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Reinhard Mohn

Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers

(1)
Hardcover
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Unternehmer übernehmen in der Regel lieber Firmen als gesellschaftliche Verantwortung. In einem ordnungspolitischen Entwurf plädiert Reinhard Mohn für die »menschliche Alternative« in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. »Eine auf Menschlichkeit ausgerichtete Kultur besitzt die Fähigkeit, große Kräfte durch Motivation und Identifikation der Menschen zu aktivieren.« So das Fazit von Reinhard Mohn, einer der bedeutendsten deutschen Unternehmerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Alte machiavellistische Tugenden wie zügelloses Machtstreben, hierarchische Strukturen und Gewinnmaximierung bremsen die Entwicklung zur erfolgreichen Bürgergesellschaft.
Wer dagegen Menschlichkeit »investiert«, gewinnt Kreativität, Engagement und Leistungsfähigkeit. Reinhard Mohn gelingt der Entwurf zu einem friedvollen, demokratischen 21. Jahrhundert der Menschlichkeit.


ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-00733-4
Erschienen am  14. February 2003
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Interessante gesellschaftliche Änderungsansätze

Von: Buisness_lesetipps

14.03.2021

Der Unternehmer und als Philanthrop bekannte Unternehmer aus der Bertelsmann Familie hat im Jahre 2003 dieses Buch geschrieben, sodass die in den Buch gestellten Forderungen aus heutiger Sicht betrachtet werden können. Der Autor hält mit 13 Kapiteln/Themenschwerpunkten die Themen übersichtlich. Dabei stellt er bei jeden der Themen einige Forderungen sowie spricht er Fehlentwicklungen an. Interessant ist, dass viele dieser Forderungen auch heute noch kontrovers besprochen werden oder zum Teil auch erst in den letzten Jahren in die politische Diskussion eingeflossen sind. Somit kann man sagen, dass er bei vielen Themen seiner Zeit schon voraus war. Die Hauptpunkt seiner Forderungen in den verschiedenen Bereichen läuft meistens darauf hinaus, dass er mehr Subsidiarität, eine stärkere Delegation von Verantwortung nach unten gerichtet, eine höhere Leistungsorientierung in der Gesellschaft. Oft endet dies in eine politische Kritik an zu viel Bürokratie und zu wenig Einbindung von Bürgern oder Mitarbeitern. Das er dies nicht nur kritisiert, sondern auch bei seinem Bertelsmann Verlag anders gehandhabt wird, hat er u.a. durch die Weitergabe von einem Großteil der Unternehmensaktien an die Bertelsmann Stiftung gezeigt. Auch zeigt er oft den Vergleich von Privatwirtschaftlichen Unternehmen und Staatliche Aktivitäten an. Leider werden die oben stehenden Punkte oft wiederholt und nur leicht auf ein anderes Thema bezogen. Als Leser hat man dabei oft das gefühlt, dass man genau das gleiche schon auf einigen Seiten vorher bereits gelesen hat. Insgesamt ist das Buch daher für Leute geeignet, die sich für die Schwerpunktthemen politischer Bürokratieabbau und Möglichkeiten höhere Einbindung von Mitarbeitern/Bürgern. Trotz der oben genannte Kritikpunkt der vielen Wiederholungen kann man viele interessante Anregungen und Ideen aus diesem Buch mitnehmen.

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Vita

Reinhard Mohn

Reinhard Mohn, geboren 1921, war in fünfter Generation Mitglied der Gründerfamilie des Traditionsunternehmens Bertelsmann. Er baute in sechs Jahrzehnten aktiven beruflichen Engagements einen Konzern auf, der heute mit an der Weltspitze internationaler Medienhäuser rangiert. Mit großem Mut zum unternehmerischen Risiko, verbunden mit gesellschaftlicher Weitsicht und wirtschaftlichem Sachverstand, schuf er ein Lebenswerk, für das weltweit über 100.000 Mitarbeiter stehen. Reinhard Mohn starb am 3. Oktober 2009.
Er hat mehrere Bücher veröffentlicht, zuletzt „Von der Welt lernen" (C. Bertelsmann 2008).

Zum Autor

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Reinhard Mohn
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