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Ibram X. Kendi

How To Be an Antiracist

»Das bisher mutigste Buch über Rassismus im westlichen Denken.« The New York Times
Deutsche Ausgabe

Hardcover
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Die gute Nachricht ist, dass wir uns in jedem Moment dafür entscheiden können, antirassistisch zu handeln. Denn »rassistisch« und »antirassistisch« sind keine festgeschriebenen Identitäten, und wir können unsere Haltung jederzeit ändern. In seinem »New York Times«-Nummer-1-Bestseller behauptet Ibram X. Kendi, Historiker, Professor an der Boston University, Schwarz, auch von sich selbst, früher Rassist gewesen zu sein. In seinem so brillanten wie mitreißenden Buch zeigt er anhand der eigenen Geschichte, dass Neutralität im Kampf gegen Rassismus keine Option ist: Wir sind in unserer Ignoranz so lange Teil des Problems, bis wir Teil der Lösung werden und aktiv antirassistisch handeln. Kendi entwirft ein grundlegend neues Verständnis von Rassismus - was er ist, wo er sich verbirgt, wie er zu identifizieren ist und was wir dagegen tun können. Denn wir sind entweder rassistisch oder antirassistisch, dazwischen gibt es nichts. Es reicht deshalb nicht, kein Rassist zu sein, wir müssen alle Antirassisten werden.

»Ohne Zweifel ein mutiges, radikales und für viele unbequemes Buch, das etablierte Wahrheiten auch innerhalb der antirassistischen Bewegung hinterfragt und neue Thesen vertritt, die fruchtbar und horizonterweiternd sind.«

Malcolm Ohanwe, Deutschlandfunk Kultur (14. September 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Alina Schmidt
Originaltitel: How to Be an Antiracist
Originalverlag: Random House
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75868-5
Erschienen am  14. September 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Wichtiges Buch

Von: den.bibliofile

23.10.2021

Ich habe dieses Buch bereits vor einiger Zeit gelesen und noch immer schwebt es mir im Kopf! Das Buch enthält ein so wichtiges Thema, welches aktuell sehr präsent ist. Es baut Kapitel zu Kapitel den Weg zum Antirassismus auf, was sehr informativ und spannend ist. Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme in das Buch rein zu kommen, was sich aber schnell erledigte. Der Autor erzählt anhand seiner eigen Geschichte, die die Unterschiede zwischen Rasissten, Nicht-Rassisten und Antirassisten gut darstellt. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Buch, welches definitiv jeder mal gelesen haben sollte!

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Guite wie man ein Antirassist wird/ist

Von: @seagirl_13

23.05.2021

Das Buch habe ich freundlicherweise von dem btb Verlag über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen und ich muss sagen, dass sich der btb Verlag immer mehr zu meinem deutschen Lieblingsverlag entwickelt. Also war ich auch hier super gespannt. Zum Buch In seinem sehr persönlich gestalteten Sachbuch bearbeitet der Autor das Thema Rassismus auf dem Weg zum Antirassismus auf recht originelle Weise. Die verschiedenen Arten des Rassismus und des Aktivismus rattert er nicht einfach - den kurz gehaltenen Kapitel-Überschriften gleich (Biologie, Ethnizität, Körper, Kultur,..., Klasse, Gender etc.) - herunter. Nein, der Autor leitet die Leserin mithilfe eines zutiefst persönlichen roten Faden durch das Buch. Er erzählt seine eigene Geschichte der Fehleinschätzungen und Erkenntnisse zu rassistischen Annahmen anhand seiner eigenen akademischen Laufbahn beginnend mit der Einschulung bis zum aktuellen Zeitpunkt als Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen. Meine Meinung Ich finde die Art und Weise wie der Autor das Buch aufgebaut hat einfach unglaublich gut. Ich habe schon einige Sachbücher über das Thema Rassismus gelesen und muss sagen, dass sich dieses Buch hier ziemlich abgrenzt von allen anderen. Er bindet seine eigenen Erfahrungen immer wieder ein um das ganze besser verständlich zu machen. Leider muss ich hier auch sagen, dass ich zum lesen recht lange gebraucht habe, das es schon ein recht dickes Buch ist. Das lag allerdings nicht daran, dass sich das Buch gezogen hat oder sonst was, es liegt einfach daran, dass es ein recht schwieriges Thema ist und das Buch recht viele Seiten hat. (Bin halt nicht die schnellste Leserin) Ich habe es dennoch sehr genossen und muss sagen, dass ich jede Menge neues aus dem Buch mitnehmen konnte. Und das ist finde ich immer das aller wichtigste bei Sachbüchern, vor allem aber bei den Büchern die Rassismus, Antisemitismus oder Diskriminierung im allgemeinen Beleuchten. Fazit Eine große Leseempfehlung an alle Menschen die sich gerne auch mal etwas zu gemühte führen wollen was sie zu einem besseren Menschen macht, sie sensibilisiert und lernen lässt in kritischen Situationen richtig zu handeln. ★ ★ ★ ★ ★ Sterne von 5 möglichen Sternen Zum Autor Ibram X. Kendi, geboren 1982 in New York, ist Gründungsdirektor des Antiracist Research and Policy Center, Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen und er hat die renommierte Andrew-W.-Mellon-Professur in the Humanities an der Boston University inne, die als besondere Auszeichnung für akademische und gesellschaftliche Leistung gilt und seit ihrer Gründung 1973 nur von Elie Wiesel besetzt war. Für sein Buch »Gebrandmarkt. Die wahre Geschichte des Rassismus in Amerika« erhielt er 2016 den National Book Award. »How to Be an Antiracist« ist sein neues, viel beachtetes Buch, New-York-Times-Nummer-1-Bestseller, in dem er anhand der eigenen Geschichte die Mechanismen von Rassismus sichtbar macht und nicht weniger als die radikale Neuorientierung unseres Bewusstseins fordert. © amazon.com Klappentext Die gute Nachricht ist, dass wir uns in jedem Moment dafür entscheiden können, antirassistisch zu handeln. Denn »rassistisch« und »antirassistisch« sind keine festgeschriebenen Identitäten, und wir können unsere Haltung jederzeit ändern. In seinem »New York Times«-Nummer-1-Bestseller behauptet Ibram X. Kendi, Historiker, Professor an der Boston University, Schwarz, auch von sich selbst, früher Rassist gewesen zu sein. In seinem so brillanten wie mitreißenden Buch zeigt er anhand der eigenen Geschichte, dass Neutralität im Kampf gegen Rassismus keine Option ist: Wir sind in unserer Ignoranz so lange Teil des Problems, bis wir Teil der Lösung werden und aktiv antirassistisch handeln. Kendi entwirft ein grundlegend neues Verständnis von Rassismus - was er ist, wo er sich verbirgt, wie er zu identifizieren ist und was wir dagegen tun können. Denn wir sind entweder rassistisch oder antirassistisch, dazwischen gibt es nichts. Es reicht deshalb nicht, kein Rassist zu sein, wir müssen alle Antirassisten werden.

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Ibram X. Kendi

Ibram X. Kendi, geboren 1982 in New York, ist Gründungsdirektor des Antiracist Research and Policy Center, Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen und er hat die renommierte Andrew-W.-Mellon-Professur in the Humanities an der Boston University inne, die als besondere Auszeichnung für akademische und gesellschaftliche Leistung gilt und seit ihrer Gründung 1973 nur von Elie Wiesel besetzt war. Für sein Buch »Gebrandmarkt. Die wahre Geschichte des Rassismus in Amerika« erhielt er 2016 den National Book Award. »How to Be an Antiracist« ist sein neues, viel beachtetes Buch, New-York-Times-Nummer-1-Bestseller, in dem er anhand der eigenen Geschichte die Mechanismen von Rassismus sichtbar macht und nicht weniger als die radikale Neuorientierung unseres Bewusstseins fordert.

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Events

08. Juli 2022

Ibram X. Kendi im Gespräch über "How to be an Antiracist"

18:00 Uhr | Berlin | Lesungen
Ibram X. Kendi
How To Be an Antiracist

09. Juli 2022

Ibram X. Kendi im Gespräch über "How to be an Antiracist"

16:00 Uhr | München | Lesungen
Ibram X. Kendi
How To Be an Antiracist

Pressestimmen

»Mit diesem Buch ergaben die ganzen wütenden Debatten um Rassismus und Cancel Culture plötzlich einen tieferen Sinn.«

Süddeutsche Zeitung (12. December 2020)

»Deshalb dürfte ›How to Be an Antiracist‹ des US-amerikanischen Historikers Ibram X. Kendi auch in Deutschland eines der Bücher der Stunde sein.«

Tobias Rapp, SPIEGEL ONLINE (20. September 2020)

»Im Jahr der «Black Lives Matter»-Proteste ist das Informationsbedürfnis zu Rassismus hoch. In dieser Debatte ist auch Ibram X. Kendi eine einflussreiche Stimme.«

Martina Läubli, NZZ am Sonntag (13. September 2020)

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