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Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur ... Der neue Kriminalroman von Bestsellerautorin Charlotte Link – gnadenlos, perfide, abgründig!

In Nordengland wird die Leiche der 14-jährigen Saskia Morris entdeckt, die vor einem Jahr spurlos verschwand. Kurz darauf wird ein weiteres Mädchen vermisst. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Handelt es sich in beiden Fällen um denselben Täter? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht.
Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt plötzlich erneut von einem Mädchen jede Spur ...

Millionen Fans sind von den fesselnden Krimis von Charlotte Link begeistert. Dunkle Geheimnisse und spannende Mordfälle erwarten Sie. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Einfach gut, perfide, abgründig, vielschichtig.«

Stephan Bartels / Brigitte (26. September 2018)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 656 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0442-7
Erschienen am  01. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Kate-Linville-Reihe

Leserstimmen

Nicht ihr Bestes, aber trotzdem gut!

Von: Ephraims Tochter

21.11.2020

Mein letztes Charlotte Link-Buch war „Die Entscheidung“, das ich zwar gut fand, aber nicht so spannend, wie z.B. „Der Beobachter“ oder „Im Tal des Fuchses“. Die Suche ist nach „Die Betrogene“ der zweite Roman aus der Kate-Linville-Reihe. Da ich „Die Betrogene“ nicht gelesen habe, war das also mein erstes Kate-Linville-Buch. Zuerst einmal zum Setting: die Moore von England. Was könnte ein passenderer Ort für einen Krimi sein? Ich hab mich schnell in die Handlung und vor allem die Atmosphäre eingefunden – wahrscheinlich auch, weil ich schon mal in Schottland war und mich die Szenerie ein wenig an die schottischen Highlands erinnert hat. Außerdem hat es mich ein wenig an mein absolutes Lieblingsbuch erinnert: Emily Brontes Sturmhöhe! Ich muss sagen, dass mir Kate Linville im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen ist. Die anderen Charaktere waren mir teilweise sympathisch, aber auch total unsympathisch wie z.B. Alex Barnes – aber das gehört dazu! Am Ende war die Story mal wieder ein richtiger Pageturner und ich konnte nicht schnell genug erfahren, wie das Buch ausgeht – ein echtes Charlotte Link-Buch eben! Trotzdem hat mir der letzte Kick irgendwie gefehlt und es hat mich nicht ganz so überzeugt, wie die ersten Link-Bücher, die ich gelesen habe, vielleicht hab ich aber auch einfach höhere Erwartungen an Charlotte Link als damals?

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Der Albtraum einer jeden Mutter...

Von: Biene2004 aus Issum/Sevelen

13.05.2020

Die Autorin Charlotte Link ist mir natürlich ein Begriff und ich habe in der Vergangenheit auch ganz bestimmt schon mal ein Werk von ihr gelesen, doch spontan könnte ich das Buch nicht benennen. Und genau deshalb war ich um so gespannter und voller Vorfreude auf diesen dicken Schmöker. Die Seitenzahl hat mich anfangs skeptisch gemacht und auch ein kleines bisschen "schockiert" und ich habe mich gefragt, ob es tatsächlich gelingen kann, so viele Seiten mit Spannung und Lesevergnügen zu füllen... Der Schreibstil von Link hat mir von der ersten Zeile an außergewöhnlich gut gefallen und ich konnte mich schnell in die Geschichte rund um die Hauptprotagonistin Kate Linville von Scotland Yard einfinden. Die Situation der Familie Goldsby hat mir eine totale Gänsehaut verursacht und dieser Albtraum war für mich absolut nachvollziehbar (ich bin selber Mutter einer fast 14-jährigen Tochter). Hier habe ich mit Amelies Eltern mitgezittert und mitgehofft und mich von den einzelnen Kapiteln mitreißen lassen. Auch die Situation bezüglich Linville´s Elternhaus war für mich mehr als nachvollziehbar. Durch diese Elternhaus-Situation wurde Kate mir richtig sympathisch, denn sie hat hier genau so reagiert, wie ich es in einer solchen Lebenslage wohl auch tun würde. Die Sache mit den Mietnomaden und dem völlig zerstörten Mobiliar haben mir ganz deutlich vor Augen gehalten, dass sich auch die Leute von Scotland Yard mit genau den gleichen Problemen und Problemchen rumschlagen müssen wie wir Normalsterblichen auch. Nicht, dass ich das nicht vorher auch schon wusste, doch hier kommt es ganz klar rüber und machte Kate für mich persönlich irgendwie menschlich, authentisch und greifbar. Im Laufe des Buches widerfahren dem Leser ein paar Irrungen, Wirrungen und Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Link hat uns Leser mehrmals unauffällig auf eine komplett falsche Spur gelenkt. An der Handlung habe ich defintiv nichts auszusetzen. Link löst am Ende schlüssig und stimmig sämtliche Fragen des Rätsels auf, ohne dass irgendeine Situation nicht glaubwürdig oder wenig überzeugend klingt. Einen Punkt Abzug gibt es allerdings dafür, dass Kate am Ende wieder mal alleine da steht und sich "getäuscht" hat. Sie wird während des gesamten Buches immer wieder als Mauerblümchen dargestellt, an der äußerlich nichts Nettes oder Hübsches zu finden ist. Doch dann interessieren sich direkt zwei Männer für Kate, die beide auch noch hübsch anzusehen sein sollen und Kate entscheidet sich hier natürlich prompt für den Falschen. Die wenigen intimen Details aus Kates Vergangenheit zaubern mir das Bild einer Art "Schrulle" vor Augen, was diese ganze Situation irgendwie ein bisschen unglaubwürdig erscheinen lässt. Vielleicht hätte Link es hier dabei belassen sollen, dass Linville halt kein Glück bei den Männern hat, doch sie als hässliches Entlein darzustellen, der plötzlich zwei Schönlinge den Hof machen und Kate die Qual der Wahl hat, hat mich persönlich nicht überzeugt. Einige Rezensenten haben angemerkt, dass ihnen das Buch insgesamt etwas zu lang war. Das kann ich so nicht bestätigen. Für mich hatte es genau die richtige Länge und ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt, ganz im Gegenteil. Doch vielleicht muss ich dazu sagen, dass ich das Buch ganz entspannt im Urlaub gelesen habe und somit die Zeit hatte, mich diesen über 600 Seiten in Ruhe zu widmen. Auch hat mich die Tatsache, dass viele Dinge öfter mal wiederholt werden, überhaupt nicht gestört. Ganz im Gegenteil, für mich war es sogar eine Art Gedächtnisstütze. Chief Inspector Caleb Hale bleibt im Vergleich zu Kate für meine Begriffe mehr im Hintergrund. Er ist für mich auch nicht so autenthisch wie Kate. Außer, dass Caleb sein Alkoholproblem nicht so wirklich im Griff hat und öfter mal aufs falsche Pferd setzt, bleibt er eher eine Art Randfigur. Fazit: Ein tolles, spannendes und fesselndes Lesevergnügen mit ganz kleinen Schwächen!

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Vita

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, auch »Die Entscheidung« und zuletzt »Die Suche« eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang über 31 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main.

Zur Autor*innenseite

Events

20. März 2021

Crime Day. Verbrechen und ihre Geschichten.

12:00 - 12:45 Uhr | Online-Event
Charlotte Link
Ohne Schuld

20. März 2021

Crime Day. Verbrechen und ihre Geschichten.

13:45 - 14:15 Uhr | Online-Event
Charlotte Link
Ohne Schuld

24. Juni 2021

Lesung mit Charlotte Link im Rahmen des Erfurter Krimifestivals

19:30 Uhr | Erfurt | Lesungen
Charlotte Link
Ohne Schuld

25. Juni 2021

Lesung mit Charlotte Link

20:00 Uhr | Offenburg | Lesungen
Charlotte Link
Ohne Schuld

Pressestimmen

»Wieder einmal Spannung pur von Krimi-Königin Charlotte Link!«

Hannoversche Allgemeine Zeitung (22. September 2018)

»Charlotte Link schafft es wieder einmal, eine Geschichte von hoher Komplexität aufzubauen, die trotzdem in sich schlüssig bleibt und an Spannung kaum zu überbieten ist.«

Anke Geffers / Hamburger Morgenpost (18. Oktober 2018)

»Spannungs-Königin …«

BUNTE (25. Oktober 2018)

»Link lässt wieder gekonnt tief in menschliche Abgründe blicken.«

Kronen Zeitung (26. Oktober 2018)

»Ein kniffliger Link. So spannend!«

bella (10. Oktober 2018)

»Hochspannung bis zum Schluss!«

Neue Post (07. November 2018)

»Spannender Krimi …«

Laura (17. Oktober 2018)

»Ein Krimi der Extraklasse.«

Avanti (10. Oktober 2018)

»Richtig spannend …«

Alles für die Frau (19. Oktober 2018)

»Eine fesselnde Geschichte …«

Neue Welt (30. Oktober 2018)

»Geschicktes Spiel …«

Neue Ruhr Zeitung (08. November 2018)

»Super spannend bis zur letzten Seite, mit rasanten Wendungen und einem völlig unerwarteten Ende.«

Thüringer Allgemeine (10. November 2018)

»Jede Menge Spannung und Unterhaltung.«

Kölner Stadt-Anzeiger (19. Januar 2019)

»Gänsehaut-Krimi.«

Freizeit Exklusive (05. Dezember 2018)