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Anna Jansson

Witwenwald

Ein Kommissar-Bark-Krimi

(8)
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Vor Jahren wurde die Leiche einer Frau in einem von Nägeln durchbohrten Fass gefunden – und nun hat der Mörder ein neues Ziel ...

Sechs Monate nach der dramatischen Suche nach seiner Tochter ist bei Kristoffer Bark eines unverändert: Er blättert immer noch in den staubigen Akten ungelöster Cold Cases. Gerade befasst er sich mit dem Fall Emelie Kartmann, die vor Jahren grausam ermordet wurde. Das Opfer hatte zuvor angegeben, gestalkt zu werden. Doch bevor Kristoffer sich in den Fall vertiefen kann, wird plötzlich der Mann seiner ewig krankgeschriebenen Kollegin Sara Bredow ermordet, und im Zuge seiner Ermittlungen stellt Kristoffer fest, dass Sara ähnlichen Belästigungen ausgesetzt ist wie einst Emelie. Gibt es eine Verbindung zwischen den Fällen? Wenn ja, schwebt seine Kollegin in tödlicher Gefahr …


Die »Kommissar Bark«-Reihe:
Band 1: Leichenschilf
Band 2: Witwenwald
Alle Bände können auch unabhängig voneinander gelesen werden.

»Anna Jansson ist eine hochtalentierte und erfahrene Autorin, die ihre Geschichten knackig, fesselnd und unverstellt erzählt. Sie weiß, wie man uns das Fürchten lehrt.«

Gotlands tidningar (21. April 2021)

Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann
Originaltitel: Skuggan bakom dig (Kristoffer Bark 2)
Originalverlag: Norstedts, Stockholm 2020
eBook epub (epub), ca. 528 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-26362-1
Erschienen am  09. November 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Toller Schweden Krimi

Von: krimi_und_so

08.01.2023

Wittwenwald von Anna Jansson Erschienen am 9. November 2022 im Blanvalet Verlag Herbst. Ein halbes Jahr ist inzwischen vergangen seit Kristoffer Bark das Rätsel um seine verschwundene Tochter gelöst hat. Sein Team ist immer noch im Turm der Polizeistation in Örebro untergebracht, und löst Cold Cases. Ihr neuer Fall ist der Fall Emilie Kartman. Einer Frau, die 2011 in einem mit Nägeln gespickten Holzfass, in einem Baggersee gefunden wurde. Während den Ermittlungen nimmt Bark auch Kontakt zu Sara Bredow auf. Ein Mitglied seines Teams das bereits seit 2 Jahren krank geschrieben ist und bereits 2011 im Fall Kartman ermittelt hat. Sara ist nervlich total am Ende. Sie erhält ständig anonyme Anrufe, wird bei Jugendamt und Krankenkasse angezeigt. Bark stellt bald fest, dass es erschreckende Parallelen zwischen den Fall Emilie Kartman und Sara gibt. Meinung Nachdem mir „Leichenschilf“ schon gut gefallen hat, war ich gespannt ob der zweite Band um Kommissar Kristoffer Bark meine Erwartungen erfüllen würde. Und ich muss sagen dass ich „Wittwenwald“ sogar noch besser fand. Im Gegensatz zu Band 1 war ich bereits nach wenigen Seiten von der Geschichte überzeugt. Bark ist nicht mehr ganz so brummig, aber das steht ihm ganz gut. Dazu das Schicksal von Sara, dass mich nicht mehr losgelassen hat. Auch die Wendungen und falschen Fährten haben mir Spaß gemacht zu lesen. Ich freue mich schon auf „Puppenblut“ welches am 19.07.23 erscheint, um zu erfahren wie es mit Kristoffer, Mia, Gaby und seinem Team weiter geht. Fazit Wem der erste Band „Leichenschilf“ gefallen hat, sollte „Witwenwald“ auf jeden Fall auch lesen. Ein wirklich guter Schweden Krimi von Anna Janson. 5 von 5 🌟 Unbezahlte Werbung Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das @bloggerportal für das Rezessionsexemplar

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Bei kürzlichen Mordfällen im Umfeld der krankgeschriebenen Polizistin Sarah und einem alten Fall finden sich Parallelen. Der zähe, unbeirrbare Kommissar Bark findet den Zusammenhang – ein unheimlicher Schatten ganz in seiner Nähe!

Buchhandlung Bellini Inh. Sandra Bellini

Von: aus Stäfa

21.12.2022

Kommissar Kristoffer Bark ist wegen mangelnder Impulskontrolle immer noch dazu verdammt alte Fälle («cold cases») aufzuarbeiten und muss auch weiterhin bei der hübschen Psychologin Mia Berger in die Therapie. Die Rückkehr ins Morddezernat bleibt also weiterhin aufgeschoben, wenn auch nicht aufgehoben. Eben hat er von seiner Chefin die Leitung im Fall der vor mehr als 10 Jahren bestialisch ermordeten bildschönen Grundschullehrerin Emelie Kartmann übertragen bekommen. Eigentlich hätte Kristoffer gerne Sarah Bredow mit an Bord seiner Ermittlergruppe genommen. Leider ist diese wegen eines mit ihrem letzten Fall zusammenhängenden Burnouts krankgeschrieben. Erschwerend für ihre ersehnte Rückkehr in den Polizeidienst ist zudem die Tatsache, dass sie offensichtlich von einer oder mehreren unbekannten Personen gemobbt wird, die ihr alle möglichen Verfehlungen unterzujubeln versuchen. Eines Morgens findet sie schliesslich ihren Mann tot im Bett. Mord? Kristoffer Bark wird von der Staatsanwaltschaft mit den Ermittlungen beauftragt. Interessanterweise stellt sich heraus, dass damals auch Emelie Kartmann auf ähnliche Weise wie Sarah über längere Zeit belästigt wurde, bevor sie verschwand; zudem starben beide Ehegatten an einer Überdosis der gleichen Partydroge. Was waren das für Geschäfte, in die Josef der Gatte von Sarah und dessen Bruder mit ihrer IT-Firma verwickelt waren? Und wer ist die Person in Sarahs Nähe, vor der sie sich gemäss Abschiedsbrief von Josef in Acht nehmen muss? Fragen über Fragen, die immer brennender werden als dann auch noch Lisa, Sarahs beste Freundin durch einen Schlag auf den Hinterkopf zu Tode kommt. Wer will Sarah schaden??? Warum hat es mir gefallen: Anna Jansson ist eine gewiefte Krimiautorin und vermittelt uns Lesern kompetent einen tiefen Blick in das doch recht schwierige Leben von Kommissar Bark, der sich wiederum aufopfernd in die Ermittlungsarbeit zum alten und neuen Fall stürzt, die ihn um den Schlaf bringt. Im Fokus steht aber die Mühsal von Sarah Bredow, die ausgiebig und einfühlsam thematisiert wird, der Burnout, die Ängste um ihre schlechte finanzielle Lage, der mögliche Verlust des Sorgerechts für ihre 5-jährige Tochter, der Tod ihres Mannes, ihrer besten Freundin und schliesslich ihrer Mutter. Es bleibt dennoch viel Raum für allerlei lebensphilosophische Betrachtungen, die manchmal recht augenzwinkernd daherkommen. Aufs äusserste gespannt folgen wir den parallel angelegten Handlungssträngen um Kommissar Bark einerseits und Sarah Bredow andererseits. Die dunklen Regenwolken eines scheinbar unabwendbaren Unglücks hängen tief über Sarahs Leben und wie nicht anders zu erwarten, entlädt sich das Unwetter mit aller Macht gegen Ende der Geschichte. Ist Sarah noch zu retten? Im furiosen Finale folgen wir gebannt den Schritten von Kommissar Bark und vergessen dabei alles um uns herum. So soll ein Krimi sein!!! Wem empfehle ich dieses Buch: Liebhabern von nordischen Krimis

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Vita

Anna Jansson wurde 1958 auf Gotland geboren, wo auch all ihre Bücher spielen. Ihre Kriminalromane über die Kommissarin Maria Wern haben sich fast zwei Millionen Mal verkauft. Sie wurden in siebzehn Sprachen übersetzt und sind außerdem als Fernsehserie auch international sehr erfolgreich.
Anna Jansson hat drei erwachsene Kinder. Mit ihrem Lebensgefährten lebt sie in der Nähe der mittelschwedischen Stadt Örebro, wo auch ihre Reihe um den Kriminalkommissar Kristoffer Bark spielt.

Zur Autorin

Susanne Dahmann studierte Geschichte, Skandinavistik und Philosophie an den Universitäten Kiel und Freiburg im Breisgau. Nach dem Magisterexamen war sie in einem Stuttgarter Sachbuchverlag tätig. Seit 1993 übersetzt sie Bücher, hauptsächlich aus dem Schwedischen, aber auch aus dem Dänischen. Ihr Arbeitsbereich umfasst sowohl Belletristik als auch Sachbuch. Sie übersetzte unter anderem Henrik Berggrens Bücher über Olof Palme und Dag Hammarskjöld, sowie Lena Einhorns »Ninas Reise« und für das Fritz Bauer Institut in Frankfurt die schwedischen und dänischen Texte von Fritz Bauer. Susanne Dahmann lebt in Marbach am Neckar, wo sie zusammen mit anderen Kolleginnen ein Literaturbüro für Lektorat, Übersetzung und Kulturprojekte betreibt.

Zur Übersetzerin

Links

Pressestimmen

»Ich bin von Kristoffer Bark genauso begeistert wie von der Maria-Wern-Serie.«

Dagens Nyheter (17. December 2021)

»Die schwedische Erfolgsautorin versteht es meisterlich, die Spannung nicht nur bis am Schluss aufrecht zu halten, sondern durch viele Twists sogar noch zu steigern.«

Coopzeitung (22. November 2022)

»Man weicht [Kristoffer Bark] und seinem bunten Team nicht mehr von der Seite, bis zur letzten Seite, und zwar zunehmend atemlos.«

WELT am Sonntag (20. November 2022)

»Klasse Schwedenkrimi. […] Dramatisch und vor allem so schwedisch!«

Für Sie (09. November 2022)

»Es kommt zu einer dramatischen und aufregenden Jagd auf den Mörder, die natürlich in typischer Anna-Jansson-Manier endet. Eine Verfolgungsjagd, in der jede Sekunde zählt und die Opfer in der Falle sitzen.«

Nisse Scherman, DAST Magazin (17. December 2021)

»Ein Pageturner, der Gänsehaut verursacht und Spannung, kluge Intrigen und unerwartete Wendungen bietet.«

Bokprataren.se (17. December 2021)

»Voller lebendiger Dialoge und mit einem Ermittlerhelden mit wahrlich überraschendem Temperament.«

M-Magasin über »Leichenschilf« (21. April 2021)

»Anna Janssons neuer Krimi ist ein Glanzstück an Figurenzeichnung. Ihre zahlreichen Leser werden Kristoffer Bark lieben, auch wenn diesmal nicht Maria Wern den Fall löst.«

Kansan Uutiset über »Leichenschilf« (21. April 2021)

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