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Veronika Peters

Aller Anfang fällt vom Himmel

Roman

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Was geschieht, wenn eine junge Ausreißerin und
ein pedantischer Witwer aufeinanderprallen?

Korbinian Gerhard ist Lehrer und seit dem Tod seiner Frau allein lebend. Er ist kauzig, pedantisch und legt Wert darauf, die Dinge unter Kontrolle zu haben. Billa ist siebzehn, freiheitsliebend und rebellisch – und ohne Dach über dem Kopf, denn sie ist von zu Hause abgehauen. Als Korbinian sie an einem kalten Winterabend hungrig und krank auffindet, nimmt er sie widerwillig mit zu sich nach Hause. Dass seine sorgsam gehütete Ordnung damit bedrohlich ins Wanken gerät, bekommt er bald zu spüren: Billa fegt – nebst ihrer Entourage – wie ein Wirbelwind durch sein Leben und scheut sich nicht, alle vermeintlichen Gewissheiten auf den Kopf zu stellen. Und Korbinian staunt nicht wenig, als er sich plötzlich wiederfindet in dem großen Abenteuer, das man Freundschaft nennt ...

"Eine herzerwärmende Story über Freundschaft."

Moments (Österreich) (02. November 2015)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-15562-9
Erschienen am  21. September 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Eine nahegehende Geschichte

Von: Monika Stutzke

24.08.2016

Korbinian Gerhard wohnt seit 8 Jahren allein in einer viel zu großen Wohnung. Die Wohnung hatte seinerzeit seine Frau ausgesucht und eingerichtet, er hat nichts verändert, ihre Zimmer jedoch hat er nach ihrem Tod abgeschlossen und nie wieder betreten. Er ist Grundschullehrer, ein Einzelgänger und unterläuft in seinem Leben einem geordneten Plan. Ordnung ist für ihn die Richtlinie, Abweichungen sind nicht gut, also gibt es keine. Seit dem Tod seiner Frau geht er morgens zur Schule und anschließen in eine Gaststätte das Tagesgericht essen, ohne dass er es extra aussuchen muss. Er ist festgefahren in seiner Einsamkeit und in seinem Leben. Eines Tages trifft er auf Billa, einem Mädchen, das vor einem Supermarkt zusammengesunken sitzt. Er kauft ihr etwas zu essen und merkt später nicht, dass sie ihm nach Hause folgt. Als es ihm bewusst wird, gestattet er ihr, im Hausflur zu nächtigen. Aber so ganz geheuer ist ihm die Sache nicht und er bittet seine Schwester um Hilfe. Es dauert auch nicht lange und sie steht bei ihm auf der Matte und stellt fest, dass das Mädchen Fieber hat und es nicht sein kann, dass sie dort im Flur übernachtet. Kurzerhand zieht sie für ein paar Tage zu ihrem Bruder, das Mädchen Billa ebenfalls. Eine Entscheidung, die Leben veränderte... Solange das Mädchen krank ist, geht das schon mal, denkt sich Korbinian. Auch dass seine Schwester vorerst mit bei ihm einzieht, findet er ok, denn das Gerede, was entstehen würde, wenn er als Grundschullehrer ein junges Mädchen bei sich aufnimmt, mag er sich gar nicht erst vorstellen. Es ist aber tatsächlich so, dass er sich stellenweise wie ein Fremdkörper in seiner Wohnung vorkommt. Die beiden Frauen okkupieren die Wohnung, seine tägliche Routine wurde empfindlich gestört und er sehnt den Tag herbei, an dem er wieder für sich allein ist und er der Einsamkeit frönen kann. Obwohl Korbinians Schwester in der Nähe lebt und einen Buchhandel betreibt, verbindet ihn sonst nichts mit ihr. Er hat keine Ahnung, wie sie lebt und was für ein Mensch sie ist. Sie haben sich irgendwann zwischen der Kinderzeit und dem Heute verloren. Keine Telefonate, keine Besuche, keine Kontakte und doch ist sie sofort zur Stelle, als er sie um Hilfe bittet. Jeder der Protagonisten hat sein Päckchen zu tragen, keiner von ihnen hat es leicht. Die Probleme der einzelnen kommen erst nach und nach ans Licht. Obwohl sie völlig verschieden sind, kommen sie sich näher, verstehen sich. Sie sind füreinander da. Was anfangs undenkbar erscheint, das Korbinian aus seinem Schneckenhaus herauskommt, das passiert. Die Autorin hat verletzliche Protagonisten geschaffen, die ihren Weg gehen. Aber auch die Personen, die am Rande mitmischen, sind sehr gut und treffend gezeichnet. Der Kneipenwirt, der beobachtet und gut zuhören kann sowie die Freunde von Billa. Bei denen war ich mir lange nicht schlüssig, ob ich sie mag oder nicht, wechselte meine Sympathie mit Antipathie. Es ist eine wunderbar nahegehende Geschichte über Menschen, die einsam sind, nicht wegsehen und für einander da sind. Die ihre Bedürfnisse zugunsten anderer zurückstellen, was ihnen nicht leicht fällt. Der Roman hat mich noch eine ganze Zeit nicht losgelassen, ich habe mich gefragt, wie ich wohl reagiert hätte. Ein wunderbares Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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Tolles Buch! Toller Schreibstil

Von: Christl

25.04.2016

Kurzbeschreibung: Was geschieht, wenn eine junge Ausreißerin und ein pedantischer Witwer aufeinanderprallen? Korbinian Gerhard ist Lehrer und seit dem Tod seiner Frau allein lebend. Er ist kauzig, pedantisch und legt Wert darauf, die Dinge unter Kontrolle zu haben. Billa ist siebzehn, freiheitsliebend und rebellisch – und ohne Dach über dem Kopf, denn sie ist von zu Hause abgehauen. Als Korbinian sie an einem kalten Winterabend hungrig und krank auffindet, nimmt er sie widerwillig mit zu sich nach Hause. Dass seine sorgsam gehütete Ordnung damit bedrohlich ins Wanken gerät, bekommt er bald zu spüren: Billa fegt – nebst ihrer Entourage – wie ein Wirbelwind durch sein Leben und scheut sich nicht, alle vermeintlichen Gewissheiten auf den Kopf zu stellen. Und Korbinian staunt nicht wenig, als er sich plötzlich wiederfindet in dem großen Abenteuer, das man Freundschaft nennt ... Titel‣ Aller Anfang fällt vom Himmel Autor‣ Veronika Peters Verlag‣ Goldman Sprache‣ Deutsch Erscheinungsdatum‣ 21. September . 2015 Seiten‣ 288 Seiten / HC Preis‣ D- 19,99 € A- 20,60€ ISBN‣ Reihe‣ Nein Genre‣ Roman, Freundschaft Der Prolog beginnt Neun Monate vorher, und dieser ist schon sehr interessant. Ein toller, leichter Schreibstil der einem schon ab der ersten Seite auffällt. Sofort war ich im Buch und die Autorin hatte mich am Hacken, schnell wollte ich weiter lesen und wollte auch wissen von was die drei da sprachen und wie alles begann. Schnell kommt man mit diesem Buch voran, es ist gut geschrieben, zieht sich zwar doch ein kleines Bisschen am Anfang, das macht aber, wie schon gesagt, der flotte und leichte Schreibstil wieder wett. Ich finde es wundervoll, einmal ein Buch zu lesen was nicht diesem derzeitigem Hype folgt: Erotik, Dreiecks Beziehungen, liebes Beziehungen und Jugendliche Dramatik verpackt mit Fantasy. Oh nein, dieses Buch ist so ganz anders, so erfrischend. Eine "unmögliche" Freundschaft mit einen Witwer, die Story sowohl voller Charme als auch Witz gepaart mit einem locker flockigem, schnellen Schreibstil. Ein Buch sicherlich etwas für alle die, zwischen durch mal etwas neues lesen möchten Ich möchte eigentlich gar nicht viel auf den Inhalt eingehen, da ich finde man sollte es einfach selbst lesen und genießen, mit lachen und mit weinen. Je nach dem :) Die Protagonisten sind alle toll beschrieben und man lernt ihre Macken und Ecken und Kanten kennen. Es gibt in dem ganzen Buch nicht wirklich etwas "außergewöhnliches" zu finden, nicht bei der Story und auch nicht bei den Protagonisten, aber es ist ein wirklich wunderschönes Buch was ich gerne und mit gutem gewissen weiter empfehle. Das Cover finde ich wunderschön, der Farbverlauf des Titels sowie die Blumen sind sehr harmonisch und sind mir sofort ins Auge gesprungen. Durch den tollen Schreibstil liest man die fast 300 Seiten in einem Rutsch und sehr schnell durch. Die Story ist warmherzig, liebevoll und witzig deshalb auch total gut geeignet für zwischendurch und/oder unterwegs. Für alle Fans eines solchen Genres sicherlich ein MUSS, und für alle die etwas "anderes" mal lesen wollen, die keine Dreiecks - Liebes Geschichten mehr lesen können - definitiv das richtige Buch! Es hat zwar ab und an seine "längen" aber durch den guten Schreibstil gleicht sich das alles wieder aus. Tolle Story, liebevolle Geschichte die man auch Re-Readen kann! Daher bekommt das Buch von mir 4 von 5 Masken.

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Vita

Veronika Peters, geboren 1966 in Gießen, verbrachte ihre Kindheit in Deutschland und Afrika. Im Alter von 15 Jahren verließ sie ihr Elternhaus, schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch und absolvierte eine Ausbildung zur Erzieherin. Sie arbeitete in einem psychiatrischen Jugendheim, bis sie Ende 1987 für zwölf Jahre aus dem sogenannten bürgerlichen Leben ausstieg und in eine Benediktinerinnenabtei eintrat. Von der Zeit, die sie dort lebte, handelt die autobiographische Erzählung »Was in zwei Koffer passt« (2007). Es folgten die Romane »An Paris hat niemand gedacht« (2009), »Das Meer in Gold und Grau« (2011), »Die Liebe in Grenzen« (2013) und »Aller Anfang fällt vom Himmel« (2015). In ihrem neuesten Roman »Die Dame hinter dem Vorhang« setzt sie der englischen Exzentrikerin Edith Sitwell ein Denkmal.
Veronika Peters ist verheiratet mit dem Schriftsteller Christoph Peters, hat eine Tochter und lebt als freie Autorin in Berlin.

Zur Autorin

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Pressestimmen

"Zweifelsohne, man muss sie einfach mögen, diese Riege seltsamer Käuze und liebenswerter Spinner, mit denen die Autorin ihren lebensklugen Roman bevölkert."

Stadtanzeiger Hamm (14. October 2015)

"Auch dieses Mal gelingt ihr erneut ein Lesehighlight, dem man(n) wie frau partout nicht widerstehen können. Was man hier in die Hand bekommt, ist nämlich amüsante Unterhaltung mit Tiefgang. Es wird einem ganz schwindelig von so viel gutem Lesespaß."

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