Bestes Brot genießen - 80 Lieblingsrezepte für Brote, Brötchen und Gebäck, darunter viele regionale Spezialitäten, süß und herzhaft. Aus Sauerteig und Hefeteig. Einfacher geht`s nicht!

Bauernbrote, Weißbrote, Vollkornbrote, Dinkelbrote, Hefezopf u.v.m

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Hardcover
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Selbst gebackenes, aromatisches Brot mit knuspriger Kruste - das ist ein Glückserlebnis der besonderen Art. Der Autor zeigt, wie es besonders leicht gelingt. Und wenn Sie schon geübt sind im Brotbacken, dann werden Sie viele neue Rezepte finden. Die leckersten Brote und Gebäcke aus aller Welt sind hier mit ausführlicher Anleitung aufgeführt. Ein Paradies für Brotliebhaber.


Originaltitel: Brot genießen
Originalverlag: Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG , Wolfgang Hölker
Mit Fotos von Oliver Brachat
Hardcover, Pappband, 176 Seiten, 19,5 x 23,4 cm
ISBN: 978-3-8094-4337-7
Erschienen am  09. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ganz egal ob Erfahren oder Anfänger, hier findet jeder tolle Rezepte und Tricks.

Von: bunt.gelesen

27.12.2020

Ich muss gestehen, obwohl das Backen mir seit einiger Zeit eine große Freude bereitet, habe ich mich meist durch das Internet gesucht um neue Rezepte zu finden, oder Tipps zu finden um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen. Seitdem "Bestes Brot genießen" eingezogen ist, hole ich meine Informationen aber nur noch aus diesem Buch. Neben den Rezepten gibt es einige nützliche Tipps und Tricks aber auch Grundlagen welche wunderbar verständlich erklärt werden. Dabei hat mir das Buch vor allem geholfen mehr Spannung in den Teig zu bekommen, wodurch das Brot meist noch besser wird. Fangen wir mal vorne an, bei der Gestaltung und dem Aufbau. Die Gestaltung ist in meinen Augen sehr gelungen, zu jedem Rezept gibt es ein ansehnliches Bild, welches Lust darauf macht das Rezept selbst zu probieren. Der Aufbau ist in meinen Augen sehr übersichtlich und man findet Grundlagen, herzhafte Rezepte sowie süße und auch besondere Rezepte. Die Texte sind alle sehr verständlich geschrieben und vermitteln gleichzeitig das benötigte Hintergrundwissen. Gerade die Grundlagen Kapitel haben mir sehr geholfen und gefallen mir richtig gut. Komplexere Arbeitsschritte sind hier nicht nur Schritt für Schritt beschrieben, sondern sind auch zur besseren Verständlichkeit mit Bildern hinterlegt. </p> Kommen wir nun zum Herzstück, die Rezepte. Auch hier sind die Arbeitsschritte leicht verständlich beschrieben und bieten sich daher auch für Anfänger an. Zu jeden Rezept gibt es neben der Beschreibung eine Liste der Zutaten sowie Angaben zur Menge, der Arbeitszeit, Teigruhe, Backzeit sowie des Schweregrads. Bei den Grundlagen wird immer wieder auf die vorherigen Kapitel verwiesen, was mir gut gefällt. Ich komme mit der Beschreibung sehr gut klar und habe unter unseren probierten Rezepten bereits einige Favoriten welche bereits mehrfach gebacken wurden, allen voran das Schwarzwälder Bauernbrot, welches uns beiden unglaublich gut schmeckt. Aber auch Baguettes, Hamburger Brötchen, Sonntagsbrötchen und diverse andere Brote haben es schon in unseren Backofen geschafft. Die Zutaten für die meisten Rezepte hatte ich bereits zuhause oder konnte sie einfach im Laden um die Ecke besorgen, nur bei einigen wenigen Bestandteile musste ich auch das Internet zurückgreifen. Wie ihr bereits merken solltet, habe ich meinen persönlichen Holy Grale in Bezug auf Backbücher bereits gefunden, aber es wäre ja auch zu schön wenn ich gar nichts zu meckern hätte. Was mich wirklich regelmäßig aufregt ist die Mengenangabe. Bei einigen Rezepten ist das Rezept für mehrere Brote (z.B. 4) ausgelegt, natürlich hat man dann wunderschöne gerade Angaben für den Teig, ich stehe aber jedes mal in der Küche und darf rechnen. Gerade am Anfang habe ich diesen Punkt häufig vergessen und stand plötzlich mit seeeeeeehr viel Teig für uns zwei da. Aber auch wenn ich damit wirklich auf dem Kriegsfuß stehe, liebe ich dieses Buch einfach und werde es mit Sicherheit noch lange nutzen. Fazit: Ich kann das Buch mit einem guten Gewissen jedem empfehlen der Lust hat zu backen. Ganz egal ob Anfänger oder Profi, ich denke hier kann jeder etwas entdecken. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, wenn ich wieder etwas probiert habe und erfreue mich weiterhin täglich an diesem Buch.

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Für jeden Bäcker das richtige Rezept dabei

Von: Buch Traum

19.12.2020

Mal ehrlich, was gibt es besseres als Backen? Die Gärtner, Köche, Musiker oder Steuerberater unter uns werden wahrscheinlich nicht die Antwort geben, die ich geben würde, aber erinnert euch mal zurück. Vielleicht bei der Oma in der Küche, es ist warm, die Luft ist feucht. Der Backofen ist an, Oma backt Brot. Die Zutaten mit viel Sorgfalt vermischt, dann mit Liebe geknetet. Ein dunkles Brot, mit Körnern; sehr knusprig von außen und luftig locker von innen. Und man weiß ganz genau, die erste Scheibe wird schon vor dem Essen gegessen. Für mich ist Backen ein Teil von meinem Leben, auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Dabei geht es nicht nur um knuspriges Brot, auch Kuchen oder Kekse gehören für mich dazu. Tobias Rauschenberger hat ein Buch geschrieben, dass genau davon handelt. Egal ob lieber süß oder lieber herzhaft, ob Anfänger oder Profi. Er beginnt mit absoluten Grundlagen, die aber auch viele interessante Erklärungen für Fortgeschrittene bieten. Er erklärt nicht nur wie man einen Hefeteig macht, sondern warum man es so machen sollte, wie er es beschreibt. In der Auswahl der Rezepte findet man Spezialitäten aus aller Welt, aber auch das Nussbrot, dass Oma immer gebacken hat. Die traditionellen Franzbrötchen aus dem Norden sind dabei, genau wie der Hefezopf oder Bauernbrote. Kaum etwas verbinde ich so sehr mit dem Gefühl von Heimat wie Gebackenes. Probiert es doch mal wieder aus, mit dem Buch von Tobias Rauschenberger wird vielleicht nicht alles beim ersten Versuch gelingen, aber ihr habt eine gute Anleitung.

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Vita

Tobias Rauschenberger

Tobias Rauschenberger, Jahrgang 1983, hat schon früh seine Leidenschaft für gutes Essen entdeckt. Nach dem Abitur absolvierte er ein Praktikum in einem Sternerestaurant und verliebte sich in den Beruf des Kochs. Heute arbeitet er mit Leidenschaft als Foodstylist, Kochbuchautor und Rezeptentwickler.

Zur Autor*innenseite

Oliver Brachat

Als ausgebildeter Koch war Oliver Brachat jahrelang in der Spitzengastronomie tätig, bevor ihn eine gebrauchte Leica auf einen neuen Weg brachte. Zunächst arbeitete er in einem renommierten Food-Fotostudio. Dort erhielt er das Rüstzeug, um sich als Foodstylist selbständig zu machen. Seitdem arbeitet er als freier Fotograf.