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Ina Rudolph

LOSLASSEN

Dein Arbeitsbuch für ein ganzes Jahr

Taschenbuch
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Wie oft möchten wir etwas, das wir spüren, nicht fühlen? Wie oft leiden wir an der Überzeugung, nicht zu bekommen, was wir wollen? Wie oft sagen wir »Ja«, obwohl wir »Nein« meinen? Ina Rudolph stellt in diesem Arbeitsbuch zwölf Themen vor, die über ein Jahr hinweg bearbeitet und losgelassen werden. Indem wir uns selbst befragen und unsere Glaubenssätze loslassen, wird ein tiefer innerer Veränderungsprozess angestoßen, wir gelangen zu innerer Freiheit. So erkennen wir am Ende der zwölf Monate, was uns wirklich wichtig ist, und können unser Leben danach ausrichten. Mit Wochenaufgaben, Übungen und Eintragseiten, um jeden Monat Resümee zu ziehen. Das Workbook zum erfolgreichen Vorgänger »Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?«, mit dem jedoch auch unabhängig vom ersten Buch gearbeitet werden kann.


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 240 Seiten, 15,5 x 21,0 cm, 10 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-442-22332-9
Erschienen am  19. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Nichts für Zwischendurch, sondern für eine längerfristige Zusammenarbeit

Von: Melanie

11.11.2021

Ich lese oder benutze solche Bücher ja unglaublich gerne und habe auch schon reingeschnuppert. Es ist kein Buch, dass man einfach mal so zwischendurch liest, sondern eines von denen, mit denen man wirklich arbeiten muss. Bislang kann ich sagen, dass dieses Buch aus dem @goldmann_verlag gute Ansätze hat, die sich auf jeden Fall umsetzen lassen.

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Das schöne Arbeitsbuch

Von: daslesendesatzzeichen

04.10.2021

„Wenn du etwas loslässt, bist du etwas glücklicher. Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. Wenn du ganz loslässt, bist du frei.“ Ajahn Chah (buddhistischer Mönch) Dieser schöne Spruch ist dem Buch „Loslassen“ der Schauspielerin und Coach Ina Rudolph vorangestellt und ich gebe zu: mit so was kriegt man mich 😉 Wer möchte nicht endlich emotional unabhängig sein, sanftmütig bleiben, auch in schwierigen Situationen und entspannt in stressigen? Ich schon! Mir fällt leider meist nach dem kindischen Schlagabtausch mit meinen pubertierenden Töchtern oder nach dem emotionalen Ausbruch im Auto, weil mich mal wieder einer in der 30-Zone überholt hat, WEIL ICH SO FUHR, WIE ICH SOLLTE UND ER NICHT (!!!), auf, dass ich eben wenig gelassen war. Da merke ich dann durchaus, dass ich gerade viel Energie sehr sinnlos verplempere und kein bisschen in mir ruhe. Also habe ich gerne nach dem Mut machenden und schön aufbereiteten Titel „Loslassen“ gegriffen, als er sich mir so darbot, denn schaden kann es ja nicht. 😉 Das Buch ist ungewöhnlich aufgebaut, nämlich in Arbeitszeiteinheiten. Die Autorin verbietet mir also quasi, das Buch in einem Rutsch durchzuhecheln (was ja auch weitgehend sinnfrei wäre), um dann vermeintlich für alle Fälle gewappnet zu sein. Nein, schnell soll und darf es nicht gehen, sondern bedächtig. Ein Jahr wird für das Durcharbeiten des gesamten Textes veranschlagt, Monate sind die große Zeiteinheit, die wiederum in Wochen untergliedert ist. Das ist ein System, das ich befürworten kann, denn es engt weder ein, noch lässt es zu viele Freiheiten. Idealerweise schafft man die kleinen Häppchen, die zu bearbeiten sind, wirklich in einer Woche, man hat dann ein klares Zeitfenster/Ziel und kann somit tatsächlich gut vorankommen. Wenn man mal viel zu tun hat, bastelt man eben zwei Wochen lang an einer Einheit herum, ist ja auch nicht schlimm. Aber der Zeithorizont ist klar gesteckt, man hat eine Ahnung, wie viel Energie man in jedes Kapitel stecken muss/sollte, um es sinnvoll zu bearbeiten. Meist zieht sich eine Woche über eine Doppelseite, oft ist noch ein kleines, leeres Eckchen integriert, in das man seine eigenen Erfahrungen, Beobachtungen oder Beispiele hineinschreiben kann. Selten sind die Wocheneinheiten länger, doch wenn, dann vor allem, um mehr Platz für das Niederschreiben eigener Gedanken zu ermöglichen. Am Ende jedes Monats kommt ein Resümee, das dazu dient, zu reflektieren und zu memorisieren, was man in der vergangenen Zeit gelernt hat. Sehr praxisnah und bedächtigt geht Ina Rudolph vor mit ihren gewählten Themen, Ratschlägen und Wegweisern. So geht es in der ersten Wocheneinheit beispielsweise darum, die Empfindungen, die mich persönlich stressen, nerven, ängstigen oder sorgen einfach mal wahrzunehmen und (ohne Wertung!) zuzulassen. Nicht darauf zu reagieren, wenn die Wut hochkocht oder eine Sorge einen übermannen will, kann mehr Energie kosten, als man meinen könnte. Doch es stärkt einen mental enorm, wenn man diese Art der „inneren Einkehr“ immer wieder übt, denn irgendwann merkt man, dass man nicht fremdgesteurt sein muss, dass man die Wahl hat, impulsartig loszuschimpfen oder innezuhalten, ruhig zu bleiben und vielleicht einfach mal abzuwarten. Die ersten Wochen haben mich überzeugt, ein großartiges, praxisnahes Buch, mit dem man ohne Therapiestunden viel alleine an sich ändern kann. Doch ich muss ehrlich zugeben: Ich habe noch während des 2. Lockdowns angefangen, in dem Buch zu lesen/zu arbeiten, doch als der Alltag und der Familienkalender dann wieder voller wurden und die Sozialkontakte hochgefahren werden konnten, ertappte ich mich plötzlich dabei, wie das gute Buch in der Ecke stand und von mir nicht mehr beachtet wurde. Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Wer an sich arbeiten will, muss wollen wollen 😉 Man muss Zeit freischaufeln, auch wenn es deutlich weniger ist, als man befürchtet; man sollte regelmäßig üben, man muss einfach dranbleiben. Mir ist das wieder mal nicht gelungen. Die Schuld des Buches ist es nicht! Aber allein, dass ich mich für die heutige Buchbesprechung mal wieder intensiv mit dem Werk beschäftige, gibt mir schon wieder einen Energieschub – und der große Wunsch macht sich in mir breit, doch heute noch mal richtig in das Buch einzutauchen, die bisherigen, bereits bearbeiteten Seiten nochmals durchzulesen und nachzufühlen, was ich aufgeschrieben und empfunden habe – und vor allem weiterzumachen! Nicht nur heute, sondern auch nächste Woche und die danach und die DANACH … 😉 Am besten gebe ich in grob einem Jahr eine Rückmeldung, was aus meiner Beziehung zu diesem wunderbar aufgebauten, gut strukturierten, hoch motivierenden und klug recherchierten Büchlein geworden ist. Drückt mir die Daumen

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Vita

Ina Rudolph wurde an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin in der darstellenden Kunst ausgebildet. Sie arbeitete viele Jahre für Fernsehen und Kino und hat an Drehbüchern und Theaterstücken mitgeschrieben. Im Frühjahr 2008 erschien als erste Veröffentlichung der Erzählband »Sommerkuss« mit sieben Erzählungen. Seit 2001 ist sie als Trainerin für »The Work« von Byron Katie tätig und hält dazu Vorträge, schreibt Bücher, gibt Seminare und bietet Einzelberatungen an. Ina Rudolph lebt in Berlin.

inarudolph.de/

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