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Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Roman

Taschenbuch
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Ein Bed & Breakfast zum Verlieben: Im »Cozy Thistle« findet Colleen mehr als nur ein Zimmer ...

Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht ...


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-42483-8
Erschienen am  13. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Schottland, Großbritannien

Rezensionen

Colleen verliebt sich nicht nur in Kirkby

Von: Klaudia K. aus Emden

26.07.2021

Der sehr schöne Roman "Highland Hope - Bed & Breakfast " von Charlotte McGregor ist ein bestens gelungener Auftakt einer vielversprechenden Romanserie. In diesem Teil reist Colleen nach Schottland und begegnet dort ihrer großen Liebe. Colleen Murray reist auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters nach Kirkby, Schottland. Seinem Willen gemäß möchte er nur dort begraben werden. Die Dorfbewohner erlebt Colleen als liebevolle und allzeit hilfsbereite Menschen. Sie übernachtet während ihres Aufenthalts in einer Bed & Breakfast Pension, die vom alleinerziehenden Vater Alex Fraser betrieben wird. Sein Sohn Aidan freundet sich sofort mit Colleens Hund Tito an, der ihm nicht von der Seite weicht. Auch Colleen schließt den kleinen frechen Aidan sofort ins Herz und ist ihm sogar bei den Hausaufgaben behilflich und freunden sich an. Allmählich merkt Colleen was ihr Vater an Schottland so sehr mochte und warum er sich ein Leben lang nach seiner Heimat sehnte. Dem alten Herrn blieb jedoch in seinem Altagsstress nie die Zeit sein geliebtes Schottland zu besuchen. Schließlich kann sich Colleen sogar sehr gut vorstellen in diesem liebevollen und charmanten Kirkby zu bleiben, doch es gibt da noch etwas zu bereinigen was nicht einfach erscheint... Der außerordentlich flüssige und leicht lesbare Schreibstil der Autorin Charlotte McGregor lässt diesen sehr schönen Roman zum reinsten Lesevergnügen werden. Ihre bildreiche Beschreibung der malerischen Gegend Schottland lässt den Leser von dieser wunderschönen Landschaft träumen. Die handelnden Charaktere sind lebensecht mit vielen charakterlichen Besonderheiten geschaffen und für ihre Rollen bestens ausgearbeitet. So tritt der Vater Marlin als alter lieber Herr auf, der seine Sturheit auf liebenswerte Weise in seine Rolle einbringt. Tante Alice ist hingegen die gute Seele der Fraser. Ohne sie würde sicherlich nichts oder nur sehr schlecht funktionieren. Sie kennt jeden Kniff, hat viele Ideen und steht jedem hilfsbereit zur Seite. Sogar der Hund Tito ist detailreich und liebevoll modelliert und wird von den Lesern sofort in's Herz geschlossen. Die Fülle an hervorragend inszenierten Personen, die große Familie sowie die vielen Ideen und Talente die in diesem Roman präsentiert werden sind bestes Kopfkino der besonders erfreulichen Art. Die Lektüre dieses besonders gut gelungenen Romans ist eine mehr als empfehlenswerte Möglichkeit dem Alltag durch abtauchen in eine schöne Landschaft zu entfliehen, in dessen Geschehen man mitträumen kann und natürlich hofft, dass die Protagonisten doch noch zueinander finden. Knisternde Liebe, hoffen und bangen fügen sich zu einem herrlich unterhaltsamen Roman. bei dem man wie nebenbei das besondere schottische Flair kennen lernt und von einigen interessanten, köstlichen Speisen erfährt. "Highland Hope - Bed & Breakfast " von Charlotte McGregor ist ein Roman,der mit ganz offensichtlich viel Herzblut geschrieben wurde und seine Leser in eine bezaubernde Auszeit einlädt.

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Cozy und besonders warmherzig!

Von: Leonie Sophie

14.07.2021

Als ich den Titel "Highland Hope" von Charlotte McGregor las, war mein innerer Impuls sofort da, danach zu greifen. Ich habe mein Herz seit längerem an Schottland verloren und ein Stück weit dort gelassen mit seinem rauen Charme, zerklüfteten Berghängen und gutaussehenden Männern. *haha Einen gutaussehenden Mann à la Jamie Fraser aus Outlander haben wir in dieser Erzählung selbstverständlich auch. Hier mit Namen Alexander Fraser. Ach, die schottischen Fräser-Männer haben es einfach in sich. Um die Lovestory komplett zu machen, tritt Colleen in sein Leben, die in dem kleinen, gemütlichen Dorf Kirkby ihren Vater beerdigen möchte, dessen letzter Wunsch es war, in seine ursprüngliche Heimat zurückzukehren. Alex betreibt mit viel Hingabe ein nachhaltiges Luxus Bed & Breakfast in Kirkby, reitet gern und verbringt viel Zeit mir seinem zwölfjährigen Sohn. Eigentlich hat er seit seiner Ex-Frau Zoe, die sich kaum um ihren gemeinsamen Sohn Aidan kümmert und lieber ihr Schauspieler-Leben genießt, der Liebe und besonders Frauen abgeschworen. Doch Colleen kann die Sture schottische Fasade vielleicht etwas ins Wanken bringen ... Colleen selbst, die ein ebenso schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter hat und bei ihrer Anreise nicht weiß, was sie mit ihrem weiteren Leben anstellen möchte, wird mit einer ungeheuren Wärme und Fürsorge in der Mitte der schottischen Dorfgemeinschaft aufgenommen, was ihr hilft, neuen Lebensmut zu fassen. Und genau diese Wärme, Geborgenheit und Hingabe spiegelt sich auch in Charlotte McGregors Schreibstil wider und hat sich auch in mein Innerstes geschlichen. Fast die gesamte Zeit über hinweg fühlte ich mich rund um wohl beim Lesen dieses Buches, konnte von Schottland und einem ritterlichen Alex träumen. Genau die richtige Ablenkung vom Alltagsstress + ein cozy Feeling inklusive. Ich fühlte mich aufgefangen in Kirkby, abgeholt und wäre selbst gern in einem der kleinen Cottages gewesen, hätte dem Regen gelauscht und einen schwarzen Tee mit Milch getrunken. Der Schreibstil war also rundum gelungen, nichts besonderes, allerdings gefühlvoll. Und dies ist bei Liebesgeschichten bekanntlich das Wichtigste. Trotz allem hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle doch etwas mehr Originalität gewünscht und weniger Vorhersehbarkeit, sowie mehr Realismus besonders zum Ende der Geschichte. Deshalb gebe ich gute 3,5 Sterne. Ich freue mich bereits auf Highland Hope 2 um den Charakter Isla, Alex Schwester, die im Dorf ein Sternerestaurant führt.

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Vita

Mit Sehnsuchtsorten kennt sich Charlotte McGregor aus. Schon in frühester Kindheit fühlte sie sich zu Städten und Ländern hingezogen, die sie nur aus Büchern oder Filmen kannte. Kein Wunder, dass sie aus ihrem Fernweh einen Beruf gemacht hat. Die Journalistin schrieb jahrelang Reiseberichte für Zeitungen und Magazine, ehe sie ihre Lieblingsorte auch in Romanen verewigte. Derzeit schlägt ihr Herz für Schottland, wo sie regelmäßig mit ihrem Mann durch Städte, Dörfer und die Highlands streift und sich voller Enthusiasmus auf Whisky, Haggis und Kilts stürzt.

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