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Taschenbuch
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17 turbulente Geschichten – neue Storys von Stephen King und Joe Hill nebst im Deutschen Unveröffentlichtem von Richard Matheson, John Varley u.a., dazu Klassiker von Dan Simmons, Arthur Conan Doyle, Ray Bradbury ...

Nichts ist Stephen King ein größerer Gräuel, als fliegen zu müssen. Zusammen mit Mitherausgeber Bev Vincent teilt er nun seine Flugangst mit seinen Lesern. Die Anthologie versammelt alles, was gründlich schiefgehen kann, wenn man sich auf 30.000 Fuß Höhe mit 500 Knoten in einem Metallgefährt (einem Sarg?) durch die Lüfte bewegt. Flugreisen verwandeln sich hier schnell in Albträume, auf die man nie im Leben gekommen wäre. Da überlegt man es sich lieber zweimal, ob der Weg zum Ziel nicht in einer letzten Reise mündet.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Originaltitel: Flight or Fright
Originalverlag: Cemetery Dance Publications
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-43980-1
Erschienen am  10. June 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Abwechslungsreiche Kurzgeschichten

Von: BloodyThings

06.09.2021

Hier bekommt man eine bunte Mischung von Kurzgeschichten, die sich alle um Flugangst drehen. Auch wenn sich alle Kurzgeschichten um ein Thema drehen, sind alle Geschichten sehr unterschiedlich und abwechslungsreich.📖 Auch wenn ich von den ganzen Geschichten kein klares Highlight habe, fand ich dennoch die verschiedenen Autoren und somit die verschiedenen Ansätze sehr spannend. Ich habe mich auf jede neue Geschichte gefreut und habe diese mit Freude und Spannung gelesen 🖤 Ich kann diese Kurzgeschichtensammlung wirklich empfehlen. Auch wenn es mich nicht vom Hocker gehauen hat, wurde ich dennoch sehr gut unterhalten 📖

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Kein typischer King ~ Jedoch sehr gute Unterhaltung

Von: shimonapreciousbooks

15.06.2020

Die Geschichten reichen von Bewertungen wie: 2 Sterne bis 4 Sterne + Wäre ich kein Kingfan hätte ich nur 3 Sterne für das Buch gegeben. Insgesamt aber 4 Sterne. Nichtsdestotrotz ist es sehr gute Unterhaltung, die sich auf jeden Fall lohnt. Eine gute Mischung von Grusel bis Horror.

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Vita

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

www.stephenking.com

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John Varley

John Varley, geboren 1947 in Austin, Texas, studierte an der Michigan State University Naturwissenschaften und Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er veröffentlichte zahlreiche preisgekrönte Kurzgeschichten und Romane und schrieb zwei Filmdrehbücher. Der Autor lebt mit seiner Familie in East Hollywood.

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Arthur Conan Doyle

Arthur Conan Doyle (1859–1930) war Arzt im südenglischen Southsea. 1887 erfand er die Figur des genial-exzentrischen Detektivs Sherlock Holmes, der allein mit Hilfe seines überragenden Intellekts, durch genaue Beobachtung und logisches Kombinieren seine Fälle löst. Ab 1891 erschienen die Abenteuer des Meisterdetektivs als Serie im »Stand Magazine«, eroberten schnell eine große Fangemeinde und erlaubten es Doyle, fortan als freier Schriftsteller in London zu leben.

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Ambrose Bierce

1842 als zehntes von 13 Kindern einer Farmerfamilie in Ohio geboren, trat Andrew Gwinett Bierce bei Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs 1861 einem Regiment aus Indiana bei, wurde zweimal verwundet und mehrmals wegen Tapferkeit befördert. Später wurde er Journalist. 1913 ging Bierce nach Mexiko, wo er unter mysteriösen Umständen verschwand.

Der Begründer des Genres der Short Story gehört neben Edgar Allan Poe und Mark Twain zu den bedeutensten amerikanischen Autoren des 19. Jahrhunderts.

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Richard Matheson

Richard Matheson wurde 1926 in New Jersey geboren und studierte Journalismus. Sein schriftstellerisches Werk umfaßt mehrere Sammlungen von Kurzgeschichten und etlichen Romane. Für zahlreich preisgekrönte Filme sowie für die Verfilmung einiger seiner eigenen Romane schrieb er als Drehbuch. Sein umfassendes Gesamtwerk wurde mehrfach mit renomierten Preisen ausgezeichnet. Richard Matheson lebt seit 1951 mit seiner Familie in Kalifornien.

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Joe Hill wurde 1972 in Neuengland geboren. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Ray Bradbury Fellowship", dem "Bram Stoker Award" und dem renommierten "World Fantasy Award". Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in New Hampshire. Seine Bücher erscheinen im Heyne Verlag, zuletzt der Roman Christmasland.

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Ray Bradbury

Ray Bradbury wurde 1920 in Waukegan, Illinois geboren. 1934 zog seine Familie nach Los Angeles, und schon bald entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben. Mit den Erzählungsbänden "Die Mars-Chroniken" (1950) und "Der illustrierte Mann" (1951), vor allem aber mit "Fahrenheit 451" (1953) wurde er weit über die Grenzen der Science-Fiction hinaus bekannt. In den folgenden Jahren schrieb er neben weiteren Erzählungen zahlreiche Kriminalromane, Essays und Drehbücher. Bradbury gilt heute als einer der bedeutendsten Vertreter der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Er starb am 5. Juni 2012 in Los Angeles.

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Roald Dahl

Roald Dahl (1916–1990) wurde in Llandaff in Wales geboren, seine Eltern waren Norweger. Er war Mitarbeiter der Shell Company in Ostafrika und im Zweiten Weltkrieg Pilot der Royal Air Force. Neben seinen bekannten Kurzgeschichtensammlungen für Erwachsene schrieb Dahl eine Vielzahl an phantastisch-humorvollen, manchmal auch schaurigen Kindergeschichten.
Er wurde mehrmals zum beliebtesten Kinderbuchautor Großbritanniens gewählt, seine Geschichten sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden und viele seiner Bücher, z.B. "Charlie und die Schokoladenfabrik", "Sophiechen und der Riese", "Hexen hexen", "James und der Riesenpfirsich" oder "Matilda", wurden auch verfilmt.

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Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Englischlehrer, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Simmons ist heute einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine Romane »Terror«, »Die Hyperion-Gesänge« und »Endymion« wurden zu internationalen Bestsellern, die Verfilmung von »Terror« ist eine der erfolgreichsten TV-Serien unserer Zeit. Der Autor lebt mit seiner Familie in Colorado.

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Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling, Jorge Luis Borges und zuletzt Bob Dylan zuständig. Zu schriftstellerischem Ruhm gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke Hannibal, Alexander und Troja. Im Heyne Verlag erschienen zuletzt Caesar, Die Mörder von Karthago und Die Dirnen von Karthago.

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Julian Haefs

Julian Haefs wurde 1984 in Bonn geboren. Nach dem Abitur studierte er zunächst Kommunikations- und Produktdesign in Köln, anschließend Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien.

Seit 2015 arbeitet er als freier Literaturübersetzer für Englisch und Lektor in Bonn.

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Marcel Häußler wurde 1970 in Essen geboren. Um die Jahrtausendwende arbeitete er in Köln als Kameraassistent und Cutter, als ihn die Liebe aus der Großstadt in ein bayerisches Dorf verschlug. Zwei Jahre später zog es ihn aus der Provinz nach München, wo er bis heute wohnt. Er veröffentlichte mehrere Kurzgeschichten, schrieb an Drehbüchern mit und übersetzte über dreißig Romane aus dem Englischen.

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