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Rezensionen zu
Flug und Angst

Michael E. Lewis, John Varley, Arthur Conan Doyle, Ambrose Bierce, James Dickey, Richard Matheson, Thomas Carlisle Bissell, Cody Goodfellow, Joe Hill, David J. Schow, Ray Bradbury, Roald Dahl, Peter Tremayne, Dan Simmons, E.C. Tubb, Stephen King, Bev Vincent

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Hier bekommt man eine bunte Mischung von Kurzgeschichten, die sich alle um Flugangst drehen. Auch wenn sich alle Kurzgeschichten um ein Thema drehen, sind alle Geschichten sehr unterschiedlich und abwechslungsreich.📖 Auch wenn ich von den ganzen Geschichten kein klares Highlight habe, fand ich dennoch die verschiedenen Autoren und somit die verschiedenen Ansätze sehr spannend. Ich habe mich auf jede neue Geschichte gefreut und habe diese mit Freude und Spannung gelesen 🖤 Ich kann diese Kurzgeschichtensammlung wirklich empfehlen. Auch wenn es mich nicht vom Hocker gehauen hat, wurde ich dennoch sehr gut unterhalten 📖

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Die Geschichten reichen von Bewertungen wie: 2 Sterne bis 4 Sterne + Wäre ich kein Kingfan hätte ich nur 3 Sterne für das Buch gegeben. Insgesamt aber 4 Sterne. Nichtsdestotrotz ist es sehr gute Unterhaltung, die sich auf jeden Fall lohnt. Eine gute Mischung von Grusel bis Horror.

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Wer das Buch wegen des prominenten Herausgebers kauft, muss sich gedulden: Kings nagelneue und gleich doppelt aufs Thema bezogene Kurzgeschichte kommt erst kurz vor dem Ende, aber hat man sich erstmal eingelesen, ist das nicht weiter schlimm. Die siebzehn Geschichten bedienen unterschiedliche Genres, meist Horror, Thriller, Krimi und einmal auch Science Fiction und wissen auf ihre Art zu fesseln. Neben überwiegend zeitgenössischen Autoren finden sich auch ein paar wenig bekannte "Klassiker" von Arthur Conan Doyle, Ambrose Bierce und Roald Dahl. Darüber hinaus enthält der Band Beiträge von Autoren wie Joe Hill (ältester Sohn von Stephen King), Mit-Herausgeber Bev Vincent, dem beliebten irischen Krimi-Schriftsteller Peter Tremayne (u.a. Erfinder der Detektiv-Nonne Schwester Fidelma), SciFi-Legende Ray Bradbury ("Fahrenheit 451"), Horrorexperte Richard Matheson ("I Am Legend" u.a.) und Thrillerkönig Dan Simmons. Die informativen Einleitungen zu jeder Geschichte stellen auch die namentlich weniger bekannten Autoren vor, mit deren Werken man als Popkultur-Fan eventuell schon zu tun hatte. So war ein gewisser Tom Bissell für die Buchvorlage zum Film "The Disaster Artist: My Live Inside 'The Room'" mit James Franco zuständig, während David J. Schow als Drehbuchautor bekannte Genrefilme wie "The Crow" oder "The Texas Chainsaw Massacre" schrieb. Der Thematik werden alle Geschichten gerecht, auch wenn die älteren Texte eventuell ein wenig Geduld brauchen, bis ihre Stimmung greifbar wird. Außergewöhnlich - und mutig in einem populär ausgerichteten Buch wie diesem - ist der letzte Text "Im Fall" von James Dickey. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Art Prosa-Gedicht, das fast ganz ohne Satzzeichen auskommt und gerade dadurch seine Sogwirkung entfaltet. Die übrigen Beiträge schaffen das durch Spannung, Rätsel und mysteriöse Erignisse, wie man sie in mehreren Kilometern Höhe lieber nicht erleben will. Ob Monster über den Wolken, Särge mit Eigenleben, Mini-Zeitreisen, geheimnisvolle Portale, Mord im geschlossenen Raum oder Kobolde, die mitten in der Luft die Tragflächen zerlegen - die Mischung ist stimmig und passt zum Einfallsreichtum und der Literaturverliebtheit seiner Herausgeber. Dank der Beteiligung bekannter Übersetzer wie u.a. Bernhard Kleinschmidt und Gisbert Haefs kommen Leser von King und Co. auch stilistisch auf ihre Kosten. Originaltitel: "Flight or Fright" Bonusmaterial: Einleitungen zu den Geschichten, Autorenverzeichnis

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Stephen King, der Meister des Horrors, ist nur schwer aus der Ruhe zu bringen. Doch Fliegen gehört definitiv nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Zusammen mit seinem Mitherausgeber Bev Vincent lässt er in 17 turbulenten Geschichten von unterschiedlichen Autoren erzählen, was in der Luft und in einem Flugzeug so schief gehen kann. Das Verweilen über den Wolken wird zur Horror-Show mit garantiertem Albtraum-Charakter… Meine Meinung: Bei „Flug und Angst“ handelt es sich eine Kurzgeschichtensammlung die von Stephen King und Bev Vincent herausgegeben wurde. Genau! Herausgegeben! Ich kann leider die vielen schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen, denn wer lesen kann ist hier klar im Vorteil und weiß vorab, dass man es hier nicht bei allen Geschichten mit dem Meister des Horrors zu tun bekommt. Was man jedoch in den Händen hält ist eine abwechslungsreiche Anthologie, die mal mehr mal weniger gute Storys enthält. Ich habe dieses Buch absichtlich nicht vor meinem Sommerurlaub gelesen. Ich habe zwar nicht direkt Panik vorm Fliegen, doch so richtig entspannend finde ich eine Flugreise nun auch nicht. Dabei ist die Gefahr von einem Blitz getroffen zu werden oder auf dem Weg zum Flughafen zu verunglücken weitaus höher als abzustürzen. Aber was, wenn die Gefahr doch da ist? Was, wenn es an Bord doch unvermittelt zu einer brenzligen Situation kommt und Flucht völlig ausgeschlossen ist? Die 17 Autoren haben die Angst vorm Fliegen in sehr unterschiedlichen Geschichten verpackt. Von scheinbarem Suizid auf der Bordtoilette, über den Ausbruch des 3. Weltkriegs bis hin zu unglaublichen Turbulenzen ist alles dabei. Nicht jede Geschichte konnte mich gleichermaßen begeistern oder für ausreichend Nervenkitzel sorgen. Doch Unterhaltung liegt im Auge des Betrachters und so gibt es sicherlich viele unterschiedliche Meinungen zu den einzelnen Storys. Mein Fazit: „Flug und Angst“ bietet einen bunten Strauß an unterschiedlichen Genres, vertreten in 17 Kurzgeschichten. Von Nervenkitzel und Fingernägelkauen bis Tristesse und Langeweile kann einem hier alles passieren. Eine gelungene Anthologie mit gutem Unterhaltungswert.

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Guten Flug!

Von: Manuela G.

21.08.2019

Zum Inhalt: Klappentext 17 turbulente Geschichten - neue Storys von Stephen King und Joe Hill nebst im Deutschen Unveröffentlichtem von Richard Matheson, John Varley u.a.. Dazu Klassiker von Dan Simmons, Arthur Conan Doyle, Ray Bradbury..... Nichts ist Stephen King ein größerer Gräuel, als fliegen zu müssen. Zusammen mit Mitherausgeber Bev Vincent teilt er nun seine Flugangst mit seinen Lesern. Die Anthologie versammelt alles, was gründlich schiefgehen kann, wenn man sich auf 30.000 Fuß Höhe mit 500 Knoten in einem Metallgefährt (einem Sarg?) durch die Lüfte bewegt. Flugreisen verwandeln sich hier schnell in Albträume, auf die man nie im Leben gekommen wäre. Da überlegt man es sich lieber zweimal, ob der Weg zum Ziel nicht in einer letzten Reise mündet. Meine Meinung: Dieses Taschenbuch enthält 17 Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren, z.B. Arthur Conan Doyle, Roald Dahl, Dan Simmons und natürlich Stephen King, um nur einige zu nennen. Es geht immer um Flugangst, wie der Titel schon sagt, aber nicht zwangsläufig um Passagiermaschinen. ES werden viele Genres bedient wie Krimi, Horror und auch Kriegsgeschichten. Manche sind wirklich zum gruseln, andere sind interessant für Leser, die sich für die Flugzeugtechnik interessieren. Auch Zombieliebhaber oder Menschen, die Kobolde mögen, kommen auf ihre Kosten. Die Geschichten klingen teilweise sehr real, also würde ich sie Menschen mit Flugangst nicht unbedingt vor dem Abflug empfehlen. Fazit: Gut unterhalten fühlte ich mich bei fast jeder Geschichte, nur wenn zuviel Technik erklärt wurde, war es etwas langatmig. Meine Favoriten waren Stephen King und Roald Dahl, aber das ist ja Geschmackssache. Das Nachwort von Bev Vincent war auf jeden Fall sehr lesenswert und zum Schmunzeln. Da kann ich nur sagen: Guten Flug!

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Dieses Buch ist eine Anthologie und in dieser sind Geschichten gesammelt, die alle über das Fliegen handeln. Mitherausgeber ist Stephen King und deshalb zog dieses Buch bei mir ein. Denn wenn er mit drauf steht, kann man mit Bösem rechnen. Und ich muss sagen, dass ich bei vielen Geschichten nicht enttäuscht wurde.  Aber zunächst das Cover. Das springt einem schon ins Auge und gefällt mir sehr gut, denn das abstürzende Flugzeug bringt einen direkt in die richtige Grusel-Angst-Stimmung. Das Vorwort von Stephen King hat mir schon sehr gut gefallen und ich war sehr gespannt auf die unterschiedlichen Geschichten. Und sie waren wirklich sehr unterschiedliche. Und nicht alle waren aktuelle Geschichten oder Geschichten, die extra für dieses Buch geschrieben wurden. Auch ältere Fluggeschichten waren darin enthalten. So hat man nicht nur einen Geschichtenmix erhalten, sondern auch einen Einblick in unterschiedlichen Zeiten. Was mir dazu besonders gut gefallen hat, waren die kurzen Anekdoten vor jeder Geschichte, so konnte man diese in einen zeitlichen Rahmen einsortieren. Und um das noch genauer zu können, gibt es am Schluss nochmal kurze Biographien der jeweiligen Autoren. Das war sehr interessant. Ich finde es ja immer schwer, eine Anthologie zu rezensieren, weil ich nicht auf jede Geschichte im Detail eingehen möchte um keinen die Spannung zu nehmen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch recht allgemein bleiben. Was mir aufgefallen ist, dass es mehr Kriegsgeschichten gibt und nicht so viele wo ein Passagierflugzeug drin vorkommt. Das war manchmal etwas anstrengend, aber trotzdem waren viele der Kurzgeschichten sehr gut. Die meisten konnten mich wirklich gruseln und einige waren so grausig, weil sie äußerst real klangen. Natürlich haben mir nicht alle gut gefallen, aber doch die meisten und so kann ich dieses Buch nicht nur Menschen mit Flugangst empfehlen, sondern auch Leuten, die interessante, ereignisreiche Stories mögen, in denen man sich gruseln kann. Aber natürlich sind nicht alle gruselig, es gibt auch die ein oder andere Geschichte, die eher an einen Krimi erinnert. Also für jeden ist da was dabei.  Das Nachwort war von Kings Mitherausgeber Bev Vincent und war sehr witzig und anekdotenreich geschrieben. Auch da konnte man sich nochmal im Nachhinein amüsieren. Und deshalb muss ich abschließend sagen, dass ich im Großen und Ganzen gut unterhalten wurde. Mein Fazit: Natürlich gibt es in einer Anthologie die ein oder andere Geschichte, die einem nicht ganz so gut gefällt, aber die meisten Geschichten waren sehr gut geschrieben und dabei auch spannend bzw. gruselig. Die ganz große Flugangst kam bei mir zwar bei keiner Geschichte so richtig raus, aber das machte nichts, denn ich fühlte mich trotzdem gut unterhalten. Ich wusste beim Erhalt des Buches, worauf ich mich da einlasse, deshalb war ich nicht überrascht, dass lediglich eine Geschichte von King selber war. Ein empfehlenswertes Buch.

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Eine sehr schöne Zusammenstellung haben die Herren King und Vicent hier geschaffen. Das Oberthema ist die Flugangst, von der Stephen King selbst betroffen war. So passte es wohl auch gut, dass die gemeinsame Idee zu dieser Anthologie am Flughafen entstand. Gemeinsam haben die Autoren alte Geschichten (wie z.B. von Ambrose Pierce oder Arthur Conan Doyle) und neue Storys (vertreten sind Joe Hill, Ray Bradbury, King und Vincent selbst) zusammengetragen. Da geht es um einen Kobold auf dem Tragflügel (während des Fluges wohlgemerkt), um Zombies im Flugzeug, einem rätselhaften Tagebuch eines Fliegers, in der er von Kreaturen über den Wolken schreibt und anderen mehr oder weniger phantastischen Geschichten. Längst nicht alles ist Horror, einige haben kaum phantastische Anteile, aber fast alle sind spannend und erzeugen ein mulmiges Gefühl.

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Unheimliche Geschichten über das Fliegen. . Auf diese von Stephen King und Beth Vincent herausgegebene Anthologie über Flugangst war ich schon sehr gespannt. Und, um es gleich vorwegzunehmen, ich wurde absolut nicht enttäuscht. Hier wurde eine hervorragende Sammlung zwischen alten und neuen Geschichten, bekannten und unbekannteren Autoren zusammengetragen, die das Thema in vielen verschiedenen Facetten behandelt. Die Erzählstile der Geschichten sind natürlich vollkommen verschieden, aber dennoch bewegt sich das Gesamtbild dieser Anthologie auf sehr hohem Niveau. „Cargo“ von E. Michael Lewis stellt im Grunde genommen eine typische Gruselgeschichte dar, die allerdings ein Flugzeug als Schauplatz hat. Sehr stimmungsvoll wird hier eine wirklich unheimliche Geschichte erzählt. In „Das Grauen der Höhe“ von Arthur Conan Doyle spürt man zwar das Alter der Geschichte, dies tut aber der Qualität und auch der Spannung absolut keinen Abbruch und zeigt, welche Fantasien man damals hatte, was jenseits der Wolken im Weltall auf uns wartet. „Albtraum auf 20.000 Fuß“ von Richard Matheson stellt für mich den ersten Höhepunkt dieser Kurzgeschichtensammlung dar. Wer Steven Spielbergs Film „Unheimliche Schattenlichter“ kennt, erinnert sich mit Sicherheit an die Geschichte eines Fluggastes, der ein unheimliches Wesen während des Fluges auf einem der Flügel sieht. Matheson beschreibt das Grauen, das in diesem Mann vorgeht, perfekt . Die lediglich nur eine Seite andauernde, minimalistische Kurzgeschichte „Die Flugmaschine“ von Ambrose Bierce mag auf den ersten Blick eher belanglos erscheinen, doch letztendlich denkt man über die in nur wenigen Sätzen verfasste Story erstaunlicherweise langanhaltend nach. Die darauffolgende Story „Luzifer!“ von E. C. Tubb ist eigentlich eine Science-Fiction-Geschichte, die aber auf sehr beeindruckende Art und Weise eine Flugangst ausdrückt, die einem wirklich Gänsehaut beschert. Dieses Szenario lässt einen lange nicht mehr los. Es folgt „Die fünfte Kategorie“ von Tom Bissel. Auch diese Geschichte hat einen besonderen Reiz, konnte mich aber letztendlich inmitten der anderen grandiosen Stories nicht ganz so überzeugen . Doch die nachfolgende Geschichte von Dan Simmons mit dem Titel „2 Minuten 45 Sekunden“ konnte mich dann sofort wieder absolut überzeugen, was mit Sicherheit auch an dem phantastischen Schreibstil des Autors liegt. „Diablitos“ von Cody Goodfellow war ebenfalls spannend zu lesen, konnte aber gegen die besseren Geschichten nicht wirklich antreten. „Luftangriff“ von John Varley behandelte ebenfalls ein schreckliches Szenario, das einem unter die Haut geht. Auch hier wurde das Geschehen absolut gut und eindringlich beschrieben, sodass es im Gedächtnis haften bleibt . Natürlich durfte bei dieser Kurzgeschichtensammlung Stephen Kings Sohn Joey Hill nicht fehlen. Seine eigens für diese Anthologie verfasste Kurzgeschichte „Freigabe erteilt“ zählt mit zu den besten dieser Sammlung. Es folgen zwei Kurzgeschichten die absolut lesenswert sind, aber vom Spannungsbogen nicht ganz zu den Vorgängergeschichten passen. Die eine trägt den Titel „Kriegsvögel“ und ist von David J. Schow verfasst und die andere von SF-Altmeister Ray Bradbury heißt „Die Flugmaschine“. Die von Beth Vincent verfasste Geschichte „Zombies im Flugzeug“ erinnert, wie der Titel bereits vermuten lässt, natürlich an den Film „Snakes on a Plain“ mit Samuel L Jackson und liest sich absolut unterhaltend. Es folgt die autobiografisch angehauchte Geschichte „Alt werden sie nicht“ von Roald Dahl, die zwar handlungstechnisch absolut in die Sammlung passt, aber altersbedingt mit den neueren Geschichten spannungstechnisch leider nicht mithalten kann. Es folgt „Mord im Himmel“ von Peter Tremayne, der einen typischen Kriminal- und Mordfall erzählt, allerdings während eines Fluges. Auch hier wird man bestens unterhalten. Die vorletzte Story ist von Stephen King selbst und kann in jeder Hinsicht, wie nicht anders zu erwarten war, überzeugen. Sie trägt den Titel „Ein Fachmann für Turbulenzen“. Der letzte Beitrag stammt von James Dickey, dem Verfasser des bekannten Dramas „Beim Sterben ist jeder der erste“. Es ist ein Gedicht, dass man hier zu lesen bekommt, und das einen wirklich nachhaltig beeindruckt. Ich habe selten so eine intensive Geschichte in Gedichtform gelesen, die sich derartig nachhaltig ins Gehirn brennt . . Fazit: Absolut lesenswerte Anthologie über die Angst vor dem Fliegen. Alte und neue Geschichten ergänzen sich hervorragend. © 2019 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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