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Der Kreidemann

Thriller

Taschenbuch
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Niemals konnte Eddie den Tag des schrecklichen Unfalls vergessen. Damals begegnete der Zwölfjährige dem Kreidemann zum ersten Mal. Und der erzählte Eddie von den Zeichnungen – geheimen Botschaften, die außer Eddie und seinen Freunden niemand verstand. Erst hat es Spaß gemacht, aber dann führten die Kreidefiguren sie zu der ersten Toten. Dreißig Jahre später erhält Ed einen Brief, der die alten Wunden brutal aufreißt: Die Vergangenheit kehrt zurück, und der Kreidemann geht wieder um – rätselhaft, bedrohlich, unberechenbar.

»›Der Kreidemann‹ ist ein großartiges Buch. Ich wüsste gerade keinen aktuellen Thriller, der besser als spannende Sommerlektüre geeignet wäre.«

WDR 2 Rundfunk, Oliver Steuck

Aus dem Englischen von Werner Schmitz
Originaltitel: The Chalk Man
Originalverlag: Michael Joseph
Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48939-8
Erschienen am  20. May 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Düster und spannend

Von: LoveLy_.Ivii

21.02.2021

"Nichts als gegeben annehmen. Alles in Zweifel ziehen. Immer hinter das Offensichtliche blicken." Der Start dieses Buches ist schon mal nichts für schwache Nerven, denn dieser besagte Unfall wird so detailreich und sehr realistisch beschrieben. Kopfkino garantiert. Über das gesamte Buch hinweg empfand ich den Schreibstil als sehr flüssig, angenehm, realistisch und fesselnd. Abwechselnd wird die Geschichte im Jahr 1986 und 2016 beschrieben und immer aus der Sicht von Eddie, als Kind und Erwachsener der sehr überzeugend rüber kommt. Nach und nach erfährt man ebenfalls mehr über die anderen Protagonisten und hinterlassen oftmals Fragezeichen, da jeder von ihnen etwas zu verbergen scheint. Dadurch bleibt der Spannungsbogen konstant und das verlangen weiter zu lesen. Auch wenn der Leser stückchenweise Hinweise bekommt um diesen Fall irgendwie zu lösen hatte ich allerdings überhaupt keine Theorie wer genau sich hinter dem Kreidemann verbirgt. Alles ist so verworren und verwirrend. Eine richtige Chance dazu gibt es gar nicht, da die Geschichte so rasant weiter geht aber irgendwann hatte man einfach das Bedürfnis zu wissen was genau passiert, wieso und wer. Das erste Ende fand ich sehr ernüchternd und dachte wirklich es sei nun vorbei. Nein falsch gedacht. Das Ende Ende erreichte mich so unerwartet und konnte mich völlig überzeugen. Im Nachhinein macht alles Sinn und ist so simpel, der Leser wurde die meiste Zeit um die Nase herumgeführt. Die ganze düstere Atmosphäre die in diesem Buch herrscht fand ich super und im ganzen habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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Der Kreidemann

Von: Michelles Bookworld

02.04.2020

Vorab, das Buch ist für mein Empfinden kein Thriller. Dafür braucht es noch anderes. Aber als Krimi durchaus gut. Es erinnerte mich an Stand by me oder es, da die Vergangenheit als Kinder und die Gegenwart als Erwachsene beschrieben wird und der fein gesponnene Fäden des Gruselns vorhanden ist Die Geschichte, aufgeteilt in 2 Zeitebenen, wird von Eddie erzählt. Die Ich-Perspektive ermöglicht eine Nähe zur Hauptfigur, welche jedoch mitunter etwas befremdlich handelt und nicht nur Sympathie weckt. 1986 ist Eddie 12 Jahre alt und wird Zeuge eines schrecklichen Unfalls, bei dem er dem Kreidemann zum ersten Mal begegnet. Eingebettet in Szenen von Kleinstadtleben, Tragödien, Sozialkritik, alles leider teils überflüssige „Nebenkriegsschauplätze“ nähern wir uns dem Auffinden der Leiche. 2016 ist Eddie ein 42jähriger, alkoholkranker Lehrer, der durch erneute Kreidezeichnungen erfahren muss, dass Zweifel an der Aufklärung des Mordes von 1986 bestehen. Wieder kommt es zu Todesfällen, wieder wird viel nebenher mit eingeflochten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach und schnell zu lesen. Der Autorin gelingt es, dass man als Leser schnell im Geschehen ist und mithilfe von Cliffhangern auch bleibt. So habe ich das ganze Buch sehr schnell gelesen und es hat mich gut unterhalten. Im Laufe des Buches lernt der Leser das soziale Umfeld des Protagonisten in beiden Lebensabschnitten kennen und macht sich mit ihm auf die Suche nach der Wahrheit hinter dem Leichenfund. Das Cover ist rot und passend zum Thema mit einem weißen Kreidemännchen verziert. Es weist außerdem eine angenehme Struktur auf.

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Vita

C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann«, ebenfalls im Goldmann Verlag erschienen, sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. »Lieblingskind«, ihr zweiter Roman, stand wochenlang lang unter den Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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Pressestimmen

»Ein Superdebüt!«

Für Sie

»Wenn Sie dieses Jahr nur ein Buch lesen – lesen Sie dieses!«

The Sunday Times

»Es ist schwer vorstellbar, dass 'Der Kreidemann' ein Debüt ist. C.J. Tudor schreibt einfach glänzend, und das Ende geht einem durch Mark und Bein.«

The Sun

»Genial konstruierter, extrem spannender Thriller, den man nur schlecht aus der Hand legen kann.«

krimi-couch.de

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