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Rezensionen zu
Drei Freundinnen fürs Glück

Karyn Sepulveda

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€ 11,00 [D] inkl. MwSt. | € 11,40 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Dieses Cover hat mich direkt angesprochen. Es handelt über drei starke Frauen, denn wir blicken in die unterschiedlichen Leben und Vergangenheiten von Marie, Isla und Dee. Mir persönlich hat die Geschichte von Marie am besten gefallen. Sie führt im Alter von 92 Jahren das Café, das früher ihre Mutter als Gemischtwarenladen betrieben hat, und hat eine so herzerwärmende Art an sich, die mich gleich für sich begeistern konnte. Isla bewegt ein zutiefst heftiger Schicksalsschlag. Eine Triggerwarnung setzte ich euch ans Ende der Rezension. Diese habe ich im Buch leider stark vermisst! Ihre Geschichte hat mich emotional extrem berührt und ich habe ihre Persönlichkeit sehr gemocht. Mit Dee konnte ich mich am wenigsten identifizieren. Sie ist Schulleiterin und sehr religiös, was auch den Großteil der Kapitel über sie einnimmt. Dennoch hat auch sie einen Platz in meinem Herzen eingenommen. Die Geschichte ist anfangs noch sehr seicht und lebensbejahend, wird dann aber immer tiefgründiger und zeigt auch die unschönen Seiten des Lebens auf. Abschließend kann ich sagen, dass es eine sehr ruhige Geschichte für zwischendurch ist, die von Mut, Freundschaft, Hoffnung und Liebe handelt. !! Achtung, Spoiler zur angesprochenen Triggerwarnung: es geht um den Tod eines Kleinkindes.

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Als erstes fällt das schöne Cover auf; es war jedes Mal eine Freude das Buch in die Hand zu nehmen und zu öffnen. Der Inhalt plätscherte so vor sich hin; der Text war angenehm zu lesen, hatte aber keine Dramatik. Die drei Freundinnen waren alle Gutmenschen, was ich nicht so mag. Ich werde es sicher nicht noch einmal lesen

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leichte Kost...

Von: Caro S.

25.11.2021

Das Cover dieses Buches ist einfach gestaltet und unterscheidet sich wenig von anderen Büchern dieser Art in den Buchhandlungen. Ein buch, welches einem nicht sofort ins Auge fällt. Nun aber zur Handlung: Dieser Romanhandelt von den drei starken Frauen Marie, Dee und Isla. Marie, eine 92-jährige Cafébesitzerin, lernt in ihrem Café Dee und Isla kennen. Diese beiden Frauen haben beruflich miteinander zu tun und lernen sich durch eine gemeinsame Schulkampagne besser kennen. Sowohl Marie, als auch Isla und Dee tragen ihr Schicksal mit sich und das hat sie zu den Menschen gemacht, die sie nun sind. Der Kontakt entwickelt sich zu einer tiefen Freundschaft mit viel Vertrauen und Einfühlungsvermögen. Es ist ein solides Buch. Erzählt wird die Geschichte in der Gegenwart und der Vergangenheit, was mir immer sehr gefällt. So lernt der Lesende die Protagonisten und deren Schicksal besser kennen und versteht einiges eher. Die Hauptfiguren sind sympathisch und interessant. Ein leichtes Buch für graue Tage!

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Drei unterschiedliche Freundinen

Von: Lischen2000

07.11.2021

Die Geschichte der drei unterschiedlichen Freundinnen fesselt mich nicht wirklich. Der Cover ist sehr schön gestaltet und sprach mich sehr an. Der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen. Die Handlung von diesem Buch fand ich Langweilig. Konnte mich nicht wirklich auf die Geschichte einlassen.

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Ich habe mich sehr über das Buch "Drei Freundinnen fürs Glück" von Karyn Sepulveda gefreut, welches mir über das Bloggerportal Randomhouse vom Diana Verlag als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank dafür, es versteht sich dabei natürlich von selbst, dass meine Meinung zum Buch in keiner Weise beeinflusst wird. Hierbei handelt es sich um mein erstes Werk der Autorin, auf welches ich insbesondere durch das süß gestaltete Cover aufmerksam wurde. In der Geschichte lernt der Leser, unter anderem, drei verschiedene Frauen kennen, auf deren Lebensweg er sich stellenweise begibt. Die Hauptfiguren Marie, Dee und Isla, alle aus anderen Generationen, werden hier zu Freundinnen, die sich einander immer mehr öffnen können und gemeinsam immer mutiger werden... Karyn Sepulveda schreibt ihren Roman aus den Sichtweisen aller Hauptfiguren und auch der Sicht von Marie's Mutter aus der damaligen Zeit. Hierfür verwendet sie stets die dritte Person im Präteritum, woran ich mich rasch gewöhne. Die Autorin schafft es gekonnt, mich in die damaligen Geschehnisse zu versetzen und das Hier und Jetzt voll um mich herum auszublenden. Bis ich auf die Figur Dee treffe. Ich mag sie, keine Frage, aber sie setzt sich sehr in ihrer Schule hinsichtlich des Unterrichtsfachs Religionen ein. Das hat mich leider einfach nicht so interessiert und so nahmen mir diese Kapitel aus Dee's Perspektive echt ein wenig den Lesespaß. Die anderen beiden Frauen fand ich einfach interessanter. Nichtsdestotrotz werden alle Schicksale, auch das von Dee, insgesamt recht emotional transportiert und die Story erreicht mich durchaus. Ich finde die verschiedenen Zeitebenen spannend, sowie auch die wechselnden Leben, die hier schließlich in gewisser Weise zueinander finden. Und dann gibts auf jeden Fall noch sehr viel Weisheit in dem Buch, wie auch Mut, den man als Leser richtig zu spüren bekommt. Das ist schön. Der Schreibstil ist ein wenig der damaligen Zeit angepasst, aber nicht zu altertümlich und lässt sich insgesamt recht flüssig lesen. Die Schauplätze werden auch sehr gut beschrieben und gewähren mir tolle Einblicke in das damalige Treiben. Aber auch das Heute wird sehr authentisch dargestellt. "Drei Freundinnen fürs Glück" hatte wirklich viele, tolle Ansätze, hat mich aber nicht in der Form abgeholt, wie ich es mir erhofft habe. Daher vergebe ich nur mittelmäßige 3 Sterne und eine entsprechende Lese- und Kaufempfehlung ***

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Zarte Freundschaften

Von: Eißing

24.10.2021

Die Meinung der Seniorengruppen, denen ich Auszüge dieses Buches vorgelesen habe, war völlig gemischt. Die Einen waren begeistert, die Anderen fast gelangweilt. So ist das eben, wenn man um ehrliche Antworten bittet. Dabei geht es in diesem Buch um die sich entwickelnden Freundschaften zwischen drei unterschiedlichen Frauen, deren Schwächen und Stärken. Ein Thema also, dass zumindest die weibliche Hälfte der Zuhörerschaft interessiert haben dürfte. Die Lebensgeschichten dreier Frauen und deren zum Teil erfreuliche, zum Teil bittere Erfahrungen werden hier auf sanfte, nahezu subtile Art erzählt. Die verwendete Sprache ist immer ausgefeilt und harmonisch, niemals platt oder schwülstig. Durch die Gespräche der Frauen wird deren Vergangenheit aufgearbeitet in einer Form, die zunächst gewöhnungsbedürftig ist, nämlich der ständige Wechsel zwischen unterschiedlichen vergangenen Zeiten (eine Art Rückblick also) und der aktuellen Gegenwart. Im Laufe des Buches gewinnt man jedoch Routine darin. Insgesamt beschreibt die Autorin die sympathischen Charaktere auf geradezu liebevolle, warmherzige Art und Weise, sodass ein Hineinversetzen leicht möglich gemacht wird. Für wen ist dieses Buch geeignet? Ich halte das Buch für eine wunderbar entspannende Lektüre nach einem anstrengenden Tag. Sessel, Füße hochlegen, dampfender Tee, eine flauschige Wolldecke oder, noch besser, eine anschmiegsame Katze. Solcher Art geschützt läßt sich leichter über den Sinn von schmerzlichen Erfahrungen nachdenken, von denen auch die Protagonistinnen, jede auf ihre Weise, betroffen sind oder waren. Und über den Mut, den man braucht, um über den eigenen Schatten zu springen.

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starke Frauen

Von: Blondschopf

23.10.2021

Drei Frauenbiografien, wie sie unterschiedlicher nicht sein können werden uns hier vorgestellt: Marie, die nach dem Tod ihres Mannes als Ruheständlerin in ihrem Elternhaus ein Cafe übernimmt, Isla, die sich in ihre Karriere flüchtete, um den Unfalltod ihres Kindes zu vergessen und Dee, die als Kind mit ihrem Vater vom Libanon nach Australien emigrierte und nun als erfolgreiche Schulleiterin sich für interreligiöse Bildung einsetzt. In verschiedenen Rückblenden werden uns einzelne Szenen aus dem Leben der drei Frauen vorgestellt und zeichnen so beendruckende Biografien von emanzipierten und liebenswerten Menschen. Ihr Weg ist jeweils von schweren Schicksalsschlägen (früher Tod der Eltern, des Kindes, des Partners) geprägt, aber sie haben auf je eigene Art einen Umgang damit gefunden und ließen sich nicht unterkriegen. So zeichnet das Buch starke Frauen, die sich nicht von Männern in Abhängigkeiten bringen lassen, aber für die Familie gleichzeitig doch das einzig entscheidende im Leben darstellt. Für mich ist das dann doch ein bisschen zu traumtänzerisch. Außerdem ist zu betonen: Titel und Klappentext führen in die Irre: Weder steht die Freundschaft der drei im Mittelpunkt (tatsächlich begegnen sie sich zu dritt nur 4x für wenige Minuten), noch das Konzept der Briefe an die Vergangenheit. Diese Idee steht in relativ loser Verbindung zu den anderen Erzählsträngen, spielt keinerlei Rolle für den Fortgang der Erzählung und hätte auch schlicht weggelassen werden können. Fazit: Wiedermal ein Buch, das Erfolg von Frauen dadurch beschreibt, dass sie in Krisensituationen von ihrem Mann und Kindern aufgefangen werden ("Familie ist das wichtigste") und diese sie dazu ermuntern müssen, selbstständig zu werden und ihre eigenen guten Ideen (ein feines Café - interreligiöse Bildung - Selbstständigkeit) umzusetzen. Gerade Dees Ambitionen für einen Lehrplan, der statt die eigene Religion ganz bewusst auf interreligiöse Bildung setzt und damit zur Befriedigung eines Landes, das seit je her mit Migration zu tun hat, beiträgt, hätte ein sehr großes Potential gehabt.

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