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Rezensionen zu
In der Tiefe

Michael Grumley

Breakthrough-Serie (2)

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Rezension

Von: readerslimit

10.03.2018

Titel: In der Tiefe Autor: Michael Grumley Verlag: Heyne Preis: 12,99€ Handlung Die Meeresbiologin Alison Shaw hat mit ihrem Team einen unglaublichen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt: Tiere mit menschlicher Intelligenz sind kein Märchen mehr. Sie will weiterforschen, doch dann taucht in Südamerika ein lange verschollen geglaubtes russisches U-Boot auf. Welches Geheimnis hat es vom Meeresgrund geborgen? Die Navy schickt ihre Sonderermittler John Clay und Steve Cesare, um Licht ins Dunkel zu bringen. Schon bald stoßen die beiden auf erste Ungereimtheiten, die sie nur mit Alisons Hilfe lösen können. Eine atemberaubende Jagd quer über den Globus beginnt. Meine Meinung: In der Tiefe überzeugt mich einen fesselnden Schreibziel, eine kleine Liebesbeziehung und einem interessanten Thema. Das Übersetzungssytem ISIS, welches in Teil 1 Break Through seinen Erfolg hatte, konnte weiter ausgearbeitet werden und wird jetzt sogar beweglich durch eine Weste. Die Story ist vielseitig durch Sichtwechsel und spannend, da sich die Charaktere quer verteilt haben. Ich kann es jedem empfehlen der Break Through schon mochte und es kann nicht abwarten kann weiter über John Clays und Steve Caesares Abenteuer zu lesen. Fazit: Dieses Buch ist für alle Sci-Fi Fans.

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Das Buch ist das erste Buch des Autors, welches ich jetzt gelesen habe. Angesprochen von dem wirklich spannenden Klappentext wollte ich es unbedingt lesen. Leider kann jetzt nach Beendigung sagen, dass es nicht ganz so spannend war, wie ich gewünscht hätte. Der Beginn mit den sprechenden Delfinen und den dazugehörigen Erklärungen fand ich wirklich sehr interessant, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr Handlungsstränge haben sich ergeben und ich muss leider sagen, dass es mir dann doch stellenweise etwas zu viel war. Es ja so, dass man auch noch die Aufklärung des U – Bootes verfolgen, aber auch hier tauchen plötzlich sehr viele Personen auf und so wurde es mir dann doch etwas anstrengend. Das Setting, besonders Costa Rica hat mir gut gefallen und fand ich wirklich klasse. Die Abschnitte in Brasilien fand ich allerdings auch wunderbar gelungen. Es gibt nämlich während der Handlung so einige Ortswechsel und man muss echt aufpassen, dass man nichts vergisst. Das Ende war jetzt sehr überraschend und auch etwas seltsam, aber mehr will jetzt hier nicht verraten. Alison war mir eine sympathische Hauptprotagonistin. Besonders ihre Arbeit mit den Delfinen fand ich sehr interessant und richtig toll detailliert beschrieben. Allerdings wirkte sie während der Handlung jetzt eher eintönig. Auch die Nebencharaktere fand ich recht gut beschrieben. Es gab aber so eine Vielfalt an Personen, dass ich hier jetzt gar nicht mehr ins Detail gehen kann. Der Schreibstil war recht flüssig und das Buch hat sich wirklich gut lesen lassen. Ich fand die Handlung gut nachvollziehbar und gerade die wissenschaftlichen Details fand ich gut erzählt und wirkten auf mich auch gut recherchiert. Richtig toll. Das Cover gefällt mir und ich finde es wirkt sehr mysteriös, sodass es gut zur Handlung passt. Zum Autor: Michael C. Grumley arbeitet in der Informationstechnologie in Nordkalifornien, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist ein begeisterter Leser und träumt seit Jahren davon einen Science-Thriller zu schreiben, der eine einzigartige Geschichte erzählt. Breakthrough ist der Auftakt zur Science-Fiction-Serie von Michael C. Grumley. Quelle: Verlag Fazit: 3 von 5 Sterne. War nett, aber nicht so wirklich nach meinem Geschmack.

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In Südamerika taucht eines Tages ein russisches U-Boot auf, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Sonderermittler John Clay macht sich auf den Weg nach Brasilien, um das mysteriöse Phänomen zu untersuchen. Währenddessen kann die Meeresbiologin Alison Shaw in Bezug auf ihre Kommunikation mit Delfinen immer größere Erfolge verzeichnen. Die Beziehung zwischen Shaw und Clay baut sich immer mehr auf, als Clay eine Entdeckung macht, die die Welt für immer verändern könnte. Durch einen Zufall wird Alison plötzlich in den Fall mit einbezogen … . Die Abenteuer der Meeresbiologin Alison Shaw und des Ermittlers John Clay, die beide bereits im ersten Teil der Breakthrough-Reihe von Michael Grumley mitspielten, gehen weiter. Der Einstieg in die Geschichte wirkt für diejenigen, die den ersten Teil „Breakthrough“ kennen, etwas unbeholfen, da die Geschichte irgendwie zwar fortgeführt wird, aber nie so richtig Bezug auf die Ereignisse des ersten Teils genommen wird. Wahrscheinlich wollte Grumley zwar die Abenteuer der beiden Protagonisten fortführen, mit „In die Tiefe“ aber auch einen eigenständigen Roman abliefern,der es Lesern, die den ersten Teil nicht kennen, noch gestattet, in den Plot mit einzusteigen. Das funktioniert auch, aber gegen Ende hin versteht man dann doch wieder nur die Zusammenhänge, wenn man den erwähnten ersten Teil kennt. „In der Tiefe“ funktioniert daher für mich nicht als eigenständige Handlung, sondern schildert zwar ein eigenständiges Abenteuer der beiden Protagonisten, setzt aber das Wissen der Geschehnisse in „Breakthrough“ voraus. Daher hätte Grumley durchaus darauf verzichten können, Neuleser mit seinem zweiten Roman zu gewinnen, sondern hätte die Handlung weit enger an die Vorkommnisse des Einstiegsromans legen können. Aber genug gemeckert … 😉 Der Plot beginnt genauso abenteuerlich wie „Breakthrough“ und man befindet sich im Nu wieder in der gleichen Stimmung. Grumleys Schreibweise ist nach wie vor ungemein flüssig und locker zu lesen, so dass auf keiner Seite Langeweile aufkommt und man sofort in der Geschichte drinsteckt. Ab und zu fühlte sich die Handlung etwas unausgegoren und unschlüssig an, weil zu viele Wendungen und Entwicklungen passieren, die in die ursprüngliche Geschichte gar nicht so recht hineinpassen wollen. Letztendlich löst sich zwar alles am Ende auf und man kann die Zusammenhänge durchaus verstehen, aber etwas weniger an „Handlung“ hätte in diesem Falle gereicht. Der Plot wirkt manchmal zu konstruiert, als dass er flüssig auf den Leser wirkt. Dennoch kann man sich schlecht von diesem Buch losreißen, weil es, wie bereits der erste Teil, einfach nur unglaublich spannend und unterhaltend geschrieben ist. Die Idee ist ohne Zweifel gut und es ist wieder alles sehr bildhaft beschrieben, so dass man einen Film vor seinem inneren Auge sieht. Ich hätte mir allerdings manchmal gewünscht, Grumley hätte sich mehr auf einen einzelnen Handlungsstrang konzentriert und nicht versucht, so viel wie möglich in seine Geschichte zu verpacken. Wie gesagt, es wird zwar alles mehr oder weniger am Ende aufgelöst und miteinander verknüpft, aber es wirkt unausgegoren. Und das ist schade, denn mit „Breakthrough“ hat Michael Grumley einen Einstiegsroman verfasst, der an die besten Zeiten von James Rollins und Matthew Reilly erinnert hat. Dieses Niveau konnte er nun mit „In der Tiefe“ leider nicht mehr halten, auch wenn das Buch immer noch perfekt unterhält. Hervorzuheben sind definitiv wieder die Stellen, in denen über die Kommunikation mit Tieren geschrieben wird. Alleine diese faszinierenden Ideen sind es wert, dass man „In der Tiefe“ lesen sollte. Michael Grumley hat erneut einen spannenden und kurzweiligen Wissenschafts-Thriller abgeliefert, der jedoch handlungstechnisch hinter dem ersten Teil zurückbleibt. Dennoch wird dadurch meine Freude auf den dritten Teil nicht getrübt, wenngleich die ersten Meinungen darüber nicht besonders gut klingen. Ich bilde mir auf jeden Fall mein eigenes Bild und sehe der Fortführung zuversichtlich entgegen. Mein Tipp: Vor „In der Tiefe“ unbedingt „Breakthrough“ lesen, damit sich die Handlung wirklich voll entfalten kann und die Zusammenhänge so wirken können wie vom Autor geplant. . Fazit: Spannend und unterhaltend wie der erste Teil, allerdings handlungstechnisch ein Rückschritt. © 2018 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Ausbauungsfähig

Von: Lilly

23.02.2018

Vorab: Das ist der erste Roman dieser Art den ich gelesen habe. Vielleicht liegt es daran das es nicht mein Genre ist, aber so richtig gepackt hat mich das Buch leider nicht. Angefangen von den Protagonisten die mir nicht richtig ans Herz wachsen konnten, bis hin zu den zuvielen verschiedenen Handlungssträngen, wurde ich einfach nicht richtig in die Story eingezogen. Auch die einzelnen Personen konnten mich nicht fesseln. Alison als Wissenschaftlerin war mir zwar sympathisch ,blieb für mich eher farblos. Einzig ihre Forschungsarbeit mit Delfinen konnte mich für sie begeistern. Die Lovestory mit Clay hat mich eher weniger berührt. Das kam mir alles zu konstruiert vor. Auch passten die teilweise eher jugendlichen Verhaltensmuster nicht wirklich zu den beiden. Clay wirkte da ein wenig härter, aber naja, gepackt hat mich sein Charakter leider nicht. Dafür habe ich seinen Weg durchaus gerne verfolgt. Das gleiche gilt leider auch für die Handlung die ich die ersten Seiten noch interessiert verfolgt habe. Danach wurde ich recht schnell gelangweilt. Es kam einfach zuviel vor als das man sich auf einen Handlungsstrang konzentrieren konnte. Überall scheinen plötzlich Feinde aufzutauchen. Ob Chinesen, Russen oder ein geheimnissvoller Mann im Hintergrund, das alles machte es ein wenig schwer für mich die eigentlich wichtigen Hauptstränge gespannt zu verfolgen. Im Arktischen Eis gibt es tiefe Risse bis tief hinunter und es ist schnell klar, das diese nicht von selbst aufgetaucht sind. Natürlich bekommen die wichtigen Stellen schnell Wind davon. Mehr sag ich dazu jetzt nicht ohne zuviel zu spoilern, aber das war für mich auch der interessantere Teil der Handlung. DerSchreibstil war angenehm zu lesen, wenn auch gespickt mit vielen Militärischen Begriffen die ich aber zur Handlung passend empfunden habe. Ein weiteres kleines Highlight waren auch die Szenen mit DeeAnn und ihrer Affendame Dulce, die für mich ebenfalls einen großen unterhaltenden Teil zum Buch beigetragen hat. Für SciFi Fans bestimmt interessant, den das Buch hat schon seinen Reiz aber für mich persönlich war es leider nichts. Mir fehlte der durchgängige Handlungsverlauf und für mich war es auch stellenweise zuviel das in das Buch gepackt wurde. Da fühlte ich mich regelrecht erschlagen davon.

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