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Rezensionen zu
In der Tiefe

Michael Grumley

Breakthrough-Serie (2)

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In der Tiefe Michael Grumley Science-Thriller "Die Meeresbiologin Alison Shaw hat mit ihrem Team einen unglaublichen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt: Tiere mit menschlicher Intelligenz sind kein Märchen mehr. Sie will weiterforschen, doch dann taucht in Südamerika ein lange verschollen geglaubtes russisches U-Boot auf. Welches Geheimnis hat es vom Meeresgrund geborgen? Die Navy schickt ihre Sonderermittler John Clay und Steve Cesare, um Licht ins Dunkel zu bringen. Schon bald stoßen die beiden auf erste Ungereimtheiten, die sie nur mit Alisons Hilfe lösen können. Eine atemberaubende Jagd quer über den Globus beginnt." “In der Tiefe” fängt sehr spannend und interessant an. Als großer Meerestiere Fan fand ich es besonders wundervoll das die Protagonisten in der Lage waren mit Delfinen zu kommunizieren. Es gibt mehrere Handlungsstränge denen man folgen muss, und da habe ich mich tatsächlich etwas schwer getan. Der Autor überzeugt aber definitiv durch einen flüssigen und sehr bildhaften Schreibstil. Wenn man in der Geschichte drin ist, fliegt man nur so durch die Seiten. Die Wissenschaftlichen Punkte wurde allesamt schlüssig erklärt und ich konnte der gesamten Geschichte gut folgen. Ein großes Highlight waren für mich auf jeden Fall die Tiere in diesem Buch. Ich muss sagen, dass mein Exkurs in das Genre "Science- Thriller" definitiv aufschlussreich war. Ich brauchte wesentlich länger du musste um einiges konzentrierter lesen. Es war auf jeden Fall anspruchsvoller. Mich konnte die Geschichte jedoch nicht recht packen, was ich aber wie gesagt dem Genre und meinem fehlenden Interesse daran zuschiebe. Tatsächlich glaube ich, dass mir das Buch verfilmt wesentlich besser gefallen würde, weil es doch recht viele unterschiedliche Handlungsstränge waren, die, wenn man neu in dem Genre ist, sehr lang werden können. Die Idee der Geschichte ist aber wirklich mega gut und die Reihe ist einen Blick wert. "In der Tiefe" ist der zweite Teil der Breaktrough- Serie. Mir wurde gesagt, man kann den zweiten Teil lesen, ohne Teil eins gelesen zu haben. Das kann ich so zwar bestätigen, aber grundsätzlich ist es immer sinnvoller bei Band 1 anzufangen. Da blickt man direkt durch und hat einfach Hintergrundwissen.

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In der Tiefe

Von: Jade

20.05.2018

Der Einstieg in das Buch gelang mir recht gut, vor allem fand ich die Idee, mit den Tieren kommunizieren zu können sehr interessant. Jedoch fiel es mir zunehmend immer schwerer, den unterschiedlichen Handlungssträngen, die nach und nach eingeführt wurden, zu folgen. Die Protagonistin Alison war mir durchaus sympathisch. Man merkte förmlich, dass sie in ihrem Fachgebiet lebte. Mit Clay hingegen wurde ich leider gar nicht warm. Der Schreibstil des Autors ist gut und angenehm zu lesen, aber die vielen verschiedenen Handlungsstängen sorgten, wie gesagt, dafür, dass ich der Handlung nicht wirklich gut folgen konnte. Somit war es für mich auch schwer, einen Spannungsbogen zu finden. Da mich das Buch leider nicht wirklich überzeugen konnte, bekommt es von mir 3 VON 5 STERNEN

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Das Buch ist das erste Buch des Autors, welches ich jetzt gelesen habe. Angesprochen von dem wirklich spannenden Klappentext wollte ich es unbedingt lesen. Leider kann jetzt nach Beendigung sagen, dass es nicht ganz so spannend war, wie ich gewünscht hätte. Der Beginn mit den sprechenden Delfinen und den dazugehörigen Erklärungen fand ich wirklich sehr interessant, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr Handlungsstränge haben sich ergeben und ich muss leider sagen, dass es mir dann doch stellenweise etwas zu viel war. Es ja so, dass man auch noch die Aufklärung des U – Bootes verfolgen, aber auch hier tauchen plötzlich sehr viele Personen auf und so wurde es mir dann doch etwas anstrengend. Das Setting, besonders Costa Rica hat mir gut gefallen und fand ich wirklich klasse. Die Abschnitte in Brasilien fand ich allerdings auch wunderbar gelungen. Es gibt nämlich während der Handlung so einige Ortswechsel und man muss echt aufpassen, dass man nichts vergisst. Das Ende war jetzt sehr überraschend und auch etwas seltsam, aber mehr will jetzt hier nicht verraten. Alison war mir eine sympathische Hauptprotagonistin. Besonders ihre Arbeit mit den Delfinen fand ich sehr interessant und richtig toll detailliert beschrieben. Allerdings wirkte sie während der Handlung jetzt eher eintönig. Auch die Nebencharaktere fand ich recht gut beschrieben. Es gab aber so eine Vielfalt an Personen, dass ich hier jetzt gar nicht mehr ins Detail gehen kann. Der Schreibstil war recht flüssig und das Buch hat sich wirklich gut lesen lassen. Ich fand die Handlung gut nachvollziehbar und gerade die wissenschaftlichen Details fand ich gut erzählt und wirkten auf mich auch gut recherchiert. Richtig toll. Das Cover gefällt mir und ich finde es wirkt sehr mysteriös, sodass es gut zur Handlung passt. Zum Autor: Michael C. Grumley arbeitet in der Informationstechnologie in Nordkalifornien, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist ein begeisterter Leser und träumt seit Jahren davon einen Science-Thriller zu schreiben, der eine einzigartige Geschichte erzählt. Breakthrough ist der Auftakt zur Science-Fiction-Serie von Michael C. Grumley. Quelle: Verlag Fazit: 3 von 5 Sterne. War nett, aber nicht so wirklich nach meinem Geschmack.

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Ausbauungsfähig

Von: Lilly

23.02.2018

Vorab: Das ist der erste Roman dieser Art den ich gelesen habe. Vielleicht liegt es daran das es nicht mein Genre ist, aber so richtig gepackt hat mich das Buch leider nicht. Angefangen von den Protagonisten die mir nicht richtig ans Herz wachsen konnten, bis hin zu den zuvielen verschiedenen Handlungssträngen, wurde ich einfach nicht richtig in die Story eingezogen. Auch die einzelnen Personen konnten mich nicht fesseln. Alison als Wissenschaftlerin war mir zwar sympathisch ,blieb für mich eher farblos. Einzig ihre Forschungsarbeit mit Delfinen konnte mich für sie begeistern. Die Lovestory mit Clay hat mich eher weniger berührt. Das kam mir alles zu konstruiert vor. Auch passten die teilweise eher jugendlichen Verhaltensmuster nicht wirklich zu den beiden. Clay wirkte da ein wenig härter, aber naja, gepackt hat mich sein Charakter leider nicht. Dafür habe ich seinen Weg durchaus gerne verfolgt. Das gleiche gilt leider auch für die Handlung die ich die ersten Seiten noch interessiert verfolgt habe. Danach wurde ich recht schnell gelangweilt. Es kam einfach zuviel vor als das man sich auf einen Handlungsstrang konzentrieren konnte. Überall scheinen plötzlich Feinde aufzutauchen. Ob Chinesen, Russen oder ein geheimnissvoller Mann im Hintergrund, das alles machte es ein wenig schwer für mich die eigentlich wichtigen Hauptstränge gespannt zu verfolgen. Im Arktischen Eis gibt es tiefe Risse bis tief hinunter und es ist schnell klar, das diese nicht von selbst aufgetaucht sind. Natürlich bekommen die wichtigen Stellen schnell Wind davon. Mehr sag ich dazu jetzt nicht ohne zuviel zu spoilern, aber das war für mich auch der interessantere Teil der Handlung. DerSchreibstil war angenehm zu lesen, wenn auch gespickt mit vielen Militärischen Begriffen die ich aber zur Handlung passend empfunden habe. Ein weiteres kleines Highlight waren auch die Szenen mit DeeAnn und ihrer Affendame Dulce, die für mich ebenfalls einen großen unterhaltenden Teil zum Buch beigetragen hat. Für SciFi Fans bestimmt interessant, den das Buch hat schon seinen Reiz aber für mich persönlich war es leider nichts. Mir fehlte der durchgängige Handlungsverlauf und für mich war es auch stellenweise zuviel das in das Buch gepackt wurde. Da fühlte ich mich regelrecht erschlagen davon.

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