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Rezensionen zu
Unendliche Liebe

Monica Murphy

Together Forever (4)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,30 [A] | CHF 12,90* (* empf. VK-Preis)

Meine Meinung: Dieser Band konnte mich wieder überzeugen! Die Geschichte war schön zu lesen und man konnte sehr gut mit den beiden Charakteren mitfühlen und hoffen. Das Buch war zwar nicht so grandios, wie die ersten beiden Bände, aber trotzdem gut für Zwischendurch und ein schöner Abschluss der Reihe. • Zu den Hauptcharakteren: Owen ist ein College-Football-Schwarm, der in seiner Freizeit ein typischer Frauenheld ist und mit seinen besten Freunden kifft. Doch irgendwann bricht das Gerüst aus Studium, viele Frauen, jede Menge Kiffen und dann noch seine 30 Arbeitsstunden in der Woche zusammen. Seine Noten sind rapide gesunken und er ist vom Football ausgeschlossen worden, weshalb er nun Nachhilfestunden bei Chelsea nehmen muss. Zu dieser fühlt sich Owen sofort hingezogen. Doch seine Sucht zum Marihuana und ein Geheimnis mit seiner Mutter stehen ihm immer wieder im Weg, sich vollends auf Chelsea einzulassen. Er ist ein super Kerl, der nett und loyal ist. Er hat zwar seine Probleme, mit denen er zu kämpfen hat, aber er lässt sich nie unterkriegen und rappelt sich immer wieder auf. Ich finde es einfach toll, dass dieser Charakter, der dem typischen Klischee eines Frauenhelden zu entsprechen scheint, eben nicht das ist! Chelsea ist eine Außenseiterin, da sie aufgrund ihrer Intelligenz einige Klassen in der High School übersprungen hat und schon mit 16 Jahren ihren Abschluss gemacht hat. Sie ist voll auf ihr Studium konzentriert und muss nebenher rund um die Uhr jobben, damit sie sich ihr Apartment und das Studium leisten kann. Auch sie hat Probleme mit ihren Eltern, die sie daran hindern, sich Owen vollstens anzuvertrauen. Noch dazu hat sie keinerlei Erfahrung mit Beziehung oder der Liebe und ist dementsprechend auch oft überfordert, was den heißen Football-Spieler anbelangt. Somit ist es schön mitzuerleben, wie sie immer selbstbewusster wird und immer mehr Vertrauen fasst. • Zur Story: Wie auch bei den vorherigen Büchern, ist sie auch hier einfach gestrickt und der Fokus liegt ganz auf der Beziehung der Charaktere. Es gibt zwischendurch immer mal wieder Szenen, die etwas mehr Aufregung bewirken, z.B. wenn die Mutter von Owen auftaucht, aber im Großen und Ganzen ist es einfach eine schöne ruhige Geschichte rund um die Liebesbeziehung der Protagonisten. • Sonstiges: Ich finde den Zeitsprung sehr gut, da man dadurch auch Owens Geschichte erfährt und der Autorin dadurch ein klasse Abschluss der Reihe gelungen ist! Man erfährt zudem auch noch Details über das spätere Leben von Drew&Fable, was ich einfach toll finde! Fazit: Ein schöner Abschluss der Reihe. Das Buch konnte mich zwar nicht so umhauen, wie es die beiden ersten Bände taten, aber nichtsdestotrotz ist es eine schöne Geschichte, die auch andere Thematiken innerhalb der Storyline zum Ende bringt. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und denke auch, dass man es unabhängig von den anderen Büchern lesen könnte 😃. Meine Bewertung: ★ ★ ★ ★ (4/5 Sterne)

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Meine Meinung: Owen geht es mittlerweile ganz gut, er geht zum College und spielt erfolgreich Football, wie sein Vorbild Drew. Zur Zeit hat er allerdings wieder mehr Probleme, er kifft, fällt in der Schule durch und wird vom Training ausgeschlossen, bis er wieder besser wird. Damit er alles auf die Reihe bekommt, verordnet Fable ihm Nachhilfestunden, auf die Owen gar keine Lust hat, bis er sieht, wer seine Nachhilfelehrerin ist. Aber Chelsea ist viel zu schüchtern und brav, als dass sie sich auf ihn einlassen würde. Owen ist der typische Bad Boy, er kifft und trinkt obwohl er minderjährig ist, schleppt immer wieder irgendwelche Frauen ab und interessiert sich für nichts anderes. Außerdem ist da auch immer noch seine Mutter, die immer wieder vor seiner Tür steht und um Geld und Drogen bettelt. Chelsea ist das typische Good Girl, sie hat bereits mit 16 die High School beendet und mit ihren fast 19 Jahren schon seit zwei Jahren zum College. Während andere in Alkohol baden und mit jede Menge Typen abschleppen, lernt sie fleißig. Ihre Erfahrungen und Männern gehen beinahe gegen 0 und das, was sie schon hinter sich hat, hat ihr nie sonderlich gefallen, weswegen sie schon die Vermutung aufgestellt hat, vielleicht lesbisch zu sein. Owen kennt man ja schon aus dem ersten Teil und ich habe diesen Teil wegen ihm sehr gerne gelesen. Er war immer noch der kleine Bruder von Fable für mich, aber es war schön, zu sehen, wie er jetzt ist. Auch wenn das vielleicht kein Paradebeispiel ist, mag ich ihn. Chelsea war meiner Meinung nach - mal wieder - eine etwas zu nervige weibliche Protagonistin. Ich weiß ehrlich nicht, warum ich die in letzter Zeit so anstrengend finde. Aber ihr ganzes "ich muss lernen" "ich geh nicht aus" "Jungs sind doof" hat so genervt, es tut mir ja leid. Ich habe das, was zwischen ihrer Mutter und ihrem Vater ist oder eben auch nicht ist, ehrlich gesagt auch nicht so ganz verstanden. Außerdem macht sie aus jedem Satz von Owen ein viel zu großes Theater. Der Roman ist von Anfang an abwechselnd in der Ich-Form aus der Sicht von Owen und Chelsea verfasst. Der Schreibstil war ganz gut, ich habe das Buch schell und flüssig lesen können, es war sehr angenehm Die Umsetzung der Handlung hat mir ganz gut gefallen. Es war nichts besonderes, aber abgesehen davon, dass ich anscheinend nicht mit Chelsea zurecht gekommen bin, fällt mir kein negativer Punkt zur Umsetzung ein. Wie es bei solchen Reihen üblich ist, bekommt der Leser ja auch immer noch etwas von den Protagonisten vorheriger Teile mit, eben so hier. Das hat mir ganz gut gefallen, ich liebe es so etwas zu lesen. Lieblingszitat: Geliebt zu werden, macht uns stark, zu lieben macht uns mutig. - Laotse - E-Book Fassung: Seite 229 Fazit: Ich hatte nicht sonderlich viel erwartet, weil ich von den vorherigen Bänden nur so semi begeistert war, aber es ist ganz okay. Neben den Problemen, die ich mit weiblichen Protagonisten in letzter Zeit immer habe, habe ich mich sehr gut mit dem älter gewordenen Owen anfreunden können und habe die Geschichte von ihm und Chelsea ganz gerne verfolgt. Das kleine besondere Etwas hat trotzdem gefehlt. Eher 3.5/5

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Meine Meinung: Owen geht es mittlerweile ganz gut, er geht zum College und spielt erfolgreich Football, wie sein Vorbild Drew. Zur Zeit hat er allerdings wieder mehr Probleme, er kifft, fällt in der Schule durch und wird vom Training ausgeschlossen, bis er wieder besser wird. Damit er alles auf die Reihe bekommt, verordnet Fable ihm Nachhilfestunden, auf die Owen gar keine Lust hat, bis er sieht, wer seine Nachhilfelehrerin ist. Aber Chelsea ist viel zu schüchtern und brav, als dass sie sich auf ihn einlassen würde. Owen ist der typische Bad Boy, er kifft und trinkt obwohl er minderjährig ist, schleppt immer wieder irgendwelche Frauen ab und interessiert sich für nichts anderes. Außerdem ist da auch immer noch seine Mutter, die immer wieder vor seiner Tür steht und um Geld und Drogen bettelt. Chelsea ist das typische Good Girl, sie hat bereits mit 16 die High School beendet und mit ihren fast 19 Jahren schon seit zwei Jahren zum College. Während andere in Alkohol baden und mit jede Menge Typen abschleppen, lernt sie fleißig. Ihre Erfahrungen und Männern gehen beinahe gegen 0 und das, was sie schon hinter sich hat, hat ihr nie sonderlich gefallen, weswegen sie schon die Vermutung aufgestellt hat, vielleicht lesbisch zu sein. Owen kennt man ja schon aus dem ersten Teil und ich habe diesen Teil wegen ihm sehr gerne gelesen. Er war immer noch der kleine Bruder von Fable für mich, aber es war schön, zu sehen, wie er jetzt ist. Auch wenn das vielleicht kein Paradebeispiel ist, mag ich ihn. Chelsea war meiner Meinung nach - mal wieder - eine etwas zu nervige weibliche Protagonistin. Ich weiß ehrlich nicht, warum ich die in letzter Zeit so anstrengend finde. Aber ihr ganzes "ich muss lernen" "ich geh nicht aus" "Jungs sind doof" hat so genervt, es tut mir ja leid. Ich habe das, was zwischen ihrer Mutter und ihrem Vater ist oder eben auch nicht ist, ehrlich gesagt auch nicht so ganz verstanden. Außerdem macht sie aus jedem Satz von Owen ein viel zu großes Theater. Der Roman ist von Anfang an abwechselnd in der Ich-Form aus der Sicht von Owen und Chelsea verfasst. Der Schreibstil war ganz gut, ich habe das Buch schell und flüssig lesen können, es war sehr angenehm Die Umsetzung der Handlung hat mir ganz gut gefallen. Es war nichts besonderes, aber abgesehen davon, dass ich anscheinend nicht mit Chelsea zurecht gekommen bin, fällt mir kein negativer Punkt zur Umsetzung ein. Wie es bei solchen Reihen üblich ist, bekommt der Leser ja auch immer noch etwas von den Protagonisten vorheriger Teile mit, eben so hier. Das hat mir ganz gut gefallen, ich liebe es so etwas zu lesen. Lieblingszitat: Geliebt zu werden, macht uns stark, zu lieben macht uns mutig. - Laotse - E-Book Fassung: Seite 229 Fazit: Ich hatte nicht sonderlich viel erwartet, weil ich von den vorherigen Bänden nur so semi begeistert war, aber es ist ganz okay. Neben den Problemen, die ich mit weiblichen Protagonisten in letzter Zeit immer habe, habe ich mich sehr gut mit dem älter gewordenen Owen anfreunden können und habe die Geschichte von ihm und Chelsea ganz gerne verfolgt. Das kleine besondere Etwas hat trotzdem gefehlt. Eher 3.5/5

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Meine Meinung zu diesem Buch: Beginnen wir erstmals mit dem Cover ich finde diesen sehr ansprechend und echt schön. Außerdem ist der Prolog fesselnd und interessant. Ich habe mich echt gefreut, dass Monica Murphy aus Owens Sicht ein Buch herausbrachte. Denn ich wollte unbedingt wissen, wie Owen sein Leben gestaltet und wie er generell sein Leben weiter lebt. Aber das es wirklich so interessant wird wusste ich nicht. Ich mein Monica Murphy hat diesen Teil wirklich gut geschrieben und es basierte einfach bei ein paar Stellen an der Realität. Das war manchmal so beeindruckend für mich gewesen. Der Schreibstil fesselt einen und bringt einen dazu das Buch schnell zu lesen und hineinzukommen. Mit dem schnell hineinkommen ist gemeint, dass es manchmal vorkam das ich Leseflauten hatte, aber das lag sicherlich nicht an dem Buch, sondern einfach an mir selbst. Selbst wenn ich es das Lesen fortsetzte wusste ich sofort bei welcher Szene ich mich wieder befand. Wenn man jetzt von der Spannung spricht, hielt sie immer. Ich war komplett vom Anfang bis zum Ende auf die Geschehnisse fokussiert. Am meisten erwähnenswert finde ich die gemeinsame Zeit von Chelsea und Owen. Sie sind so süß zusammen. Ich musste an manchen Stellen einfach grinsen, da es so lustig und amüsant war. Die Protagonisten Chelsea und Owen mag ich sehr. Owens Persönlichkeit finde ich lustig und beeindruckend. Ihn hätte ich gerne als Freund, obwohl er ein paar Macken hat. Aber dies ist auch nicht von Chelsea zu erwarten, sie hat auch ein paar Macken, aber selbst ist sie die schüchterne Person und das finde ich wie schon gesagt nah an der Realität. Es ist echt süß, wie Owen mit ihr umgeht und das egal in welcher Situation. Das erste Treffen von ihnen war niedlich. Außerdem fand ich es gut, dass Fable und Drew nochmals vorkamen. Mein Fazit: Im groß und ganzen finde ich diesen Teil sehr gut gelungen. Man kam nie raus und man hatte immer einen Überblick. Viele Situationen waren nah an der Realität und ich hatte Spaß es zu lesen. Man konnte sich alles bildlich vorstellen, da es eine gefesselt hat.

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Dies ist der vierte Teil der Forever-Together Reihe, deswegen kann es Spoiler enthalten! Mal wieder wurden die Protagonisten ausgewechselt und nun haben wir das Vergnügen mit Owen, Fable`s kleinem Bruder. Außerdem spielt dieses Buch vier Jahre später und in dieser Zeit ist viel passiert und man freut sich, dass es nun allen Protagonisten aus den vorhergegangenen Büchern gut geht und diese ein schönes Leben führen, aber auch Owen ist erwachsen geworden und geht aufs College. Man erfährt viel über seinem momentanen Zustand, aber auch einiges aus seiner Vergangenheit. Durch die Nachhilfe lernt er Chelsea kennen und man merkt, dass die beiden etwas verbindet, was man nicht beschreiben kann und was den beiden auch erst später klar wird und es ist schön, mitzubekommen, wie die beiden sich in dem Buch verändern. Wie schon in den anderen Büchern, ist auch hier aus zwei Sichten geschrieben worden, also aus der von Owen und Chelsea. Von beiden werden die Gefühle klar beschrieben und man kann richtig in die Köpfe der beiden reingucken, was vor allem interessant ist, wenn man sieht, mit was für einer Unsicherheit sie sich am Anfang begegnen. Der Schreibstil ist jugendlich und passt dadurch natürlich auch zu dem Buch. Was mir im dritten Teil gefehlt hat, waren die Zitate bei jedem Kapitel, jedoch sind sie in diesem Buch vorhanden, was mich sehr gefreut hat, weil diese schon Aufschluss über den Inhalt des Kapitels geben und oft auch noch schön sind wie zum Beispiel Einer Blume gleicht das Leben und auch bekannte Persönlichkeiten wie Albert Einstein vertreten sind. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir von diesem Buch mehr erhofft habe und es mich als Abschluss dieser tollen Serie ein bisschen enttäuscht hat und ich ein bisschen mehr erwartet habe, obwohl mich auch Chelseas und Owens Geschichte berührt hat. Mein Fazit: Auf jedem Fall sollte jeder, der die Reihe gelesen hat, das Buch lesen, um zu erfahren, wie es mit den ganzen Charakteren weitergeht, aber ich habe irgendwie mehr von dieser tollen Autorin erwartet und mir vor allem noch einen weiteren Teil der Serie, weil man süchtig danach wird, wie es mit allen weitergeht! Dana

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Together Forever - Unendliche Liebe, Monica Murphy Titel: Together Forever - Unendliche Liebe Autor/in: Monica Murphy Originaltitel: Four Years Later Aus dem Amerikanischen von Evelin Sudakowa - Blasberg Genre: Liebesroman Erschienen: 14. Dezember 2015 Verlag: Heyne ISBN: 978-3-453-41852-3 Seitenanzahl: 400 Seiten Preis: € 8,99 [D] | € 9,30 [A] Quelle Inhaltsangabe: Chelsea ist überhaupt nicht mein Typ. Sie ist klug, aber total schüchtern. Ziemlich sicher ist sie sogar noch Jungfrau. Aber wenn sie mich mit ihren stechend blauen Augen anschaut, setzt bei mir alles aus. Auf eine komische Art. Ihre Art zu denken und ihr Hunger nach Liebe – als hätte sie noch nie welche bekommen – machen sie für mich begehrenswerter als jedes andere Mädchen. Aber was kann eine, die alles so gut auf die Reihe kriegt wie sie, schon von einem kaputten Typen wie mir wollen? Serie: 1. Total verliebt (Rezension) 2. Zweite Chancen (Rezension) 3. Verletzte Gefühle (Rezension) 4. Unendliche Liebe Die Autorin: Monica Murphy Die New York Times-, USA Today- und internationale Bestseller-Autorin Monica Murphy stammt aus Kalifornien. Sie lebt dort im Hügelvorland unterhalb Yosemites, zusammen mit ihrem Ehemann und den drei Kindern. Sie ist ein absoluter Workaholic und liebt ihren Beruf. Wenn sie nicht gerade an ihren Texten arbeitet, liest sie oder verreist mit ihrer Familie. Cover: Das ist mein Lieblingscover der Reihe. Ich finde es einfach wunderschön. Die Farben, die Menschen und auch der Buchrücken passen einfach super zusammen. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt, hatte jedoch nicht zu hohe Erwartungen, da mir der letzte Teil der Reihe nicht sehr gut gefallen hat und ich die Erwartungen nicht zu hoch schrauben wollte. Jedoch hat mir das Buch so gut gefallen, dass ich meine Erwartungen ruhig höher schrauben hätte können. Schreibstil: Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und fesselnd. Monica Murphy schreibt sehr Jugendlich und entspannt, sodass man das Buch ganz schnell aber auch ruhig lesen kann. Das Buch wird aus der Ich - Perspektive abwechselnd von Owen und Chelsea erzählt. Charaktere: Owen ist ja der kleine Bruder von Fable und dadurch schon durch Band 1 und 2 bekannt, in diesen Büchern war er mir schon sehr sympathisch und ist mir ans Herz gewachsen. Dadurch freute ich mich riesig nun auch lesen zu können wie er sein Glück findet. Chelsea wirkte am Anfang etwas schüchtern und unerfahren, dass totale Gegenteil von Owen. Jedoch machten sie im Buch eine große Entwicklung durch und passten einfach super zusammen. Handlung: Es hat mich so gefreut das in diesem Buch endlich wieder die schönen Zitate am Anfang der Kapitel standen, diese habe ich im 3. Band der Reihe sehr vermisst. Die Handlung war sehr realistisch und es hat sehr Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Fazit: Dieses Buch ist gefühlvoll und realistisch. Es macht sehr viel Spaß es zu lesen! Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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Owen ist jedem der die vorherigen Bände gelesen hat bekannt. Bisher spielte er die Nebenrolle an kleiner Bruder von Fable, der einen Dickkopf - aber auch ein großes Herz hat. Hier, 4 Jahre später geht er zwischenzeitlich selbst auf´s College und versucht seinen Weg zu gehen. Klar, das es bei der Vorgeschichte die wir nur zugut aus Falbes Story kennen nicht auf dem rechten Weg bleibt. Den er war immer das Muttersöhnchen - der Mutter die keine war! Aber man merkt hier ganz klar, das er eigentlich anders sein möchte und das ihm nur der Grund dazu fehlt. Ein Grund, weshalb es sich lohnt, einen anderen - richtigeren Weg einzuschlagen. Chelsea ist eine Musterschülerin. Bereits in der Highschool hat sie zwei Klassen übersprungen und ist nun auf dem Weg ihr College erfolgreich zu beenden. Klar, das sie als Wunderkind eher zu den Nerds zählt, die keine Freizeit haben und nur lernen, lernen und noch mehr lernen. Auch wenn Sie sich mit ihren ganzen Nebenjobs das Leben am College finanzieren muss schafft sie es, immer unter den Besten zu sein. Aber ist das wirklich ein Leben? Diese Frage quält sie schon die Lange, auch wenn sie niemals deshalb ihre bis ins kleinste Detail geplante Zukunft hergeben würde. Und als Owen als ihr Nachhilfeschüler in ihr Leben tritt, drängst sich ihr immer mehr der Verdacht auf, das man vielleicht auch Beides haben kann. Karriere und Leben! …………………………………………... Ziemlich Klischee bedient, haben wir hier eine Storie die anders aber auch nicht sein kann. Den wir kennen die Vorgeschichte von Owen und wissen welches Mysterium dahinter steckt. Aus diesem Grund ist es auch des öfteren mal so, das es ziemlich vorhersehbar ist! Aber das ändert nichts an dem tollen Schreibstil, den ich bereits bei den Vorgängern erleben durfte. Monica Murphy spielt mit ihren Umgangsformen, je nach Charakter. Was hier sehr deutlich wird und mir sehr gut gefallen hat. Da dieses Buch eigentlich auch nicht geplant war, Owen aber seine Geschichte verdient hatte, finde ich es sehr schön, das die Together Forever Reihe für ihn auch noch einen Teil geschaffen hat. Den jetzt wurde mir klar, das er zur Serie gehört. Aber eigentlich könnte die Serie immer weiter gehen, da es immer wieder einen Nebencharakter geben wird, der Interesse weckt und eine Geschichte verdient hat. So auch hier! Auch wenn mir die Geschichte sehr gut gefallen hat, war es nicht die Stärkste und zieht mit Band 3 gleich.

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Es ist schon eine Weile her, dass ich die Bände eins bis drei dieser Reihe gelesen habe. Doch die haben mich so begeistert, dass Band vier nicht ausgelassen werden konnte. Und auch dieser hat mich so gefesselt, dass ich ihn in einer Nacht, beziehungsweise in vier Stunden, durchgelesen habe. Zuerst kam es mir komisch vor, Owen plötzlich als erwachsenen Mann oder Collegestudent zu sehen. Natürlich wurden vier Jahre übersprungen seit dem letzten Band, wie der Originaltitel schon sagt, aber dennoch: Das erste Mal begegnet man Owen, als er vierzehn ist, seine Mutter ihn im Stich lässt (Band 1) und er mit seiner Schwester Fable auf sich allein gestellt ist. Es kommt mir also ein bisschen so vor, als ob ich ihn als kleinen Jungen kenne. Und auf einmal ist er groß, heiß und spielt Football. Ein bisschen schräg. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt, besonders durch die kurzen Szenen, in denen er mit Fable spricht und etwas über ihr weiteres Leben offenbart wird. Wie sich das entwickelt, kann ich nicht ohne Spoiler sagen, aber es gefällt mir sehr. Owen ist mir übrigens wesentlich sympathischer in diesem Band als in den bisherigen. Chelsea ist eine neue Figur in dieser Reihe und ich mag sie auf Anhieb. Sie ist mir persönlich bis auf wenige Punkte recht ähnlich und ich habe sofort das Gefühl gehabt, sie gut zu kennen und zu mögen. Die Entwicklung, die ihre Beziehung mitmacht, gefällt mir auch sehr. Und ich glaube fast, dass dieser Abschluss der Reihe mir am zweitbesten von allen Bänden gefällt. Nur der erste Band toppt diesen noch. Allgemein zur Reihe: Die Cover gefallen mir sehr. Sie sind alle ähnlich aufgebaut und vermitteln ein Gefühl von Wärme und Romantik, von tiefer Zuneigung. Das Drama rundherum wird weniger deutlich, aber den Kern der Story treffen sie ganz gut. Und ich finde es super, wie über jedes Kapitel Zitate gesetzt wurden. Mal von Berühmtheiten, mal von den Charakteren selbst. Dieses Buch beginnt mit einem Zitat von Johnny Depp, das supergut auf die Geschichte dieses letzen Bandes passt, mir sehr gefällt und das ich mir wahrscheinlich irgendwo an den Kühlschrank hängen werde: Menschen weinen nicht, weil sie schwach sind, sondern weil sie zu lange stark sein mussten. – Johnny Depp Fazit Ein wirklich toller Abschluss der Reihe! Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen.

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