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Rezensionen zu
Der Marsianer

Andy Weir

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

von Andy Weir Heyne, 2014 Taschenbuch, 512 Seiten all age ISBN: 978-3-453-31583-9 14,99 Euro Während eines Sandsturmes wird der Astronaut Mark Watney von seinen Kollegen versehentlich auf dem Mars zurückgelassen. Es beginnt für ihn ein Kampf ums Überleben, ohne große Hoffnung auf Rettung, da alle auf der Erde ihn für tot halten. Doch wie soll er auf diesem fremden Planeten überleben, ohne Nahrung und mit geringen Sauerstoffvorräten? Zunächst mag die Handlung dieses Buches nach einer puren SciFi-Geschichte klingen, doch das ist nur zum Teil richtig. Andy Weir schafft es, durch gekonnt eingesetzte naturwissenschaftliche Erklärungen und einem realistischen Story – Verlauf ein Buch zu schaffen, das nicht nach abgefahrenen Zukunftsvisionen sondern realistischen Entwicklungen klingt. (Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Zeit für seine Recherchen draufgegangen sind 😉 ) Der Schreibstil hat mich einfach unglaublich gefesselt, da er auf der einen Seite durch Marks lustige und aufgeschlossene Art sehr angenehm zu lesen ist. Auf der anderen Seite werden dadurch aber auch sehr gut seine Gefühle klar und man wird in das Geschehen miteinbezogen. Durch sehr überlegte wechselnde Perspektiven weiß man meist auch schon mehr als die handelnden Personen und fiebert durchdurch noch mehr mit. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und spannend bis zur letzten Seite. Offiziell ist das Buch als Erwachsenenbuch gedacht, doch ich kann es auch wärmstens für Jugendliche empfehlen, da es nicht besonders schwierig geschrieben ist. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht zu lesen und ich musste einige Male wirklich laut lachen. Wer also auf SciFi-Bücher mit einer guten Prise Humor steht, sollte hier schnell zugreifen. P.S. Das Buch ist auch sehr erfolgreich für Film und Fernsehen verfilmt worden. Imke Wellesen, 17 Jahre

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Der Marsianer von Andy Weir 509 Seiten Heyne Science-Fiction 13.10.2014 TB: 14,99 € Ebook: 8,99 € Inhalt: Gestrandet auf dem Mars Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes … https://www.randomhouse.de/Paperback/Der-Marsianer/Andy-Weir/Heyne/e445571.rhd Meinung: Jahrelang bin ich darum geschlichen. Les ich es und wenn welches Cover? Aber ich fand dann das Originalcover am besten, doch das ist leider nur im Internet zu bekommen.Das orange-rote Cover erinnert richtig an den Mars und der schwebende Astronaut passt auch perfekt. Doch irgendwann hab ich es mir bei Amazon bestellt. Mein erstes Heyne-Buch. Hab mich mega darauf gefreut. Ich bin in letzter Zeit sehr auf Science-Fiction gekommen, die Bücher gefallen mir immer sehr gut! Die Schreibweise gewinnt keinen Preis. Es ist teilweise eher wie ein Bericht beschrieben und wenn Mark schreibt ist es eher eine leichte und doch eher schulische Schreibweise. Aber am Ende hat das einfach dazu gepasst. Der Charakter Mark Watney hat mir gut gefallen. Er war sehr symphatisch und hat immer einen Witz auf den Lippen, aber anders hätte er das Ganze auch nicht seelig überlebt. Aber er ist auch sehr schlau, hat gute Biologiekenntnisse und kann aus allem etwas zaubern (auch wenn es manchmal in die Hose geht). Die Karte am Anfang war oft sehr hilfreich wenn Mark einen Ort benannte und ich erstmal keinen Schimmer davon hatte, wo das sein könnte. Dadurch war die Reise von ihm auch bildlicher als das Buch alleine es hätte sein können. Auch die ganze restliche Gestaltung hat mir gut gefallen. Die tagebuchähnlichen Einträge sind ich Sol eingeteilt, was, nachdem ich dies gegoogelt hatte, sich als Marstage herausstellte. Diese sind kürzer als die Tage auf der Erde, was sich auch auf die Kommunikation mit der Erde auswirkte. Diese war übrigens super interessant und ich habe es gern gelesen, wenn die Kollegen auf der Erde geschrieben haben. Bald möchte ich auch den Film sehen und somit dann einen Film-Buch-Vergleich auf dem Blog hochladen. Darauf könnt ihr euch freuen, aber nun zum Fazit. Fazit: Science-Fiction ist nicht für jeden etwas, doch dieses Buch sollte man gelesen haben. Es ist spannend, packend und hat auch Humor. Der Charakter war mir symphatisch und hat mich oft zum Lachen gebracht. Seine Reise über den Mars wird mit einer Karte sehr gut bildlich veranschaulicht und ich hab mich mit ihm sehr wohl gefühlt und sicher. Außer der Schreibweise im Buch hab ich genossen es zu lesen, aber langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob das wirklich einen Stern wert ist. Ich hab es gern gelesen und kann es euch mit gutem Gewissen ans Herz legen.

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Klappentext: Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt... Inhalt: Mark Watney, Botaniker und Ingenieur, wurde auf dem Mars vergessen. Nicht etwa durch ein Versehen, sondern, weil man ihn für tot hielt. Nun sitzt er fest, denn selbst wenn er sie erreichen könnte, seine Crew könnte ihn nicht auf der Oberfläche abholen. Für ihn beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, darum, wie lange seine Ressourcen halten, wie lange die Technik noch überlebt, und ob er überhaupt jemals vom Planeten kommen kann. Dabei ist nicht jeder Plan, der in der Theorie genial klingt, auch in der Umsetzung noch so leicht. Charaktere: Die Hauptrolle spielt natürlich Watney, der 'Marsianer'. Er hat einen recht derben Humor, der aber auch in den eigentlich unwirtlichsten Situationen durchkommt, so dass er sehr sympathisch, wenn auch manchmal ein klein wenig albern und manchmal etwas vulgär erscheint. Man kann ihm aber zu Gute halten, dass Höflichkeit nun wirklich nicht mehr von Bedeutung ist, wenn man annehmen muss, dass man eh stirbt. Die anderen Charaktere spielen eigentlich nur Nebenrollen, sind teilweise aber auch sehr liebevoll aufgebaut, und bringen fast alle auch ihre eigene, kleine Spur Humor mit. Fazit: Die Geschichte ist spannend erzählt, teils im Missionslog von Watney, teils aus einer normalen Roman-Erzählperspektive, teils in Kommunikationslogs, aber nie so durcheinander gebracht, dass es verwirren würde. Alles ist klar erkennbar und die Grenzen verwischen nicht. Watney ist ein sehr 'plastischer' Charakter, man kann ihn sich gut vorstellen und sich vielleicht nicht ganz in seine Situation versetzen - einziger Mensch auf einem großen Planeten ist wohl keine Situation, in die der Leser je kommen kann -, aber mitleiden, mitfiebern kann man sehr gut. Einzig die technischen Details sind nicht immer vollkommen nachzuvollziehen, wenn man keinerlei Ahnung von Technik hat. Das stört den Erzählfluss aber nicht. Man hat nicht das Gefühl, wirklich etwas zu verpassen, nur, weil man sich mal eine Kleinigkeit nicht ganz vorstellen kann. Dennoch gibt es hier leichte Abzüge. Was mir aber wirklich gefehlt hat und daher einen Stern Abzug mit sich zieht, sind am Ende jedes Logs die Aufzählungen, was ihm noch bleibt. Bei vielem war es kein Problem, aber die Stunden Außeneinsatz im Raumanzug, die er ableisten kann, waren von Anfang an genau bemessen und ich hatte zwischendurch immer das Gefühl, dass er die Grenze doch eigentlich längst erreicht haben müsste. Das hat mich hin und wieder gestört, dass ich da keine Anhaltspunkte hatte, ob mein Gefühl, mein Misstrauen begründet war. Insgesamt aber ist es eine spannende, humorvolle Science-Fiction-Erzählung, die auch für Nicht-Technik-Nerds gut zu lesen ist und bei der man selbst in lebensbedrohlichen Situationen dank Galgenhumor noch laut lachen kann. Hat mir sehr gut gefallen.

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Wie der Klappentext beschreibt, bleibt Mark Watney durch einen unglücklichen Unfall alleine auf dem Mars zurück. Als die NASA das mitbekommt, startet eine verzweifelte Rettungsaktion. Währenddessen kämpft Watney um sein Überleben und muss allen Problemen trotzen. Ob er gerettet wird, müsst ihr selber herausfinden. Der Großteil des Buches ist in Logbuchform verfasst. Der Leser reist aber genau zu denen Orten, wo gerade das Wichtige passiert. So erlebt er die Reaktionen der NASA, als sie erfahren, dass Mark Watney noch lebt. Ebenfalls ist er hautnah dabei, als der Crew mitgeteilt wird, dass sie einen lebenden Watney zurückgelassen haben. Darüber hinaus darf er aber auch zu dem Tag (oder Sol) zurückreisen, an dem Watney zurückgelassen wurde. Dadurch, dass die Geschichte recht komplex ist, erforderte das Lesen viel Aufmerksamkeit. Ich persönlich fand es schon anstrengend. Dennoch wurde alles wirklich anschaulich und gut erklärt, allerdings bin ich mehrfach an die Grenzen meiner Fantasie gestoßen und hatte damit ab und an Probleme den Film in meinem Kopf wirklich reibungsfrei abzuspielen. Niemand sollte zu diesem Buch greifen, der unglaubliche Spannung erwartet. Es ist nicht spannend im Sinne eines Thrillers. Aber durch und durch war ich gespannt, ob er durchkommen wird oder eben nicht. Durch die wechselnden Perspektiven war alles denkbar. Der Aufbau der Geschichte ist eigentlich recht einfach. Es hält sich mit einer "Problem tritt auf, wird gelöst, nächstes Problem tritt auf und muss gelöst werden" Struktur über Wasser. Das ist jetzt natürlich sehr vereinfacht, aber im Groben ist es genau das, was die Geschichte voranteibt. Die letzten 30 Seiten haben mich wirklich aus dem Leben gekegelt und mich emotional sehr mitgenommen. Denn ich zweifel nicht daran, dass es genauso oder zumindest ähnlich stattfinden könnte. Erschreckend realistisch.. Dennoch hat es mich ein wenig Überwindung gekostet mit dem Buch zu beginnen, aber ich bereue es kein Stück. Fazit: Man muss kein Nerd sein, um in die Geschichte einzutauchen. Ebenso muss man kein Naturwissenschafts-Ass sein, Ich bin wirklich glücklich, dass ich das Buch gelesen habe und würde es jedem Empfehlen, der einfach mal was anderes lesen will oder in ein neues Genre tauchen will.

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Gelungene Sci-Fi

Von: Kim

10.04.2016

Name: Der Marsianer Der MarsianerAutor/in : Andy Weir Originaltitel: The Martian Verlag : Heyne Seitenanzahl: 508 Erscheinungsdatum : 14.09.2015 Format : Taschenbuch Preis: 9,99€ Handlung: Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht,ist er alleine..ganz alleine . Auf dem Mars. Ohne die Crew der Ares 3. Die Spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt. Es ist ein großer Aufwand für die NASA ihn zu retten,seine Crew Mitglieder sind entsetzt als sie hörten das Mark noch Lebt und ohne zu überlegen erklären sie sich bereit zu helfen Mark vom Mars zu holen. Persönliche Meinung: Der Marsianer ist das Debüt Buch von Andy Weir und ich muss zugeben das ich Leute wie ihn beneide. Ich meine ich freue mich riesig für ihn das er mit seinem Debüt Buch so einen großen Hit geschrieben hat . Ich bin eigentlich nicht so der Sci-Fi Fan ,aber ich muss sagen das dieses Buch mich hungrig auf andere Sci-Fi Bücher macht. Nachdem ich das Buch gelesen hatte musste ich mir sofort den Film kaufen und auch den Film fand ich Klasse. In diesem Buch fand ich vor allem den Charakter von Mark Watney echt toll und wie er mit dieser Situation umgeht ist echt gut beschrieben. Lieblings Stelle/Zitat: So sieht die Situation also aus. Ich bin auf dem Mars gestrandet und kann weder mit der Hermes noch mit der erde Verbindung aufnehmen. Alle halten mich für tot. Ich sitze in einer wohn kuppel, die Einunddreißig tage stabil bleiben soll. Wenn der Oxygenarator versagt,ersticke ich. Wenn der Wasseraufbereiter versagt verdurste ich. Wenn die wohn kuppel nicht hält, explodiere ich einfach. WWenn das alles nicht passiert, geht mir irgendwann der Proviant aus, und ich verhungere. Also bin ich am Arsch. Ich fand das Buch echt klasse!

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Buch (und auch der dazugehörige Film) auf mehreren Seiten begegnet ist und größtenteils positive Bewertungen erhalten hat, wollte ich das Buch natürlich auch lesen, zumal mein Vorsatz für dieses Jahr ja lautet vielfältiger zu lesen. Und da ich den Film bereits bei mir liegen hatte, aber zuvor das Buch gelesen haben wollte, habe ich mir das Buch nun vorgenommen. Als ich dann anfing zu lesen, hat sich das Buch und insbesondere seine Hauptfigur Mark auch direkt in ihren Bann gezogen. Vieles ist aus Sicht des "gestrandeten" Astronauten Mark geschrieben, der mir überaus gefällt. Mark besticht durch seinen Sinn für Humor, aber auch mit seinem Erfindungsreichtum. Stellenweise gleicht er ein wenig MacGyver, indem er versucht das Beste aus seiner Situation herauszuholen. Dabei gelingt ihm vieles. Manches geht allerdings auch daneben, so dass es zwischendurch auch ein wenig an ein Wunder grenzt, dass er am Leben bleibt. Ich hätte zuvor nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Insbesondere, da es nicht mein übliches Genre ist. Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Handlung so fesseln würde, aber Marks Erfindungsreichtum ist schon ziemlich bewundernswert. Man hofft die ganze Zeit beim Lesen, dass er mit keinen (weiteren) riesigen Schwierigkeiten rechnen muss, hat jedoch auch keinen Einfluss darauf. Mark gefiel mir von Seite zu Seite immer mehr. Etwa 3/4 des Romans handeln tatsächlich von den Bemühungen Marks auf dem Mars am Leben zu bleiben, während man auf der Erde versucht sich Rettungsmöglichkeiten auszudenken, wobei die Erfolgsaussichten nur sehr gering sind. Man sollte meinen, dass die Handlung irgendwann eintönig wird, weil man im Grunde die ganze Zeit nur ein stiller Beobachter eines Mannes ist und kaum Konversation stattfindet. Aber gerade dieser Kampf, den Mark mit sich und den Gegebenheiten auf dem Mars ausfechten muss, macht den Roman interessant. Dadurch lernt man Mark und seinen Charakter richtig intensiv kennen und lieben. Ich muss aber auch sagen, dass man die Handlung an der ein oder anderen Stelle hätte minimal straffen können, ohne den Lesegenuss zu mindern. Für mich war dies ein guter Roman mit einer Menge Esprit und Erfindungsreichtum. Und obwohl man die ganze Zeit nur einem Mann auf dem Mars dabei beobachtet, wie er ums Überleben kämpft, überzeugt dieser gerade dadurch! Daher bekommt der Roman von mir auch starke 4 (von 5) Punkte.

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Titel: Der Marsianer Autor: Andy Weir Verlag: Heyne< Genre: Roman (Weltraum) Seiten: 480 Preis: 14.99 € Inhalt: Die dritte Marsmission Ares 3 muss mitten drin abgebrochen werden, da ein Sturm auf dem Mars wütet, welcher wichtige Geräte zerstören kann. Bei der Flucht vom Mars wird allerdings der Astronaut Mark Watney von Trümmerteilen getroffen und stirb. Das denkt zumindest seine Mannschaft, die sich deshalb ohne ihn wieder auf den Weg zurück zur Erde macht. Aber Watney hat überlebt und muss sich jetzt alleine auf dem Mars durch schlagen. Meine Meinung: Ich habe zuerst den Film gesehen, weshalb ich die ungefähre Handlung schon kannte. DA mir der Film sehr gut gefallen hat, habe ich auch die Messlatte für das Buch hoch angelegt und es konnte sich beweisen! Das Buch hat mir genauso gut - wenn nicht sogar besser - gefallen als der Film. Es waren viele technische, chemische und botanische Details enthalten, wodurch man die Handlung sehr gut nachvollziehen konnte. Besonders gefallen hat mir natürlich der Humor von Mark Watney. Bei jeder Katastrophe hat er einen lustigen Spruch auf den Lippen und bewahrt sich diesen Humor bis zum letzten Satz. Man lernt ihn so gut kennen und auch die anderen Charakter sind gut ausgearbeitet, was mit bei Büchern immer besonders gefällt. Der Logbuch Stil war sehr gut, aber auch die Kapitel, die nicht in diesem Stil verfasst sind, sind gut geschrieben und mir wurde nie Langweilig. Bewertung: * * * * (*) - 4,5 von 5 Sternen Mein Dank geht an den Heyne Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

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Inhalt: Die dritte Marsmission Ares 3 muss mitten drin abgebrochen werden, da ein Sturm auf dem Mars wütet, welcher wichtige Geräte zerstören kann. Bei der Flucht vom Mars wird allerdings der Astronaut Mark Watney von Trümmerteilen getroffen und stirb. Das denkt zumindest seine Mannschaft, die sich deshalb ohne ihn wieder auf den Weg zurück zur Erde macht. Aber Watney hat überlebt und muss sich jetzt alleine auf dem Mars durch schlagen. Meine Meinung: Ich habe zuerst den Film gesehen, weshalb ich die ungefähre Handlung schon kannte. DA mir der Film sehr gut gefallen hat, habe ich auch die Messlatte für das Buch hoch angelegt und es konnte sich beweisen! Das Buch hat mir genauso gut - wenn nicht sogar besser - gefallen als der Film. Es waren viele technische, chemische und botanische Details enthalten, wodurch man die Handlung sehr gut nachvollziehen konnte. Besonders gefallen hat mir natürlich der Humor von Mark Watney. Bei jeder Katastrophe hat er einen lustigen Spruch auf den Lippen und bewahrt sich diesen Humor bis zum letzten Satz. Man lernt ihn so gut kennen und auch die anderen Charakter sind gut ausgearbeitet, was mit bei Büchern immer besonders gefällt. Der Logbuch Stil war sehr gut, aber auch die Kapitel, die nicht in diesem Stil verfasst sind, sind gut geschrieben und mir wurde nie Langweilig. Bewertung: * * * * (*) - 4,5 von 5 Sternen Mein Dank geht an den Heyne Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

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