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Mittagspause auf dem Mekong

Auswanderer über ihr neues Leben in 28 Ländern
Mit Tipps zum mobilen Arbeiten aus dem Ausland
Ein SPIEGEL-Buch

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Paperback NEU
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Vom Glück, jeden Tag barfuß zu gehen

Paradies, ich komme: Mehr als hunderttausend Deutsche erfüllen sich jedes Jahr den Traum vom Leben in der Ferne. So wie Tauchlehrerin Carina, die sich auf den einsamen Cookinseln im Südpazifik so frei fühlt wie noch nie, oder Ingo, der als Hubschrauberpilot viermal täglich über den Grand Canyon fliegt. Kein Wunder, dass die Auswanderer-Kolumne von Verena Töpper und Kristin Haug mit weit über einer halben Million Lesern pro Beitrag regelmäßig zu den erfolgreichsten Geschichten auf spiegel.de zählt. Dieses Buch versammelt die beliebtesten Kolumnentexte neben bisher unveröffentlichten Porträts, beleuchtet, was aus den Auswanderern wurde und welche Hürden sie überwinden mussten – und enthält zudem viele praktische Tipps, spannende Experten-Interviews und ein unterhaltsames Quiz, mit dem Sie testen können, ob auch Sie einen Neuanfang in der Ferne meistern könnten. Nichts wie los ins große Abenteuer!

Mit Bildteil


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 37 farbige Abbildungen, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-328-10654-8
Erschienen am  10. May 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Mittagspause auf dem Mekong

Von: Steffi

02.07.2021

Ein riesen Dankeschön geht heute an das @bloggerportal und den @penguin_verlag für dir Bereitstellung dieses Rezensionsexemplar's. Habt ihr schon einmal mit dem Gedanken gespielt auszuwandern? Ab und an kommt mir schon der Gedanke, mein Job würde es mir auch ermöglichen. Allerdings hält mich die Familie und unser Haus zurück. Aber sag niemals nie heißt es doch so schön 🤭 In "Mittagspause auf dem Mekong" wird kurz und knackig die Geschichte und Beweggründe von 28 Auswanderern erzählt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe mich darin verloren. In 2 Tagen einmal um die Welt? Dieses Buch macht es möglich und es lässt einen Träumen, vielleicht sogar selbst Pläne schmieden 🤭 Das Buch ist eine Zusammenfassung der Spiegel Auswandererreihe, fals ihr diese schon kennt dann werdet ihr hier nicht viel neues finden. Am Ende jeden Berichts wird nochmal die Coronalage der jeweiligen Länder erläutert und wie es das Leben der Auswanderer beeinflusst. Wenn man diese Reihe allerdings nicht kennt, so wie es bei mir der Fall war, dann wird man mitgenommen auf eine wundervolle Reise um die Welt. Es erwarten einen spektakuläre Reisen, Abenteuer, Romanzen und ganz viele Tip's die beim Auswandern hilfreich sein können.

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Vom Glück und den Herausforderungen des Auswanderns - 28 kurze Portraits

Von: Monika Caparelli-Hippert

27.06.2021

Kristin Haug und Verena Töpper haben hier ein ganz besonderes Buch editiert: auf spiegel.de haben die beiden seit Jahren eine sehr erfolgreiche Kolumne, die von Auswanderern und ihren Geschichten erzählt. Dieses Buch nun versammelt die beliebtesten Kolumnentexte plus einige unveröffentlichte Portraits, plus – und das finde ich jetzt besonders interessant – Neuigkeiten aus dem letzten Corona-Jahr der Auswanderer. Der Penguinverlag bewirbt das Buch wie folgt: es geht um „(…) Abenteuer, Mut und schicksalhafte Fügungen, von Hürden und Rückschlägen – und vom grossen, selbstgemachten Glück.“. Yes. Ich musste das lesen. Ich habe selbst schon sehr oft mit dem Gedanken gespielt, mein Leben in sonnigeren Gefilden zu verbringen (mein Mann sieht es anders, ergo, wir sind noch hier….), und habe auch schon mal im Ausland gelebt. Soviel zu meiner persönlichen Motivation, mir das Buch zu schnappen und zu schauen, wie andere Leute ihr Leben gestalten. Unterteilt ist das Buch interessanterweise nicht in geographische Abschnitte, sondern in 4 Einheiten, die die 4 grossen Motivationen des Auswanderns beschreiben: diejenigen, die der grossen Liebe folgen („Für dich ziehe ich bis ans Ende der Welt“), diejenigen, die sich in ein Land schlicht verlieben und dann da bleiben („Hier ist es schön, hier will ich bleiben“) , diejenigen, die der Arbeit folgen, und dann die „digital nomads“, die überall und nirgends arbeiten, Hauptsache das WLAN stimmt. („Die Welt ist mein Schreibtisch“). Und dann erst finden wir geographisch alle Regionen der Welt. Tatsächlich kann man der Liebe ins tiefste Sibirien folgen und in Anguilla ein Hotel managen. Oder als Hubschrauberpilot mehrfach täglich über den Grand Canyon fliegen und damit Geld verdienen (…. Neid…..!) Und und und. Die Geschichten sind vielfältig, die Auswanderer auch. Die Geschichten werden abgerundet mit ein paar praktischen Tipps und Tricks, falls man gerade mit dem Gedanken spielen sollte, in genau dasselbe Land auch auszuwandern, und es gibt ein paar Interviews mit Psychologen, die ein wenig versuchen, den „typischen“ Auswanderer zu beschreiben. Und vorneweg: es gibt keinen typischen Auswanderer, alle haben ihre ureigenen Motive, Deutschland den Rücken zu kehren (und auch gegebenenfalls wieder zu kommen). Eins sind sie aber alle: flexibel. Das ist so die eine Eigenschaft, die man haben sollte. Man sollte sich an die neuen Verhältnisse anpassen können. Und auch notfalls sich selbst gegenüber zugeben können, dass man vielleicht doch in der alten Heimat ganz glücklich war. Auf 250 Seiten gibt es 28 inspirierende Geschichten zu lesen. Mit teils tollen Fotos. Ich fand es super interessant. Und wie eingangs schon gesagt, die portraitierten Personen haben allesamt auch noch mal was zu ihrem letzten Jahr, 2020, gesagt. Denn wer ein tolles Resort auf traumhaftem Karibikstrand aufgebaut hat, der hatte letztes Jahr auch keinen einzigen Touristen mehr gesehen, und dann sieht das Thema Auswandern auch gleich etwas anders aus. Oder wer auf Deutschlandbesuch war im Winter 20, der oder die sass dann gegebenenfalls lockdownbedingt mehrere Monate gleich fest. Und das neue Leben spielte sich ohne einen im neuen Land ab. Also, dieses Büchlein zeigt auch die negativen Seiten auf, und das macht es zu einem realistischem Werk. Aber, nichtsdestotrotz, mein Fernweh ist gerade wieder aufgelodert 😊. Mein Fazit: Spannende und vor allem inspirierende Geschichten von Leuten, die sich aufmachten, ihr Glück in der Fremde zu suchen. Kein Handbuch, kein Sachbuch, aber doch ein Erfahrungsbüchlein von Leuten, die alle nicht nur die positiven Seiten ihrer neuen Heimat gesehen haben. Und die zum grössten Teil trotzdem sagen: es hat sich gelohnt. Vielen Dank an das Bloggerportal vom Randomhouseverlag für das Rezensionsexemplar. Ich hab es in kürzester Zeit durchgesuchtet 😉! Volle Punktzahl von mir!

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Vita

Verena Töpper, geboren 1982, studierte Publizistik, Amerikanistik und Filmwissenschaft in Mainz, Wien und Washington D.C. und besuchte die Axel-Springer-Akademie. Seit 2011 arbeitet sie als Redakteurin beim SPIEGEL in den Ressorts Karriere und Bildung, für die sie u.a. aus Kenia, den USA und Australien berichtet hat.

Kristin Haug, ebenfalls Jahrgang 1982, studierte Medienwissenschaften, Germanistik und Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Jena und Paris. Nach dem Abschluss der Deutschen Journalistenschule in München arbeitete sie seit 2011 als freie Journalistin. Seit 2016 ist sie Redakteurin im Bildungsressort des SPIEGEL.

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Verena Töpper, geboren 1982, studierte Publizistik, Amerikanistik und Filmwissenschaft in Mainz, Wien und Washington D.C. und besuchte die Axel-Springer-Akademie. Seit 2011 arbeitet sie als Redakteurin beim SPIEGEL in den Ressorts Karriere und Bildung, für die sie u.a. aus Kenia, den USA und Australien berichtet hat.

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