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Hermann Hesse

Der Steppenwolf

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"Es war einmal einer namens Harry, genannt der Steppenwolf. Er ging auf zwei Beinen, trug Kleider und war ein Mensch, aber eigentlich war er doch eben ein Steppenwolf..." Harry Haller verzweifelt an sich selbst. Wie kann er sich einerseits nach Kunst und Schönheit sehnen und andererseits so dunkle, animalische Triebe besitzen? Dem Selbstmord nah, lernt er Hermine, eine Kurtisane, kennen. Durch ihre Hilfe gelangt er zur Einsicht, dass der Mensch viel mehr ist, als Harry erwartete.

Sylvester Groth legt alles in seine Stimme, was Harry Haller ausmacht: Klarheit, Sehnsucht, Verzweiflung, Hoffnung und Heiterkeit. Das Vorwort des Herausgebers und den Tractat liest Hans Peter Hallwachs.

(Laufzeit: 8h 2)


Originaltitel: © 1927 by Hermann Hesse, © Suhrkamp Verlag Berlin, (P) Der Hörverlag 2013
Originalverlag: Suhrkamp
Hörbuch Download, Laufzeit: 8h 2min
ISBN: 978-3-8445-1667-8
Erschienen am  14. July 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw als Sohn des baltischen Missionars Johannes Hesse und seiner Frau Marie, der Tochter eines württembergischen Indologen, geboren. Für die Theologenlaufbahn bestimmt, flüchtete er im Alter von 14 Jahren aus dem Klosterseminar Maulbronn, weil er 'entweder Dichter oder gar nichts' werden wollte. Nach einem Selbstmordversuch wurde er in eine Nervenheilanstalt verbracht. Eine kurze Gymnasialzeit in Cannstatt schloß er mit der Mittleren Reife ab und absolvierte ein Praktikum in einer Calwer Turmuhrenfabrik. Nach einer Buchhändlerlehre in Tübingen und Basel schrieb er u. a. seinen ersten Roman "Peter Camenzind" (1904), dessen Erfolg es ihm erlaubte zu heiraten und sich als freier Schriftsteller am Bodensee niederzulassen. 1912 verließ Hermann Hesse Deutschland und zog mit seiner Familie nach Bern.
Er wurde 1915 der Deutschen Gesandtschaft in Bern zugeteilt, wo er die Bücherzentrale für Deutsche Kriegsgefangene aufbaute, welche in ausländischen Lagern internierte Soldaten bis 1919 mit Lektüre versorgte. Im Mai 1919 übersiedelte er nach Montagnola/Tessin in die Casa Camuzzi, die er bis 1931 bewohnte und danach ein ihm auf Lebzeiten zur Verfügung gestelltes Haus bezog. Im Tessin schrieb er seine berühmtesten Werke: 1919 "Demian", 1922 "Siddhartha", 1927 "Der Steppenwolf", 1930 "Narziß und Goldmund" und ab 1931 "Das Glasperlenspiel". Für sein literarisches Werk wurde er 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Am 9. August 1962 starb Hermann Hesse in Montagnola.

Zum Autor

Sylvester Groth, geboren 1958, absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und ist ausgebildeter Tenor. In den vergangenen Jahren spielte er an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, u. a. am Residenztheater München und an den Münchner Kammerspielen, am Berliner Ensemble, an der Schaubühne und am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. Auch in Kino, TV und Hörbuchproduktionen ist er präsent, u. a. in "Der Orientzyklus" von Karl May, "Dubliner" von James Joyce oder in der Lesung von Uwe Tellkamps Roman "Der Turm".

Hans Peter Hallwachs, Jahrgang 1938, studierte an der Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule in Berlin. Er war am Theater Bremen, an den Münchner Kammerspielen, dem Münchner Residenztheater sowie dem Berliner Schillertheater engagiert und arbeitete mit Kurt Hübner, Peter Zadek und Hans Hollmann. Unter Hollmanns Regie spielte er die Titelrolle in Peter Weiss' Hölderlin. An den Münchner Kammerspielen wirkte er in der Faust-Inszenierung von Dieter Dorn mit. Hans Peter Hallwachs verkörperte auch große Rollen bei den Salzburger Festspielen und den Luisenburg-Festspielen und ist in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für den Hörverlag war er u. a. in "Ein letzter Besuch" von Helmut Schmidt und in "Der erste Sohn" von Philipp Meyer zu hören.

Sylvester Groth
Hans Peter Hallwachs

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