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Monika Feth

Weihnachten steht vor der Tür

Ab 4 Jahren
(4)
Hardcover
9,99 [D] inkl. MwSt.
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Ein Kater wartet auf Weihnachten – zum Schnurren schön!

Weihnachten steht vor der Tür … und das ist wunderbar, denn der Hauskater liebt Besuch! Doch wo bleibt er nur, dieser Weihnachten?, fragt er sich neugierig. Immerhin betreibt die Familie einen Riesenaufwand für diesen geheimnisvollen Besucher, den alle, außer dem Kater, zu kennen scheinen. Es wird gebastelt, eingekauft und Nahrung gehortet – in Form von Keksen – alles für Weihnachten! Der Kater traut sich kaum noch zu schlafen, denn Tag und Nacht lauert er Weihnachten auf. Ob er ihn wohl jemals kennenlernen wird?

"Einfach tierisch schön."

Freizeit Illustierte (31. October 2014)

Mit Fotos / Illustrationen von Cornelia Haas
Hardcover, Pappband, 48 Seiten, 15,5 x 21,0 cm
Mit fbg. Illustrationen
ISBN: 978-3-570-16371-9
Erschienen am  30. September 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Kater-Reihe

Rezensionen

Wer ist nur dieser „Weihnachten“? – Der Kater will’s wissen.

Von: Edith N.

18.11.2021

„Weihnachten steht vor der Tür“, sagt eines Tages der Menschenmann. Der Kater flitzt schnurstracks zur Tür, um den Besucher in Empfang zu nehmen. Dabei fragt er sich, wieso dieser Weihnachten weder geklingelt noch geklopft hat und warum draußen überhaupt niemand ist. Hm, na ja, da wird sich sein Mensch wohl getäuscht haben. Das kann ja mal vorkommen. Da die Menschenfamilie (Eltern und drei Kinder) aber von nichts anderem mehr als von Weihnachten reden und allerlei kuriose Vorbereitungen treffen, lässt die Sache dem Kater keine Ruhe. Der Weihnachtskerl muss ja ungeheuer bedeutend sein, sonst würden seine Menschen nicht so ein Buhei veranstalten: Sie putzen, sie basteln, sie musizieren, sie kaufen ein wie verrückt, sie kochen und backen und stellen sich sogar einen toten Baum in die Wohnung. Und nicht nur seine Menschen drehen derart am Rad, sondern alle Menschen, die er kennt! Damit er den hohen Besuch ganz gewiss nicht verpasst, verlässt der Kater sein gemütliches Plätzchen auf der Fensterbank und quartiert sich in der zugigen Diele ein. Seine Menschen wundern sich und wenn sie die Katzensprache verstünden, wüssten sie, dass sie sich keine Sorgen zu machen brauchen: Ihr Kater wartet nur auf Weihnachten Und als er endlich glaubt, dass der lang ersehnte Gast da sei, entpuppt sich dieser als der verkleidete Hausherr, der hartnäckig behauptet, er sei der Nikolaus. Alle bekloppt geworden! Weil ihm keiner was erklärt, reimt sich der Kater das wildeste Zeug zusammen. Seine Überlegungen zum Weihnachtsbaum sind der Brüller! Und seine Frage, warum sich alle Welt zur selben Zeit auf ein und denselben Gast vorbereitet, wo dieser doch nur eine einzige Einladung annehmen kann, ist aus seiner Sicht berechtigt. Für den Kater ist Weihnachten ja eine Person. Nachbarsdackel Waldemar, der schon ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel hat und einige Weihnachtsfeste miterleben durfte, sieht die Sache ganz anders. Für ihn ist Weihnachten ein Festessen, das jedes Jahr um die selbe Zeit stattfindet.. Dann ist Heiligabend, was dem Kater natürlich nichts sagt. Der Baum wird geschmückt und die Menschenverwandtschaft kommt zu Besuch. Als der Kater anfängt, mit den Christbaumkugeln zu spielen, werden seine Zweibeiner hysterisch und jagen ihn aus dem Wohnzimmer. Schmollend verbringt er den Abend in einem der Kinderzimmer auf dem Bett. Womöglich schläft er sogar kurz ein. Irgendwann wird ihm jedenfalls klar, dass seine Leute wieder zum Alltag übergehen und der ganze festliche Spuk vorbei ist. Und obwohl er so aufmerksam auf der Lauer gelegen hat, hat er den geheimnisvollen Weihnachten doch verpasst! Im nächsten Jahr, so nimmt er sich vor, wird er noch viel aufmerksamer sein und seinen Beobachtungsposten überhaupt nicht mehr verlassen. Da wird ihm Weihnachten bestimmt nicht mehr entkommen! 😊 Ich weiß nicht, ab welchem Alter die Kinder verstehen, dass all die Missverständnisse daher rühren, dass der Kater Weihnachten für einen Menschen hält. Vermutlich haben auch hauptsächlich die Erwachsenen Spaß an des Katers naiv-kritischen Kommentaren zum Verhalten des Homo sapiens in der Vorweihnachtszeit. Selbstverständliches wird ja oft erst dann komisch, wenn man es mal mit den Augen eines Außenstehenden sieht. Als längst erwachsene Katzenfreundin fand ich diese liebevoll illustrierte Geschichte überaus amüsant und niedlich. WEIHNACHTEN STEHT VOR DER TÜR ist kein klassisches „Adventskalenderbuch“, bei dem man von 1. bis zum 24. Dezember jeweils ein Kapitel vorliest. Es sind weniger als 24 Kapitel und die sind auch noch unterschiedlich lang. Diese Geschichte muss man selbst so „portionieren“, dass es für den Vorlesenden und das Kind/die Kinder passt.

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Die Idee ist toll, aber die Umsetzung hakt

Von: Christian aus Neuenrade

02.01.2021

Darum geht‘s Der Hauskater ist ganz aufgeregt: Weihnachten kommt. Er sieht dabei zu, wie Kekse gebacken und Geschenke versteckt werden, alles für Weihnachten. Aber wer ist dieser Weihnachten? Der Kater legt sich auf die Lauer, um den unbekannten Gast kennenzulernen. Wird er ihn antreffen? Umsetzung Der Hauskater hat keinen Namen. Die Geschichte wird aus seiner Perspektive erzählt und man erfährt ein wenig über ihn und seine Vorfahren (Streuner). Doch er bleibt mir fremd. Die Kapitel sind unterschiedlich lang. Manche gehen nicht einmal über eine halbe Seite, andere wiederum über mehrere. Ausgewogen finde ich diese Aufteilung nicht, besonders, wenn man das Buch zur Guten Nacht vorlesen möchte. Die Geschichte richtet sich an ein junges Publikum. Dafür finde ich die Sätze allerdings zu lang. Sie sind zum Teil über 30 Worte lang und haben mehrere Nebensätze. "Ellen übt für die Blockflötengruppe. Weihnachtslieder. Die Töne hüpfen durchs ganze Haus, schrill und falsch, zum Ohrenknicken. Das soll auch für Weihnachten sein. Wenn sie ihn mit dem Gejaule bloß nicht vertreibt!"- Monika Feth: Weihnachten Steht vor der Tür, 2014 Die Gerüche sind ihm fremd, das Flötenspiel hört sich falsch an und die Kekse darf er auch nicht naschen. Für den Kater gibt es Vieles, an dem er nörgeln kann. Auch wenn die einzelnen Kapitel jeweils einem Tag im Dezember zugeordnet sind, handelt es sich nicht um ein Adventsbuch mit 24 Kapiteln. Und hier die Kurzzusammenfassung interessante Idee schöne Illustrationen Die Hauptfigur hat keinen Namen Die Sprache ist nicht an Kinder angepasst Meine Meinung Die Idee finde ich super. Ein Kater hält Weihnachten für eine Menschen und wartet auf den Gast, für den sich die ganze Stadt ins Zeug legt. Der Kater hat viel zu kritisieren und ist gemein gegenüber Waldi, einem alten Dackel. Gleichzeitig hat der Kater keinen Namen. Die Sprache ist auch nur bedingt für Kinder geeignet. Leider hat mich die Umsetzung nur teilweise überzeugt.

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Vita

Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.

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Cornelia Haas

Cornelia Haas, geboren 1972, absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Schilder- und Lichtreklameherstellerin. Anschließend studierte sie an der Fachhochschule Münster am Fachbereich Design. Seit ihrem Abschluss als Diplomdesignerin widmet sie sich als freischaffende Illustratorin ganz ihrer großen Liebe - dem Illustrieren von Bilder- und Kinderbüchern.

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Pressestimmen

"Die amüsante Geschichte […] ist ein herrlicher Zeitvertreib für die ganze Familie"

Apotheken Spiegel (26. November 2014)

"Eine liebevolle, warmherzige Geschichte, die das Zeug hat, schon die ganz Kleinen für das Thema Weihnachten zu begeistern, es mit Mystik und Vorfreude zu erfüllen."

Bremervörder Zeitung (26. October 2014)

"Eine besondere Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen für die ganze Familie und nicht nur für Katzenliebhaber."

BaZ Kompakt (29. November 2014)

"Eine kleine und humorvoll geschriebene Geschichte für die Vorweihnachtszeit."

Friedrichsfelder Wochenblatt (02. December 2016)

Weitere Bücher der Autorin