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Jean de La Fontaine

Sämtliche Fabeln

Mit Illustrationen von Grandville
(4)
Hardcover
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Wer kennt sie nicht aus seiner Schulzeit, die sprechenden Tiere der Fabeln La Fontaines? Anders als die antiken Fabeln, sind die Texte des Franzosen prägnant, amüsant und leicht lesbar. La Fontaine verzichtet auf den belehrenden Duktus der antiken Vorbilder. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern durch Witz und Ironie führt er die Leser zum richtigen moralischen Urteil. Das macht Fabeln wie »Der Rabe und der Fuchs«, »Die Grille und die Ameise« oder »Stadtratte und Landratte« auch noch am diesjährigen 400. Geburtstag des Autors zum unterhaltsamen und zeitlosen Lesegenuss für Groß und Klein.


Aus dem Französischen von Ernst Dohm
Originaltitel: Fables
Mit Illustrationen von Grandville
Hardcover, Pappband, 640 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
mit den schwarz-weißen Illustrationen von Grandville
ISBN: 978-3-7306-0971-2
Erschienen am  26. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

„Sämtliche Fabeln“ von Jean de La Fontaine

Von: Maily

08.02.2022

„Sämtliche Fabeln“ ist ein Buch mit Werken des französischen Schriftstellers Jean de La Fontaine. Da ich sehr gerne Märchen und Fabeln lesen, war ich sehr gespannt auf das Buch. In diesem Buch sind auf insgesamt 640 Seiten alle Fabeln von Jean de La Fontaine enthalten. Unterteilt werden diese in insgesamt zwölf Bücher. Außerdem beinhaltet das Buch auch nicht veröffentlichte Fabeln sowie ein Vorwort des Schriftstellers. Die Fabeln selbst sind alle sehr unterhaltsam, lehrreich und interessant. Man bekommt hier ein wirklich weites Spektrum an unterschiedlichsten Fabeln, die alle etwas besonderes an sich haben und einem eine Moral mit auf den Weg geben. Sie sind kurz, prägnant und außergewöhnlich. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Schreibstil von Jean de La Fontaine ist leicht, bildhaft und gut verständlich. Alle Fabeln sind in Versform geschrieben und mit Witz und Ironie bringen sie einen zum Nachdenken. Zudem enthält dieses Buch schwarz-weiß Illustrationen von Grandville, die das Buch noch mehr aufwerten. Diese Illustrationen sind wunderschön gestaltet. Es gibt zu jeder Fabel eine jeweils passende Illustration, mit der man sich alles noch viel besser vorstellen kann. „Sämtliche Fabeln“ von Jean de La Fontaine konnte mich komplett begeistern und ich habe die Fabeln wirklich sehr gerne gelesen. Viele davon habe ich vorher tatsächlich noch gar nicht gekannt. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und werde definitiv noch öfters nach dem Buch greifen und darin lesen. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Fabeln und Märchen mögen. Bewertung: 5/5 ⭐️

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Eine wirklich tolle Sammlung in der ich immer wieder mal gerne blättere und lese!

Von: Bianca G.

16.07.2021

Was ist eine Fabel? „lehrhafte, oft satirische Erzählung in Vers oder Prosa, in der Tiere nach menschlichen Verhaltensweisen handeln und in der eine allgemein anerkannte Wahrheit, eine praktische Lebensweisheit o. Ä. veranschaulicht wird“ (Quelle: Google Wörterbuch) Schon als Kind habe ich Fabeln und Märchen geliebt. Zum Einschlafen habe ich auch jedes Mal eine Kasette mit einer Fabel oder einem Märchen gehört, sowie zB „Der Rabe und der Fuchs“ oder „Die Grille und die Ameise“ – beides u.a. sehr bekannte Fabeln von Jean de La Fontaine. Diese Sammlung an Fabeln von Jean de La Fontaine, ein französischer Schriftsteller aus dem 17. Jahrhundert, musste ich daher einfach haben! Auf 640 Seiten unterteilt in 12 Bücher findet man in dieser Sammlung seine sämtlichen Fabeln! Darunter sehr viele Bekannte, aber für mich noch viel mehr Unbekannte. Die Seiten sind dünn, die Schrift eher klein gehalten und jede Fabel in Vers ist mit einer schwarz-weißen Illustration von Grandville versehen. Eine wirklich tolle Sammlung in der ich immer wieder mal gerne blättere und lese! Sie beinhaltet „nur“ feine, kleine Geschichten in denen soviel mehr steckt, als nur ein kurzer oftmals witziger Text. Denn nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern durch Witz und Ironie führt Jean de La Fontaine die Leser zum richtigen moralischen Urteil.

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Vita

Jean de La Fontaine

Jean de La Fontaine (1621-1695) gilt als „roi des vers“ (König der Verse). Seine Fabeln haben ihn nicht nur in Frankreich, sondern weltweit unsterblich gemacht. Die alten Meister zum Vorbild nehmend, ließ er sich vor allem von den Texten Äsops und Phädrus‘ inspirieren und schuf seine ersten sechs Fabelbände 1668. Die weiteren sechs folgten in den Jahren 1678 und 1693. Während die ersten Bände der klassischen Fabeltradition verhaftet sind und sich durch eine pointierte Handlung mit einer moralischen Aussage auszeichnen, tritt bei den späteren Bänden die Zeitkritik stärker in den Vordergrund. 1683 wurde La Fontaine zum Mitglied der „Academie Francaises“. Paul Valéry nannte ihn den „fabuliste par excellence“.

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