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Michael Jürgs

Post mortem

Was ich nach meinem Tod erlebte und wen ich im Jenseits traf

Hardcover
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Ehrlich, offen, ohne Tabus - ein sehr persönliches Zeugnis des bekannten Journalisten und Bestsellerautors

Aus dem Nichts heraus erhält Michael Jürgs die Diagnose: Krebs. Er weiß sofort, dass die Uhr tickt. Als Vollblut-Journalist beginnt er mit einer „Recherche“, die sich mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt: Wen trifft man im Jenseits? Und erhält man dort endlich Antworten auf viele ungelöste Fragen? Michael Jürgs beschäftigt sich aber nicht nur mit dem Tod, dem Sterben oder damit, ob es Gott gibt. Ihm geht es vor allem um die großen Themen, die die Menschen berühren.

Im Jenseits trifft er zunächst seine Verwandten, mit denen er seine persönliche Geschichte aufarbeitet. Er begegnet aber auch einer Vielzahl von Menschen, die Unerhörtes, Neues, Unsterbliches hinterlassen haben – Politiker, Künstler, Wissenschaftler, Erfinder und Dichter. Er lässt Willy Brandt eine fulminante Rede gegen die AfD halten oder Regine Hildebrandt gegen Besserwessis wettern; er besucht Gutenberg in seiner Werkstatt, Picasso in seinem Atelier, er trifft Shakespeare bei einer Theaterinszenierung von Gustav Gründgens, spricht mit Theodor Fontane und Bertolt Brecht bei einer Dichterlesung und lauscht einer Ansprache von Karl Lagerfeld auf einer Kirmes.

Sein Buch wird so zu einer autobiographischen Reise durch sein Leben und seine Zeit und ist zugleich eine Kultur- und Bildungsreise durch die abendländische Geschichte.

»Anekdotenreich, bisweilen komisch, manchmal harmlos lustig, aber auch wütend und besorgt, streift Jürgs durch seine intellektuelle Biographie. ›Post mortem‹ ist ein Schelmenstück, das ganz dem Leben zugewandt ist und dem Unvermeidlichen mit einem Lächeln entgegentritt.«

WDR »Mosaik« (22. November 2019)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 272 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10411-8
Erschienen am  16. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Michael Jürgs war u.a. Chefredakteur von Stern und Tempo und hat sich als Biograph einen Namen gemacht. Seine Lebensbeschreibungen Der Fall Romy Schneider, Der Fall Axel Springer, Gern hab’ ich die Frau’n geküsst (über Richard Tauber), Bürger Grass und Eine berührbare Frau (über Eva Hesse) wurden ebenso Bestseller wie Die Treuhänder, Der kleine Frieden im Großen Krieg (2003) und Der Tag danach. Zusammen mit der Journalistin und TV-Moderatorin Angela Elis legte er das Pamphlet Typisch Ossi, typisch Wessi vor. Viel Anerkennung bekam er für seine Bilanz der deutschen Einheit Wie geht's, Deutschland? (2008) und für seine Geschichte des Bundeskriminalamts BKA. Die Jäger des Bösen (2011) und Codename Hélène: Churchills Geheimagentin Nancy Wake und ihr Kampf gegen die Gestapo in Frankreich (2012); seine Streitschrift Seichtgebiete (2009) verkaufte sich über 100.000mal. Er ist Co-Autor vieler Fernsehdokumentationen, die nach seinen Büchern gedreht wurden.

Zum Autor

Pressestimmen

»Außergewöhnlich, berührend und sehr persönlich. In jedem Fall ein wunderbares Buch.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (17. September 2019)

»Ein außergewöhnliches Buch – berührend und sehr persönlich. Es passt nicht in gängige Einsortierversuche der Literaturkritik. Der Verlag hat darauf verzichtet, es als Roman zu klassifizieren, es hat Züge einer fantastischen Erzählung und ist in jedem Fall ein wunderbares Buch. Im Epilog schreibt Jürgs: ›Nur der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und post mortem erst recht nicht.‹ Bei ihm besteht die Fantasie auch im Angesicht des Todes; das zeigt eindrucksvoll sein Buch.«

Aachener Zeitung (24. September 2019)

»Auf jeder Seite feiert der Autor das Leben, das er hier auf Erden hatte .«

WDR5 »Bücher« (27. September 2019)

»Berührendes Vermächtnis.«

Hörzu (22. October 2019)

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