Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Gerd Bucerius, Marion Gräfin Dönhoff, Haug von Kuenheim (Hrsg.), Theo Sommer (Hrsg.)

Ein wenig betrübt, Ihre Marion

Briefe von Marion Gräfin Dönhoff und Gerd Bucerius 1946 bis 1995

Hardcover
22,00 [D] inkl. MwSt.
22,70 [A] | CHF 30,90 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Man kennt, man liest und liebt die Bücher und Aufsätze von Marion Gräfin Dönhoff. Wenig aber weiß man vom Alltag der Grand Old Lady des deutschen Journalismus. Im Archiv der »Zeit« liegen ihre Briefe, die ein einzigartiges biografisches Zeugnis geben.
»Im übrigen, was mich betrifft, so gebe ich Ihnen hiermit das Versprechen, daß ich aus dem politischen Journalismus ausscheide, wenn Krone Kanzler werden sollte. Dieses Triumvirat der ausgewählten Mittelmäßigkeit: Lübke, Krone, Brentano. Das wäre zuviel. Dann wäre wirklich alles sinnlos, was wir getan haben und tun könnten«, schreibt Marion Gräfin Dönhoff Mitte der sechziger Jahre ihrem Verleger Gerd Bucerius. Ein Moment der Resignation, des Stillstands neben vielen des Glücks und Aufbruchs, des Abschieds, des Alltags.
Über fünfzig Jahre tauschten der Verleger und seine Erste Redakteurin Briefe, oft seitenlang, von Hand geschrieben. Sie handeln von der politischen Ausrichtung der Zeitung, von den Kompetenzen der Redaktion, von den Vorrechten des Eigentümers, von Personalentscheidungen und den großen Fragen der Politik und des politischen Personals. Briefe, oft voller Emotion, zornig zuweilen, hart in der Sache, dann wieder versöhnlich, zart und nicht selten sehr persönlich.


Hardcover, Leinen, 304 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
mit ca. 10 s/w Abb.
ISBN: 978-3-88680-798-7
Erschienen am  18. September 2003
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ähnliche Titel wie "Ein wenig betrübt, Ihre Marion"

Mein verwundetes Herz

Martin Doerry

Mein verwundetes Herz

Das Mädchen mit dem Edelweiß

Jillian Cantor

Das Mädchen mit dem Edelweiß

Im Schatten der Götter

Sidney Sheldon

Im Schatten der Götter

Dichter in der Welt

Ulla Hahn

Dichter in der Welt

Die Orangen des Präsidenten
(1)

Abbas Khider

Die Orangen des Präsidenten

Eine Klasse für sich

Julian Fellowes

Eine Klasse für sich

Die Mittelmeerreise

Hanns-Josef Ortheil

Die Mittelmeerreise

Angst und Schrecken im Wahlkampf

Hunter S. Thompson

Angst und Schrecken im Wahlkampf

Glaubensmomente

Hanns-Josef Ortheil

Glaubensmomente

Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small

Neil Alexander

Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small

Zeit der Rivalen
(1)

Jeffrey Archer

Zeit der Rivalen

Was ich liebe - und was nicht
(5)

Hanns-Josef Ortheil

Was ich liebe - und was nicht

Die weißen Inseln der Zeit

Hanns-Josef Ortheil

Die weißen Inseln der Zeit

Der Elefant im Zimmer
(1)

Petra Morsbach

Der Elefant im Zimmer

Letters of Note - Briefe, die die Welt bedeuten
(6)

Shaun Usher

Letters of Note - Briefe, die die Welt bedeuten

Der Mann im roten Rock

Julian Barnes

Der Mann im roten Rock

Thomas Mann und die Seinen

Marcel Reich-Ranicki

Thomas Mann und die Seinen

Wie ein Stein im Geröll

Maria Barbal

Wie ein Stein im Geröll

Teufeliaden
(1)

Michail Bulgakow

Teufeliaden

Rezensionen

Sie kennen das Buch bereits?

Dann machen Sie den Anfang und verfassen Sie hier Ihre Leserstimme.

Vita

Haug von Kuenheim

Haug von Kuenheim, geboren 1934 in Königsberg/Ostpreußen, arbeitete über Jahrzehnte verantwortlich in der "Zeit".

mehr Infos

Theo Sommer

Theo Sommer, Jahrgang 1930, war lange Chefredakteur und Herausgeber der ZEIT. Heute ist er ihr Editor-at-Large. Zuletzt erschien "1945. Die Biographie eines Jahres" (2005).

mehr Infos

Marion Gräfin Dönhoff

Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, unternahm nach dem Abitur ausgedehnte Reisen durch Europa, Nordamerika und Ostafrika. Dann studierte sie Volkswirtschaft; 1936 trat sie in die Verwaltung der Familiengüter ein, deren Leitung sie 1939 übernahm. 1945 musste sie vor der herannahenden Front nach Westdeutschland fliehen. Seit 1946 gehörte sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT an. 1955 wurde sie Leiterin des politischen Ressorts, 1968 Chefredakteurin und 1973 Herausgeberin. Sie ist u.a. mit dem Theodor- Heuss-Preis (1966) und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1971) ausgezeichnet worden. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: "Namen, die keiner mehr nennt", "Kindheit in Ostpreußen"(1988), "Zivilisiert den Kapitalismus" und „Um der Ehre willen. Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli“ (1994). . Marion Gräfin Dönhoff verstarb 2002 im Alter von 92 Jahren.

Zur Autorin

Weitere Bücher der Autoren