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Gerhard Matzig

Nettelbeck und Familie

Vom Abenteuer, heute Vater zu sein

(1)
Nettelbeck und Familie
eBook epub
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Die ebenso charmante wie turbulente Geschichte einer ganz normalen Familie.

So hatte sich Nettelbeck das perfekte Leben immer vorgestellt: eine hinreißende Frau, drei Kinder und dazu ein Häuschen am Stadtrand. Ein Idyll. Doch dann kommen Julia, Anton und Max in die Schule. Es kommt zu Chaos und Aberwitz. Das Leben besteht jetzt aus Pausenbrotschmieren und Elternsprechstunde. Zum Glück, denkt Nettelbeck, gibt es ja noch Wochenenden und Ferien. Leider enden die Ferien im Desaster, und die Wochenenden wurden von Tiger-Mom Pia schon längst verplant: Der beste Kindergeburtstag der Welt muss organisiert werden und dann stellt sich noch die Frage aller Fragen: Hund kaufen oder Kaninchen leihen? Nettelbeck könnte verzweifeln, doch zu einem perfekten Leben und einer richtigen Familie gehören auch die Dramen, die alles andere als perfekt sind. Dafür sind sie oft sehr komisch.

"Ich muss zugeben, dass es seit kurzem ein richtig gutes Papa-Buch gibt. Das fällt mir ein bisschen schwer, denn die vielen Typen, die nach zwei Monaten Elternzeit gleich ein Werk über ihre Heldentaten an der Wickelfront verfassen, haben mich misstrauisch gemacht. Gerhard Matzig hingegen ist als Dreifach-Vater mit Schulreife ein altes Schlachtross im täglichen Kampf um den Familienfrieden. Sein Buch „Nettelbeck und Familie“ ist nicht nur witzig, es hat den Untertitel „Vom Abenteuer, heute Vater zu sein“ wirklich verdient."

Angela Wittmann, BRIGITTE (21. May 2014)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-09309-9
Erschienen am  14. April 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Nettelbeck und Familie – Vom Abenteuer, heute Vater zu sein. Von Gerhard Matzig

Von: Benedikt Hotze

14.07.2015

<b>Der Journalist Gerhard Matzig verarbeitet prägende Episoden seines realen Lebens zu launigen, teil-fiktiven Büchern – und hat damit Erfolg. Nach “Meine Frau will einen Garten” (2010, meine Rezension hier) lesen wir nun über “Nettelbeck und Familie”. </b> Wiedersehen mit der Familie Nettelbeck, die allerdings im ersten Band noch nicht so heißt. Here we go again: der ego-sensible Ich-Erzähler aus Niederbayern, der am liebsten in der Münchener Innenstadt wohnen würde, dann seine Frau, die zuweilen unerträglich pragmatische, grünäugige Pia vom Niederrhein, und schließlich die drei Kinder, angeführt vom Jüngsten, dem Hooligan Max, 8 Jahre alt. Ging es im ersten Band um die abgeschlossene Erzählung vom Bau eines Einfamilienhauses auf einem eigentlich ungeeigneten, zu schmalen Grundstück am Stadtrand, so lesen wir heute “Vom Abenteuer, heute Vater zu sein”. Glücklicherweise ist es aber kein Buch über die Rechte getrennt lebender Väter geworden – die Familie Nettelbeck/Matzig lebt noch zusammen, im realen Leben wie auch im Buch. Frage an dieser Stelle: Wie dokumentarisch ist so ein Stück Literatur eigentlich, wie fiktiv sollte es sein? Für die reale Frau des Autors ist das Ergebnis OK, wie sie mir sagte: Die Schilderungen seien ausreichend literarisch verfremdet. Das kann ich bestätigen: Im ersten Band tritt meine Wenigkeit kurz auf – als Götterbote, der die beiden Eltern zusammenbringt, und bis auf eben diese historische Tatsache sind die weiteren Merkmale meiner Person sehr frei erfunden. Fast bis zur Erkennbarkeit. Hatte das erste Buch mit dem Hausbau-Thema ein abgeschlossenes Sujet und einen daraus abgeleiteten Spannungsbogen, addiert das zweite eine Reihe von Anekdoten aus dem Alltagsleben von akademischen Mittelschichts-Eltern halbwüchsiger Kinder in Deutschland. Kindergeburtstags-Aufrüstung, Übertrittskampf ins Gymnasium und Jugendliche, die rund um die Uhr mit digitalen Kommunikationsgeräten verbunden sind – der ganz normale Wahnsinn halt, gewürzt mit einigen speziellen Eigenarten des bayerischen Schulsystems. Da gibt es einen bizarren alten Lateinlehrer, der seine Schüler reihenweise durchfallen lässt und gleichzeitig dem Kultusministerium schriftlich empfiehlt, den Lateinunterricht abzuschaffen: Die heutigen Schüler seien zu doof für Latein. Eine Antwort bekommt er nicht. Gerhard Matzig schreibt flott, witzig und mit einem Rhythmus, der an gute Filmdrehbücher erinnert. Es ist kein Problembuch, sondern ein Schlaglicht auf alles, was in modernen Familien heute so passiert. Die eine oder andere stilistische Marotte sieht man ihm da nach. Und für den Fall, dass seine Familie diese Veröffentlichung doch ganz falsch versteht, beschwichtigt er bereits im Vorwort in Abwandlung eines Spruchs aus Heinrich Spoerls “Feuerzangenbowle”: “Meine Geschichte hier ist viel mehr als nur ein Loblied, eine Liebeserklärung ist sie. Aber nicht an die Schule, sondern an meine Familie. Gut möglich, ja sogar wahrscheinlich, dass auch sie es nicht merkt.”

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Vita

Gerhard Matzig, geboren 1963, schreibt Bücher und ist Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Für seine Essays und Reportagen wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt erhielt er den DAI-Literaturpreis. Gerhard Matzig ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in München.

Zum Autor

Pressestimmen

"für Eltern und Kinder, Schüler und Lehrer. Für alle, die an der Schule verzweifeln, an der Erziehung irre werden - aber noch die Kraft zum Lachen haben."

Süddeutsche Zeitung (15. April 2014)

"..schildert die familiären Absurditäten so liebevoll, sympathisch und amüsant, dass man beim Lesen das wissende Grinsen im Gesicht nicht mehr los wird."

kizz (03. November 2014)

"Solch ein Genuss gehört definitiv in jedes Bücherregal. Gerhard Matzig schafft mit seinen Büchern amüsante Kurzweil über viele, viele Stunden."

www.literaturmarkt.info (24. April 2014)

"Witzig!"

Alles für die Frau (30. May 2014)

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