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Eric-Emmanuel Schmitt

Felix und die Quelle des Lebens

Vom Autor von "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran"

eBook epub
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"Ein origineller und tiefsinniger Roman über die Kraft von Herkunft und Familie"

Der zwölfjährige Felix ist verzweifelt. Seine lebenslustige Mutter Fatou, die in Paris ein kleines Café betreibt ist in eine Depression geraten. Fatou, die einst der Dreh- und Angelpunkt der liebenswerten und schrulligen Gemeinschaft ihrer Stammkunden war, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Um sie zu retten, unternimmt Felix mit ihr eine abenteuerliche Reise nach Afrika, die sie zu ihren Wurzeln und zu den Quellen des Lebens führen wird.

Wie in seinen Welterfolgen »Oscar und die Dame in Rosa« und »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« bringt uns Eric-Emmanuel Schmitt in einem humorvollen und lebensklugen Roman philosophische und spirituelle Themen näher, indem er sie mit den Augen eines Kindes betrachtet. Dabei eröffnen sich dem Leser Weisheiten und Einsichten auf unkonventionelle Weise. Darüber hinaus ist das Buch die wunderbare Liebeserklärung eines Jungen an seine Mutter.

Ein schön gestaltetes Hardcover, lesefreundlich gesetzt.

»Mit so einfachen wie kunstvollen Stilmitteln pinselt Schmitt lässig und duftig eine universelle Geschichte der Entwurzelung, der Entfernung von sich selbst.«

Berliner Morgenpost (12. March 2020)

Aus dem Französischen von Michael v. Killisch-Horn
Originaltitel: Félix et la source de l'invisible
Originalverlag: Editions Albin Michel
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25608-1
Erschienen am  02. March 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Feinfühliger, kurzer Roman

Von: Buchwoerter

29.10.2021

FELIX UND DIE QUELLE DES LEBENS "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" ist eines der Bücher, die mir sehr in Erinnerung geblieben sind. Lange habe ich den Autor Eric-Emmanuel Schmitt völlig verdrängt und bin nun zufällig über seine Neuerscheinung gestolpert. Schmitts neuer Roman erzählt von dem zwölfjährigen Jungen Felix und seiner depressiven Mutter, die in Paris ein kleines Café führt. Der Zustand von Felix Mutter verändert sich immer weiter zum Negativen, sodass er den Entschluss fasst, seiner Mutter zu helfen, egal wie. So trifft der Junge schon bald auf die Vergangenheit seiner Mutter, auf Schamanen, auf seine Wurzeln und Afrika. Wichtig zu wissen ist, dass das Buch recht schmal und in einer sehr großen Schrift abgedruckt ist. So fliegt man geradezu über die 220 Seiten dünne Lektüre. Die Handlung ist äußerst unvorhersehbar, rasant und die verschiedenen Situationen passieren Schlag auf Schlag. Inhaltlich ist der Roman realitätsfern, was mich jedoch nicht weiter beim lesen gestört hat. Ein Charakter wird "Heiliger Geist" genannt, wobei ich mich frage, ob der Name einfach nur nicht gut ins Deutsche übersetzt wurde. Viele afrikanische Vornamen haben eine religiöse Bedeutung, sodass es spannend wäre den originalen Vornamen zu lesen (evtl. Legba?). Felix als Protagonist ist äußerst sympathisch und man spürt das tiefe Band zwischen Mutter und Sohn. Seine Hilflosigkeit und Hoffnung tragen einen durch den Roman. Die Sicht des Jungen ist nicht kindlich dargestellt, sondern weist eher erwachsene Züge auf. Die Begegnung mit Onkel Bamba, die Definition von Familie und die Reise in die Welt der Schamanen war für mich etwas völlig neues. Die esoterischen Züge und die Riten der Schamanen muss man mögen. "Felix und die Quellen des Lebens" ist ein kurzer, feinfühliger Roman mit vielen kleinen humorvollen Momenten. Die Unvorhersehbarkeit, die teils verrückte Handlung und der Sprachstil haben mir überraschend gut gefallen.

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Eine kurzweilige aber wunderbare Geschichte!

Von: Gedankenlabor

16.02.2021

>>Deine Freiheit ist kein Ziel, sondern ein Mittel, das Mittel, man selbst zu sein. ...<< „Felix und die Quelle des Lebens“ von Eric-Emmanuel Schmitt ist ein kurzweiliger kleiner aber doch feiner Roman, der vom Leben und seinen Tücken erzählt. Aus der Sicht des 12-jährigen Felix erhält man als Leser mal einen ganz andern Blick auf das Leben und Probleme der Erwachsenen und gewinnt mitunter einen Eindruck, was in einem Jungen vorgeht, wenn der Mensch, den man am meisten liebt und den man in diesem Alter mit am meisten braucht mehr und mehr in sich selbst zerfällt. Für mich persönlich hätte der Roman mit all den Themen, die aufgegriffen werden ruhig nochmal 200 Seiten länger sein können. Dennoch schafft der Autor hier in der Kürze doch eine Geschichte, die letztlich Wurzeln schlägt und aufzeigt, wie wichtig es ist an eben diesen Wurzeln festzuhalten um den Halt nicht zu verlieren. 📖

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Vita

Eric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller und Bühnenautor, geboren 1960 in St.-Foy-les-Lyon, wurde mit seinem Roman »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« weltberühmt und 2004 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet. 2007 lief Eric-Emmanuel Schmitts Regiedebüt »Odette Toulemonde« im Kino.

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Pressestimmen

»Eric-Emmanuel Schmitt ist ein leichter, aber kein seichter Roman gelungen. Aus der Perspektive eines Kindes beschreibt er die großen Themen des Lebens: Herkunft und Leben in der Fremde, Natur und Zivilisation.«

WDR5 »Bücher« (11. July 2020)

»Eric-Emmanuel Schmitt bietet seinen Lesern ein Happy End, mag die Situation auch noch so ausweglos erscheinen. Soll man die Augen für die unsichtbaren Dinge öffnen oder der grausamen Realität ins Auge blicken? Schmitt hat darauf eine Antwort gefunden, die Hoffnung macht.«

Nürnberger Nachrichten (07. March 2020)

»Einfühlsam, komisch und trotz aller Tragik optimistisch und zutiefst versöhnlich. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legt.«

Die Presse am Sonntag (07. June 2020)

»Alltagsphilosophie als gute Lektüre: leicht zu lesen, aber zugleich tiefsinnig.«

Hörzu (09. April 2020)

»Eine lesenswerte Fabel über Entwurzelung und Familienbande.«

Bücher Magazin (04. March 2020)

»Weise und spirituell.«

Für Sie (04. March 2020)

»›Felix und die Quelle des Lebens‹ ist einfach schön zu lesen und macht dem Wortsinn der ›Belletristik‹ alle Ehre.«

Saale-Zeitung (22. August 2020)

»Ein rundum optimistisches Buch, dessen Lektüre von Anfang bis Ende Freude bereitet. ›Felix und die Quelle des Lebens‹ feiert Transzendenz und Fantasie.«

literaturkritik.de (22. June 2020)

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