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Lora Beth Johnson

Die letzte Göttin

Roman

eBook epub
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Sie erwacht in einer fremden Welt. Er ist immer an ihrer Seite. Aber will er ihr wirklich helfen?

Andra gehört zu den Auserwählten, die in einen künstlichen Schlaf versetzt wurden, um die Erde zu verlassen und einen neuen Planeten zu besiedeln. Doch statt der vereinbarten hundert Jahre erwacht sie ganze tausend Jahre später – und noch dazu an einem Ort, der nicht so ist wie erwartet: Andra findet sich in einer kargen Wüstenlandschaft wieder, umgeben von einem Volk, das sie als Göttin verehrt. Nur der junge Soldat Zhade hilft Andra dabei, sich in der für sie fremden Welt zurechtzufinden, in der Technik als Magie und deren Nutzer als übermenschliche Wesen angesehen werden. Auf der Suche nach den anderen Schläfern kommen sich die beiden näher. Doch was Andra nicht weiß: Zhade hilft ihr nicht nur aus Nächstenliebe, sondern verfolgt eine ganz eigene Mission …

»Diese futuristische Neuinterpretation des Dornröschen-Märchens besticht durch einen beeindruckenden Weltenbau. Ein vielversprechendes Debüt, das Romantasy, Sci-Fi-Abenteuer und Palastintrige miteinander vereint.« New York Times


Aus dem Amerikanischen von Petra Koob-Pawis
Originaltitel: Goddess in the Machine
Originalverlag: Razorbill, New York 2020
eBook epub (epub), ca. 528 Seiten (Printausgabe), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-24263-3
Erschienen am  01. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

»Die letzte Göttin« prägt einen neuen Begriff. Ich nenne es »Plotexplosion«.

Von: Sandra Demuth

09.01.2022

Manchmal lohnt es sich doch durchzuhalten, auch wenn man nicht direkt Zugang zu der Geschichte findet. So ging es mir bei »Die letzte Göttin«, denn obwohl mich der Klappentext sofort von sich überzeugt hat, ist mir der Einstieg in die Geschichte unglaublich schwer gefallen. So sehr, dass ich mit dem Gedanken gespielt habe, dass Buch abzubrechen. Zum Glück hat eine Rezension geteasert, dass es am Ende noch ziemlich heftig abgeht, und da siegte meine Neugier. Zum Glück, denn das Ende…wow. Es hat sich mehr als gelohnt an der Geschichte dranzubleiben. Ich bin leider mit den Charakteren bis zuletzt nicht ganz warm geworden und auch die Sprache, die die Autorin verwendet, kam bei meinem Lesegeschmack nicht ganz so gut an. Die Geschichte, die jedoch erzählt wird, ist unfassbar gut. Andras Geschichte, eigentlich Andromeda, die ich am besten so beginne: Stell dir vor, du erwachst aus einem tiefen Schlaf, der eigentlich 100 Jahre hätte andauern sollen, stattdessen aber tausend Jahre gedauert hat. Auf einem fremden Planeten, umgeben von Menschen, die sich ohne dass du es mitbekommen hast, entwickelt haben. Die andere Wörter, andere Sitten, eine andere Geschichte kennen. Jeder, den du vor gefühlten Sekunden noch kanntest, ist tot. Deine Freunde, deine Familie. Es gibt nur noch dich. Und du wirst verehrt, denn für die fremden Menschen bist du eine Göttin. Genau das passiert Andra, als sie aus ihrer Kühlkapsel erwacht und plötzlich ist alles anders als zuvor. Doch sie hat Glück, denn sie muss sich der neuen Welt nicht allein stellen. An ihrer Seite ist Zhade, der ihr hilft sich zurechtzufinden und in ihre neue Rolle als Göttin zu finden. Weil er ein guter Mensch ist? Oder weil er seine eigenen Vorteile daraus zieht? Andra bleibt keine Wahl, wenn sie in der neuen Welt überleben will, also fügt sie sich. Sie lernt, worauf es ankommt, dass sie unter Magie nicht dasselbe versteht, wie die neuen Menschen und dass sich nicht nur die Sprache der Menschen im Laufe der Zeit drastisch verändert hat. Und dann lies das Buch, Andras Geschichte, und stelle dir all diese Fragen nochmal. Das nenne ich eine richtige Plotexplosion und ja, ich kann es kaum erwarten noch mehr davon zu lesen.

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Die letzte Göttin (Lora Beth Johnson)

Von: Poldi

20.12.2021

Andromeda sollte für einhundert Jahre in einen Tiefschlaf versetzt werden, um dann gemeinsam mit anderen Jugendlichen einen neuen Planeten zu bewohnen. Doch statt in dem erwarteten Paradies erwacht sie allein mitten in einer Wüste, eintausend Jahre später. Von dem jungen Soldat Zhade wird sie in die Hauptstadt des Reiches geführt, wo sie als Göttin empfangen wird, da sie anders als andere Technik benutzt. Doch kann sie Zhane wirklich trauen…? Die Frage, wie und wann Menschen andere Planeten besiedeln können, ist ein faszinierendes Thema für die Wissenschaft, aber natürlich auch für Science-Fiction-Autoren. Auch Lora Beth Johnson widmet sich in ihrem Roman „Die letzte Göttin“ diesem Thema, verknüpft es allerdings mit einigen sehr interessanten Facetten: Dem Glauben der Menschen an das Göttliche beispielsweise, aber spannenderweise auch mit höfischen Intrigen oder einer Liebesgeschichte. So entsteht eine sehr gelungene Mixtur, die sich nicht eindeutig einem Genre zuordnen lässt und deswegen sehr individuell wirkt. Die einzelnen Elemente sind dabei sehr überzeugend miteinander verbunden und mit einer vielschichtigen Handlung versehen. Mir gefällt, wie unmittelbar der Leser in die Geschichte startet und gemeinsam mit Andra aufwacht, ihre Verwirrung miterlebt und sich langsam mit ihr zusammenreimen kann, was mit dem fremden Planeten geschehen ist. Hinzu kommen eine unheimliche Prophezeiung und ein düsterer Gegenspieler, was zwar stellenweise etwas stockend, aber sehr unterhaltsam aufgebaut wurde. Die Figuren sind gelungen dargestellt, sodass man schnell eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Andra steht zwar im Fokus, besonders faszinierend sind aber andere geraten: Zhane beispielsweise, der undurchsichtig wirkt und den man nicht richtig einschätzen kann, aber auch der tyrannische Herrscher Maret und seine intrigante Mutter Tsurina. Besonders gelungen ist auch die sprachliche Verwendung mit einer weiterentwickelten Sprache, wobei zu Anfang jedes Kapitels auch ein Begriff näher erläutert wurde. Am Ende erwartet den Leser ein fieser Cliffhanger auf den zweiten und abschließenden Band – und darauf freue ich mich jetzt schon. „Die letzte Göttin“ vereint auf sehr geschickte Weise Elemente aus verschiedenen Stilrichtungen, geht kreativ mit der Schreibweise um und erzählt in einer faszinierenden Welt eine spannende Geschichte. Die Figuren sind sehr ausdrucksstark, der Verlauf kurzweilig, der Druck der Handlung ist weitgehend hoch, sodass ein lesenswerter erster Band eines Zweiteilers geraten ist.

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Vita

Lora Beth Johnson verbrachte den Großteil ihrer Kindheit im Lesesessel ihrer Eltern, wo sie entweder die Nase in Bücher steckte oder selbst Geschichten erfand. Als Erwachsene entdeckte sie nach diversen Abschlüssen, Karrierepfaden und Reisen ihr Talent dafür, diese fantasievollen Geschichten in ihrem Kopf endlich auch zu Papier zu bringen. Wenn sie nicht gerade schreibt, unterrichtet Lora Beth Johnson Englisch am College oder bringt sich selbst Fremdsprachen bei. Die Autorin lebt zusammen mit ihrem Hund in Davidson, North Carolina. »Die letzte Göttin« ist ihr Debütroman.

Zur Autorin

Petra Koob-Pawis

Petra Koob-Pawis studierte in Würzburg und Manchester Anglistik und Germanistik, arbeitete anschließend an der Universität und ist seit 1987 als Übersetzerin tätig. Sie wohnt in der Nähe von München, und wenn sie gerade nicht übersetzt, lebt sie wild und gefährlich, indem sie Museen durchstreift, Vögel beobachtet und ihren einäugigen Kater daran zu hindern versucht, sämtliche Möbel zu ruinieren.

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