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Rezensionen zu
Die letzte Göttin

Lora Beth Johnson

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🅼🅴🅸🅽🅴 🅼🅴🅸🅽🆄🅽🅶: Das Cover passt durch die wärmeren Farben sehr gut zum Inhalt und hatte mich sofort angesprochen. Das Buch kann man wohl einem Mix aus den Genres Sci-Fi-Abenteuer, Fantasy und Dystopie zuordnen. Der Schreibstil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da es einige "technische" Begriffe gab, die man erstmal zuordnen musste. Es gab aber auch selbsterklärende Begriffe und manche wurden in den Kapitelüberschriften erklärt. Ein kleines, separates Glossar wäre vielleicht trotzdem angebracht gewesen. Die Handlung wurde aus der Sicht von Andra und teilweise auch Zhade geschildert. Umso mehr Seiten man liest, umso besser kommt man in die Handlung rein. Es gab auch einige Längen, aber vieles klärt sich am Ende erst auf, was die Geschichte im letzten Drittel aber auch besonders spannend macht. Anfangs hat mich die Geschichte sogar an den Film "The Passengers" erinnert, da auch Andra in einem Tank für viele Jahr schlief und eines Tages geweckt wurde. Andra erwacht in einer ihr fremden Welt und wird von den Menschen als eine Göttin verehrt. Zhade will ihr helfen, sich zurechtzufinden, doch schmiedet seine eigene Pläne. Zwischen den beiden entwickelt sich eine sehr leichte Liebesgeschichte, die aber wirklich nur am Rand erwähnt wird. Die Autorin hat sich komplett auf den Plott konzentriert. Mich persönlich hat das gar nicht gestört. Das Buch wird mit einem Cliffhanger beendet, was die Spannung auf den nächsten Teil erhöht, der aber noch übersetzt wird. 🅵🅰🆉🅸🆃: Die Autorin hat eine fantasievolle Welt erschaffen, mit Konzentration auf den Plott. Die Spannung stieg zum Ende immer mehr und viele Ereignisse waren komplett überraschend, was sehr positiv auffiel. Euch erwarten keine direkten Götter, dafür ein Zusammenspiel von Technik und Intrigen.

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„𝘉𝘦𝘴𝘵𝘪𝘮𝘮𝘦 𝘥𝘦𝘪𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘪𝘤𝘬𝘴𝘢𝘭, 𝘴𝘰𝘯𝘴𝘵 𝘣𝘦𝘴𝘵𝘪𝘮𝘮𝘵 𝘦𝘴 𝘥𝘪𝘤𝘩.“ „Die letzte Göttin“ ist der Debütroman von Lora Beth Johnson aus dem penhaligon-Verlag. Er lässt sich in das Genre Fantasy einsortieren. 🅄🄼 🅆🄰🅂 🄶🄴🄷🅃 🄴🅂 Als Andra aus ihrem jahrelangem Schlaf erwacht, weiß sie nicht, wo sie sich befindet. Sie ist umgeben von einer Wüstenlandschaft und Menschen, die denken, dass sie eine mächtige Göttin ist. Der Soldat Zhade hilft ihr, sich in der für sie neuen Welt zurecht zu finden. Aber ist er wirklich nur hilfsbereit oder verfolgt er seinen eigenen Plan? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Das Cover gefällt mir sehr gut. Mit seinen warmen Tönen passt es zu der Welt, in der die Geschichte spielt. Ebenso die abgebildeten Sterne, Gesichter und Personen geben ein Einblick in die Story. Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, da es viele „Fremdbegriffe“ gibt. Diese stellen die Sprache in der neuen Welt dar und der Leser hat vor allem zu Beginn Probleme sie zu verstehen. Selbst zum Ende hin, waren für mich einige Begriffe immer noch nicht zu 100% klar. Hier hätte ich mir gerne ein Glossar gewünscht, um das Geschriebene besser zu verstehen. Die Charaktere waren sehr interessant und gut durchdacht. Dennoch haben mir persönlich die Gefühle gefehlt. Sie wurden zwar beschrieben und erwähnt, aber wurden durch das Verhalten der Protagonisten nicht an den Leser vermittelt. Zu Beginn bin ich trotz der fremden Begriffe gut in die Geschichte hineingekommen, zwischenzeitlich hat sie sich dann etwas gezogen, da die Autorin viel Wert auf die Fantasy-Welt und deren Technik gelegt hat. Da wurde für mich die Geschichte etwas langatmig. Zum Ende hin wurde es wieder sehr spannend. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und auch der Plot Twist war sehr gut. 🄵🄰🅉🄸🅃 Die letzte Göttin ist ein interessanter Fantasy-Roman, in dem der Hauptaugenmerk wirklich auf die Fantasy-Welt gelegt ist. Die Geschichte ist schwer vorhersehbar, wodurch der Leser das eine oder andere mal wirklich überrascht wird. Ich hatte jedoch so meine Probleme mit den Fantasy-Begriffen und dem fehlenden Glossar. Zwischenzeitlich lag mir der Fokus zu sehr auf der Fantasy-Ebene, wodurch der Spannungsbogen gelitten hat. Dennoch eine mega Idee und für eingefleischte Fantasy-Fans sicherlich toll zu lesen.

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Sci-Fi, aber irgendwie anders!

Von: Mondbuchzauber

09.01.2022

Andra gehört zu den Auserwählten, die in einen künstlichen Schlaf versetzt wurden, um die Erde zu verlassen und einen neuen Planeten zu besiedeln. Doch statt der vereinbarten hundert Jahre erwacht sie ganze tausend Jahre später – und noch dazu an einem Ort, der nicht so ist wie erwartet: Andra findet sich in einer kargen Wüstenlandschaft wieder, umgeben von einem Volk, das sie als Göttin verehrt. Nur der junge Soldat Zhade hilft Andra dabei, sich in der für sie fremden Welt zurechtzufinden, in der Technik als Magie und deren Nutzer als übermenschliche Wesen angesehen werden. Auf der Suche nach den anderen Schläfern kommen sich die beiden näher. Doch was Andra nicht weiss: Zhade hilft ihr nicht nur aus Nächstenliebe, sondern verfolgt eine ganz eigene Mission … Ganz ehrlich? Das Buch war überhaupt nicht das, was ich erwartet habe und doch war es verdammt gut! Die Autorin hat altbekannte Element in ihre Geschichte verwoben, aber auf eine neue und unglaublich raffinierte Art und Weise. Irgendwie kam mir alles bekannt vor und doch war es etwas vollkommen Neues. Klar, Andra ist ziemlich special, aber nicht ausserordentlich besser als alle anderen. Sie will nur überleben, auf die Erde zurückkehren und herausfinden, warum sie viel zu spät aufgewacht ist. Was mit den Menschen passiert ist, die sie geliebt hat. Zhade und Andra verfolgen beide ihre eigenen Pläne und doch ist da diese Spannung zwischen den beiden. Sie ist immer da, übernimmt aber nicht die Oberhand in der Geschichte, was mir gut gefallen hat. Andra ist zu Beginn etwas naiv und verloren in dieser neuen und fremden Welt, jedoch ziemlich verständlich, wenn man auf einen Schlag alles verloren hat, für das man sein lebenslang gearbeitet hat und sich in einer Welt zurechtfinden muss. Ich musste mich etwas an den Slang von Hellmouth gewöhnen, aber irgendwie hat dieses Detail das Buch auch speziell und anders wirken lassen. Die Idee, die Technik als Magie hinzustellen und Andra als Göttin, die Wunder vollbringen sollte, sowie Zhade als Magier, der seinen Zauberstab schwingt, war interessant. Dieser Aspekt der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Vielfalt an Diversität und Andra mit ihren weichen Kurven und dem nicht ganz so flachen Bauch verflossen in ein richtig geniales Sci-Fi Buch, dem man definitiv eine Chance geben muss!

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Manchmal lohnt es sich doch durchzuhalten, auch wenn man nicht direkt Zugang zu der Geschichte findet. So ging es mir bei »Die letzte Göttin«, denn obwohl mich der Klappentext sofort von sich überzeugt hat, ist mir der Einstieg in die Geschichte unglaublich schwer gefallen. So sehr, dass ich mit dem Gedanken gespielt habe, dass Buch abzubrechen. Zum Glück hat eine Rezension geteasert, dass es am Ende noch ziemlich heftig abgeht, und da siegte meine Neugier. Zum Glück, denn das Ende…wow. Es hat sich mehr als gelohnt an der Geschichte dranzubleiben. Ich bin leider mit den Charakteren bis zuletzt nicht ganz warm geworden und auch die Sprache, die die Autorin verwendet, kam bei meinem Lesegeschmack nicht ganz so gut an. Die Geschichte, die jedoch erzählt wird, ist unfassbar gut. Andras Geschichte, eigentlich Andromeda, die ich am besten so beginne: Stell dir vor, du erwachst aus einem tiefen Schlaf, der eigentlich 100 Jahre hätte andauern sollen, stattdessen aber tausend Jahre gedauert hat. Auf einem fremden Planeten, umgeben von Menschen, die sich ohne dass du es mitbekommen hast, entwickelt haben. Die andere Wörter, andere Sitten, eine andere Geschichte kennen. Jeder, den du vor gefühlten Sekunden noch kanntest, ist tot. Deine Freunde, deine Familie. Es gibt nur noch dich. Und du wirst verehrt, denn für die fremden Menschen bist du eine Göttin. Genau das passiert Andra, als sie aus ihrer Kühlkapsel erwacht und plötzlich ist alles anders als zuvor. Doch sie hat Glück, denn sie muss sich der neuen Welt nicht allein stellen. An ihrer Seite ist Zhade, der ihr hilft sich zurechtzufinden und in ihre neue Rolle als Göttin zu finden. Weil er ein guter Mensch ist? Oder weil er seine eigenen Vorteile daraus zieht? Andra bleibt keine Wahl, wenn sie in der neuen Welt überleben will, also fügt sie sich. Sie lernt, worauf es ankommt, dass sie unter Magie nicht dasselbe versteht, wie die neuen Menschen und dass sich nicht nur die Sprache der Menschen im Laufe der Zeit drastisch verändert hat. Und dann lies das Buch, Andras Geschichte, und stelle dir all diese Fragen nochmal. Das nenne ich eine richtige Plotexplosion und ja, ich kann es kaum erwarten noch mehr davon zu lesen.

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Über die Handlung Andromeda ist eine von fast Millionen glücklichen Menschen, die ausgewählt wurden, die Erde zu verlassen und einen anderen Planeten zu besiedeln. Die hundert Jahre, die die Menschen benötigen, um zu Holymyth zu gelangen, verbringen sie im Kryoschlaf. Als Andromeda allerdings aufwacht, ist nichts so, wie es sein sollte. Sie hat keine 100 Jahre geschlafen, sondern fast 1000 und wird von den Nachfahren der Siedler als Göttin verehrt, die die fortgeschrittene Technologie aus Andromedas Zeit für Magie halten. Anstatt einen neuen Planeten zu bewohnen, muss Andra nun die Rolle einer Göttin spielen, um nicht zu sterben. Zhade möchte ihr dabei helfen, doch seine Gründe dafür sind Andra unbekannt. Das einzige, was sie zu hundert Prozent weiß, ist, dass Zhade sie für seine eigenen Pläne benutzt. Über die Protagonisten (leichte Spoiler!) Andromeda war eine wundervolle und nachvollziehbare Protagonisten mit einer krassen Charakterentwicklung. Vor allem hat mir gefallen, wie menschlich sie war. Sie ist eine dickliche, junge Teenagerin, die von ihrer schrecklichen Situation total überfordert ist und einfach überleben will, sich gleichzeitig aber schrecklich unwohl in ihrer Rolle als Göttin fühlt und nicht weiß, was sie von dem charmanten, aber selbstsüchtigen Zhade halten soll. Eine Weile wusste ich das ebenfalls nicht. Zhade ist ein ziemlich einzigartiger Charakter, der meiner Meinung nicht unbedingt einer der Guten ist, aber auch nicht Böse, sondern der perfekte Repräsentant der allgemein bekannten Grauzonen. Alles in Allem fand ich ihn ziemlich toll. Der tatsächliche Bösewicht des Buchs gefiel mir fast genauso sehr. Ich hoffe wirklich, dass Maret im zweiten Band die Geschichte bekommt, die er definitiv verdient hat, denn ich bin mir fast sicher, dass er nicht der grausame und kalte Herrscher ist, der er zu sein scheint, sondern ein gebrochener und verletzlicher Junge, der von seiner manipulativen Mutter gebrochen wurde. Keine Ahnung, ob das so stimmt, aber wenn nicht, nehme ich das der Autorin übel. Maret hat die Chance, ein unglaublich tiefgründiger und facettenreicher Antagonist zu sein und ich glaube fest daran, dass mehr in ihm steckt. Über den Schreibstil Der Einstieg in das Buch gelang mir mühelos. Schon von Anfang an gefiel mir der flüssige und spannende Schreibstil der Autorin und machte es mir einfach, mich in der Geschichte zu verlieren, obwohl sie zu Beginn relativ lange braucht, um sich zu entfalten. Ist man erstmal mittendrin, folgt ein Plot Twist auf den anderen, die meisten davon – zumindest für mich – ziemlich überraschend und somit voller Nervenkitzel und Gänsehaut-Momenten. Über das Worldbuilding Die Welt, in der Andra sich wiederfindet ist einfach wahnsinnig faszinierend und toll aufgezogen. Der wüstenartige Ort, in dem die Menschen leben stellt aufgrund fehlgeleiteter Technologie eine große Gefahr für die Einwohner da und kostet immer mehr von ihnen das Leben. Die Art wie die alte Technologie in die neue Welt eingegliedert wurde, als Magie, als Religion, war einfach großartig umgesetzt. Ich habe mich in dieser Welt verloren und fand Lora Beth Johnsons Ideen von Seite zu Seite beeindruckender. Auch, die Sprache, die im Buch verwendet wird, „Hochgöttisch“, ist ziemlich interessant. Eine Version der alten englischen Sprache, angepasst an die neue Welt. Meine Highlights waren die Sprichwörter und Floskeln, die sich über die tausend jähre entwickelt haben. Mein Fazit Lora Beth Johnsons „Die Letzte Göttin“ ist ein brisanter Science-Fiction Roman mit coolen Fantasyelementen und einer aufregenden Slow Burn Romanze zwischen den einzigartigen Protagonisten, die mich defntiv überzeugen konnten.

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Andromeda sollte für einhundert Jahre in einen Tiefschlaf versetzt werden, um dann gemeinsam mit anderen Jugendlichen einen neuen Planeten zu bewohnen. Doch statt in dem erwarteten Paradies erwacht sie allein mitten in einer Wüste, eintausend Jahre später. Von dem jungen Soldat Zhade wird sie in die Hauptstadt des Reiches geführt, wo sie als Göttin empfangen wird, da sie anders als andere Technik benutzt. Doch kann sie Zhane wirklich trauen…? Die Frage, wie und wann Menschen andere Planeten besiedeln können, ist ein faszinierendes Thema für die Wissenschaft, aber natürlich auch für Science-Fiction-Autoren. Auch Lora Beth Johnson widmet sich in ihrem Roman „Die letzte Göttin“ diesem Thema, verknüpft es allerdings mit einigen sehr interessanten Facetten: Dem Glauben der Menschen an das Göttliche beispielsweise, aber spannenderweise auch mit höfischen Intrigen oder einer Liebesgeschichte. So entsteht eine sehr gelungene Mixtur, die sich nicht eindeutig einem Genre zuordnen lässt und deswegen sehr individuell wirkt. Die einzelnen Elemente sind dabei sehr überzeugend miteinander verbunden und mit einer vielschichtigen Handlung versehen. Mir gefällt, wie unmittelbar der Leser in die Geschichte startet und gemeinsam mit Andra aufwacht, ihre Verwirrung miterlebt und sich langsam mit ihr zusammenreimen kann, was mit dem fremden Planeten geschehen ist. Hinzu kommen eine unheimliche Prophezeiung und ein düsterer Gegenspieler, was zwar stellenweise etwas stockend, aber sehr unterhaltsam aufgebaut wurde. Die Figuren sind gelungen dargestellt, sodass man schnell eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Andra steht zwar im Fokus, besonders faszinierend sind aber andere geraten: Zhane beispielsweise, der undurchsichtig wirkt und den man nicht richtig einschätzen kann, aber auch der tyrannische Herrscher Maret und seine intrigante Mutter Tsurina. Besonders gelungen ist auch die sprachliche Verwendung mit einer weiterentwickelten Sprache, wobei zu Anfang jedes Kapitels auch ein Begriff näher erläutert wurde. Am Ende erwartet den Leser ein fieser Cliffhanger auf den zweiten und abschließenden Band – und darauf freue ich mich jetzt schon. „Die letzte Göttin“ vereint auf sehr geschickte Weise Elemente aus verschiedenen Stilrichtungen, geht kreativ mit der Schreibweise um und erzählt in einer faszinierenden Welt eine spannende Geschichte. Die Figuren sind sehr ausdrucksstark, der Verlauf kurzweilig, der Druck der Handlung ist weitgehend hoch, sodass ein lesenswerter erster Band eines Zweiteilers geraten ist.

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Ich habe mich sehr auf diese Geschichte gefreut, weil der Klappentext sich perfekt für mich angehört hat. Beim Lesen hatte ich einige Schwierigkeiten mit der Protagonistin. Sie war für an manchen Stellen etwas naiv und nicht immer konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen. Der Schreibstil der Autorin hat mir, aber perfekt gefallen, er war flüssig und hat mich immer wieder neu mitgerissen in diese Fantasyhandlung. Dadurch wurde auch die Spannung immer wieder auf einen besonderen Punkt getrieben im Buch für mich. Die Gedanken der Protagonistin wurden dadurch immer wieder präsent für mich, als Leser und ich konnte so ein wenig mehr über sie lernen. Die Geschichte beginnt vom Tempo her langsam und bekommt, aber im weiteren Verlauf immer wieder neue Wendungen, die ich selbst nicht immer habe kommen sehen. Allein die Welt, die man hier erlebt, hat mich auf den ersten Blick fasziniert und neugierig gemacht. Andra war mir vielleicht nicht immer sympathisch, aber sie war als Protagonistin bedeutungsvoll und man kann an gewissen Punkten sie verstehen. Die Handlung hatte Hand und Fuß und ich habe gespürt beim Lesen, wie schnell ich zum Finale hingezogen wurde. Vielleicht hätte ich mir sogar eine Fortsetzung gewünscht. FAZIT : Ein aufregender Einzelband aus der Feder der Autorin.

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MEINE MEINUNG: Der Schreibstil von Lara Beth Johnson ist super flüssig und trotzdem sehr spannend. Mir gefiel auch dieses bildhafte und das packende das die Autorin im Schreibstil hat. Sie wusste genau wann die Spannung steigen und wann sie zurück gehen sollte und das machte den Stil einfach besonders für mich. Die Autorin schaffte es mich mit ihrem Schreibstil zu begeistern und in ihren Bann zu ziehen und das gefällt mir hier wieder ausgesprochen gut. Der Stil war auch locker und leicht zu lesen, was einen sehr angenehmen und schnellen Lesefluss erschaffen hat. Protagonistin in diesem Buch ist Andra, die in künstlichen Schlaf gesetzt wurde und nach tausend Jahren wieder erwacht und als Göttin verehrt wird. Andra ist für mich zwar eine taffe und mutige Protagonistin, aber sie war Stellenweise auch ziemlich naiv und anstrengend für mich. Bei ihr war es so, dass ich mal einen Draht zu ihr hatte aber dieser auch wieder gerissen ist. Auch entwicklungstechnisch war sie eher so, dass sie erst zwei Schritte vorwärts ging und dann aber wieder drei Schritte zurück, was ich nicht verstanden habe. Zhade hingegen ist das völlige Gegenteil von Andra und gefiel mir ausgesprochen gut, da er ein sympathischer und authentischer männlicher Part zu Andra bildet. Insgesamt gesehen waren die Charaktere hier sehr durchwachsen. Wir hatten von starken Charakteren bis hin zu schwächeren alles dabei. Die Geschichte die hier geschaffen wurde war dennoch spannend und fesselnd gehalten, was mir wieder sehr gut gefallen hat und das mich vollkommen begeisterte. Spannend und rasant erzählt die Autorin hier eine Geschichte die mich packen konnte und die mich von der ersten Seite an in ihren Bann zog. Die Story die hier entstanden ist war locker und flüssig zu lesen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Storyline war sehr gut ausgearbeitet und passte sich sehr genau an die Geschichte und machte das Gesamtbild der Geschichte rund. Auch bei der Handlung erschuf die Autorin ein Werk, welches mir unheimlich zugesagt hat. Flüssig und vollkommen lebhaft läuft die Handlung dahin und nahm mich vollkommen in ihren Bann. Auch war die Handlung klar und strukturiert aufgebaut und bot so eine gute Unterhaltung. Auch konnte ich mich sehr gut in die Handlung hineinversetzen und so kam die Magie auf keinen fall zu kurz. Aber auch der Handlungsstrang in diesem Buch war klar, strukturiert und sehr schön aufgebaut und schmiegte sich einwandfrei an die Handlung an. MEIN FAZIT: Mit Die letzte Göttin ist der Autorin Lora Beth Johnson ein toller Einzelband gelungen der durch eine lebendige Geschichte und einer spannenden Handlung glänzte. Einzige ihre Figuren waren weniger gut gezeichnet, zumindest die Protagonistin, aber dennoch konnte ich dieses Buch genießen. Locker und leicht erzählt die Autorin die Geschichte und erschuf bei mir einen angenehmen Lesefluss. Eine normale Leseempfehlung gibt es und 4 von 5 Punkte.

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