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Rezensionen zu
Die letzte Göttin

Lora Beth Johnson

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€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Ein spannender Sci-Fi-Debütroman

Von: Kathrin M.

15.09.2021

Dieser Debütroman der Schriftstellerin Lora Beth Johnson ist wirklich gelungen. Zuerst dachte ich, es wäre ein Jugendbuch, aber die Geschichte und die faszinierenden (jungen) Figuren ist auch für Große spannend zu lesen. Die Sprache und die sehr originelle Geschichte hat mich in den Bann gezogen und ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen. Dabei hat mir die "weiterentwickelte" Sprache der Zukunft sehr gefallen. Die Hauptfigur ,das 17jährige Mädchen Andra, wird nach einem tausendjährigem Kryoschlaf aufgeweckt und muss sich mit den Gegebenheiten eines anderen Planeten und Ereignissen auseinandersetzen. Sie wird für ihre Technikkenntnisse als Göttin angesehen, von der nichts geringeres erwartet wird, als die Menschheit zu retten. Das wird wirklich fantasievoll, spannend und wendungsreich beschrieben. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die Fortsetzung.

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Bestimme dein Schicksal

Von: stefanb

15.09.2021

Die Protagonistin Andromeda oder nur „einfach Andra, ein Teenager aus dem zweiundzwanzigsten Jahrhundert und eine Allroundniete“ [37], erwacht statt der vereinbarten hundert Jahre erst tausend Jahre später. Bereits an diesem Punkt ist schon einiges schiefgelaufen. Auch der Ort ist nicht der, den sie sich erhofft hatte. Kann es da für „Die letzte Göttin“ von Lora Beth Johnson noch viel schlimmer kommen? Andra hat verständlicher Weise viele Fragen. Und auch der männliche Gegenpart Zhade bringt nicht gerade viel Licht ins Dunkel. Wer Spielt hier welches Spiel? Ist das nur „alles Teil eines raffinierten Plans, „den Zhade ausgeheckt hatte“ [271]? Die Autorin erzählt eine spannende und erfrischende andere SciFi-Story. Vieles bleibt über große Strecken im Dunkeln, wird erst gegen Ende klarer und auch das Setting, die Skizzierung der Geschehnisse, ist gelungen. „Die Stadt schien nur aus Widersprüchlichkeiten zu bestehen. Statt Autos oder Gleitern säumten Karren die Straßen. Vor Eingangsstufen oder in den Gassen waren pferdeähnliche Kreaturen an Pfosten gebunden und dösten vor sich hin, während über ihnen Drohnen von Dach zu Dach und Fenster zu Fenster flogen.“ [178] Der Schreibstil ist flüssig und als Leser*in folgt man Andra gerne und ist, wie die Protagonistin auch, teils irritiert. Die Kapitel wechseln immer aus der Sicht von Andra und Zhade und am Anfang der Kapitel gibt es Begriffsdefinitionen. Das ist mal etwas Anderes und originell. Das gilt auch für die Handlung und die Wendungen, welche schon überraschend waren. An manchen Stellen hätte man die Geschichte aus meiner Sicht etwas straffen können. Auf der anderen Seite bekommt man durch die Wiederholungen einen besseren Einblick in Andras Gefühlswelt und Gedanken.

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Der Leser findet sich zusammen mit der Protagonistin in einer komplett neuen Welt in weiter Zukunft wieder. Die Autorin beschreibt diese Welt zwar nur vage, trotzdem ausführlich genug um sich ein gutes Bild machen zu können. Ich war von Anfang an an das Buch gefesselt. Die Geschichte ist sehr spannend und der Schreibstil der Autorin grandios. Außerdem sind mir die Protagonisten direkt ans Herz gewachsen, man fiebert regelrecht mit. Durch die vielen unvorhergesehenen Wendungen und Ereignisse kann das Buch bis zum Ende die Spannung aufrechthalten - das gelingt nur wenigen Autoren dieses Genres! Das einzige das mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende: ein Cliffhanger, der es fast unmöglich macht auf den nächsten Teil zu warten!

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Die letzte Göttin

Von: Lucy

13.09.2021

Ich hatte viel Spaß beim Lesen und Mitfiebern. Vor allem das Ende macht neugierig auf die Fortsetzung und ich hoffe diese lässt nicht zu lange auf sich warten!

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mal ein etwas anderes Buch über Göttinnen

Von: ankepropanke

13.09.2021

Wirklich ein spannendes Buch. Achtung es könnten Spoiler dabei sein. Es spielt in der Zukunft. Man muss sich vorstellen man wacht nach einem Stasis Schlaf auf und alle die man kennt gibt es nicht mehr. Eigentlich sollte sie 100 Jahre schlafen und dann mit den anderen Siedlern aufwachen. Naja sie wacht zwar auf allerdings 1000 Jahre später. Eine Wahnsinns Geschichte wie sich Andra mit dieser Situation zurechtfindet. Man lernt die neue Welt mit ihr zusammen kennen. Super Schreibstil fesselte mich beim Lesen .

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Science Fiction

Von: Klaus-Peter

12.09.2021

Andra erwacht statt nach 100 Jahren erst nach 1000 Jahren in der Wüste, wo sie erweckt wird, und als dritte Göttin erkannt wird. Mit zwei Kameraden machen sie sich auf in die Hauptstadt. Hier herrscht absolutes Chaos, weil die Schutzhülle dieser Erde langsam aber sicher zerstört wird. Als Göttin soll sie diese zerstörte Hülle heilen, oder aber enthauptet werden. Hier fängt die Utopie an. Viele seltsame Verwicklungen reihen sich aneinander. Man weiß bald gar nicht mehr, wer ist gut, wer ist böse. Langsam aber sicher kommen immer mehr Wahrheiten an den Tag. Und eine zarte Liebesgeschichte zwischen ihr und ihrem Erretter kommt zustande. Die Ausdrucksweise ist manchmal nicht so ganz verständlich, aber insgesamt gut geschrieben. Wie sagt man: "Ende gut, alles gut." So auch hier.

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Technologie als Magie

Von: Katrin Schlunken

09.09.2021

Andra erwacht nach einem Kryoschlaf auf einem neuen Planeten. Doch statt wie geplant 100 Jahre, findet sie sich 1000 Jahre in der Zukunft wieder und verlassen von allen, die sie kannte. Da kommt der gutaussehende Zhade gerade recht, der sie nicht nur als Göttin bezeichnet, sondern ihr auch helfen will, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden... Die Geschichte ist gut geschrieben und von Beginn an spannend, auch wenn manche Wendepunkte recht vorhersehbar sind. Die Idee, Technologie mit Magie zu verbinden gefällt mir sehr gut und funktioniert in dieser Welt auch gut. Besonders interessant ist die Sprache, die die Figuren sprechen. Lora Beth Johnson entwickelt unsere heutige Sprache weiter und entwirft ein Bild davon, wie die Menschheit in 1000 Jahren klingen könnte. Zwar ist der Dialekt anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und auch insgesamt nicht so meins, aber man versteht recht schnell, was gesagt wird und findet sich in den Lesefluss ein. Ein wahres Highlight für mich war jedoch, dass Andra nicht dem typischen YA-Figurenklischee von einem dünnen, schüchternen Mädchen entspricht. Stattdessen ist es leicht, sich mit ihr zu identifizieren und ihren inneren Konflikt zu verstehen. Mit ihr habe ich definitiv stärker mitgefiebert, als mit Zhade. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Da es sich hier um den ersten Band einer Dilogie handelt, war zu erwarten, dass das Ende eine größere Überraschung bereithält, die Lust auf einen zweiten Teil macht. Fans von YA Fantasy und Science Fiction wird diese Geschichte sicher gut gefallen.

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Göttin wider Willen

Von: Nimivafa

09.09.2021

Andra soll mit ihrer Familie und vielen anderen Menschen auf einen neuen Planeten reisen. Die Kyrotechnik sollte sie nach 100 Jahren wieder wecken aber stattdessen schlief sie 1000 Jahre. Nachdem Zhade, ein Einheimischer, sie geweckt hat stellt Andra schnell fest das sie ganz alleine ist. Ihre Familie ist nicht mehr am Leben. Mit Zhade und dessen Freund reist sie in die "Hauptstadt" und dort wird sie als 3. Göttin verehrt. Die Technik der "alten" Welt wird hier als Magie angesehen und von der alten Sprache ist nicht viel übrig geblieben. Der "Herrscher" auch Gov genannt befehlig mit Hilfe alter, teils defekter, Technologien alle Nanobots und das nicht ohne Angst und Schrecken zu verbreiten. Doch auch das Leben der 3. Göttin ist nicht sicher, denn die soll Wunder wirken - aber Andra weiß nicht wie. Eine spannende und unterhaltsam SyFy Story mit Überraschungen bis zum Ende.

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