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Den Reichtum der einen bezahlen die anderen. Manchmal mit dem Leben.

Mit Immobiliendeals wurde Hartmut Osterkamp reich. Kompromisslos baut er sein Imperium aus. Ihm ist jedes Mittel recht.

Kriminalrätin Melia Adan ist überzeugt, dass Neonazis auf einer Osterkamp-Baustelle die Leiche einer ehemaligen Kollegin verschwinden ließen. Noch hat sie keinen Beweis. Aber schon bald gefährliche Feinde.

Hauptkommissar Vincent Veih hat es mit dem Mord an der Tochter eines Psychiaters zu tun. Was zuerst wie eine Beziehungstat aussieht, führt Vincent auf ein Schlachtfeld von Gier, Korruption, politischen Intrigen – und blanker Wut.

»Manchmal muss es einfach ein fesselnder Polizeithriller sein. Und die schreibt in Deutschland keiner besser recherchiert als mein großartiger Kollege Horst Eckert.«

Carsten Henn, Autor von "Der Buchspazierer" (23. März 2021)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-27733-8
Erschienen am  08. März 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Fall für Melia und Vincent-Reihe

Rezensionen

Nichts ist, wie es scheint

Von: Sylvia D. aus Niederwürschnitz

30.04.2021

Meine Meinung und Fazit: Mit "Die Stunde der Wut" legt Horst Eckert einen temporeichen, spannenden und wendungsreichen Thriller vor. Mit einer klaren deutlichen Sprache gelingt es ihm gekonnt, sofort im Geschehen zu sein. Man ist ein Teil der Ermittlungen. Ich war zu erst skeptisch, ob ich gut in die Geschichte rein komme, da es bereits der 2. Teil rund um Melia Adan ist, aber ich kann sagen, dass man unabhängig lesen kann und es keine Voraussetzung ist. Melia ist mir sofort ans Herz gewachsen, eine taffe junge Frau, die sich nicht scheut, sich mit den Mächtigen anzulegen und unangenehme Sachen anzusprechen oder zu verfolgen. Ich konnte Melias Wut, über die Ereignisse vor einem Jahr förmlich spüren. Erschreckend finde ich, mit welchen Vorteilen sie in den eigenen Reihen zu kämpfen hat, weil sie eine Frau und dazu noch farbig ist. In einer moderen Welt, in einem demokratischen freien Land. Auch die anderen Ermittler nehmen ihren Platz ein und bilden ein typisches Bild der verschiedenen Charaktere. Das zentrale Thema ist Extremismus, rechts ider links, auch leider in Behörden und durch diese gedeckt. Skrupelloses, erpresserisches Vorgehen, mit unbegreiflich Machenschaften. Mir eigentlich nur aus korrupten Staaten bekannt. Aber warum nicht auch vor der eigenen Haustür? Kurze Kapitel der Ermittlungen wechseln sich mit dem Untergrund und den Machenschaften ab. Wut und Hass auf Andere, Fremde bestimmen das Ganze. Gerüchte werden gestreut, Neid erzeugt. POC - Dunkelhäutige, wie Melia, wird unterstellt, dass sie Arbeitsplätze wegnehmen, sich niederlassen um die Macht zu übernehmen. So hört und liest man es, in Sozialen Medien oder auf Plattformen. Mir war und ist immer noch unklar, warum zunächst entscheidend/wichtig ist, welche Hautfarbe, Relegion oder sexuelle Orientierung hat. Ist doch völlig Wurscht, Hauptsache derjenige ist gut in seinen Bereich, in seinem Job. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass solchen Hassmenschen weniger werden oder ihnen nicht mehr die mediale Präsenz gegeben wird. Der Autor fängt gut die aktuelle Stimmung der Gesellschaft ein, in der jeder meint etwas sagen zu müssen, egal ob er Ahnung hat und mit den Aussagen andere klein zu machen. Ein Buch, was mich nachdenklich zurück lässt, denn es zeigt deutlich, wie gefährlich radikale Tendenzen sein können oder sind. Besonders betonen möchte ich, dass ich immer gemerkt habe, wie viel für das Buch recherchiert wurde und in Gesprächen die Strukturen und Abläufe im Präsidium betrachtet wurden. Der Überblick/Organigramm des Düsseldorfers Polizeipräsidium hat mir dabei sehr geholfen. Ein rundum gelungenes Buch mit einem stimmigen gut aufgeklärten Ende. Ich hoffe, ich kann noch viele Bücher aus der Feder von Horst Eckert lesen und spreche eine klare Leseempfehlung aus. Mein Dank geht an den Heyne Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und an den Autor für interessante Einblicke in ein Polizeipräsidium und spannende Lesestunden.

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Punktlandung - toller zweiter Band!

Von: booksoul_sabrina

29.04.2021

Nachdem mir der Erste Band schon unfassbar gut gefallen hat, war mir direkt klar, dass ich den Zweiten Band auch unbedingt lesen muss! Und ich wurde wiederholt nicht enttäuscht! Klappentext: Den Reichtum der einen bezahlen die anderen. Manchmal mit dem Leben. Mit Immobiliendeals wurde Hartmut Osterkamp reich. Kompromisslos baut er sein Imperium aus. Ihm ist jedes Mittel recht. Kriminalrätin Melia Adan ist überzeugt, dass Neonazis auf einer Osterkamp-Baustelle die Leiche einer ehemaligen Kollegin verschwinden ließen. Noch hat sie keinen Beweis. Aber schon bald gefährliche Feinde. Hauptkommissar Vincent Veih hat es mit dem Mord an der Tochter eines Psychiaters zu tun. Was zuerst wie eine Beziehungstat aussieht, führt Vincent auf ein Schlachtfeld von Gier, Korruption, politischen Intrigen - und blanker Wut. Meinung: Der Schreibstil war wieder super flüssig und so rasant zu lesen! Ich bin wieder bildlich durch das Buch geflogen. Spannung von Seite 1 bis zum Ende - es wurde nie langweilig! Zudem haben mir sowohl im Ersten, als auch im Zweiten die kurzen und knappen Kapitel sehr gefallen! Die Protagonisten wurden weiter ausgearbeitet und man hat noch mehr Einzelheiten erfahren. Ich habe mich sehr wohl gefühlt! Vielen Dank für so ein tolles Lesevergnügen! :-)

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Vita

Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Er arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist, u.a. für die »Tagesschau«. 1995 erschien sein Debüt »Annas Erbe«. Seine Romane gelten als »im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit« (Deutschlandfunk). Sie wurden unter anderem mit dem Marlowe-Preis und dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet und ins Französische, Niederländische und Tschechische übersetzt.

www.horsteckert.de

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Events

06. Juni 2021

Lesung mit Horst Eckert im Rahmen der Reihe "Sofaseiten on tour"

18:00 Uhr | Willich-Anrath | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

08. Juni 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:00 Uhr | Lebach | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

09. Juni 2021

Lesung mit Horst Eckert

18:00 Uhr | Strausberg | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

10. Juni 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:30 Uhr | Berlin | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

11. Juni 2021

Lesung mit Horst Eckert

20:00 Uhr | Wildau | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

21. Juni 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:00 Uhr | Leverkusen | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

25. Aug. 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:00 Uhr | Kamp-Lintfort | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

17. Sept. 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:00 Uhr | Düsseldorf | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

20. Sept. 2021

Lesung mit Horst Eckert

20:00 Uhr | Wyk | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

24. Sept. 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:30 Uhr | Hamburg | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut | Im Namen der Lüge

29. Sept. 2021

Lesung mit Horst Eckert

18:00 Uhr | Düsseldorf | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

01. Okt. 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:30 Uhr | Burscheid | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

07. Okt. 2021

Online-Lesung mit Horst Eckert

18:30 Uhr | Online-Event
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

13. Okt. 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:30 Uhr | Kassel | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

14. Okt. 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:30 Uhr | Wutha-Farnroda | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

15. Okt. 2021

Lesung mit Horst Eckert

19:00 Uhr | Hof | Lesungen
Horst Eckert
Die Stunde der Wut

Videos

Pressestimmen

»Horst Eckert zählt zu den stärksten Autoren deutschsprachiger Kriminalromane.«

Hamburger Abendblatt (20. Februar 2021)

»Rasant und spannend.«

Dresdner Neueste Nachrichten (23. März 2021)

»Schnell fühlt man sich hineingezogen in eine temporeiche Handlung um Drogengeschäfte, Mietwucher und politische Intrigen.«

Rheinische Post, Claus Clemens (12. März 2021)

»Fesselnd!«

OK! (21. April 2021)

»Temporeich und hochaktuell.«

Kölner Stadtanzeiger (05. März 2021)

»Die Stärke Eckerts liegt jenseits des schieren Verbrechens, in der Realität an dessen Rändern.«

WAZ, Jens Dirksen (01. April 2021)

»Eindrucksvoll untermauert der aus Weiden stammende Schriftsteller, dass er zur „Crème de la Crème“ der deutschsprachigen Krimiautoren gehört.«

Der neue Tag (06. März 2021)

»Größtes Plus: Die klare Positionierung gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft. (…) Lesen!«

EXPRESS (28. Februar 2021)

»Kaum ein deutschsprachiger Krimiautor beherrscht das Subgenre des „Police Procedural“ so gut wie Horst Eckert.«

Presse am Sonntag (AT) (25. April 2021)

»Horst Eckert zeichnet ein bedrückendes Bild der deutschen Gesellschaft.«

OPUS Kulturmagazin (01. Mai 2021)

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