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J.R.R. Tolkien

Der Hobbit

Das Hörspiel als Vinyl-Edition

(2)
Tonträger
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Für RETROJÄGER und PLATTENSAMMLER

Die Geschichte von Bilbo Beutlin ist längst bekannt: Ein sympathischer kleiner Hobbit bricht zu einem großen Abenteuer auf – und liefert so die Vorgeschichte zu "Der Herr der Ringe", von Tolkien 1937 veröffentlicht. Doch was jetzt kommt, ist neu, ist unerwartet, ist einzigartig: Das "Hobbit"-Hörspiel auf Schallplatte! Diese nummerierte Sammleredition mit den beliebten Illustrationen von John Howe und in höchster Klangqualität mit 180g Vinyl lässt Liebhaber-Herzen höher schlagen.

(7 Schallplatten, Laufzeit: 4h 30)

"Es gibt sie noch, die schönen Dinge."

Welt am Sonntag (06. October 2013)

Übersetzt von Walter Scherf
Originalverlag: Klett-Cotta
Tonträger, 7 Vinyl, Laufzeit: 4h 28min
ISBN: 978-3-8445-1218-2
Erschienen am  08. October 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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George R.R. Martin

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Gefährten des Lichts

Pierre Grimbert

Gefährten des Lichts

Zwölf Stühle

Ilja Ilf, Jewgeni Petrow

Zwölf Stühle

Rezensionen

Absolut gelungene Hörspielausgabe.

Von: Simon aus Berlin

12.02.2019

Dieses Hörspiel ist traumhaft und diese Vinyl-Ausgabe zählt zu meinen absoluten Lieblingsschallplatten. Nicht nur, dass die alte Aufnahme unglaublich gelungen ist (obwohl sie den Hobbit deutlich düsterer erscheinen lässt, als ich es erwartet hätte), nein, auch die Aufmachung der Box ist absolut liebevoll, sogar die Innenseiten sind bedruckt! Das Vinyl selbst ist schwer und sauber gefertigt. Damit ist dieses Hörspiel sowohl für Tolkien-Fans wie auch für Vinyl-Fans eigentlich ein MUSS !

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Begeisterung

Von: Barny

09.10.2013

"Der höchste Genuß" (Die Welt am 4.10.13) "Es gibt sie noch, die schönen Dinge." (Die Welt am 6.10.13) Den allerersten Rezensionen im deutschen Blätterwald kann ich mich nur anschließen! Danke hörverlag, dass du dieses hobittöse Wagnis eingegangen bist. Die Edition wird wohl viele Menschen sehr glücklich machen. Die liebevolle, detailreiche Gestaltung und sorfältige Edition wie auch die Qualität der Pressung lassen aber auch überhaupt keine Wünsche mehr offen.

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Vita

J.R.R. Tolkien

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine »Lúuthien«, die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom Ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er die Prüfung zum M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlinson and Bosworth Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhielt er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt im »Silmarillion«, dem »Herrn der Ringe« und dem »Hobbit« hatte. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.

Zum Autor

Martin Benrath

Martin Benrath (Erzähler) erhielt Schauspielunterricht bei Maria Loya in Berlin, bevor er von 1947 bis 1950 sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm antrat. Danach spielte er am Berliner Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm. Von 1953 bis 1962 war Martin Benrath am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und gehörte anschließend über 19 Jahre dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels an. 1986 feierte der Schauspieler die Premiere seines Thomas Mann-Abends "Fülle des Wohllauts", mit dem er viele Tourneen unternahm. Neben vielen anderen hochkarätigen Produktionen für Film und Fernsehen war er 1991 in Helmut Dietls "Schtonk" und 1997 in "Der Campus" unter der Regie von Sönke Wortmann zu sehen.

Horst Bollmann (Bilbo Beutlin), Jahrgang 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959 bis 1987 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den 'Preis der deutschen Theaterkritik' und den 'Deutschen Schallplattenpreis'.

Bernhard Minetti (Gandalf) wurde 1905 in Kiel geboren. Nach einem kurzen Studium an den Universitäten München und Berlin absolvierte er die Staatliche Schauspielschule in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Reußischen Theater in Gera, später war er unter Leopold Jessner und Gustav Gründgens Mitglied des Ensembles des Preußischen Staatstheaters in Berlin. 1947 kam er an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Nach verschiedenen anderen Engagements gehörte er bis zur Schließung des Schillertheaters dem Ensemble der Schauspielbühnen Berlin an. Er wurde der Schauspieler für die Uraufführungen der Dramen von Thomas Bernhard.

Zum Sprecher

Horst Bollmann

Horst Bollmann, Jahrgang 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959 bis 1987 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den 'Preis der deutschen Theaterkritik', den 'Deutschen Schallplattenpreis' und 2010 zu seinem 85. Geburtstag das Bundesverdienstkreuz. Bollmanns «verblüffende Wandlungsfähigkeit» stach für Klaus Wowereit besonders heraus: «Er hat neben dem ernsten Fach immer und aus Überzeugung auch Fernsehen und Unterhaltung gemacht.» Horst Bollmann verstarb 2014 in Berlin.

Zum Sprecher

Bernhard Minetti

Bernhard Minetti wurde 1905 in Kiel geboren. Nach Abschluss seiner Ausbildung an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin debütierte er am Reußischen Theater in Gera. In den 30er-Jahren avancierte er als Ensemblemitglied des Staatstheaters in Berlin unter Jürgen Fehling und Gustaf Gründgens zum gefragten Theaterstar. Obwohl er in nationalsozialistischen Propagandafilmen mitgewirkt hatte und sich später mit dem Vorwurf konfrontiert sah, von Hitlers Regime profitiert zu haben, erhielt Minetti bald nach Ende des Krieges wieder Engagements. In den 70er-Jahren übernahm er die Hauptrollen in den Dramen von Thomas Bernhard und wurde einer der bekanntesten Charakterdarsteller auf deutschen Bühnen. Minetti erhielt u. a. das Große Verdienstkreuz und den Deutschen Kritikerpreis. Für den Hörverlag ist er außerdem in »Die göttliche Komödie« von Dante und in Franz Kafkas »Die Verwandlung« zu hören. Bernhard Minetti starb 1998 in Berlin.

Zum Sprecher

Pressestimmen

"Man sitzt also und hört, man wartet auf seinen Einsatz und (...) ahnt: Ohne mich dreht sich Mittelerde nicht."

Rheinische Post (21. October 2013)

"Die Nebelgebirge, die unterirdische Stadt der Orks, all die Abenteuer (...), nehmen unmittelbar Gestalt an, wenn Benrath oder Minetti von ihnen berichten."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (08. October 2013)

"Und wer dabei die Platten wendet und wechselt, vergisst rasch, wie unbequem das ist, sondern genießt das konzentrierte Ritual - auf mehr Vinylbucherlebnisse hoffend."

Die Zeit (20. September 2013)

"Da kann Peter Jackson noch so viele Bilder in eine Sekunde packen. Wir entschleunigen lieber in Mittelerde."

Die Welt (07. December 2013)

Weitere Hörbücher des Autors