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Der Keller

Thriller

Taschenbuch
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Hannah und Heiko sind glücklich verheiratet und freuen sich auf ihr erstes Kind. Da erreicht Hannah der Hilferuf ihres Vaters: Ihre Mutter sei depressiv und selbstmordgefährdet. Trotz ihrer Schwangerschaft fliegt Hannah in die Toskana, wo ihre Eltern ein Ferienhaus besitzen. Im Flugzeug lernt sie einen charmanten Herrn kennen, der sie zum Abendessen in seinen Palazzo einlädt. Seitdem gibt es von Hannah kein Lebenszeichen mehr. Ihre Familie ist vollkommen verzweifelt, und auch die Polizei ist ratlos. Denn Hannah ist nicht die letzte junge Frau, die in der Toskana spurlos verschwindet.


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originalverlag: Heyne
Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-44114-9
Erschienen am  12. Oktober 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Toskana, Italien

Rezensionen

Die Toskana ist nicht immer sicher...

Von: Nariel

27.03.2021

Zur Story von Der Keller Im Klappentext wird von Hannah und Heiko gesprochen. Die beiden sind glücklich verheiratet und Hannah ist mit dem ersten gemeinsamen Kind schwanger. Ihr Eltern wohnen in der Toskana im Ferienhaus und eines Tages meldet sich ihr Vater bei ihr, dass es ihrer Mutter nicht gut ginge, da sie depressiv und selbstmordgefährdet wäre. Trotz ihrer Flugangst fliegt sie zu ihren Eltern und lernt im Flugzeug den charmanten Daniel kennen, der sie in das Palazzo von ihm einlädt. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von Hannah. Ihre Familie und auch die Polizei sind vollkommen verzweifelt. Aber Hannah ist nicht die einzige Frau, die dort verschwindet. Auf Grund des Klappentextes von „Der Keller“ sieht es sehr danach aus, als würde es nur um Hannah gehen. Aber das ist eigentlich nicht der Fall, hier gibt es ein Kapitel in dem es um Hannah geht. In den restlichen Kapiteln geht es eher um Daniel, seiner Frau Octavia und vielen anderen Personen. Ich möchte euch eigentlich nicht zu viel verraten, weil es viel zu schade ist, wenn man es nicht selber lesen kann. Mein Fazit zu Der Keller Ich habe mir das Buch besorgt, weil der Klappentext mich angesprochen hat. Auch wenn dieser eigentlich nicht viel zur gesamten Story sagen konnte, da diese anders ist als erwartet, hat mich das Buch sehr gefesselt. Ich hoffe einfach, dass ich nun wieder aus meiner kleinen Flaute gefunden habe. Am ersten Abend, als ich das Buch gelesen habe, habe ich schon 300 Seiten von den 480 Seiten gelesen. Ich war so in der Geschichte drin und wollte unbedingt wissen, was hier noch passiert und wo das Ganze enden wird. Einiges, was in Der Keller passiert ist mit Sicherheit nichts für eher zart besaitete Leser. Daher habe ich hier die Warnung für euch, lest bitte das Buch wirklich nur wenn ihr auch „härteres“ vertragt! Schade finde ich, dass einige Geschichten mehr erzählt wurden als andere. Denn von manchen Hauptpersonen würde ich gerne mehr verstehen. Aber das was man hier von den Charakteren erfährt reicht auf jeden Fall aus, um sich eine Meinung zu diesen zu bilden. Meiner Meinung nach findet ihr hier ein Buch, was wirklich sehr gut zu lesen ist. Ich habe von einigen gelesen, die den Schreibstyle schwierig fanden. Das kann ich nicht sagen, ich fand ihn gut zu lesen. Mich hat es nur ab und zu irritiert, dass einige Sätze in italienisch geschrieben sind. Ich weiß also nicht, was ich hier verpasst habe. Aber ich denke, dass es nichts ist, was die Geschichte ändern würde. Da es sich hier tatsächlich nur um ein paar Sätze handelt. Aber, ich finde, dass Ende nicht ganz so gut gelungen. Das liegt aber daran, dass ich schon am Anfang des Handlungsstrang das Gefühl hatte, dass es so endet wie es endet. Ich finde es immer schade, wenn man vorhersehen kann was genau passiert. Ich muss dazu ehrlicherweise sagen, dass ich da sowieso das Talent für habe. Auf jeden Fall endet die Geschichte komplett und lässt keine weiteren Teile zu und hat kein offenes Ende.

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Man ist wie gefesselt und kann das Buch nicht aus der Hand legen!

Von: Maunzerle

05.03.2020

Der Keller war der erste Roman/Thriller den ich von der Autorin gelesen habe. Da ist man immer besonders neugierig. Vor allem wenn die Meinung zum Buch entweder mega oder total mies sind. Man ist am Anfang von dem Buch schon mitten im Geschehen drin. Hannah ist verschwunden und man erfährt auch wohin. Aber dann tappt man im dunklen. Was ist mir ihr passiert` Die Spannung um zu erfahren was los ist, ist groß und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Man fragt sich warum Hannah so naiv sein konnte. Tja dann kommt ein Rückblick. Dieser ist wichtig für die Geschichte wie ich später festgestellte aber mir war er eindeutig zu lang. Rückblicke sollten kurz und knackig sein mit den Dingen die ich zum Verstehen der Geschichte wirklich benötige. Denn schließlich möchte ich wissen was mit Hannah ist. Nach dem Rückblick bin ich wieder voll in dem Geschehen drin und ich konnze das Buch wieder nicht aus der Hand legen. Da die Kapitel angenehm kurz sind denkt man: och eins geht noch. Das negative an der Geschichte: Hannah ist so detailliert geschrieben und bei den anderen Frauen fehlen diese Details. Ja genau bei den anderen. Denn an Hand des Klappentextes hätte ich gedacht es geht im Hannah. Aber es geht um mehr vermisste Frauen. Das Ende fand ich ebenfalls nicht so gelungen. Es bleiben viele Fragen offen und es kam mir vor als hätte man gesagt: so jetzt braucht die Geschichte ein Ende. Hier ist es. Aber ach nach den negativen Dingen zu der Geschichte war es ein mega spannendes Buch bei dem ich mitgefiebert habe und sagen kann: Lest es! Lasst euch vom Klappentext nicht täuschen und lasst euch drauf ein. Beachtet aber, dass Themen angesprochen werden mit dem nicht jeder gut umgehen kann und die zum Teil abstoßend sind.

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Vita

Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman »Der Kindersammler« stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten. Ebenso mit den folgenden Büchern »Hexenkind«, »Die Totengräberin«, »Der Menschenräuber«, »Nachtprinzessin«, »Bewusstlos«, »Versunken«, »Und draußen stirbt ein Vogel«, »Nachts in meinem Haus«, »Zeckenbiss« und zuletzt: »Der Keller«.

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