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Salvatore Basile

Der Junge, der ans Meer glaubte

Roman

Der Junge, der ans Meer glaubte
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Selbst im tiefsten Tal kann man Licht am Horizont sehen

Marco träumt davon, eines Tages ein berühmter Turmspringer zu werden. Nur wenn er kopfüber ins Wasser eintaucht, kann er alles vergessen: die Jahre in Pflegefamilien und das Sehnen nach dem Wissen um seine Herkunft. Doch ein waghalsiger Sprung von einer Klippe, bei dem er sich schwer verletzt, macht alle Träume zunichte. Im Krankenhaus verfällt er in Wut und Resignation. Er fühlt sich vom Meer und vom Leben verraten. Dann aber trifft er auf Lara, seine Physiotherapeutin, die wie ein frischer Wind in sein Leben weht und ihm nicht mehr von der Seite weicht. Sie hört ihm zu und gibt ihm Kraft. Marco willigt ein, sie in ihr Heimatdorf im Süden Italiens zu begleiten. Er ahnt nicht, dass Lara dort nicht nur sein kaputtes Bein heilen will, sondern ihn auf einen Weg mitnimmt, der ihn tief zu sich selbst führt ...

Poetisch, gefühlvoll und wunderschön – der inspirierende Roman über verlorene Träume und neu entdeckte Hoffnung.


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Italienischen von Elvira Bittner
Originaltitel: La Leggenda del Ragazzo che Credeva nel Mare
Originalverlag: Garzanti, Mailand 2018
Taschenbuch, Broschur, ca. 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-1190-7
Erscheint am 21. December 2022

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Von: leilanis_books

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Der Junge, der ans Meer glaubte - Salvatore Basile <<„Wir alle sind, jeder auf seine ganz persönliche Weise 'verlorene Gegenstände', aber wir haben immer und überall die Möglichkeit, uns wiederzufinden“, meinte der italienische Schriftsteller Salvatore Basile zum Erscheinen seines ersten Romans „Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands>>> Diese Aussage gilt auch für das vorliegende Buch. Sind wir nicht immer alle auf der Suche nach unserem wahren Selbst ? „Manchmal muss man sich erst selbst verlieren, um wieder zu sich zu finden.“ Klappentext: Nur wenn Marco kopfüber ins Wasser eintaucht, fühlt er sich wirklich frei. Dann kann er alles vergessen: seine Eltern, die ihn verlassen haben, die Jahre in Pflegefamilien und die schwindende Hoffnung auf eine glückliche Zukunft. Doch dieser Rausch, den er so liebt, und ein Mädchen, das er beeindrucken will, lassen ihn eines Tages von einer Klippe ins Meer springen – ein Sprung, bei dem er sich schwer verletzt. Im Krankenhaus verfällt er in Wut und Resignation. Er fühlt sich vom Meer, vom Leben verraten. Doch dann trifft er auf Lara, seine Physiotherapeutin, die für ihn der rettende Engel zu sein scheint. Sie hört ihm zu und gibt ihm Kraft. Marco willigt ein, sie in das Dorf zu begleiten, in dem sie geboren wurde. Warum sie ihn dort hinbringt, wird ihm erst nach und nach klar. Es ist ein Weg, der ihn tief zu sich selbst führt ... „Selbst im tiefsten Tal kann man Licht am Horizont sehen“ Der Junge der ans Meer glaubte ist eine feinfühlig erzählte Geschichte über eine zweite Chance, die Bedeutung der Familie und über die Suche nach sich selbst. Der Roman schenkt Hoffnung, zeigt, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen und eine belastende Vergangenheit hinter sich zu lassen. Der Glaube an sich selbst und auch dass es möglich ist, sich und anderen verzeihen zu können spielt eine zentrale Rolle. Da es in diesem Buch um eine Sinnsuche geht die noch dazu verbunden mit meinem geliebten Meer ist, musste ich diese Geschichte einfach lesen. Wo werden wir wiedergeboren wenn nicht im Meer? Und sagt man nicht, dass das Salzwasser eine heilende und reinigende Energie hat..? All dies konnte Salvatore Basile wundervoll umsetzen, so dass der Geschmack des Meeres während des Lesens auf der Haut haftet. Feinfühlig und melancholisch, aber voller Hoffnung begleiten wir Marco und die Menschen die ihn lieben. Eine Leseempfehlung für alle die das Meer lieben und die an eine fast schon spirituelle Heilung durch diese Energie glauben. Einen Stern muss ich leider abziehen, da das Ganze schnell vorhersehbar war, was aber insgesamt an der Güte des Buches keinen Abbruch gibt. „Schönheit ist nichts anderes als die Enthüllung einer gefallenen Dunkelheit und des Lichts, das daraus hervorging. (Alda Merini)

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Ein wunderbares, bewegendes und lesenswertes Buch!

Von: Gedankenlabor

01.10.2021

>>Unvorhersehbare Ereignisse, wie der Name schon sagt, kündigen sich nicht an, noch gibt es irgendwelche Vorzeichen, die uns helfen könnten, auf sie vorbereitet zu sein. Man wacht einfach morgens auf in der Überzeugung, einen ganz normalen Tag mit den üblichen Verpflichtungen vor sich zu haben, und stattdessen steht uns etwas bevor, was den lauf unseres Lebens verändern wird,...<< "Der Junge, der ans Meer glaubte" von Salvatore Basile ist für mich eine sehr berührende Geschichte gewesen. Wir begleiten hier Marco, der das Wasser, den Sprung ins Wasser liebt, denn das ist seine Flucht aus all dem, was auf seinen Schultern lastet. Doch ein Sprung von einer Klippe verändert einfach alles... und das Leben zeigt sich von Marco von all seinen Schattenseiten, bis er Lara begegnet. >>Selbst im tiefsten Tal kann man Licht am Horizont sehen...<< ...Und so begleiten wir hier Marco durch eben dieses tiefe Tal, springen quasi in seine Gefühlswelt und begleiten ihn auf seinem Weg zum Licht. Salvatore Basile hat, wie ich finde wirklich ein Händchen dafür ganz wunderbar sanfte Klänge anzuschlagen, die mich teilweise wirklich sehr berührt haben und erzählt eine Geschichte, der ich gern folgte. Für mich persönlich war dieses Buch zum einen natürlich eng verbunden mit dem Meer und all der Tiefe, die darin liegt und gleichzeitig eine lebensbejahende Geschichte, die einfach zu Herzen ging. Sprachlich ganz es einige wirklich wunderschöne Sequenzen, insbesondere die kleine Vorgeschichte ganz zu Beginn, hat mich wirklich sehr berührt und konnte mich direkt in die richtige Stimmung für diese Geschichte versetzen. 💖 Fazit: Ein gefühlvolles, lebensbejahendes Buch, das auf jeden fall sehr lesenswert ist, wenn man eben diese Bücher bzw. Thematiken gern liest. 📖

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Vita

Salvatore Basile

Salvatore Basile wurde in Neapel geboren und lebt heute in Rom, wo er als Drehbuchautor und Regisseur arbeitet. Seit über zehn Jahren lehrt er kreatives Schreiben an der »Alta Scuola in Media Communicazione e Spettacolo dell’Università Cattolica« in Mailand.

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