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Der Fluch von Pendle Hill

Ein Fall für Frey und McGray 2

Taschenbuch
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Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen …

»Atmosphärisch, intelligent, gruselig.«

Publishers Weekly, starred review

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Peter Beyer
Originaltitel: A Fever Of the Blood (2)
Originalverlag: Penguin
Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48506-2
Erschienen am  15. Januar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Schottland, Edinburgh, Großbritannien

Ein Fall für Frey und McGray

Rezensionen

Was für ein grandioser Auftakt zu einer Krimireihe!

Von: Literaturina

03.04.2021

TW: Ausweidung, Krankheit (psychische Erkrankungen, Marfan-Syndrom) Was für ein grandioser Auftakt zu einer Krimireihe! Ich hatte enorm viel Spaß, die Geschichte rund um die beiden gegensätzlichen Ermittler im Edinburgh des späten 19. Jahrhunderts zu verfolgen. Zwei Hauptprotagonisten, der eine englisch (Frey), der andere schottisch (McGray), die sich zur Aufklärung brutaler Morde, die an den zur selben Zeit in London umgehenden Jack the Ripper erinnern, und Rettung ihrer Karrieren gezwungenermaßen zusammenraufen und ihre gegenseitigen Vorurteile und Abneigungen überwinden müssen. Natürlich kommt es dabei regelmäßig zu amüsanten Wortgefechten - auch zwischen ihren Bediensteten. Eine große Empfehlung für alle Krimi-Fans, die nicht allzu zart besaitet sind! Ich freue mich darauf, die Folgebände entdecken zu dürfen!

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Wieder sehr spannend, aber das Ende hätte etwas knackiger sein können

Von: Aleshanee, Weltenwanderer

12.01.2020

Mein Fazit: Von Anfang an wirklich sehr spannend aufgebaut, was aber gerade am Ende dann leider etwas nachgelassen hat. Das kam für mich durch die vielen Irrungen und komplexen Aufklärung, die sich am Schluss, um zur Lösung zu gelangen, etwas gezogen hat. Während mir im ersten Band noch das grobe, ja ordinäre Verhalten grade von McGray etwas zuviel war, hat sich der Autor in diesem Teil etwas zurückgenommen, was ich angenehmer empfand. Der Schotte ist zwar trotz allem noch recht derb in seiner Ausdrucksweise und eigensinnig stoisch in seinen Handlungen, aber mit seiner familiären Hintergrundgeschichte hat er trotzdem mein Verständnis dafür. Frey dagegen hält immer noch an seinem "Dandy Status" fest, rauf sich aber immer mehr mit den Sitten seines Partners zusammen. Der Mystery Anteil hatte dieses Mal mit viel Hexenwerk zu tun, was ich sehr gelungen fand. Nur die vielen Verwicklungen, die am Ende zu weitreichende Ausmaße angenommen haben, wurden dann doch etwas ermüdend ... Obwohl es mir insgesamt echt gut gefallen hat und ich den größen Teil packend fand, werde ich die Reihe wohl nicht weiterlesen. Mir fehlt so das gewisse Etwas, der kleine Funke, der nicht übergesprungen ist.

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Vita

Oscar de Muriel

Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat und darüber hinaus große Erfolge.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»So richtig gruselig!«

Ian Rankin

»Eine unglaublich unterhaltsame viktorianische Krimiserie!«

The New York Times

»Unvergessliche Charaktere sorgen für ein köstliches Lesevergnügen!«

Kirkus, starred review