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Alex Beer

Das schwarze Band

Ein Fall für August Emmerich
Kriminalroman
Nominiert für den Crime Cologne Award 2021

Taschenbuch
11,00 [D] inkl. MwSt.
11,40 [A] | CHF 16,90 * (* empf. VK-Preis)
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Ein eigenwilliger Ermittler, eine tödliche Intrige und eine ganze Republik am Rande des Abgrunds ...

Wien im Juli 1921: Die Stadt ächzt unter einer Hitzewelle, Wasser wird rationiert, und der Asphalt schmilzt. Kriminalinspektor August Emmerich macht noch ein ganz anderes Problem zu schaffen: Weil er sich wieder einmal danebenbenommen hat, wird er von den Ermittlungen an zwei ermordeten Tänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er, gemeinsam mit anderen schwarzen Schafen aus dem Polizeidienst, bessere Umgangsformen lernen. Doch als in der Schule ebenfalls ein Mord passiert, muss Emmerich für seine Nachforschungen erneut alle Regeln brechen. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...

August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter
Band 2: Die rote Frau
Band 3: Der dunkle Bote
Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände behandeln eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Ein Roman, den man unbedingt lesen sollte! Spannung pur!«

Peter Lauda / Bücherschau (02. November 2020)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: Das schwarze Band. Ein Fall für August Emmerich
Originalverlag: Limes Verlag, München 2020
Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-1023-8
Erschienen am  17. May 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Wien, Österreich

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Rezensionen

Ein weiterer großer Wurf der Serie um Kriminalinspektor August Emmerich

Von: Buch und Ton

28.12.2021

„Das schwarze Band“ ist der vierte Fall für den Wiener Kriminalinspektor August Emmerich. Dieses Mal schickt die Autorin Alex Beer ihre Hauptfigur aufgrund von dienstlichen Fehltritten zur Strafe in eine Kadettenschule. Das alleine wäre vielleicht nicht allzu schlimm für den Kriminalinspektor, ginge ihm dadurch nicht eine Ermittlung wegen eines Mordes an zwei Tänzerinnen verloren. Allerdings dauert es dann aber auch nicht lange und es kommt auch in der Kadettenschule zu einem Mord – und schon wird aus dem Verweis in die Kadettenschule zum Erlernen besserer Manieren ein neuer Fall für den außergewöhnlichen Ermittler. Die Nachforschungen fordern August Emmerich nicht nur auf hohem Niveau, sondern ihm wird erneut das Brechen so einiger Regeln und das Überschreiten von Grenzen abverlangt, um den Mörder zu finden. Und zu alledem führen ihn seine Erkenntnisse dann auch noch in die höchsten politischen Kreise. Denn auch in der hohen Politik ist nichts so wirklich wie es scheint. Alex Beer lässt das Wiener Flair der frühen 1920er Jahre auch in „Das schwarze Band“ eindrucksvoll und irgendwie verzaubernd zeitlos erstrahlen. Es hüllt sich um einen spannenden und kurzweiligen Fall, bei dem die Hauptfigur ihrer Romanserie einmal mehr seine für die Leser so wunderbaren Eigenschaften der Grenz- und Vorschriftenüberschreitung ausleben muss, um dem Mörder näher zu kommen und ihn letztlich auch dingfest zu machen. Mit schönen Formulierungen, angenehm zu lesenden Satzbauten und einem Plot, der die Leser auf eine erschreckend verzückende Weise in seinen Bann zieht, gelingt Alex Beer mit „Das schwarze Band“ ein weiterer großer Wurf ihrer Serie um Kriminalinspektor August Emmerich.

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Spannung im Wiener Hochsommer 1921

Von: Udo Kewitsch

08.10.2021

KRIMI, VON ALEX BEER Der vierte Band aus der August Emmerich Reihe. Alex Beer kann einfach Spannung und Geschichte. Im Schwarzen Band ermittelt der unbequeme August Emmerich mit seinem Assistenten Ferdinand Winter im Sommer 1921 in einem Mordfall. Seine ruppige Art kommt im jedoch in die Quere und so wird er – nach in laufender Ermittlung – zu einem Seminar verdonnert. Winter ist auf sich allein gestellt und, mal neudeutsch gesagt, noch ein Greenhorn. Alex Beer versteht es die Charaktere zu zeichnen, Spannung aufzubauen, diverse Erzählstränge wechselseitig zu verflechten und den Plot so zu gestalten, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Charmant ist auch die Tatsache, dass sie stet historische Momente, Begebenheiten und Ereignisse in die Story mit einbaut und der Geschichte somit auch einen realen Anstrich gibt. Die Protagonisten rund um das Duo Emmerich und Winter sind glaubhaft und authentisch, man ertappt sich dabei, bei so manchem Dialog, so mancher Szene ins „Buch springen zu wollen“ um Gegenspielern wie zum Beispiel Kollege Peter Brühl die Worte „wegzunehmen“. Die Handlung ist schlüssig, der sich an einem anderen Tatort zugetragene Mord fügt sich nahtlos in die Geschichte ein und als Winter im Rotlichtmilieu ermittelt tauchen neue Aspekte auf, die bisherige Vermutungen in einem sehr viel brisanterem Licht dastehen lassen. FAZIT Fünf Sterne, einmal mehr für Alex Beer. Geschichtlicher Hintergrund, tolle Story, Spannung vom feinsten, authentische Charaktere und ein bis zur letzten Seite spannender Plot. Tolle Unterhaltung – noch dazu in einer Reihe, die mittlerweile fünf Bände aufweist. Band 1: Der zweite Reiter Band 2: Die rote Frau Band 3: Der dunkle Bote Band 4: Das schwarze Band

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Vita

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur, »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 und »Der dunkle Bote«, erneut ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis sowie der MIMI 2020, erscheint mit „Das schwarze Band“, der vierte Roman um August Emmerich. Die ersten drei Bände ihrer viel gerühmten Reihe wurden zudem mit dem Österreichischen Krimipreis 2019 prämiert. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.«

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