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Marc Levy

Das Geheimnis des Schneemädchens

Roman

Taschenbuch
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Gefühlvoll und dramatisch – »Marc Levy ist ein begnadeter Geschichtenerzähler.« Le Figaro

Im Wrack eines Flugzeugs findet Suzie Baker den Beweis dafür, dass ihre Familie zu Unrecht des Hochverrats beschuldigt wurde. Auch der Reporter Andrew Stilman wittert eine einzigartige Geschichte und ist zudem von der geheimnisvollen Suzie fasziniert. Bei der Suche nach der Wahrheit wecken sie schlafende Hunde und bringen sich in tödliche Gefahr. Denn ihre Nachforschungen führen sie auf die Spur einer unmöglichen Liebe und eines Mannes, der für ein gewisses „Schneemädchen“ sein Land und alles, woran er glaubte, verriet …


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Französischen von Eliane Hagedorn, Bettina Runge
Originaltitel: Un sentiment plus fort que la peur
Originalverlag: Robert Laffont, Paris 2013
Taschenbuch, Broschur, 368 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0057-4
Erschienen am  16. October 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Mischung aus Drama, Spionageroman und Politthriller - rätselhafte, komplexe Geschichte und ein spannendes Katz- und Maus-Spiel, wobei die Tragweite des Geheimnisses kaum zu erahnen ist.

Von: schnäppchenjägerin

18.07.2022

Nach einem Jahr Training unternimmt Suzie Baker zusammen mit ihrem Guide eine Klettertour über den Montblanc. Dort stürzen sie in eine Gletscherspalte, wo sie die Überreste des Wracks der Kanchenjunga entdecken, die im Januar 1966 am Montblanc-Massiv verunglückte. In dem Wrack vermutete Suzie Beweise zu finden, die ihre Großmutter entlasten könnten, die im Sommer 1966 wegen Hochverrats angeschuldigt und auf der Flucht getötet wurde. In New York trifft sie auf den traumatisierten Reporter Andrew Stilman, der sie bei ihren Recherchen unterstützen möchte. Beide begegnen sich zunächst mit Misstrauen, arbeiten dann jedoch eng zusammen. Je tiefer sie in die Geschichte von Suzies Großmutter, Liliane Walker, Ehefrau eines Senators, eintauchen, desto mehr begeben sie sich in Gefahr. Offenbar haben Regierungsvertreter nach wie vor ein Interesse daran, dass ein Staatsgeheimnis unter Verschluss bleibt. "Das Geheimnis des Schneemädchens" ist eine Mischung aus Drama, Vergangenheitsbewältigung, Spionageroman und Politthriller. Der Roman beginnt dramatisch und sehr eindrücklich mit der Expedition auf den Montblanc, die tragisch endet. Im Anschluss wird die Geschichte in New York fortgesetzt, wo Suzie auf Andrew trifft und sie sich nach einem kurzen Kennenlernen gemeinsam auf die Suche nach dem Geheimnis um Suzies Großmutter bzw. die des "Schneemädchens" machen. Während Suzie geradlinig handelt und nur das Ziel hat, ihre Großmutter, die sie nie kennengelernt hat, zu rehabilitieren, gelangt Andrew, der nach einer Messerattacke und der Trennung von seiner Ehefrau ein Alkoholproblem hat, durch die Suche allmählich wieder zu einer Struktur in seinem Leben. Als Journalist ist Andrew auch derjenige, der die Gefahr, in der beide offensichtlich schweben, zuerst ernst nimmt. Ihre Suche nach der Wahrheit scheinen hochrangige Regierungsfunktionäre, Politiker und Geheimdienstler unter allen Umständen unterbinden zu wollen. Das Katz-und-Maus-Spiel ist spannend inszeniert und lange undurchschaubar. Es ist unklar, über welche Informationen Liliane Walker verfügt haben muss, die während des Kalten Krieges mindestens zu diplomatischen Verwicklungen hätten führen können und die ihr deshalb zum Verhängnis geworden sind. Die Recherche von Suzie und Andrew ist abenteuerlich und von einigen glücklichen Zufällen geprägt. Lilianes Rätsel zum Schutz ihrer Informationen sind als Leser kaum zu entschlüsseln. Zudem erschweren die wechselnden Perspektiven von Andrew, Suzie, ihrem "Paten" und ihren unbekannten Gegnern ein flüssiges Lesen, da die Wechsel so abrupt folgen, dass man sich wiederholt rückbesinnen muss, wer zu welchem Zeitpunkt agiert. Die Geschichte ist rätselhaft und komplex und fesselt vor allem auch durch die Tragweite des Geheimnisses. Für meinen Geschmack ist sie durch die Alleingänge der Hauptfiguren und der Toten, die ihren Weg säumen, etwas übertrieben dargestellt oder möchte man einfach nicht wahrhaben. Das Ende ist wenig befriedigend, aber passend zur Geschichte und lässt die Handlung und das zu hütende Staatsgeheimnis erschreckend authentisch wirken.

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Sehr spannend trotz der vielen Perspektiven

Von: Leapunch

26.11.2017

Ich habe schon länger kein Buch mehr des Autors gelesen und war dementsprechend gespannt. Außerdem hat mich das Cover neugierig gemacht, ein Mädchen ist zu sehen, dass auf einem Baum sitzt, winterlich angezogen und im Hintergrund der schneebedeckte Boden. Nicht unbedingt ein Cover das ich sofort in die Hand nehmen möchte aber es spricht mich doch an. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich dann noch neugieriger und habe mich gerne für das Buch entschieden. Der Schreibstil ist interessant, sehr gradlinig und detailreich, er fesselt mich mit seiner Charakterbeschreibung und dazu die spannende Atmosphäre. Ich musste immer weiter lesen da ich wissen wollte wie es weiter geht. Schon alleine der dramatische Aufstieg des Mont Blanc hat mich gefesselt und zu der Zeit sind die Seiten nur so verflogen. Leider wurde das gegen Ende des Buches weniger, denn die Theorien, die der Leser da so erfährt sind nicht nur verwirrend sondern manchmal auch ziemlich unrealistisch, meiner Meinung nach. Die Charaktere haben mich nicht alle mitreißen können und ich fand es teilweise unschön, die Perspektiven so schnell zu wechseln. Wir reden hier nicht von 2 Perspektiven, die sich abwechseln denn manchmal bekommen auch Nebencharakter ihre Chance und wir tauchen in ihre Perspektive ein. Keine Frage es war alles wunderbar geschrieben und auch nicht uninteressant aber dadurch bekam ich Schwierigkeiten so richtig einen Draht zu den Protagonisten zu bekommen. Suzie ist jetzt nicht unbedingt sehr sympathisch und ich hatte die Hoffnung, durch ihre Perspektive, sie besser kennen zu lernen, durch die häufigen Wechsel bekommt man aber nicht den Eindruck von ihr, den ich mir gewünscht hätte. Die Geschichte verläuft spannend, es gibt Verschwörungen, die aufgedeckt werden und zu keiner Zeit ist die Story vorhersehbar sodass die Spannung erhalten bleibt. Das Ende ist nicht so ausgefallen wie erwartet, war aber sehr gut geschrieben und hat mich positiv überrascht. Fazit: Eine sehr spannende Geschichte, die mich sehr mitgerissen hat und ich habe das Buch recht schnell durch gelesen. Durch die häufigen Wechsel der Perspektiven und vor allem der Anzahl der Perspektiven bekommt man aber nicht so wirklich einen Draht zu den Protagonisten weshalb ich etwas enttäuscht war. Ich hätte mir gewünscht, mehr über Suzie zu erfahren bzw. sie besser zu verstehen. Das ist jedoch der einzige Kritikpunkt dieser spannenden Geschichte.

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Vita

Marc Levy wurde 1961 in Frankreich geboren. Nach seinem Studium in Paris lebte er in San Francisco. Mit siebenunddreißig Jahren schrieb er für seinen Sohn seinen ersten Roman, »Solange du da bist«, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem ist jeder neue Roman ein internationaler Bestseller. Weltweit wurden über 40 Millionen Exemplare verkauft, und Marc Levy wird in neunundvierzig Sprachen übersetzt. Er lebt zurzeit mit seiner Familie in New York.

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