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Rezensionen zu
Die Köchin - Lebe deinen Traum

Petra Durst-Benning

Die Köchinnen-Reihe (1)

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Ich bin ein bissle enttäuscht, das kommt definitiv lange nicht an "Die Fotografin" heran und schon gar nicht an die "Glasbläser-Trilogie". Ich hatte ja schon eine ungute Vorahnung, als ich gesehen habe, dass das Buch diesmal nicht in der deutschen Provinz spielt, sondern in Frankreich - ich hab's ja nicht so mit unseren westlichen Nachbarn.... Immerhin ist es wenigstens immer noch Provinz, nämlich Canal du Midi und am Ende von Buch 1 dann Lyon, das Setting ist also wirklich ganz nett und da Frau Durst-Benning teilweise in Frankreich lebt, kennt sie sich auch gut aus. Die Hauptfigur Fabienne gefällt mir auch ganz gut, wobei die schon ein bissle arg naiv ist und - wie fast alle Figuren im Buch - aus meiner Sicht nur sehr skizzenhaft gezeichnet wird. Die Handlung war aus meiner Sicht schon ziemlich vorhersehbar und die Wendungen sind eigentlich immer zum Guten - das war bei den vorherigen Serien deutlich vielschichtiger! Auch die "Bösewichtin", die vorkommt, ist ein bissle eindimensional aus meiner Sicht - ok, sie ist nicht nur "böse", aber besonders tiefgehend ist die Beschreibung ihrer Figur nicht. Auch Fabiennes Love Interest wird eher skizzenhaft beschrieben, und die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist ebenfalls ein bissle holterdipolter. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen - ich war ganz überrascht, dass die gedruckte Version mehr als 500 Seiten hat, das kam mir beim Lesen des e-Books deutlich kürzer resp. kurzweiliger vor. So kurzweilig sogar, dass ich irgendwie nicht das Gefühl hatte, dass die Geschichte soweit fertig erzählt ist, dass Band 1 jetzt schon fertig sein könnte. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, die Geschichte ist schon irgendwo an einem "Zwischenhalt", aber ich hatte das Gefühl, jetzt müsste es eigentlich erst richtig losgehen, so als habe die Autorin alle 3 Bände am Stück geschrieben und dann geguckt, wo man die am besten aufteilen kann... Was soll ich sagen - ich bin immer noch ein Fan, habe mich gut unterhalten gefühlt und werde sicher auch Band 2 und 3 noch lesen. Wenn Du noch nichts von der Autorin gelesen hast, ist diese Reihe allerdings nicht die, die ich Dir zum Einstieg empfehlen würde! Da ist "Solang die Welt noch schläft >>" z.B. viel besser, oder auch "Die Champagnerkönigin" >>, wenn es denn in Frankreich spielen soll. Es gibt also knapp 4 von 5 Sternen und ich bin schon gespannt auf Band 2.

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Die Köchin - Petra Durst-Benning Vom einfachen Mädchen, das gern kocht, zu einer gefeierten Köchin, die die Welt verändert »Bon appétit!« Wenn Fabienne die Gäste des Schleusenwärterhauses bewirtet, ist sie glücklich. Schließlich gibt es bei ihnen das beste Essen am ganzen Canal du Midi: Fabiennes Maman kocht zwar mit den einfachsten Zutaten, aber eben auch mit Liebe und Leidenschaft. Was könnte es Schöneres geben, als von ihr zu lernen? Nur der Gedanke an ihren Geliebten Eric lässt Fabienne gelegentlich von der großen weiten Welt träumen. Als ihre Mutter unerwartet stirbt und der Vater eine neue Frau ins Haus holt, brennt die Minderjährige mit Eric durch. Schon bald lässt der sie bedenkenlos im Stich, und Fabienne muss allein für sich sorgen: Mit großem Glück findet sie Arbeit als Küchenhilfe in einem Weingut. Mit Stéphanie, der charismatischen Tochter des Hauses, verbindet sie schnell eine ungewöhnliche Freundschaft. Fabiennes Zukunft scheint rosig, doch dann schlägt das Schicksal grausam zu - und nichts ist mehr, wie es war. Die Tage habe ich noch dieses wundervolle Buch meiner Liebingsautorin Petra Durst-Benning zu Ende gelesen. Ich schätze sie ja total für ihre akurate Recherche und einen famosen Schreibstil der einen mitnimmt in mal bekanntere oder mir diese mal auch unbekanntere Gefielde. Schauplatz dieses Mal ist der Canal du Midi in Frankreich. Dieser Band ist der erste einer neuen Trilogie der Autorin. Bis zur gefeierten Köchein schafft es Fabienne in Band eins natürlich nicht, doch sind die Geschehnisse schon einschneidend tief genug. Der Charakter von Fabienne hat mich sofort angesprochen, mit Stéphanie konnte ich jedoch nicht warm werden und manche Situationen fand ich dadurch auch etwas überzogen. Es geht viel umd die gute, auch regionale Küche und um die Liebe zum Kochen - für Gourmets hat die Autorin im Anhang wieder ein paar Rezepte angefügt. Ich fand das Buch voll Liebe, Drama, Küche und Frankreich lesenswert und gebe es nun weiter im Kollegium. Vielleicht sind diese Zeilen ja auch Glücksmomente für sie.

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Erst dachte ich ja, dass diese Reihe in der Gegenwart stattfindet - auf dem Klappentext und auf den ersten Seiten weist nichts darauf hin, dass "Lebe deinen Traum" eben doch ein historischer Roman ist. Zudem war die Sprache so modern, dass man auch später, wenn man die Zeitspanne kennt, nicht merkt, dass die Story vor über 120 Jahren, ab 1880, am Canal du Midi in der Nähe von Carcasonne angesiedelt ist. Ich hätte mir eine an die Zeit angepasste Sprache gewünscht. Fabienne liebt es mit ihrer Mutter zu kochen und die Schiffer zu verköstigen. Doch bald schon steht sie allein am Herd und wird immer unglücklicher. Nicht wegen dem Kochen, nur wegen den Umständen. So wundert es auch nicht, dass sie sich bald auf und davon macht. Bis dahin plätschert der Roman vor sich hin. Erst als ein zweiter Erzählstrang beginnt, der sich um eine "Flamencotänzerin" dreht und sich Fabienne mit ihr anfreundet, wird die Geschichte temporeicher. Ab da konnte ich dann den Roman auch kaum mehr aus der Hand legen. Fabienne kommt ziemlich rum im Lande und gemeinsam mit ihr lernen wir die Geschichte der kochenden Frauen in Frankreich kennen. Das Land ist berühmt für ihre Champagner-Witwen, aber dass damals Frauen und Mütter, die "mères", für ihre Küche bzw. Restaurant bekannt waren und ausgezeichnet wurden, war mir nicht bekannt. Alles rund ums Kochen fand ich sehr interessant, auch alles Historische rund um den Kanal. Andere Dinge konnten mich aber nicht überzeugen. Jemand, der bloss ein paar Wochen Flamencounterricht genommen hat, ist nicht in der Lage vor Publikum aufzutreten und regelmässig schon mal gar nicht. Da mag die Begabung noch so gross sein, das ist schlicht nicht möglich in so kurzer Zeit. Die Figur der "Tänzerin" ist eh schwierig. Anfangs mochte ich sie, doch dann ganz schnell nicht mehr. Ich bin gespannt, ob ihr ihre Art nicht bald im Wege steht und zum Verhängnis wird. Zum Glück ist Fabienne um einiges sympathischer und auch viele ihrer Weggefährten sind interessante Figuren. Trotz meiner Kritikpunkte habe ich Fabienne gerne auf ihren Fahrten auf dem Kanal, auf der Aude und auf sämtliche anderen Reisen begleitet und litt und fieberte an bestimmten Stellen mit ihr mit. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und ob ihre Träume und Wünsche eines Tages in Erfüllung gehen. Fazit: Ereignisreicher Auftakt und unterhaltende Reise durch Frankreichs Küchen mit "Mademoiselle bon appétit". 4 Punkte.

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Fabienne leibt es die Gäste im Schleusenwärterhaus zu bewirten in dem sie mit ihren Eltern lebt. Am Kanal du Midi ist Fabiennes Mutter für ihr gutes Essen bekannt. Der einzige Wermutstropfen den es gibt ist sie kann nicht mit Eric zusammen sein. Als dann die Mutter völlig unerwartet stirbt bricht für Fabienne eine Welt zusammen, erst recht als ihr Vater eine neue Frau ins Haus holt. So brennt Fabienne mit Eric durch der sie aber im Stich lässt und sie sich alleine durchschlagen muss. Durch Zufall findet sie eine Arbeit auf einem Weingut und dort freundet sie sich mit der Tochter des Hauses an. Bis dann wieder etwas passiert und nichts mehr so ist es einmal war. Die Romane von Petra Durst-Benning begleiten mich schon seit 20 Jahren und so hatte ich mich auf den Auftakt dieser neuen Trilogie schon sehr gefreut. Mir war ja von Anfang an klar, dass wir diesmal den süddeutschen Bereich verlassen und nach Frankreich gehen werden was mich wirklich nicht gestört hat da ich gerne neue Gegenden kennenlerne wenn auch nur im Buch. Der Roman erzählt von Fabienne die ihr Leben selbst in die Hand nimmt, dabei muss sie einige Hindernisse überwinden und ja dann passiert etwas was ihr den Boden unter den Füßen wegreißt und gleichzeitig die Chance bietet etwas Neues zu wagen. Aber auch Stéphanie lernt man kennen und zu dieser Figur werde ich nichts schreiben, man sollte sich über sie eine eigene Meinung bilden. Der Einstieg ins Buch ist mir leider nicht leicht gefallen und es hat auch sehr lange gedauert bis ich richtig in der Geschichte drin war. Als ich richtig eingetaucht was kam auch ich auch gut voran. Der Roman wurde hauptsächlich aus der Sicht von Fabienne erzählt aber es gab noch zwei weitere Handlungsstränge, die die Geschichte richtig abgerundet haben. Für ich persönlich war der Handlungsverlauf sehr gut durchgeplant und fast alle Entscheidungen die im Laufe des Romans getroffen wurden waren für mich klar und verständlich und somit gut nachzuvollziehen. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen. Mit manchem was passiert ist hätte ich auch wirklich nicht gerechnet. Die völlig unterschiedlichen Figuren des Romans waren mit sehr viel Leibe zum Detail beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Fabienne hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, Stéphanie dagegen empfand dich als sehr unsympathisch. Obwohl ich noch nie in Frankreich war konnte ich mir manche Handlungsorte allein durch die Beschreibungen recht gut vorstellen und bei anderen hatte ich eben etwas Probleme damit, aber es mit mich auch nicht im Lesefluss behindert. Die Lesezeit mit dem Roman war unterhaltsam nur leider wurde ich bis zum Schluss nicht so richtig warm mit einigen Figuren und auch manches was geschehen ist empfand dich persönlich etwas zu überzogen und konnte mich nicht so richtig überzeugen. Die Sternevergabe habe ich mir nicht leicht gemacht und habe mich nach längerer Überlegungszeit dazu entschlossen vier Sterne zu vergeben.

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In dem Auftaktband „Die Köchin. Lebe deinen Traum“, ihrer neuen, Ende des 19. Jahrhunderts angelegten Trilogie, nimmt uns Petra-Durst-Benning mit ins Languedoc-Roussillon an den Canal du Midi. Dort lebt in einem kleinen Städtchen nahe Carcassonne die sechzehnjährige Fabienne „Fabi“ mit ihrer Familie. Der Vater ist Schleusenwärter, die Mutter verschafft der Familie mit ihren einfachen, aber leckeren Mahlzeiten für die Schiffer ein Zubrot. Dabei wird sie von Fabi, der „Mademoiselle bon appétit“, wie sie von den Gästen genannt wird, in Küche und Service tatkräftig unterstützt. Doch dann stirbt die Mutter, der Vater holt eine neue Frau ins Haus, die dem Mädchen schnell klar macht, wer nun das Sagen hat. Da kommt der Vorschlag ihrer großen Liebe Eric gerade recht, mit ihm auf und davon zu gehen. Voller Vorfreude auf das gemeinsame Leben stimmt sie zu, doch leider kommt es anders als erwartet. Auf ihrem steinigen Weg von Carcassone bis nach Lyon muss sie viele Schwierigkeiten überwinden, ist oft der Verzweiflung nahe, hadert mit sich und der Welt, besinnt sich aber immer wieder auf ihre Stärken. Es ist ihr Traum, als Köchin zu arbeiten und eines Tages ein eigenes Restaurant zu eröffnen und dafür kämpft sie jeden Tag, ganz gleich, welche Rückschläge sie einstecken muss. Soweit in groben Zügen das Handlungsgerüst, und mehr möchte ich zur Handlung hier auch nicht verraten. Warum dieses Buch? Wer sich für historische Fakten rund um den Canal du Midi interessiert, ist hier bestens aufgehoben. Die Autorin hat ihre Hausaufgaben gemacht und interessante Hintergründe zum Bau dieser Ende des 17. Jahrhunderts fertiggestellten Wasserstraße zusammengetragen, die bis Ende des 20. Jahrhunderts ein wichtiger Transportweg für die Waren aus dem Süden Frankreichs war. Außerdem erfahren wir Interessantes zum kulturellen Hintergrund der französischen Küche. Fragt man nach den bekannten Küchenchefs, fällt in der Regel zuerst der Name Paul Bocuse. Die wenigsten wissen, dass er während seiner Gesellenjahre bei Mère Brazier gearbeitet hat, die ihre Küche in der Tradition der Mères Lyonaisses führte. Ihr Können und ihre Küchengeheimnisse beeinflussten ihn maßgeblich. Aber was hat es mit diesen „Müttern“ auf sich? Es waren ursprünglich Frauen, die für bürgerliche Familien kochten. Einige machten sich später selbstständig und hatten in kürzester Zeit den Ruf, die besten Restaurants der Stadt zu besitzen, da sie mit frischen regionalen Zutaten raffinierte Gerichte und lokale Spezialitäten zubereiteten, die sich auch die weniger Wohlhabenden leisten konnten. Wer Lust auf einen unterhaltsamen historischen Schmöker mit (leider) vorhersehbaren Irrungen und Wirrungen hat (Punktabzug), eine virtuelle Reise an Fabis Seite durch das schöne Südfrankreich von Sallèles-d’Aude über Carcassonne und Sète bis nach Lyon unternehmen möchte und sich an der simplen Sprache (Punktabzug) nicht stört, sollte hier zugreifen. In dem Auftaktband „Die Köchin. Lebe deinen Traum“, ihrer neuen, Ende des 19. Jahrhunderts angelegten Trilogie, nimmt uns Petra-Durst-Benning mit ins Languedoc-Roussillon an den Canal du Midi. Dort lebt in einem kleinen Städtchen nahe Carcassonne die sechzehnjährige Fabienne „Fabi“ mit ihrer Familie. Der Vater ist Schleusenwärter, die Mutter verschafft der Familie mit ihren einfachen, aber leckeren Mahlzeiten für die Schiffer ein Zubrot. Dabei wird sie von Fabi, der „Mademoiselle bon appétit“, wie sie von den Gästen genannt wird, in Küche und Service tatkräftig unterstützt. Doch dann stirbt die Mutter, der Vater holt eine neue Frau ins Haus, die dem Mädchen schnell klar macht, wer nun das Sagen hat. Da kommt der Vorschlag ihrer großen Liebe Eric gerade recht, mit ihm auf und davon zu gehen. Voller Vorfreude auf das gemeinsame Leben stimmt sie zu, doch leider kommt es anders als erwartet. Auf ihrem steinigen Weg von Carcassone bis nach Lyon muss sie viele Schwierigkeiten überwinden, ist oft der Verzweiflung nahe, hadert mit sich und der Welt, besinnt sich aber immer wieder auf ihre Stärken. Es ist ihr Traum, als Köchin zu arbeiten und eines Tages ein eigenes Restaurant zu eröffnen und dafür kämpft sie jeden Tag, ganz gleich, welche Rückschläge sie einstecken muss. Soweit in groben Zügen das Handlungsgerüst, und mehr möchte ich zur Handlung hier auch nicht verraten. Warum dieses Buch? Wer sich für historische Fakten rund um den Canal du Midi interessiert, ist hier bestens aufgehoben. Die Autorin hat ihre Hausaufgaben gemacht und interessante Hintergründe zum Bau dieser Ende des 17. Jahrhunderts fertiggestellten Wasserstraße zusammengetragen, die bis Ende des 20. Jahrhunderts ein wichtiger Transportweg für die Waren aus dem Süden Frankreichs war. Außerdem erfahren wir Interessantes zum kulturellen Hintergrund der französischen Küche. Fragt man nach den bekannten Küchenchefs, fällt in der Regel zuerst der Name Paul Bocuse. Die wenigsten wissen, dass er während seiner Gesellenjahre bei Mère Brazier gearbeitet hat, die ihre Küche in der Tradition der Mères Lyonaisses führte. Ihr Können und ihre Küchengeheimnisse beeinflussten ihn maßgeblich. Aber was hat es mit diesen „Müttern“ auf sich? Es waren ursprünglich Frauen, die für bürgerliche Familien kochten. Einige machten sich später selbstständig und hatten in kürzester Zeit den Ruf, die besten Restaurants der Stadt zu besitzen, da sie mit frischen regionalen Zutaten raffinierte Gerichte und lokale Spezialitäten zubereiteten, die sich auch die weniger Wohlhabenden leisten konnten. Wer Lust auf einen unterhaltsamen historischen Schmöker mit (leider) vorhersehbaren Irrungen und Wirrungen hat, eine virtuelle Reise an Fabis Seite durch das schöne Südfrankreich von Sallèles-d’Aude über Carcassonne und Sète bis nach Lyon unternehmen möchte und sich an der simplen Sprache nicht stört, sollte hier zugreifen. Ich werde trotz dieser Schwächen die Reihe weiterverfolgen und freue mich auf den nächsten Band.

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