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Rezensionen zu
Blackout

Dhonielle Clayton, Tiffany D. Jackson, Nic Stone, Angie Thomas, Ashley Woodfolk, Nicola Yoon

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Hey ho ihr lieben Buchmenschen, heute gibt es meine Rezension zu »Blackout«, welches von sechs schwarzen Bestsellerautorinnen geschrieben wurde. Es handelt sich dabei um einzelne, teilweise ineinander greifende Liebesgeschichten, die während eines Blackouts in New York City spielen. Die Idee hinter dem Buch finde ich wirklich toll. Liebe ist bunt und vielfältig und genau das spiegeln die einzelnen Geschichten wieder. ❤️🧡💛💚💙💜💖 Die Geschichten wechseln sich immer wieder ab, was ich zum Teil etwas verwirrend fand, wenn man es aber erstmal weiß, ist es schon irgendwie cool, immer neue Charaktere und ihre Geschichten zu entdecken. Es war einfach mal ein ganz anderes Leseerlebnis. 😊 Die Schreibstile waren zum Teil schon recht unterschiedlich und die Geschichten auch sehr unterschiedlich fesselnd. Leider hat sich z.B. die letzte Geschichte ein bisschen gezogen und ich hatte ein etwas anderes Ende erwartet. 😅 Nichtsdestotrotz kann ich eine klare Leseempfelung geben, wenn man gerne Jugendromane mag und einfach mal was anderes sucht. 😌 Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbj verlag für das Rezensionsexemplar! 💖 Von mir gibt es ⭐️⭐️⭐️,75 Sterne, weil ich mich mal wieder so gar nicht entscheiden kann. 🤣💕

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Angie Thomas ist eine der Co.-Autorinnen und das war mir bis zum Ende nicht bewusst. Aber schon nach den ersten Seiten hat mich das Setting und die Charaktere sehr an ihre Bücher erinnert, was mir auf Anhieb gefallen hat. Jede der sechs Geschichten hatte einen eigenen Charakter. Kurzzeitig hatte ich die Befürchtung, dass es reine Klischee Lovestorys werden aber zum Glück war das Gegenteil der Fall. Eine von sechs hat sich durch das ganze Buch gezogen , die anderen wurden einzeln erzählt. Auch wenn jede Story an sich unabhängig erzählt wird, am Ende fügt sich alles zusammen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir die letzte Story, weil ein philosophischer Gedanke eine große Rolle spielt. Generell wurde ich immer wieder positiv von der Tiefgründigkeit mancher Aussagen überrascht. Was ebenfalls sehr schön beschrieben wird ist New York selber. Es gab eine Szene am Times Square die einfach magisch war. Die Tatsache, dass bei uns ein Social Media - Blackout war, an dem Abend als ich das Buch gelesen habe, hat mir ein ganz besonders atmosphärisches Leseerlebnis ermöglicht. Es werden sehr gute und wichtige Messages vermittelt, Liebe in seiner großartigen Vielfalt dargestellt und auf unnötiges Drama verzichtet. Für Fans von ,,The Hate You Give“ und ,,Concrete Rose“ ein Must Read.

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"Blackout - Liebe leuchtet auch im Dunkeln" ist eine Anthologie der besonderen Art. Sechs Autorinnen erzählen sechs ganz unterschiedliche Kurzgeschichten, die jedoch durch einige Gemeinsamkeiten miteinander verbunden sind. Wir befinden uns in New York. Ein Stromausfall, der so genannte "Blackout", legt die pulsierende Stadt für einige Stunden lahm. Was wie die Ausgangssituation eines Thrillers oder gar einer Dystopie klingt, dient hier als Opener für sechs ganz besondere Liebesgeschichten. Die POC-Bestseller-Autorinnen Dhonielle Clayton, Nic Stone, Ashley Woodfolk, Tiffany D. Jackson, Angie Thomas und Nicola Yoon feiern in diesem außergewöhnlichen Buchprojekt die Diversität der Liebe. Ihre jungen Protagonist*innen, allesamt POC (people of color) sind zur selben Zeit in der gleichen Stadt unterwegs. Sie alle haben ihre ganz eigenen Geschichten geschrieben bekommen, die zeigen, wie unterschiedlich und doch auch ähnlich die Liebe sein kann. Tammi und Kareem waren bis vor kurzem noch ein Paar. Obwohl sie versucht haben, sich aus dem Weg zu gehen, treffen sie nun zufällig wieder aufeinander. Auch JJ und Tremaine kennen sich - wenn auch nur flüchtig aus der Schule. Als es in der U-Bahn plötzlich dunkel wird, lernen sich die zwei jungen Männer näher kennen. Nella und Joss begegnen sich während des Blackouts in einem Seniorenwohnheim und werden von Nellas Großvater auf eine besondere Suche geschickt, die die beiden jungen Frauen schnell miteinander verbindet. Zur selben Zeit stromern Tristán und Lana durch die New York Public Library. Sie sind seit Ewigkeiten beste Freunde... oder ist da zwischen ihnen etwa doch mehr? Ganz in der Nähe steht ein Sightseeing-Bus im Stau. Es geht weder vor noch zurück, so dass Kayla feststellen muss, dass selbst ein Doppeldeckerbus viel zu klein werden kann, wenn man neben seinem Freund sitzt und nur vier Reihen von dem Kerl entfernt, den man heimlich ein bisschen mehr mag. Auf einem noch kleineren Raum, nämlich in einem Taxi, lernen sich Grace und Seymour kennen und teilen zwischen Podcast-Geblubber und ABBA-Songs ziemlich philosophische Gedanken. Kurzgeschichten sind normalerweise gar nicht mein Fall. Da ich es liebe, in Geschichten einzutauchen, die Protagonist*innen kennenzulernen und sie eine gewisse Zeit durch ihren Alltag zu begleiten, tue ich mich schwer damit, mich auf solch kleine Nuancen einzulassen. Kaum hat man die Figuren kennengelernt, muss man sie schon wieder gehen lassen. In den meisten Fällen gelingt es mir auch gar nicht, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Hier, in "Blackout" war es (teilweise) anders. Nic Stone, Ashley Woodfolk und Nicola Yoon ist es sehr wohl gelungen, mich abzuholen und mir ihre jungen Protagonist*innen ans Herz wachsen zu lassen. Insbesondere die zwei queeren Lovestories konnten mich berühren. Sie waren wie ein Amuse Gueule, das mir Lust auf mehr gemacht hat. Kurzgeschichten sind einfach viel zu kurz. Ich hätte Nella, Joss, Tremaine und JJ gern noch weiter begleitet. Einzig und allein die Kurzgeschichte von Angie Thomas kann für mich so stehen bleiben, was wahrscheinlich an der Aussage liegt, um die es schlussendlich geht. Das gute an Anthologien ist es, dass man die Möglichkeit hat, neue Autor*innen für sich zu entdecken. Ashley Woodfolk und Nic Stone werde ich definitiv auf dem Schirm behalten und auch Nicola Yoon hat mich mit ihrer Art zu erzählen neugierig gemacht. Ich denke, es ist klar, dass einem in einer Anthologie nicht alle Geschichten gefallen können. Mit "All die grossen Liebesgeschichten und Staub" konnte ich gar nichts anfangen und "Der lange Weg" gestaltete sich für mich auch etwas zäh. Dennoch bin ich der Meinung, dass dieses Buch lesens- und liebenswert ist. Sechs schwarze Bestseller-autorinnen schreiben sechs Geschichten über schwarze Jugendliche, in denen sie die bunte Vielseitigkeit der Liebe feiern. Eine tolle Message und ein wirklich außergewöhnliches Buchprojekt, in dem die Autorinnen aus sechs kleinen Geschichten ein großes Ganzes geschaffen haben.

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In diesem Buch werden 6 Kurzgeschichten von 6 unterschiedlichen Autoren geschrieben. Dhonielle Clayton, Tiffany D. Jackson, Nic Stone, Angie Thomas, Ashley Woodfolk und Nicola Yoon schreiben jeder eine einzelne Geschichte, die dennoch alle miteinander verknüpft sind. Alle Geschichten spielen in New York, an einem heißen Sommerabend. Jedoch gibt es durch die hohen Temperaturen einen Stromausfall, der dafür sorgt, dass verschiedene Menschen wieder auf einander treffen oder sich neu kennenlernen… Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Dies beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Ich muss ehrlich sagen, dass ich ein wenig skeptisch war und mir auch nicht sicher war, dass dies nicht alles durcheinander sein wird und man all dem nicht folgen kann. Jedoch muss war dies absolut nicht der Fall. Der Aufbau der Geschichten und des Buches haben mir total gut gefallen und harmonieren super zusammen. Ich finde es so toll, dass alle Geschichten hier irgendwie miteinander zusammenhängen. Da merkt man deutlich, dass die Autor*innen hier alle miteinander gearbeitet haben und eine Menge Mühe und Arbeit in diesem Buch steckt. Jede einzelne der sechs Geschichten ist besonders. Ich finde sie so besonders, dass ich gerne zu jeder einzelnen Geschichte sogar ein eigenes Buch lesen würde. Die Geschichten und die Charaktere haben mehr Raum und Platz verdient. Trotz dessen haben die Geschichten Sinn ergeben, sie waren flüssig und leicht zu lesen. Ebenfalls fand ich es super, dass die Geschichten so vielseitig und unterschiedlich sind. Wie oben bereits gesagt, dachte ich, dass es alles durcheinander sein wird, doch dies war absolut nicht der Fall. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist, dass es in einer Geschichte eine nichtbinäre Person gibt, die they/them Pronomen benutzt. Das gibt es aktuell in Büchern nicht so oft, deshalb fand ich es hier super, dass diese Person Platz und Raum bekommen hat, um sich entfalten zu können. Abgesehen davon find ich das Setting in New York super. Ich glaube mehr muss ich dazu nicht sagen! Hier gehe ich nicht auf jeden einzelnen Schreibstil ein, da sie für mich alle ähnlich waren und keine großen Unterschiede zu erkennen waren. Alle Schreibstile waren sehr flüssig und locker, sodass ich sehr schnell durch das Buch gekommen bin. Ich fand es echt gut, dass die Schreibstile recht ähnlich waren, da dies den Lesefluss absolut nicht gestört hat. In diesem Buch habe ich auch einige Stellen markiert, da sie mich echt berührt haben. ,,Blackout – Liebe leuchtet auch im Dunkeln‘‘ ist eine Geschichte, die mich positiv überrascht hat und ein großen Platz in meinem Herzen eingenommen hat. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich sage, dass es für mich echt ein Highlight war. Ich kann euch diese Geschichte wärmstens empfehlen, ihr werdet definitiv etwas verpassen, wenn ihr diesem Buch nicht eine Chance gebt!

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BLACK OUT ist besonders. Es ist nicht einfach nur ein sehr prägendes und besonderes Buch, es trotz nur so vor Diversität, Einzigartigkeit und Besonderheit. Denn die Liebesgeschichten der verschiedenen Charaktere bewegen und berühren. Egal welcher Spalte der queren Community man sich zugehörig fühlt, BLACK OUT versteht jeden, widerspiegelt jeden und ist für jeden geschrieben! Besonders gut hat mir gefallen, wie alle Kurzgeschichten auf andere Art und Weise miteinander verknüpft sind. Aber auch die verschiedenen Schreibstile der sechs Autorinnen waren besonderes - jeder auf seine eigene Art und Weise. BLACK OUT ist meiner Meinung nach ein Buch, welches jede*R mal gelesen haben sollte. Einfach weil es so besonders ist und die Geschichten gehört werden sollen! Also eine ganz große Empfehlung von mir!!

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Das Buch beinhaltet 6 Kurzgeschichten, die alle gleichzeitig in New York während einem Stromausfall spielen. Die Geschichten wurden von 6 verschiedenen schwarzen Autoren geschrieben. Das Buch hat mir so so gut gefallen. Alle Kurzgeschichten waren einzigartig und besonders. Manchen waren mit queeren Charakteren und manche mit hetero Charakteren. Für mich ist besonders die Kurzgeschichte "Der lange Weg" von Tiffany D. Jackson herausgestochen. In der Geschichte geht es um Kareem und Tammi, welche mal ein Paar waren, aber sich getrennt haben. Sie treffen in dem Blackout aufeinander und tun sich zusammen um nach Hause zu kommen. Die Geschichte hat mir so gut gefallen. Aber auch alle anderen Geschichten sind mir alle in Erinnerung geblieben. Der Schreibstil hat mir in jeder Kurzgeschichte gefallen und mir hat es so Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es ist ein Jugendbuch dass man auf jeden Fall gelesen haben sollte. Ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen.

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Blackout ist mein erstes Buch, dass nur Kurzgeschichten enthält. Sechs Kurzgeschichten, die alle in New York spielen & alle zur gleichen Zeit. Ein Stromausfall in der Stadt sorgt für Aufruhe. Es geht unter anderem um verdrängte Gefühle, Offenbarungen, Freundschaft, neue Liebe & Verbundenheit. Zudem ist es ein Buch dass das Thema LGTBQ+ zum Kernpunkt jeder einzelnen Kurzgeschichte macht. Besonders gut an dem Konzept hat mir gefallen, dass alle Geschichten miteinander verbunden sind und alle Protagonisten das selbe Ziel haben. Die Schreibstile der einzelnen Autorinnen haben super miteinander harmoniert, sodass man einen geschmeidigen Übergang von Kurzgeschichte zu Kurzgeschichte hatte. Besonders gut hat mir ‚Ein langer Weg‘ von Tiffany D. Jackson gefallen, da wir die beiden Protagonisten etwas länger durch das Buch begleiten. Die Autorin hat ihre Geschichte nämlich in fünf Akte geteilt. Meine liebste Geschichte ist jedoch die von Dhonielle Clayton ‚All die großen Liebesgeschichten .. und Staub‚. – Ich möchte gar nicht viel vorweg nehmen, aber so viel sei gesagt ich mag einfach diese ‚best friends to lovers‘ Geschichten. Ein weiterer Pluspunkt – das Setting! New York. Eine Stadt, die mich immer wieder fasziniert und von der man nie alles gesehen haben kann. Umso mehr mag ich Geschichten, die dort spielen. Mit Blackout konnte ich mich mal wieder auf eine Reise komplett durch New York City machen. Fazit: Mit Blackout haben wir ein wundervolles Jugendbuch von sechs tollen Autorinnen bekommen, die sehr wichtige gesellschaftliche Themen in ihrer Geschichte mit einbauen. Es ist kurzweilig und macht aufgrund der Verbundenheit der Charaktere, des selben Zieles aber auch der einzelnen Geschichten super viel Spaß zu lesen. Für mich eine klare Leseempfehlung!

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In diesem Buch geht es um verschiedene schwarze Teenager, die während eines Blackout in New York (zurück) zur Liebe finden. 6 verschiedene Geschichten, die alle irgendwie zusammenhängen, von 6 schwarzen Autorinnen. Ein Buch über schwarze, zum Teil queere Teenager und die Liebe. Ein Buch, das heute aktueller und wichtiger denn je ist. Ich habe mich total darauf gefreut, es zu lesen, da ich vom Thema und Grundkonzept total begeistert war. Es liest sich sehr angenehm und es fällt überhaupt nicht auf, dass es von 6 verschiedenen Autorinnen geschrieben wurde. Ich habe es an einem Stück durchgelesen. 😊 Am besten gefallen hat mir die Geschichte von Tammi und Kareem, die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Anders als bei den anderen Geschichten, die in sich abgeschlossen sind, zog sich diese durch das ganze Buch. Die Charaktere waren trotz der Kürze der Geschichten vielschichtig, unterschiedlich, plastisch und interessant. Auch die Geschichten über sich teilweise fremde Menschen, aber auch über sich bereits bekannte Personen waren total vielfältig. Die ein oder andere Geschichte hat sich teilweise ein klein wenig gezogen, aber insgesamt ist es eine wirklich gelungene Geschichte. Wer den Film Tatsächlich Liebe mag, wird hier auf seine Kosten kommen, zumal eine wirklich wichtige Message verbreitet wird: Toleranz!

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