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Rezensionen zu
21 Tage

Ann-Kristin Gelder

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21 Tage Jahrelang wähnte Louisa sich in Sicherheit. Die Erinnerung an das dunkelste Kapitel ihrer Vergangenheit war beinahe verblasst. Doch dann erhält sie eine verstörende Mail. Im Betreff ein Countdown: »Noch 21 Tage«. Der Inhalt, eine Horrorgeschichte. Sie beschreibt Louisas eigenen Tod. Eine dumpfe Beklommenheit ergreift von ihr Besitz. Plötzlich fühlt Louisa sich beobachtet, verfolgt, kämpft gegen ihre wachsende Angst. Und dann lässt eine weitere Mail keinen Zweifel mehr zu: Jemand will mit ihr abrechnen, jemand, der ihr Geheimnis kennt. Der Countdown läuft, und für Louisa gibt es kein Entrinnen ... Das Buch ist passend für diese Jahreszeit. Es Spielt im Oktober und an einem abgelegenen Ort,viel bei trüben Wetter und in oft am Waldesrand. Also Passend zu unserer Aktuellen Jahreszeit zur Zeit Ende November. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Luisa aus der Ich Perspektive. Luisa ist 30 Jahre und sie hat ein Geheimnis was schon 15 Jahre her ist was sie aber nicht los lässt. Nun bekommt Louisa ständig Emails mit einem Countdown noch 21 Tag mit der Story die den Tod von Louisas Beschreibt. Von da an holt sie die Vergangenheit komplett ein und sie fühlt sich nicht mehr sicher, Sie fühlt sich verfolgt und beobachtet. Von ihrer Freundin Josy der sie sich anvertraut bekommt sie nicht wirklich eine Unterstützung da sie nicht ernst genommen wird. Louisa verliert nach und nach die Kontrolle und muss ständig irgendwelchen Horror durchmachen. Sie weiß das Ende ist bald da, die Tage vergehen in ständiger Angst. Aber was ist das Geheimnis von Louisa und was soll der Countdown und was passiert wen der Countdown zu ende ist und noch wichtiger ist ja wer Steckt da hinter ? All das werdet Ihr erfahren wen ihr in die Geschichte Eintaucht.

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Bei der Protagonistin Louisa ereignete sich vor gut 15 Jahren etwas, was sie noch heute sehr beschäftigt. Mittlerweile ist sie Anfang dreißig und lebt in einer doch recht abgelegenen Gegend. In dieser Gegend sind kaum Nachbarn und ein Wald auf der einen Seite, dennoch fühlt sich Louisa in Sicherheit. Doch eines Tages erreichte sie eine Mail, die ihr das sichere Gefühl von heut auf morgen nahm. Die Mail mit dem Betreff „Noch 21 Tage“ bereitete ihr ein beklemmendes Gefühl, denn dort wird ihr eigener Tod beschrieben. Ist dies alles nur ein schlechter Scherz? Galt die Mail jemand anderem? Doch als dann eine weitere Mail kam, wird ihr etwas erschreckend bewusst. Der Verfasser muss sie und ihr Geheimnis kennen… Die Geschichte spielt nicht nur an einem einsamen Ort, nein, zudem ist es noch Herbst und in der Nähe eines Waldes. Alles Faktoren, die eine düstere Stimmung in einem hervorrufen. Dies hat die Autorin Ann-Kristin Gelder in ihrem Buch „21 Tage“ gut umgesetzt. Es wird hier aus der Sicht von der Protagonistin Louisa erzählt und ich konnte ihr sehr gut nachempfinden. Zum einen die Panik, die Angst vor dem was kommt und das unbehagliche Gefühl das niemand ihr wirklich glaubt. Der Lesefluss war bis zum Ende flüssig und verständlich. Spannung konnte auch aufgebaut werden. 🔹FAZIT🔹 An manchen Stellen hat mir persönlich noch das gewisse Etwas gefehlt, wobei ich dieses noch nicht einmal benennen könnte. Dennoch habe ich es gerne gelesen und finde es insgesamt von der Länge her perfekt. Gerne vergebe ich dem Psychothriller ⭐⭐⭐⭐ von 5 Sterne

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Spannend beklemmend

Von: elashin.testet

25.11.2021

Louisa wohnt in eine Gegend die ziemlich abgelegen ist, kaum Nachbarn, auf der einen Seite ein Wald, die Jahreszeit ist düster, regnerisch, doch Louisa denkt sie lebt in Sicherheit. Eines Tages erreicht sie eine Mail mit dem Betreff "Noch 21 Tage", in der Mail selbst ist ein Horrorszenario und Louisa überkommt ein beklemmendes Gefühl, in der Mail wird Louisas eigener Tod beschrieben. Ist das ein Scherz, eine Mail die sich verirrt hat und an jemanden anderes gerichtet war? Louisa fühlt sich nicht mehr sicher, ihre Umgebung fängt an ihr Angst zu machen und dieser abgelegene Ort, der ihr eins sicher vorkam, ist jetzt genau das Gegenteil. Sie fühlt sich permanent beobachtet und verfolgt und erwartet aus jeder Ecke jemanden der ihr was antun will. Als dann eine weitere Mail kommt, ist Louisa sich sicher, die Mail war an sie gerichtet und jemand der sie gut kennt muss sie ihr geschickt habe, denn in der Art des Textes hat Louisa das Gefühl, jemand kennt ihr Geheimnis aus vergangener Zeit. Das Cover mit dem Titel sprach mit direkt an, der Titel hat was mit dem Inhalt zu tun und die Atmosphäre des Bildes passt zu der Zeit in der dieser Thriller spielt, im Herbst, an einem Wald, düster wie die Landschaft ist auch der Inhalt und sehr spannend. Ich finde die Schreibweise sehr flüssig und es kommt auf den Punkt bei ca. 350 Seiten und bedarf nicht 600 Seiten unnötige Längen. Ich finde es ist ein gelungenes Buch.

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Als ich das Buch entdeckt und den Klappentext gelesen hatte, war mir sofort klar das ich dieses Buch lesen muss. Ziemlich schnell war ich tief in der Geschichte drin, die so spannend und realitätsnah geschrieben ist, das ich selbst beim Lesen ein extrem ungutes Gefühl bekommen habe. Gerade gegen Ende der 21 Tage Frist viel es mir wirklich schwer die Geschichte einfach nur zu lesen, ohne dabei Unwohlsein und Angst zu entwickeln. Es wird im Buch immer wieder von einem Unbekannten im Haus gesprochen, den man nicht sieht, aber seine Anwesenheit spürt. Das ist die Alptraumvorstellung eines jeden Menschen, so auch meine. Die eigenen vier Wände sind für alle ein sicherer Ort, ein Safe Space und Ruckzug vor all dem grausamen Zeug der Welt und genau dort drint unbefugt jemand ein….. In ziemlich kurzer Zeit konnte ich so eine gute Bindung zu der Hauptfigur Louisa aufbauen, habe recht schnell Freude und Leid mit ihr geteilt. Auch ich als Leser wusste nach kurzer Zeit schon nicht mehr, wem man im Buch trauen kann und wem nicht. Hinter jedem weiteren Charakter hat man den Übeltäter vermutet, ich kann mir richtig vorstellen, in welchen Wahn Louisa gefallen ist. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet, auch wenn mir vor dem Finale schon klar war, wer nun der große Unbekannte ist. Also ja, kurz vor Ende hat man eine Ahnung wer der Täter ist und für meinen Geschmack ist das Ende ziemlich schnell abgehandelt und -im Vergleich zum Rest des Buches- doch eher vorhersehbar und unkreativ. Ich hätte mir da doch eher noch einen Plot gewünscht oder eine weitererzählung was anschließend geschah. Unabhängig davon, hat die Story mit sehr gut gefallen, die Charaktere sind sehr authentisch ( wenn es auch zeitweise nicht so wirken mag), das Geschehen glaubwürdig und einfach nur unfassbar spannend! Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil der sich super flüssig lesen lässt, so kam es auch das ich ruckzuck mit dem Buch fertig war, genauer gesagt an nur einem Tag. Einmal angefangen konnte ich es einfach nicht mehr weglegen. Man sollte sich an diesem Punkt vor Augen halten, das es das Thrillerdebüt von Ann-Kristin Gelder ist, aus meiner Sicht ein wahnsinnig gelungener Start und eine sehr hoch gelegte Messlatte. Ich werde die Autorin in jedem Fall im Blick halten und bin auf weitere Werke sehr gespannt. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zu diesem grandiosen ersten Werk! Alles in allem kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen der kein Blut und Splatter zum perfekten Thrill braucht, sondern Psychoterror vom Feinsten, denn dieser ist in diesem Buch garantiert!

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Ann-Kristin Gelder ist Lehrerin und zugleich auch durchaus erfolgreich als Schriftstellerin, denn die konnte bereits mit dem einen oder anderen Werk die Aufmerksamkeit der Lesergemeinschaft auf sich lenken. Nun ist sie mit einem neuen Psychothriller am Start, welcher den Titel „21 Tage – Du Kannst Ihm nicht Entkommen“ nennt und am 15. November 2021 erstmals in Form einer Taschenbuch-Ausgabe sowie auch als digitale E-Book-Fassung veröffentlicht wurde. Dieses Buch umfasst insgesamt dreihundertzweiundfünfzig Seiten, die eine spannende Geschichte zu bieten haben sollte. Natürlich hat uns der Titel sowie auch das Cover des Buchs neugierig gemacht, sodass wir uns sehr darüber freuen, kürzlich ein physisches Exemplar hievon durch den Goldmann Verlag erhalten zu haben. So haben wir uns gerne wieder ein paar Stunden die Zeit genommen um hier vorab für euch hineinzulesen, sodass wir euch die wichtigsten Details rund um den Inhalt des Buchs, ohne jedoch zu Spoilern, als auch die Verarbeitung hiervon erzählen können.21 Tage ist wie sich herausstellt nicht etwa irgendeine ausgedachte Zahl sondern die Anzahl der Tage die Louisa noch zu leben bleiben sollen, denn diese plagt eine dunkle Vergangenheit, die sie nun wieder einzuholen scheint und sie unerwartet ein verstörendes E-Mail erhält. Dessen betreff erhält lediglich die Zeile „21 Tage“ was natürlich auf den ersten Blick bereits etwas seltsam wirkt. Nachdem sie die Nachricht jedoch geöffnet hat bietet sich ihr der blanke Horror, denn in der darin erzählten Geschichte befinden sich jene Umstände, die Louisas Todeszeitpunkt und auch die Art und Weise wie sie sterben soll im Detail, sodass sie fortan Angstzustände und Panikattacken plagen und sie nicht so recht weiß, an wen sie sich wenden kann, um diese Wahnsinnstat abzuwenden. Doch auch hier kommen ihr Zweifel darüber auf, ob sie das Mail überhaupt jemanden anvertrauen kann ohne, dass diese Person möglicherweise in selbst involviert ist. Louisa ist sich sicher, dass dieses Mail mit den Geschehnissen ihrer Vergangenheit in Verbindung stehen muss uns sich nun jemand eiskalt an ihr rächen möchte, der von diesem Bescheid weiß oder selbst seinerzeit damit zu tun hatte. Die Tage vergehen und der Countdown läuft unaufhaltsam weiter, sodass Louisa mit der Zeit klar wird, dass es kein Entrinnen gibt und sie bereits damit beginnt die Hoffnung aufzugeben und mit ihrem Leben abzuschließen. Inhaltlich erhält man hier tatsächlich eine psychopathische Geschichte geboten, deren Inhalt sich durchgehend spannend gestaltet und daher auch besonders fesselnd für uns war. Ann-Kristin Gelder legt einen sehr flüssigen und äußerst erfrischenden Schreibstil an den Tag, der die Story des Buches an sich sehr lebendig wirken lässt und damit den Leser, so wie wir meinen auf jeden Fall mit Leichtigkeit mitreißen kann. Der Inhalt hiervon hat uns dermaßen gut gefallen, sodass wir uns hiervon unter anderem auch eine Verfilmung in den deutschsprachigen Kinos wünschen würden, denn wir sind überzeugt davon, dass einige bekannte Gesichter diese sehr gut auf der Leinwand darstellen könnten. Was das Buch selbst angeht, so hält sich dieses mit knappen, übersichtlichen Kapiteln ganz gut über Wasser, sodass man dieses tatsächlich binnen kürzester Zeit ausgelesen hat. Die Verarbeitung der einzelnen Seiten ist qualitativ sehr zufriedenstellend und auch am Einband, der sehr vielversprechend aussieht, gibt es unsererseits nichts auszusetzen. Vielmehr würden wir uns wünschen, wenn sich die Autorin weiterhin zu Geschichten wie dieser hinreißen lassen würde, denn damit könnte sie durchaus einen Bestseller landen. Unsererseits gibt es für das Werk „21 Tage – Du Kannst Ihm Nicht Entkommen“ von Ann-Kristin Gelder sehr gerne insgesamt acht unserer möglichen zehn Bewertungspunkte.

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