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Rezensionen zu
Die Mondschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (5)

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€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empf. VK-Preis)

Tiggy d’Apelièse wurde wie ihre Schwestern von Pa Salt adoptiert. Als dieser stirbt, erhält sie einen Brief von ihm. Sie soll nach Granada zu den sieben Hügeln von Sacromonte fahren. Als sie dort ankommt, erfährt sie die Geschichte der berühmten Flamenco-Tänzerin Lucía, welche ihre leibliche Großmutter war. „Die Mondschwester“ ist der fünfte Band der „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Autorin Lucinda Riley. In diesem Teil begleitet der Leser Tiggy auf der Suche nach ihrer Herkunft. Während diese in der Gegenwart, die im Jahr 2008 spielt, noch ihren Weg zu ihrer Vergangenheit sucht, erfährt der Leser viel über den Lebensweg ihrer Großmutter. Beide Stränge der Geschichte sind sehr gut geschrieben und ausgearbeitet. Die Charaktere haben mich alle erreicht. Sowohl der Teil um Tiggy als auch der um Lucía nehmen den Leser mit auf eine emotionale Reise. Beides sind gleichwertige, spannende Geschichten und ergeben eine wunderschöne Lesezeit. Die über 700 Seiten lassen sich gut lesen, und ich hätte gerne noch viele weitere Dinge erfahren, insbesondere über das weitere Leben von Tiggy. Vielleicht gibt es im kommenden sechsten Teil der Reihe eine kleine Randnotiz oder einen Hinweis, wie ihr Leben weitergegangen ist. „Die Mondschwester“ ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Da jede Geschichte einer Schwester abgeschlossen ist, können die Bände einzeln gelesen werden.

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In diesem Teil geht es um Tiggy d'Apliése, die Tiere über alles liebt und sich nun auch beruflich um sie kümmern möchte. Tiggy ist super sympathisch, man möchte sich direkt mit ihr anfreunden, allerdings fand ich ein bisschen doof, dass über sie bzw über die Gegenwart wirklich viel zu wenig geschrieben wurde. Das hat mir doch hier sehr gefehlt, meiner Meinung nach wurde zu viel über die Vergangenheit geschrieben, allen voran viel zu viel über ihre Großmutter Lucia Albaycín. Sie war einfach eine sooooo soooo sooo schreckliche Protagonistin, an ihr wurden einfach zu viele Seiten, Zeilen und Worte verschwendet. Lucia war einfach super nervig, unsympathisch und egoistisch. Da hätte ich doch viel lieber mehr über ihre Urgroßmutter oder Angelina, Pepe, Chilly etc erfahren. Das Ende war dann wieder grandios, wobei ich auch hier zugeben muss, dass es irgendwie „runtergerasselt“ wurde, man hätte das Ende doch tatsächlich mehr ausbauen können und ich hätte mir wirklich gewünscht mehr über Tiggys Zukunft zu wissen. Naja man kann einfach nicht alles haben. Nichtsdestotrotz ist Lucinda Riley meine absolute Lieblingsautorin, ihr Schreibstil ist einfach wunderbar und ich muss echt jedes mal ein/zwei Tranchen verdrücken, wenn ich ein Buch von ihr beende. Oh und natürlich werde ich auch die weiteren Bänder der sieben Schwestern lesen. Ich freue mich schon auf Elektra d’Aplièse (Die Sonnenschwester).

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Bei „die Mond Schwester“ handelt es sich um die fünfte der sieben Schwester. Erzählt wird die Geschichte rund um die tierliebe Tiggy, auch sie ein Adoptivkind, welche das Geheimnis rund um ihre Vergangenheit lüften möchte. Tiggy macht sich auf den Weg nach Spanien um dort ihre Wurzeln zu finden. So verfolgen wir die Geschichte rund um Tiggys Großmutter Lucía, berühmte Flamenco -Tänzerin. Auch in diesem Band der sieben Schwestern gelingt Lucinda Riley der Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die erzählte Geschichte, welche in der Gegenwart spielt, versetzt uns an einen Ort in den schottischen Highlands und Riley schafft es das Kopfkino anzuschalten, sodass man sich die wundervolle Landschaft dort sehr gut vorstellen kann. Sobald sich Tiggy auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt, startet die Geschichte rund um ihre Großmutter Anfang der 1920er Jahre. Durch Lucía (die Großmutter) lernt man die Kunst des Flamencos kennen, erfährt von ihren vielen Reisen und erkennt ebenso ihren Ehrgeiz. Oft wirkte sie jedoch wenig sympathisch und hatte meiner Meinung nach wenig mit Tiggy gemein. Ebenso lernt man kulturell das Volk der „Zigeuner“ kennen. Interessant ist ebenso, dass in der Vergangenheit der verstorbene Adoptivvater der Schwestern Pa Salt wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt. An machen Stellen hatte die Geschichte rund um Tiggy ihre Längen. Mir hat die Romanze ein wenig gefehlt und mit der Großmutter Lucía wurde ich nicht richtig warm. Nichts desto trotz freue ich mich auf den nächsten Band und auch dort wieder eine der Schwestern bei ihrer Geschichte begleiten zu können. Auch bin ich mir nicht schlüssig ob nicht Pa Salt am Ende doch noch mal zu Tage kommt. 😉 Ich bin gespannt. ,Bei „die Mond Schwester“ handelt es sich um die fünfte der sieben Schwester. Erzählt wird die Geschichte rund um die tierliebe Tiggy, auch sie ein Adoptivkind, welche das Geheimnis rund um ihre Vergangenheit lüften möchte. Tiggy macht sich auf den Weg nach Spanien um dort ihre Wurzeln zu finden. So verfolgen wir die Geschichte rund um Tiggys Großmutter Lucía, berühmte Flamenco -Tänzerin. Auch in diesem Band der sieben Schwestern gelingt Lucinda Riley der Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die erzählte Geschichte, welche in der Gegenwart spielt, versetzt uns an einen Ort in den schottischen Highlands und Riley schafft es das Kopfkino anzuschalten, sodass man sich die wundervolle Landschaft dort sehr gut vorstellen kann. Sobald sich Tiggy auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt, startet die Geschichte rund um ihre Großmutter Anfang der 1920er Jahre. Durch Lucía (die Großmutter) lernt man die Kunst des Flamencos kennen, erfährt von ihren vielen Reisen und erkennt ebenso ihren Ehrgeiz. Oft wirkte sie jedoch wenig sympathisch und hatte meiner Meinung nach wenig mit Tiggy gemein. Ebenso lernt man kulturell das Volk der „Zigeuner“ kennen. Interessant ist ebenso, dass in der Vergangenheit der verstorbene Adoptivvater der Schwestern Pa Salt wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt. An machen Stellen hatte die Geschichte rund um Tiggy ihre Längen. Mir hat die Romanze ein wenig gefehlt und mit der Großmutter Lucía wurde ich nicht richtig warm. Nichts desto trotz freue ich mich auf den nächsten Band und auch dort wieder eine der Schwestern bei ihrer Geschichte begleiten zu können. Auch bin ich mir nicht schlüssig ob nicht Pa Salt am Ende doch noch mal zu Tage kommt. 😉 Ich bin gespannt.

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„Warum bist du so positiv?" "Weil es keinen Sinn hat, negativ zu sein." S. 602 Zum Inhalt: Tiggy ist eine der sieben Schwestern, die nach dem Tod ihres Stiefvaters einen Brief erhält, indem er sie auffordert nach ihren Wurzeln in Granada zu suchen. Sie stößt auf unglaubliche Geschehnisse und wird ermutigt, ihr Leben neu zu strukturieren und sich an Neues heran zu wagen. Eigene Meinung: Lucinda Riley schreibt hier auf 715 Seiten in einem unglaublich fesselnden und anregendem Schreibstil einen Familienroman mit übersinnlichen Elementen. Durch spannende Cliffhanger wird der Leser angeregt immer weiter zu lesen, sodass man kann das Buch kaum zur Seite legen kann. Mich persönlich haben die unrealistischen Elemente wie Vorhersagen und heilenden Kräften hier gestört. Mit den Protagonisten wurde man schnell warm, entwickelte Sympathien und Abneigungen, freute sich über Erfolge und ärgerte sich über nervige Handlungen. Das Ende war leider sehr vorhersehbar und hat dem Roman hier die Spannung genommen. Fazit: Ein durchaus fesselnder Roman, der mich gut unterhalten hat.

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Tiggy aus Band 5

Von: Melli13

03.05.2019

Bei Tiggy d´Apliese geraten wir in einen Strudel aus Liebe zum Tanz,zum Tier und zum Leben. Tiggy nimmt eine Stelle in den schottischen Highlands an und verliebt sich nicht nur in ihre Aufgabe und die Umgebung, sondern auch in den Lerd Charlie Kinnaird. Doch er ist verheiratet und seine Frau gibt Tiggy klar zu verstehen das Anwesen zu verlassen. Zum Anwesen gehört auch ein alter Zigeuner,Chilly, aus Andalusien,mit dem sie die Vergangenheit teilt. Sie geht auf die reise in die Vergangenheit,die in Spanien/ Granada stattfindet. Wir finden uns wieder zur Zeit der Flamencotänze und Kriege. Eine spannende und glamuröse Geschichte über den Flamenco und seine Tänzer erwartet uns in der Vergangenheit, die mit Ehrgeiz und Verrücktheit zu tun hat und die Gegenwart mit Liebe und Angagement. Schön geschrieben,schön erzählt und gelesen(von Katja Hinsch)

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Außerdem habe ich heute die "Mondschwester" von Lucinda Riley aus dem Goldmannverlag. Dabei geht es um die junge Tiggy, die sich im ersten Kapitel um einen Job bei dem Arzt Charlie bewirbt. Dabei soll sie sich insbesondere um die Wildkatzen kümmern, was ich einen sehr interessanten Aspekt als Teil der Story fand. Auch der Tod ihres Vaters spielt eine Rolle in dem Buch, wie man es bereits im Klappentext erwarten kann. Die Innengestaltung der Seiten war sehr toll. Die Charaktere mochte ich schnell, insbesondere Tiggy. Sie hat ein so gutmütiges Herz und ist sehr tierlieb, was ich in einem Buch bis jetzt selten gesehen habe. Die Geschichte ihrer Großmutter Lucía fand ich hingegen weniger spannend, da es sich oft in die Länge gezogen hat. In diesem Band fand ich die Gegenwart interessanter🤗 Der Schreibstil konnte mich ebenfalls überzeugen, dabei wird aus der Ich-Perspektive und in der Vergangenheitsform erzählt. Die Sätze hatten für mich die perfekte Länge, weder zu lang noch zu kurz. Daher kam ich gut mit dem Lesen voran und konnte die ca. 650 Seiten genießen😊 Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band💗 Insgesamt gibt es 4 von 5 Sternen. Charaktere und Schreibstil konnten mich sehr überzeugen, bei der Story war es hin und wieder zu langwierig🙈 Aber ingesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen🤗💗

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Das Buch hat viele negative Meinungen und es wird als schwächster Band der Reihe betitelt. Ich kann das mal wieder nicht nachvollziehen, außer das Argument, dass sich der Band in der Vergangenheit etwas lang zieht. Ich fand das Setting toll, grade weil es so unterschiedlich war. Einmal Schottland und dann Granada, Spanien. Und auch die Charaktere, von den Hauptcharaktere bis zu den Nebencharaktere, auch alle interessant. Außer Zed der war nervig ^^ Obwohl er da ja auch ne gewisse Unruhe reingebracht hat, die Spannung verhieß. Die Vergangenheit war auch echt interessant, aber da muss ich sagen, dass es sich tatsächlich gezogen hat und das es ein bisschen entgegen dem Lesefluss stand. Das war wirklich schade. Klar ist das Rad hier auch nicht neu erfunden worden, aber die Bücher sind nun mal auf einer Grundstory aufgebaut und da muss man damit rechnen, dass es irgendwo einen ähnlichen Strang hat. Zudem ich ja Chilly absolut gefeiert habe. Das war wirklich mit mein Lieblingscharakter, auch wenn er ein bisschen verrückt rüber kam und auch die süße "falsche" Sprache. Toll umgesetzt. Ich habe Tiggy gerne auf ihrer Reise begleitet und bin gespannt wie der nächste Teil sein wird.

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Tiggy d’Aplièse ist eine besondere Persönlichkeit. Nachdem sie jahrelang in ihrer Kindheit das Bett wegen vielen Krankheiten hüten musste, begann sie sich aufopferungsvoll um kranke Tiere zu kümmern. Diese Hingebung begleitet Tiggy bis in ihr Erwachsenenleben als sie sich entscheidet Zoologin zu werden und ihr Leben der Pflege von Tieren zu widmen. Als Tiggy dann das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuten, hat sie ihren Traumjob gefunden. Doch die prekäre familiäre Lage ihres Chefs, bedeutet viele Probleme für Tiggy. Und dann trifft sie eines Tages auf dem Anwesen auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Die beiden hat das Schicksal zusammengebracht, denn er bringt Tiggy auf den richtigen Weg, um das Geheimnis ihrer wahren Herkunft zu lüften. Daraufhin macht sie sich auf den Weg nach Spanien, um über das glamouröse und tragische Leben ihrer Großmutter Lucia zu erfahren, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Meine Meinung Nach einem ganzen langen Jahr der Warterei geht die Geschichte der Sieben-Schwestern-Reihe endlich weiter mit dem fünften Teil Die Mondschwester. Ich habe mich lange darauf gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht weiter mit der Geschichte von Tiggy d’Aplièse, die bisher mysteriöseste unter den Schwestern. Und dieser Eindruck bleibt nicht nur bestehen, sondern bestätigt sich sogar. Die Geschichte wird entweder aus der Perspektive von Tiggy in der Gegenwart und ihrem Leben in den schottischen Highlands erzählt. Oder die Handlung spielt aus der Sicht von ihren Vorfahren Maria und Lucia in den Jahre 1912 bis zum Zweiten Weltkrieg in Sacromonte nahe Granada in Spanien. Dadurch erfährt der Leser stückchenweise die Wahrheit über Tiggys Vergangenheit und erlebt gleichzeitig ihr aufregendes Leben in der Gegenwart. Was einen spannenden Sog in der Geschichte entstehen lässt. Dabei beschreibt die Autorin die Geschichte wieder in ihrem schönen bildhaften und packenden Schreibstil. Neben meiner Begeisterung für die schottischen Highlands, hat mir auch sehr die Beschreibung des Flamencos gefallen. Bisher habe ich mich mit dem Thema noch nicht weiter beschäftigt und konnte förmlich die Energie und Leidenschaft des Tanzstils durch die Buchseiten spüren. Alle Charaktere sind tiefgründig gestaltet, jedoch fehlte mir dieses Mal eine weitere Verbindung zu ihnen. Ich kann nicht genau sagen warum, aber dieses Mal hat mich die Geschichte von Tiggy mich nicht so sehr bewegt. Vielleicht lag es daran, dass mir Lucia wirklich sehr unsympathisch war. Jedoch hat mich Tiggys mystische Seite sehr gefesselt und zeigt das Facettenreichtum dieser Geschichte, von einer Liebesgeschichte voller Leidenschaft, dramatischen Hindernissen und mythologischen Erkenntnissen. Dieses Mal konnte die Autorin mich leider nicht mit unerwarteten Wendungen überraschen. Außerdem erfährt man immer noch nichts über die Hintergründe und Geheimnisses von dem Adoptivvater der Schwester Pa Salt, worauf ich schon lange warte. Ich hoffe spätestens im letzten Teil werden alle meine Vermutungen dazu entweder belegt oder alternative Antworten geliefert. Daher blicke ich schon mit viel Neugier und Vorfreude auf den nächsten Teil, der von Elektra handeln wird. Fazit Die Mondschwester von Lucinda Riley ist ein schöner Liebesroman auf verschiedenen Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven mehrerer Charaktere geschrieben. Jedoch ist die Handlung sehr durchschaubar und mir fehlt eine tiefere Verbindung zu den Charakteren, weswegen ich nicht immer bei der Handlung mitfiebern konnte. Lucia fand ich einfach sehr unsympathisch. Ich enthülle immer wieder gerne Teile des Geheimnisses der Herkunft der Schwestern, was für mich einen besonderen Reiz dieser Reihe ausmacht und in diesem Teil gefällt mir sehr der mythische Anteil. Alles in allem ein tolles Buch, das man auf jeden Fall lesen sollte, aber ich konnte einfach keinen 100% Zugang zur Geschichte finden.

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