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Rezensionen zu
Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert.

Eve Chase

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Was soll ich sagen? Jahres-Highlight! Ich habe dieses Buch an einem Wochenende durchgesuchtet. Ich finde es immer wieder erstaunlich, ich lese ja normalerweise eher Fantasy und Jugendbücher, dass mich solche Romane immer wieder begeistern können! Muss auch sagen, dass ich froh war, dass ich das Wochenende Zeit hatte und das Buch nicht großartig aus der Hand legen musste. Wir befinden uns hier auf 2 Zeitebenen, einmal in den sechzigern und über 20 Jahre später, wenn nicht gar 30 Jahre später. Ich hab das entweder überlesen oder es wurde nicht genau angegeben. Aber spannend ist es alle Male. Als Lorna das Haus "Black Rabbit Hall", so wird es umgangssprachlich genannt, entdeckt, will sie unbedingt ihre Hochzeit da feiern. Sie fühlt sich magisch davon angezogen. Zum Schluss weiß der Leser auch warum. Und je länger sie bleibt, sie wird von der aktuellen Hausbesitzerin auch gebeten ein paar Tage zu bleiben, um sie überzeugen dort zu feiern, wird Lorna immer tiefer in die Familiengeheimnisse des Hauses hineingezogen. Lorna macht sich auf die Suche nach der Vergangenheit und merkt, dass sie und das Haus eine gemeinsame Vergangenheit haben. Mehr kann und will ich nicht verraten, denn suchtet das Buch selber durch ^^ Einzige kleine Kritik wäre, dass es am Anfang etwas braucht bis es Fahrt aufnimmt, aber danach hab ich Seite um Seite verschlungen. Deswegen auch ein Jahres-Highlight, weil ich auch eine Gefühls-Achterbahn hinter mir habe, von Wut bis Trauer bis glücklich bis entsetzten. Es war alles dabei.

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Wer meine Beiträge schon länger verfolgt, weiß, dass Bücher mit Häusern auf dem Cover eine magische Anziehungskraft auf mich ausüben. Meist verbirgt sich nämlich hinter dem Einband eine Geschichte mit einem dunklen Familiengeheimnis; oft spielt sie auch in mehreren Zeitebenen. Klar, das "Black Rabbit Hall" damit voll in mein Beuteschema passt. Der Einstieg - beginnend in der Gegenwart - gelang spielend, wenn er auch etwas düster war - das typische irische Regenwetter sorgte sofort für die entsprechende Atmosphäre. Und somit ist klar: In ihrem Debütroman sorgte die Autorin durch detaillierte Beschreibungen - egal ob bei den Personen oder Orten - für ein Kopfkino par excellence. Die Geschichte selbst entwickelte sich kontinuierlich, wobei der Vergangenheit ein größeres Augenmerk geschenkt wurde. Somit lernte man die Protagonisten in dieser Zeit näher kennen und lieben, lachte und weinte mit ihnen, was bei dem Paar der Neuzeit nicht so gegeben war. Das tat aber dem Lesevergnügen keinen großen Abbruch, auch wenn die Auflösung des Familiengeheimnis nicht nur erwartet, sondern auch sehr schnell abgekanzelt wurde. Fazit: Ein sehr gelungener Debütroman, der mich sehr gut unterhalten und damit 5/5 Sternen verdient hat. Empfehlen kann ich "Black Rabbit Hall" all den LeserInnen, die die Bücher von Lucinda Riley und Co mögen und von Familiengeheimnissen - erzählt auf mindestens 2 Zeitebenen - nicht genug bekommen können.

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Black Rabbit Hall – ein ehemals stattliches Anwesen ist über die Jahre dem Zerfall zum Opfer geworden, doch als Lorna gemeinsam mit ihren Verlobten Jon die weite Reise von London nach Cornwall antritt, weiß sie nicht, dass sie einiges über sich und ihre Vergangenheit erfahren wird. Denn ihre kürzlich verstorbene Mutter hat englische Herrenhäuser geliebt und gerade zu Black Rabbit Hall fühlt sich Lorna magisch angezogen. Während ihres Aufenthalts auf dem Anwesen hört sie die Stimmen der Vergangenheit rund um die Familie Alton und deren Schicksalhafter Sommer. Nach und nach wird Lorna klar, dass sie ein gut gehütetes Familiengeheimnis lüften wird... Eve Chase hat es geschafft mich mit den beiden Erzählsträngen komplett in ihre Welt zu ziehen. Durch die Erzählung des Geheimnisses durch Amber ist man mitten im Geschehen und die quirlige Art von Lorna ergänzen sich perfekt. Daher bin ich sehr dankbar, dass ich „Black Rabbit Hall“ als Leseexemplar bewerten kann. Auch das Cover spricht mich sehr an und erweckt ein wenig das Fernweh bei mir. Mein Dank geht an Jellybooks und den Blanvalet Verlag, die das Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

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Lorna ist auf der Suche nach einer passenden Hochzeitskulisse und landet auf Umwegen in Black Rabbit Hall und ist verzaubert. Jon, ihr Zukünftiger sieht das ganz und gar anders. An dem Anwesen ist so einiges merkwürdig und heruntergekommen ist es auch. Während Jon zurück nach London fährt, begibt sich Lorna auf Spurensuche und muss immer mehr feststellen, dass in ihr Erinnerungen wachgerüttelt werden, die sie lange verborgen hatte. Gleichzeitig erfahren wir aus der Vergangenheit von Black Rabbit Hall, den ursprünglichen Besitzern, deren Leid und deren unbändige Suche nach der Liebe, die nach dem Unfalltod der Mutter verloren ging. Ein romantisch melancholisches Abenteuer über ein fast schon magisches Anwesen, eine herrschsüchtige Besitzerin, einer jungen Frau auf der Suche zu sich selbst und ein besonders, wenn auch rührendes Happy End!

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Ich bin mit geringen Erwartungen in dieses E-Book gegangen und wurde positiv überrascht. Diese tiefgründig-spirituelle Familiengeschichte hat mich durch ihre intensive Gefühlswelt direkt in ihren Bann gezogen. Die Charaktere und deren Verwicklungen sind vortrefflich identisch gewählt und beschrieben. Es würde mich nicht wundern wenn es nach einer geheimen wahren Geschichte handeln würde oder sich so etwas irgendwo auf der Welt zugetragen haben könnte.

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Worum geht's? Amber Alton liebt die Ferien auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie. Hier scheinen eine eigene Zeitrechnung, eigene Regeln zu gelten und alles im Gleichgewicht zu sein. Doch dann ereignet sich ein schlimmes Unglück, und es gilt für Amber und ihre Geschwister, einander in einer schweren Zeit Halt zu geben. Doch weitere Zerreißproben bahnen sich bereits an ... Ungefähr dreißig Jahre später stoßen Lorna Smith und ihr Verlobter bei ihrer Suche nach einer Hochzeitslocation auf ein altes Anwesen mit seinem ganz eigenen Zauber. Vom ersten Moment an spürt Lorna, das hier eine ganz besondere Geschichte auf sie wartet ... Was mich neugierig gemacht hat: Bevor sich meine Bücherliebe vor einigen Jahren vor allem auf Fantasy, Dystopien und Jugendbücher konzentriert hat, habe ich Familiengeschichten mit verschiedenen Zeitebenen und Tragödien, Intrigen und Geheimnissen, die sich nach und nach lüften, immer sehr gern gemocht. Ich kann gar nicht recht sagen, warum ich dieses Genre so vernachlässigt habe. "Black Rabbit Hall" hat es jedenfalls geschafft, mich auf eine solche Geschichte wieder richtig neugierig zu machen, nicht zuletzt auch durch die traumhafte Gestaltung (hach, dieser Umschlag mit dem Durchscheineffekt, diese Covergestaltung und das Lesebändchen und überhaupt - ich könnte da echt ins Schwärmen geraten!). Wie es mir gefallen hat: Zum Einstieg war erst mal Konzentration gefragt - es gab viele Figuren kennenzulernen und Beziehungen einzuschätzen. Da die Autorin auf zwei verschiedenen Zeitebenen agiert, gibt es entsprechend auch zwei Erzählperspektiven: auf der einen Seite Ich-Erzählerin Amber, auf der anderen Seite die personale Erzählweise bei Lorna. Zuerst war es etwas gewöhnungsbedürftig für mich, die dritte Person im Präsens zu lesen, aber nach einer Weile war ich dann drin. Ich würde die Geschichte trotz der tragischen Verwicklungen als eher ruhig beschreiben. Es gibt keine reißerischen Passagen oder absolute Schockmomente. Auflösungen bahnen sich durch leise Vorahnungen an, ohne dann in einem großen Knall zu enden. Ich persönlich fand das Erzähltempo angenehm und habe mich schnell in die Atmosphäre des Buches hineinziehen lassen, bis ich es kaum noch weglegen konnte. Nur wenn ein Abschnitt mit einem kleinen Cliffhanger endete, der dann später nur in einer Rückblende zuende erzählt wurde, hat mich das ein bisschen gestört, weil ich dadurch das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Man rätselt die ganze Zeit mit, wie sich die Dinge entwickelt haben könnten, und ist gespannt, wann die Vergangenheit die Gegenwart berührt und einzelne Geheimnisse ans Licht kommen. Was mag aus den Alton-Kindern geworden sein? Wie wird ihre Geschichte vielleicht auch Lorna beeinflussen? Schön fand ich es besonders, wenn bestimmte Gegenstände in beiden Zeitschienen vorkamen, sodass man richtig spüren konnte, wie viel das alte Haus schon erlebt hat und welche Geschichten sich dort ereignet haben. Mich hat das Buch aufs Neue auf den Geschmack von Familiengeschichten dieser Art gebracht, sodass es mir nach dem Lesen der letzten Seiten nun ähnlich geht wie Lorna: "Trotz der Befremdlichkeit und der Tragödie, die dem Anwesen anhaften, wird sie Black Rabbit Hall vermissen, so wie man Orte vermisst, die einen die eigene Landkarte umschreiben lassen; Orte, an denen man ein bisschen von sich selbst zurücklässt, die einem im Gegenzug aber auch etwas von ihrer Aura mitgeben." (S. 269) (Für wen) Lohnt es sich? Mit "Black Rabbit Hall" kann man nichts falsch machen, wenn man etwas für Familiengeschichten über mehrere Generationen hinweg übrig hat und sich gern auf Spurensuche begibt. Die Geschichte verläuft eher ruhig und stetig, sodass man hier keine Actionszenen erwarten sollte. Dennoch gibt es viele überraschende Wendungen und dramatische Ereignisse. In einem Satz: "Black Rabbit Hall" entführt den Leser in die Vergangenheit einer Familie, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart hineinreichen, und lässt zwischen Unglücksfällen und menschlichen Fehlern immer wieder Hoffnungsschimmer aufglühen, die zeigen, dass auch aus Schlimmem Gutes entstehen kann. Herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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*Black Rabbit Hall von Eve Chase ist eins der Bücher, auf das ich durch das Cover aufmerksam geworden bin. Ich erwartete eine Familiengeschichte, die in vergangenen Jahrzehnten auf einem alten Landsitz spielt und wurde nicht enttäuscht. Black Rabbit Hall ist der Sommersitz der Familie Alton, die in London lebt und die Ferien regelmässig in Cornwall verbringt. In den Ferien scheinen die Uhren anders zu ticken und Nancy & Hugo Alton genießen den Sommer 1968 mit ihren vier Kindern Amber, Toby, Barney und Kitty, bis eines stürmischen Abends ein furchtbares Unglück geschieht. Von jetzt auf gleich muss Amber erwachsen werden, sich um ihre jüngeren Geschwister kümmern und eine neue Person akzeptieren, die nach der Tragödie ungebeten in ihr Leben tritt... Jahrzehnte später befinden sich Lorna und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einer geeigneten Hochzeitslocation in Cornwall. Lorna entdeckt das alte Anwesen Black Rabbit Hall, verliebt sich auf den ersten Blick in das Haus und möchte unbedingt dort heiraten. Jon ist skeptisch, doch Lorna erinnert sich, früher mit ihrer verstorbenen Mutter schon einmal dort gewesen zu sein und spürt eine Verbindung zu dem Haus, der sie unbedingt auf den Grund gehen muss... Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und verwebt sich nach und nach zu einem Ganzen, bis wir am Ende erfahren, was es mit der Verbindung zwischen Lorna und Black Rabbit Hall auf sich hat. Mir hat die bildliche Sprache sehr gut gefallen und ich habe ein genaues Bild von dem Haus, der Atmosphäre und seiner Umgebung im Kopf. Die Charaktere waren greifbar und ich habe mit der Familie Alton gelitten, gelacht und auch die ein oder andere Träne vergossen. Wer gerne Familiendramen aus vergangenen Zeiten liest, wird Black Rabbit Hall mögen.

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Als ich dieses Buch das erste Mal in der Buchhandlung sah, reizte es mich nicht wirklich und hatte nicht unbedingt das Bedürfnis es zu lesen. Doch kommt Zeit kommt Rat … Nach einer Weile habe ich mir wiederholt den Klappentext durchgelesen und wusste: Das willst Du lesen! Dank dem freundlichen Blanvalet Verlag, habe ich dann auch schnell die Chance dazu bekommen und diese wundervolle Geschichte in Form eines E-Books lesen dürfen. Die Spannungskurve war immerzu auf einer Höhe. Es gab selten Momente in denen ich das Buch beiseite legen wollte oder die Langeweile verspürte. Eve Chase hat es geschafft die Erwartungen des Lesers vollkommen gerecht zu werden und diese sogar teilweise zu übertreffen. Durch die detaillierte und genauste Beschreibung des Hauses „Black Rabbit Hall“ bzw. „Pencraw Hall“, gibt sie dem Leser das Gefühl, sich direkt in diesem Anwesen zu befinden. Während des gesamten Romans befand man sich in der Geschichte, spielte zusammen mit Amber, Toby, Barney und Kitty im Wald. Man erlebte ihre Pubertät und deren Gefühle mit. Des Weiteren konnte man sich auch dementsprechend gut in die Personen hineinversetzen und hat sie sofort ins Herz geschlossen. Dementsprechend viel auch der Abschied aus … es flossen reichlich Tränen, denn auch hier war es das Gefühl, dass man seine Familie und Freunde zurücklässt. Oh man ich hasse solche Abschiede … Leider hatte ich schon nach etwas mehr als dem Viertel des Buches mir denken können was herauskommt, und so war es dann auch, aber trotz alledem ändert das nichts an der Spannung welche bis zur letzten Seite erhalten bleibt. Volle Punkte für diesen unfassbar tollen Roman. Ich würde ihn jederzeit wieder lesen.

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