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Rezensionen zu
Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert.

Eve Chase

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Klappentext Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ... Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ... Die Autorin Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Black Rabbit Hall ist so eine Geschichte. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire. Meine Meinung Story Wenn man so meine Rezensionen bzw. gelesenen Bücher sieht, stellt man unschwer feste, dass ich sehr gerne Familiengeschichten lese, die in verschiedenen Zeitebenen handeln. Ich erwarte von so einem Buch, dass es mich sofort fesselt, mich packt und nicht mehr los lässt, all dieses konnte Black Rabbit Hall leider nicht. Die Handlung ist teilweise etwas verwirrend. Als Leser findet man hier nichts, was in irgendeiner Form nicht schon mal da gewesen wäre. Mir fehlt die Sogwirkung und die Motivation weiter zu lesen. Die ganze Geschichte ist meiner Meinung nach sehr düster und nicht immer ganz schlüssig und an anderen Stellen wieder sehr vorausehrbar. Alles fängt damit an, dass man das junge Paar Lorna und Jon auf der Suche nach einem geeigneten Anwesen für ihre Hochzeit begleitet, die sie nach Black Rabbit Hall führt. Gerade in der Geschichte angekommen wechselt der Schauplatz ins Jahr 1968 und man lernt die Familie Alton kennen, insbesondere Amber Alton, die sozusagen die Hauptcharaktere ist. Ambers Familie wird durch einen schweren Schicksalsschlag völlig aus der Bahn geworfen und für sie und ihre Geschwister beginnt eine harte Zeit. Die Zusammenführung und Verknüpfung beider Handlungsstränge fand ich sehr holprig und viel zu vorhersehbar. Potenzial war wirklich sehr viel vorhanden, doch mich konnte das Buch absolut nicht begeistern. Schreibstil Ich hatte wirklich große Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Das Buch wird in der Gegenwartsform erzählt, was mir eigentlich nie so gut gefällt. Zudem sind die Sätze teilweise sehr kurz und abgehackt, was mir auch die Lesefreude und den Lesefluss genommen hat. Die Autorin geht mir teilweise zu sehr ins Detail, was das ganze sehr langatmig wirken lässt. Durch den Schreibstil wirkt alles recht düster. Charaktere Ich kann hier nur kurz und knapp sagen, dass mir kein Charakter näher gekommen ist und ich mich nicht mit ihnen anfreunden, oder mich mit ihnen identifizieren konnte. Sie blieben mir fremd und konnten mich nicht für sich gewinnen. Mein Fazit Eve Chase hat meiner Meinung nach viel Potenzial gehabt, es jedoch nicht richtig umgesetzt und ausgeschöpft. Es ist eine Familiengeschichte unter vielen, die dem Leser nicht neues bieten konnte. Der Schreibstil war recht holprig und die ganze Atmosphäre sehr düster. Zudem ist das Buch Stellenweise sehr langatmig. Auch wenn es mir schwer fällt, kann ich dem Buch nur knappe zwei von fünf Sternen geben. Macht euch am besten selber ein Bild, denn Geschmäcker sind ja verschieden.

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Inhalt: Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ... Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ... Quelle: Blanvalet Verlag Meine Meinung: Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ..., bereits diese eine Zeile im Klappentext konnte mich packen und hat mich auf die Geschichte von Black Rabbit Hall sehr neugierig gemacht und nach einigen Jugendbüchern und Fantasyromanen kam mir diese Geschichte über Familiengeheimnisse und Intrigen auch gerade gelegen. Der Einstieg in die Geschichte erfolgt durch Amber, welche uns über ihr Leben im Jahre 1968 mitten in England erzählt, bevor ein tragischer Unfall alles verändern soll. Trotz angenehmen Schreibstil, hatte ich Mühe, mich in der Geschichte zurecht zu finden und erst nach einigen Kapiteln kam ich aus diesem stockenden Anfang heraus und die Geschichte begann mich zu interessieren. Aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt uns die Autorin die Geschichte über dieses mysteriöse und geheimnisvolle Haus in Cornwall und nachdem wir aus der Sicht der jungen Amber bereits einiges erfahren haben, wechselt die Perspektive zur Gegenwart wo wir nicht aus der Sicht der Protagonistin Lorna, sondern aus der eines Erzählers immer tiefer in die Geschichte von Black Rabbit Hall eintauchen. Eve Chases Schreibstil ist sehr detailliert und durch ihre Erzählungen konnte sie die Atmosphäre von diesem einzigartigen Ort gut einfangen und rüberbringen. Mit der Zeit wurden ihre Berichte und Beschreibungen jedoch einfach zu lang und so hat die eigentliche Geschichte, die nach 100 Seiten nur noch dahin plätscherte, sehr daran gelitten. Die langatmigen und eher düsteren Abschnitte in denen uns Amber von ihrer Familie und ihrem Leben erzählt, überwiegen auch bei weitem die erfrischende Bereiche in denen Lorna aus ihrem glücklichen Leben und ihrer Hochzeit berichtet, was die Geschichte nur noch trostloser machte. Trotz allem habe ich immer weiter gelesen denn ich wollte einfach genau wissen was schlussendlich vor 30 Jahren mitten in Cornwall passiert war und auch wenn ich nach einem gewissen Ereigniss genau zu wissen glaubte, wie es enden wird, wollte ich es einfach genau wissen. Mit einigen überraschenden kleineren Wendungen konnte mich die Autorin dann auch etwas milde stimmen doch leider endete es dann genau wie vorhergesehen, was ich wirklich sehr schade fand. Zusätzlich wollte ich hier noch erwähnen wie wunderschön dieses Cover ist! Auf dem Schutzumschlag selber steht nur der Titel Black Rabbit Hall geschrieben und die Landschaft scheint nur hindurch. Wenn man den milchigen Schutzumschlag wegnimmt sieht man dann das Haus inmitten einer wunderschönen, grünen Landschaft. Leider sieht man das auf dem Bild sehr schlecht, entschuldigt es war nicht einfach dieses Buch im Sonnenlicht zu fotografieren. Fazit: Leider hat mich Black Rabbit Hall wirklich enttäuscht, nachdem ich den Klappentext gelesen habe erwartete ich eine geheimnisvolle aber vor allem spannende Geschichte über diese mysteriöse Familie Alton, bekommen habe ich schlussendlich jedoch nur eine vorhersehbare, tragische und wenig interessante Story über eine zerstörte Familie der 60er Jahre. Ich kann mir gut vorstellen, dass jene die gerne Lucindy Rileys Bücher lesen auch von dieser Geschichte begeistert sein könnten, lässt euch also nicht von meinem Urteil täuschen und lest dieses Buch, solltet ihr Interesse daran haben.

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Was macht man, wenn man krank ist und keine Kraft hat aufzustehen? Natürlich: Lesen. Gelesen habe ich in den letzten Tagen dieses Buch: Black Rabbit Hall von Eve Chase Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät.Das Buch hatte mich angesprochen, weil es eine geheimnisvolle Familiensaga versprach. "Eine Familie, ein Geheimnis, ein Sommer, der alles verändert" Leider hat mich das Buch nicht abholen können. Der Schreibstil war nicht so ganz mein Geschmack, und so dauerte es eine ganze Weile bis ich überhaupt in der Geschichte ankam. Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitsträngen. Gegenwart und Vergangenheit. Am Anfang habe ich überhaupt nicht verstanden wozu der Zeitstrang Gegenwart gut sein soll, die Auflösung dazu kommt erst so ziemlich am Schluss.Und das dann leider sehr oberflächlich. Das Buch baut auf einer Tragödie auf, die Mutter Nancy stirbt bei einem Reitunfall. Der Vater kommt kaum darüber hinweg, und die Kinder müssen alleine mit diesem Verlust klar kommen. Die Beschreibung des Lebens und von Black Rabbit Hall bleibt und ist düster. Es hat mich wirklich berührt und ergriffen was den Kindern widerfahren ist und wie sie mit allem klar kommen müssen. Und wie es für sie ist, dass ihr Vater eine neue Frau in ihr Zuhause bringt, die den Platz der Mutter einnehmen möchte. Ich habe meinen Papa verloren, als ich 10 Jahre alt war. ich weiß welch ein schlimmer Verlust das ist. Der Kern der Geschichte ist wirklich bedeutsam und doch konnte mich das Buch nicht überzeugen. Für mich ist alles zu düster geblieben. Das Lesen war schwierig, da die Geschichte sehr langatmig geschrieben wurde. Und von einem Geheimnis war das ganze Buch über nichts zu spüren, erst zum Ende hin kam es überhaupt erst zur Entstehung des Geheimnisses und da war es mir eigentlich auch schon gleich klar,welches Geheimnis es sein wird. Dieses Buch kommt leider nicht in meine Bibliothek der Lieblingsbücher. Aber mal schauen, welches Buch mein nächstes sein wird ;-)

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Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Es klang sehr vielversprechend und da ich vor noch nicht allzu langer Zeit Bücher über Familiengeheimnisse entdeckt habe, war ich sofort Feuer und Flamme für dieses Buch. Doch schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen, dass dieses Buch für mich nichts war und ich dieses Buch eher enttäuscht beendet habe. Die Idee hinter dem Buch fand ich sehr interessant und wollte mich sofort mit der Protagonistin auf die Suche nach dem Familiengeheimnis machen. Die Umsetzung fand ich aber weniger gelungen. Die Handlung war viel zu vorhersehbar und nach der Hälfte des Buches wusste man schon, was alles passieren wird. Das fand ich schade, denn so war die Spannung nicht mehr vorhanden und es hat sich sehr gezogen. Vom Schreibstil her fand ich das Buch auch nicht so ansprechend. Teilweise waren Beschreibungen detailreich, dass man sich vieles vorstellen konnte, aber für mich kamen sie oft an der falschen Stelle. Für mich war dieses Buch oft sehr oberflächlich. Es gab Passagen, die waren flüssig und es gab Passagen, die fand ich etwas holprig, In diesem Buch gab es zu viele Charaktere. Diese wurden am Anfang direkt auf einmal vorgestellt, sodass man erstmal total überfordert war. Oftmals musste ich zurückblättern, da mir Charaktere auf einmal unbekannt vorkamen und ich erstmal wieder schauen musste, wer wer war. Die Charaktere wirkte gut charakterisiert, aber es viel mir schwer eine wirkliche Bindung zu diesen aufzubauen. Einige gingen mir sogar ziemlich auf die Nerven. Schade fand ich auch, dass die Vergangenheit und die Gegenwart nur oberflächlich während des Buches miteinander verknüpft wurden. Die Handlung plätschert so vor sich hin, aber es wird aus verschiedenen Sichten erzählt und kaum aufeinander Bezug genommen. Das fand ich schade, da mir dies sehr wichtig ist. Für mich war dieses Buch leider absolut nichts. Es war langatmig und zu voraussehbar, Zu den Charakteren konnte ich keine gute Bindung aufbauen und fand ihr Verhalten teilweise etwas unlogisch. Mich hat dieses Buch nicht verzaubern können und mich sogar ziemlich enttäuscht zurückgelassen.

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Buchhandlung Baeuchle

Von: aus Hinterzarten

25.02.2016

Schön zu lesen, allerdings zu viel reingepackt, zu vorhersehbar.

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