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Rezensionen zu
Piniensommer

Stefanie Gerstenberger

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In „Piniensommer“ lernen wir Stella und Nico gehen. Sie sind jung, verliebt und verlobt. Ihre Geschichte beginnt für uns im Jahr 1966. Ein Zeitalter in dem Korruption und die Mafia noch alltäglich sind und Frauen nicht wirklich etwas zu sagen haben und als „Gefallene“ gelten, sobald sie vor der einem Mann beiwohnen oder gar ein Kind kriegen. Mitten in diesem Zeitalter gilt selbst Stella als unehrenhaft, obwohl ihr schlimmes widerverfahren ist, aber Nico liebt sie von Herzen und ihm ist alles andere egal. Sie sind verlobt und glücklich und ein klein wenig „unehrenhaft“ für ihr Zeitalter ;-) Stella´s Familie ist froh über diese Verlobung und Nico´s Mutter akzeptiert sie einigermaßen. Auch wenn Stella von adeligem Blut ist, hat ihre Familie kein Geld und auch Nico lebt mit seiner Mutter bescheiden, aber alles soll sich ändern. Stella und Nico wollen Architektur studieren, heiraten, zusammen leben und die Familien vereinen. Das Studium ist insbesondere für Stelle enorm wichtig, da sie unbedingt Architektin werden will. Nico hingegen will lieber den ganzen Tag im Meer tauchen, aber Stella und ihrer Zukunft zu liebe will auch er studieren gehen. Beide schaffen es auf die Uni und ihr Leben als Studenten beginnt. Während Stella sich jedoch voll auf das Studium konzentrieren will, lässt sich Nico nur allzu gern ablenken. Er möchte in der korrupten Politik etwas ändern, die Welt bewegen und tauchen gehen. Nico liebt es ohne Sauerstoff tauchen zu gehen und die Stille des Meeres zu hören, doch genau das wird Nico eines Tages zum Verhängnis und Stella.... Stella muss ihren Lebensplan überdenken..... Ich habe das Buch „Piniensommer“ durch das Bloggerportal lesen können (Vielen Dank!) und muss gestehen, dass ich bis zum letzten drittel echt Schwierigkeiten hatte in das Buch rein zukommen. Am Anfang war für mich alles sehr verworren und mir war auch gar nicht bewusst, dass das Buch im Jahr 1966 startet. Im Nachhinein habe ich gesehen, dass es bereits einen vorherigen Teil gab, der mit Stella und Nico zu tun hat, vielleicht hätte dieser mir beim Einstieg geholfen!? Nachdem ich mich in Stella´s Familienverhältnisse aber rein gefunden hatte, hatte mich das Buch irgendwie immer noch nicht abgeholt.... Die Geschichte hat für mich irgendwie nicht an Fahrt aufgenommen und ich habe mich gefragt, wohin es noch führen mag. Als Stella einen weiteren Schicksalsschlag in ihrem jungen Leben verkraften muss tat sie mir unglaublich leid, aber eine bestimmte Wendung war dann doch sehr abzusehen... Dennoch, ab dem letzten Drittel hatte mich das Buch dann doch irgendwie gefangen. Ich fand Stella´s Entwicklung sehr interessant und auch, wie sich in einer Welt, in der Frauen eigentlich nichts zu sagen haben behauptet und die Familie wieder aufbaut! Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass sie wieder glücklich wird und am Ende hat die Autorin mich doch kurz schockiert, weil ich plötzlich dachte das vorhersehbare und erhoffte Ende tritt doch nicht ein :-D Ihr merkt, was dieses Buch angeht bin ich ein wenig hin- und hergerissen. Am Ende fand ich es noch gut und das letzte Drittel hat das Buch gerettet. Aber zu 100 % konnte es mich leider nicht abholen.

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Piniensommer ist der neue Roman von Stefanie Gerstenberger. Dieser konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Zum Inhalt: Stella und Nicola sind schon Ewigkeiten unzertrennlich und wollen unbedingt heiraten. Das ist in Italien in den 60er Jahren jedoch nicht so einfach, denn dort untersteht man der Familie und die Mafia spielt eine sehr große Rolle. Und dann schlägt auch noch das Schicksal erbarmungslos zu. Für mich war dieses Buch sehr schwierig zu lesen. Diese ganzen Familienzusammenhänge waren anfangs schwer zu verstehen und auch manche Beziehungen waren für mich einfach nur konfus und nicht klar dargestellt. Ich habe zum Beispiel überhaupt nicht verstanden wie es zu der Verarmung von Stellas Familie gekommen ist. Ich fand das Buch zeitweise sehr schleppend und es war mir durch diese ganze Trauer doch zu düster. Ich war mehrfach versucht das Buch abzubrechen, zum Schluss war ich jedoch ganz froh es nicht getan zu haben, denn die Geschichte an sich war dann doch ganz nett.

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Inhalt: Sizilien in den 60er Jahren. Stella und Nicola sind seit ihrer Kindheit ineinander verliebt und träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Ihre Familien möchten aber, dass sie mit ihrer Hochzeit noch einige Jahre warten.Treffen können sie sich nur heimlich oder in Begleitung einer dritten Person. Beide studieren Architektur, doch Nicolas ist vor allem leidenschaftlicher Apnoetaucher. Auch gründet er einen illegalen Radiosender, um gegen die Missstände in ihrer Stadt und in ganz Sizilien zu protestieren. Meine Meinung: „Piniensommer“ ist die Fortsetzung des Romans "Das Sternenboot“ und unabhängig davon zu lesen. Trotzdem fiel es mir sehr schwer in die Geschichte zu finden, denn, obwohl es einige Erklärungen zur Vergangenheit gibt, sind die komplexen familiären Zusammenhänge nicht so leicht zu durchschauen. Ich würde empfehlen, zuerst den ersten Teil zu lesen, vor allem, um die Charaktere besser kennenzulernen und die Liebe zwischen Stella und Nicolas besser nachvollziehen zu können. Mir persönlich fehlte die Vorgeschichte. Von den beiden Protagonisten gefiel mir Stella wesentlich besser. Sie wirkt erwachsen, ist intelligent und zielstrebig. Sie weiß, was sie will. Eigentlich ist sie das geheime Familienoberhaupt, denn ihr Vater kam mir dagegen eher schwach vor. Mit Nicola konnte ich nicht so richtig warmwerden. Er denkt hauptsächlich an seine eigenen Interessen und ist leichtsinnig und unbedarft wie ein kleiner Junge. Von einigen anderen Charakteren hätte ich allerdings gerne noch mehr erfahren, zB. von Assunta, Stellas Tante und Ziehmutter oder von Manuele, einem guten Freud vo Stella und Nicloa Der Schreibstil von Stefanie Gerstenberger ist flüssig und ihr gelingt es, dem Leser das Sizilien der 60er Jahre näherzubringen. Vielleicht hätte ich sonst das Buch abgebrochen, denn die Handlung gefiel mir zum größten Teil nicht so gut. Beide Familien müssen eine Menge Schicksalsschläge verkraften und etwa zwei Drittel des Buches bestehen fast ausschließlich aus Trauerbewältigung. Auf der Buchrückseite steht „Eine sizilianische Liebe voller Sehnsucht und Schmerz“. Das hätte ich vielleicht vorher bewußter lesen sollen, denn es beschreibt ziemlich genau den Inhalt.

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Titel: Piniensommer Autor/in: Stefanie Gerstenberger Genre: Roman, Liebesroman Verlag: Diana Verlag Ersterscheinung: 2017 Seitenanzahl: 448 Seiten Preis: 19,99€ (Gebundene Ausgabe) Stellas Familie steht kurz vor dem Ruin, im wahrsten Sinne des Wortes. Die ehemalige Adelsfamilie muss ihre Villa restaurieren, doch fehlt ihnen das Geld. Hinzukommt noch Stellas Freund Nicola, den ihre Familie nicht zu mögen scheint. Die Geschichte erzählt von zwei Teenagern im 20. Jahrhundert in Italien, denen Steine in den Weg gelegt werden und deren Liebe dennoch wahrhaftig ist. Das Cover ist schlicht, aber trotz allem vielversprechend. Es übermittelt einen gewissen sommerlichen und mit etwas Fantasie auch italienischen Flaire. Der Klappentext hat mich zusätzlich angesprochen, da die Geschichte von Nicola und Stella für mich wie eine unsterblich romantische Liebesgeschichte klang. Nur leider konnte Stefanie Gerstenberger dies nicht rüberbringen. Der Einstieg in das Buch fiel mir bereits schwer. Ich bin mir nicht sicher, ob der Grund dafür der ist, dass ich den ersten Teil "Das Sternenboot" nicht gelesen habe. Die Familienverhältnisse waren unüberschaubar und der Schreibstil machte es mir schwer in das Leben der Charaktere hineinzufinden. Die italienischen Namen und Begriffe erschwerten dies zusätzlich. Trotz alledem sind die Charaktere sehr sympathisch dargestellt. Sowohl Stella als auch Nicola konnten mich für sich gewinnen. Auch deren Gefühle und Empfindungen füreinander sind für den Leser spürbar und lassen einen in deren Liebe eintauchen. Die unterschiedlichen Lebensweisen der beiden Familien von Stella und Nicola haben die Geschichte, vor allem zwischen den Beiden selbst sehr interessant gemacht. Sie kommen aus unterschiedlichen Verhältnissen und lieben einander dennoch bedinungslos entgegengesetzt der Meinung anderer. Im Verlauf des Buches nahm die Handlung jedoch eine Wendung. Es driftete sehr in die übernatürliche Region ab und beschäftigte sich viel mit Trauer und den Toten. Meiner Meinung nach ist der Schwerpunkt von Gerstenberger in dem Fall nicht sehr schlau gesetzt. Die Stimmung zieht einen sehr in das Negative, so dass das positive liebliche Gefühl verloren geht. Im Allgemeinen ist die Geschichte von Stella trotzdem eine tolle, sehr emotionale Geschichte. Der Ort in dem das Buch "stattfindet", Sizilien, wird schön beschrieben. Man bekommt das Gefühl das miterleben zu dürfen. Von einigen habe ich bereits gehört, dass sie das Buch sehr toll finden. Mich hingegen konnte es leider nicht überzeugen. Deshalb gebe ich dem Buch 3/5 Sterne . Vielen Dank an das Bloggerportal und den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar. :)

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Die Farbgebung und die Abbildung des Covers finde ich sehr ansprechend und gut gelöst. Bei näherer Betrachtung kommt eine gewisse Melancholie rüber, die sich im Inhalt des Buches komplett wiederfindet. Der Schreibstil ist mir leider etwas zu zäh. Ein flüssiges Lesen war mir hier nicht möglich. Sicherlich liegt das teilweise auch an der etwas schweren Kost aufgrund der Themen, die behandelt werden. Durch die Darstellung der Szenarien aus unterschiedlichen Blickwinkeln wird ab und an Spannung aufgebaut. Leider kommt diese nicht so richtig in Fahrt, weil der Schreibstil eher unnahbar ist und sich dadurch der Leser nicht mittendrin befindet sondern eben nur als Zuschauer das Ganze beobachtet. Die Historie und die Hintergründe der realen Vorkommnisse sind gut recherchiert und zeigen ein ernsthaftes Bild auf. Bei den Charakteren ist es mir genauso wie mit der Spannung ergangen. Auch hier konnte ich keine Nähe empfinden und deshalb war ich auch hier nur Zuschauer. Mein Fazit: gut recherchierte Arbeit, jedoch fehlt die Nähe zum allgemeinen Geschehen der Geschichte

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