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Natasha Korsakova

Tödliche Sonate

Ein Fall für Commissario Di Bernardo
Kriminalroman

Paperback
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Wer tötete die Grande Dame der klassischen Musik?

Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Calabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

»Ein Krimi, der Lust auf Klassik macht – und auf einen zweiten Fall«

Emotion (02. January 2019)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42267-4
Erschienen am  08. October 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Rom, Italien

Rom-Krimi-Serie

Rezensionen

Ein Meisterwerk

Von: Nivardo Flores aus Puebla, Mexico

22.12.2021

Die beste Geschichte die ich seit langem gelesen habe, ein wahres Meisterwerk, auf einer brillanten Art und Weise geschrieben. Nach einem schrecklichen und tragischen Anfang hat die Autorin es geschafft, den Leser durch einen historischen und harmonischen Weg zu führen, wie es nur Musik sein kann, und die Geschichte dazu noch humorvoll und sogar kulinarisch zu gestalten, was ich wohl am meisten genossen habe. Nach der täglichen Lektüre war ich immer hungrig! Die Personen, das Ambiente, die Geräusche, die Gerüche... die Geschmäcker... und die "Messias"-Geige... Diese Geschichte ist die beste Hommage, die man einem solch magischen und wunderbaren Instrument entgegenbringen kann. Und gleichzeitig mit dem enormen Privileg und der wohlverdienten Ehre, auf Stradivarius (oder Vuillaumes exakten Kopien) zu spielen, machte die Autorin sie wieder lebendig: Die berühmten Geigenbauer und ihre Instrumente.

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Kein Cozy Crime, aber ein gelungener Auftakt zu einer spannenden Krimi-Reihe mit italienischem Flair

Von: Literaturina

22.09.2021

TW: gewaltsame Morde, Verfolger Auf diesen ersten Teil einer Krimi-Reihe um Commissario Di Bernardo bin ich mal wieder durch die liebe Anne (@von_buch_zu_buch) aufmerksam geworden, die meine Liebe zu Kriminalromanen teilt. Danke dir 😉 Was mich sofort ansprach, war, dass dieser Krimi in Rom spielt und dass – wie der Titel schon verrät – dieser Krimi eine musikalische Komponente hat, die im Laufe der Ermittlungen immer mehr an Bedeutung gewinnt – ohne hier zu viel verraten zu wollen. Gleich zu Beginn des Buches verfolgen wir, wie die „mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano […] brutal ermordet“ wird. (Klappentext) Und brutal ist hier tatsächlich das richtige Wort, zudem wir die Tat wie auch den weiteren Verlauf der Geschichte aus gleich mehreren Perspektiven verfolgen – unter anderem der des Täters*der Täterin. Außerdem gibt es historische Rückblicke (über mehrere Jahrhunderte), natürlich die Sichtweise des Commissarios und seiner Kollegin sowie Ex-Freundin. Das mag viel klingen, war für mich jedoch nie verwirrend. Die Perspektiven wechseln sich ab, was gerade durch die kurzen Kapitel eher für Abwechslung sorgt, als dass es die Leser*innen aus der Geschichte reißt. Die Erzählweise bleibt dabei stets temporeich; ein Ereignis jagt das nächste. Die kurzen Verschnaufpausen sind oft gewürzt mit Beschreibungen der italienischen Küche, die mir nicht selten Appetit gemacht haben. Auch den stellenweisen hervorblitzenden Humor, gerade in Gesprächen und Personenbeschreibungen, mochte ich sehr. Am besten gefallen haben mir die Episoden mit Di Bernardos Sohn und der „Männer WG“ sowie die Einblicke in die Musikwelt und Wissenswertes über historische Geigenbauer wie Stradivari. An ein bis zwei Stellen war mir etwas zu offensichtlich, die Lösung des Falls blieb mir dennoch bis zum Ende unklar. Der Anfang war mir persönlich eher schon zu heftig für einen Krimi, aber das ist Geschmackssache und es handelt sich hierbei ganz klar nicht um einen Cozy Crime, sondern um einen spannenden Krimi zum Miträtseln. Definitiv eine Empfehlung für alle Krimi-Fans da draußen! Danke an die Autorin für dieses Rezensionsexemplar und mein erstes Buch von ihr! Ich freue mich darauf, die Reihe weiterzuverfolgen und ziehe den Hut vor ihren vielen (kreativen) Talenten – sie ist nämlich nicht nur Autorin, sondern selbst eine erfolgreiche Violinistin!

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Vita

Natasha Korsakova, russisch-griechischer Abstammung, ist eine international konzertierende Violinsolistin. Sie war „Künstlerin des Jahres“ in Chile und Italien. Natasha Korsakova kam mit 19 Jahren nach Deutschland und hat sich sofort in die deutsche Sprache verliebt, die sie heute fließend beherrscht. Natasha Korsakova lebt im Süden der Schweiz. Immer wieder ist sie auch in Rom, dem Schauplatz ihrer Kriminalromane.

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Pressestimmen

»Mysteriös!«

Meins (28. November 2018)

»Die Autorin erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Das ergibt einen schönen Mix aus historischem Roman und Kriminalroman mit viel Liebe fürs Detail.«

»Eine bekannte Konzertgeigerin gibt ihr Debüt als Romanautorin: Heraus kommt dabei ein Krimi der besonderen Art.«

Passauer Neue Presse (10. November 2018)

»In jedem Moment merkt man, dass sie weiß, wovon sie spricht, wenn es um Instrumentenbau, Komponisten, das Musikbusiness und den internationalen Konzertbetrieb geht. «

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