Tödliche Sonate

Ein Fall für Commissario Di Bernardo
Kriminalroman

Paperback
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Wer tötete die Grande Dame der klassischen Musik?

Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Calabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

»Ein Krimi, der Lust auf Klassik macht – und auf einen zweiten Fall«

Emotion (02. Januar 2019)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42267-4
Erschienen am  08. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Rom, Italien

Rom-Krimi-Serie

Rezensionen

Perfekte Krimiunterhaltung

Von: Buchstabensammlerin aus Düsseldorf

21.12.2020

Commissario Di Bernados erster Fall ist ein gut konstruierter Krimi, der in Rom in den Kreisen klassischer Musiker spielt. Um es vorweg zu nehmen: ich freue mich, dann auch bald den zweiten Fall des Commissarios zu lesen, denn die TÖDLICHE SONATE hat mir richtig gut gefallen. Ich danke Natascha Korsakova für das mir kostenlos zur Verfügung gestellte *Rezensionsexemplar*. Als Kind der klassischen Musik fand ich das Setting besonders interessant und bin nur so durch die 450 Seiten geflogen. In der ewigen Stadt wird die Musikagentin Cornelia Giordano kaltblütig umgebracht und selbst Di Bernardo, erst kürzlich nach Rom gekommen und in Kalabrien einiges erlebt, ist geschockt von dem hinterrücks durchgeführten Mord. Nun muss er sich in der Welt der Klassik bewegen, um zu ermitteln. Lange tappt der Commisario und sein Team im Dunkeln, da vor allem auch nicht klar ist, was es mit Giordanos Nichte, ihres Zeichens Violinistin, auf sich hat und auch die beiden Söhne der gefürchteten Musikagentin lassen Fragen offen. Und dann ist da noch die Geschichte der Stradivari „Messias“, die eine wichtige Rolle bei den Ermittlungen spielt und den Leser gleichzeitig in die Welt des Geigenbaus und des Lebens des großen Antonio Stradivari führt. Das wird im Wechsel erzählt, rückblickend in die Jahre 1716 ff. in Cremona, wo der große Geigenbauer mit seinen Söhnen die Meisterwerke schuf und 2017 in Rom, im Fall des Mordes an Giordano. Dieser Krimi macht Freude, man möchte eintauchen in die Musik und ist gleichzeitig mit auf der Suche nach dem Mörder. Eine findige Kombination, ein Ermittler, der nicht nur seiner Arbeit nachgeht sondern sich auch immer noch nicht über die Gefühle seiner Ex gegenüber klar ist, der sich nun in Rom um seinen Sohn kümmern möchte und der gerne ein gutes Glas Wein trinkt und Pasta ist. Sehr sympathisch. Und der Einblick in die Musikszene, die Arbeit der Musikagenten und die Veränderung dieser durch neue Entwicklungen, Medien machen für mich diesen Krimi zu einem gelungenen Debüt der Autorin, ihres Zeichens international konzertierende Violinsolistin. Ich habe während des Lesens oft der Musik von Natasha gelauscht. Wunderbar. Wer also gerne Krimis liest und mal eine etwas andere Umgebung möchte, wer sich für Instrumente und Italien interessiert, hat mit „Tödliche Sonate“ die perfekte Krimiunterhaltung.

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Macht Lust auf mehr

Von: Daniela | read eat live

06.12.2020

»Vergessen Sie nicht, dass die meisten Menschen noch nie mit einem Mord in Berührung gekommen sind. Ziehen Sie deshalb keine voreiligen Schlüsse aus ihrem Verhalten.« Tödliche Sonate ist wahrlich eingelungenes Debüt, ein grossartiger Reihenauftakt und ein richtiger Geheimtipp. Di Bernardo ist ein toller Commissario mit einer sympathischen Persönlichkeit. Er ist kein Einzelkämpfer, sondern lässt Raum für seine Teamkollegen, was mir richtig gut gefallen hat. Auch der Fall an und für sich ist geschickt konstruiert und spielt auf verschiedenen Zeitebenen und unterschiedlichen Perspektiven. Als Leser*in weiss man manchmal mehr als das Ermittlungsteam, was das ganze Buch spannend und unterhaltsam macht. Wobei es für mich gerne noch ein bisschen mehr hätte sein dürfen. Vor allem das Grande Finale war mir zu leise. Allerdings ist dies Meckern auf hohem Niveau und so gibt es von mir ganz klar eine Leseempfehlung für Commissario Di Bernardo’s ersten Fall. Das macht Lust auf mehr.

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Vita

Natasha Korsakova, russisch-griechischer Abstammung, ist eine international konzertierende Violinsolistin. Sie war „Künstlerin des Jahres“ in Chile und Italien. Natasha Korsakova kam mit 19 Jahren nach Deutschland und hat sich sofort in die deutsche Sprache verliebt, die sie heute fließend beherrscht. Natasha Korsakova lebt im Süden der Schweiz. Immer wieder ist sie auch in Rom, dem Schauplatz ihrer Kriminalromane.

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Pressestimmen

»Mysteriös!«

Meins (28. November 2018)

»Die Autorin erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Das ergibt einen schönen Mix aus historischem Roman und Kriminalroman mit viel Liebe fürs Detail.«

»Eine bekannte Konzertgeigerin gibt ihr Debüt als Romanautorin: Heraus kommt dabei ein Krimi der besonderen Art.«

Passauer Neue Presse (10. November 2018)

»In jedem Moment merkt man, dass sie weiß, wovon sie spricht, wenn es um Instrumentenbau, Komponisten, das Musikbusiness und den internationalen Konzertbetrieb geht. «

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