Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

A. J. Finn

The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Thriller
Das Buch zum Film-Blockbuster – ab 14. Mai auf Netflix

Paperback
15,00 [D] inkl. MwSt.
15,50 [A] | CHF 21,90 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Der internationale Bestseller: von 0 auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und von 0 auf Platz 2 der Sunday Times-Bestsellerliste in England!

»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor – meisterhaft.« Tess Gerritsen

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

»Dieses Buch von A.J. Finn ist ein Knaller. Der Autor hat ein Händchen für glaubwürdige Protagonisten und nimmt sich die Zeit, sie den Lesern nahezubringen.«

Stern (22. March 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Christoph Göhler
Originaltitel: The Woman in the Window
Originalverlag: William Morrow, New York 2018
Paperback , Klappenbroschur, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0641-4
Erschienen am  19. March 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Alles nur geträumt?

Von: zitrosch

05.10.2021

Anna Fox hat bereits einiges hinter sich. Durch traumatische Erlebnisse hat sie Ängste entwickelt, die es ihr nicht mehr erlauben das Haus zu verlassen. So trinkt sie zu viel Alkohol, konsumiert zu viel Drogen, verbringt zu viel Zeit am Computer und beobachtet zu viel ihre Nachbarn. So wird sie Zeugin eines Überfalls im Nachbarhaus, kann nicht eingreifen und verliert in dem Versuch ihr Haus zu verlassen das Bewusstsein. Die von ihr gerufene Polizei glaubt ihren Schilderungen nicht und glaubt Anna Fox schon gar nicht, dass dabei jemand umgebracht wurde. Hat sie sich das alles vielleicht doch nur eingebildet? Die Geschichte wird aus der Sicht eines Ich-Erzählers geschildert. Doch weder konnte dieses Stilmittel dazu begetragen mich schneller in die Protagonistin hineinzuversetzen, noch habe ich mich dadurch besser in der Handlung zurecht gefunden. Abschnitte, die sich z.B. mit den Angstzuständen der Protagonistin befassen erschienen mir zu ausführlich und langatmig. Die Bedeutung zur Handlung erschloss sich mir bisweilen nicht. Auch in Bezug auf die Spannung hat A.J. Finn noch Luft nach oben gelassen. Fazit: Ein leicht zu lesender Roman, den man gut zwischendurch lesen kann.

Lesen Sie weiter

Interessanter Psychothriller zum Thema Agoraphobie

Von: 3lesendemaedels

23.11.2020

Die Kinderpsychologin Dr. Anna Fox hat ihr Haus in New York seit zehn Monaten nicht mehr verlassen, da sie unter Agoraphobie leidet. Sie wohnt alleine mit einem Untermieter und ihr Mann und ihre Tochter halten in täglichen Telefongesprächen Kontakt. Wenn sie gegen Mittag aufsteht ist ihr erster Gang ans Fenster, um ihre Nachbarn auszuspionieren. Interessantes hält sie mit der Kamera fest. Ansonsten bestimmt ihr Alltag der Griff zum Weinglas, Tabletten und die umfangreiche Sammlung DVD's mit alten Filmen. Als gegenüber eine neue Familie einzieht, wird sofort Anna's Interesse geweckt. Wenig später beobachtet sie, wie im gegenüberliegenden Fenster eine Frau erstochen wird. Doch niemand glaubt ihr, denn es wird kein Opfer gefunden und aufgrund ihrer Erkrankung soll sie sich alles nur eingebildet haben. Ein interessanter Psychothriller zum Thema Agoraphobie.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben – u.a. für die »Los Angeles Times«, »Washington Post« und das »Times Literary Supplement (UK)«. Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman »The Woman in the Window« sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wird in 41 Sprachen übersetzt und derzeit von Fox verfilmt.

Zur Autor*innenseite

Videos

Links

Pressestimmen

»Die Darstellung dieser Angststörung gelingt A.J. Finn wirklich exzellent! […] Das ist wirklich verdammt raffiniert gebaut, zeigt die ganze Expertise von A.J. Finn.«

Thomas Böhm / rbb radioeins „Die Literaturagenten“ (15. April 2018)

»Eine gelungene Hommage an Hitchcock …«

Frauke Kaberka / dpa (15. May 2018)

»Nie wurde der Leser raffinierter in die Irre geführt.«

BUNTE (15. March 2018)

»Psychothriller, Familiendrama und eine Hommage an den Hitchcock-Klassiker 'Das Fenster zum Hof'.«

Brigitte (14. March 2018)

»A.J. Finn schreibt ein herausragendes Profil von Anna und ihrer Krankheit: detailliert, feinfühlig, wissend. Und er komponiert Spannung, als spielte im Hintergrund leise bedrohliche Filmmusik. Das ist berührend, intelligent, überraschend – und faszinierend vielschichtig.«

Kristina Appel / emotion (07. March 2018)

»Ein fulminantes Debüt …«

Cornelia Hüppe / rbb „zibb“ (25. June 2018)

»Ein genialer Thriller …«

Marcel Wollscheid / FOCUS (10. March 2018)

»Der Thriller ist wie eine Hommage an den Meister der Spannungsfilme, aber mit einer eigenen, modernen Note.«

Kronen Zeitung (25. May 2018)

»Finn ist ein tolles Debüt gelungen.«

Eckhard Stuff / rbb kulturradio (28. June 2018)

»Dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, [...] liegt vor allen Dingen am teuflisch gut konzipierten Plot.«

Günther Grosser / Berliner Zeitung (28. April 2018)

»A.J. Finn macht mit seinem Debütroman Hitchcock alle Ehre. Er legt einen genial konstruierten Plot vor und überzeugt mit einem berauschenden Finale.«

Kölner Stadt-Anzeiger (04. May 2018)

»Hochspannend auf der Ebene des Verbrechens, sensibel in der Beschreibung der depressiven, alkoholkranken Frau.«

Claudia von Duehren / B.Z. (07. June 2018)

»Thriller des Jahres!«

GRAZIA (19. April 2018)

»Superspannend …«

ELLE (05. March 2018)

»Perfekte Lesekost für Fans von Hitchcocks 'Das Fenster zum Hof'.«

freundin (04. April 2018)

»Ein Erstling, der kunstvoll Wahrheit, Wahn und Wirklichkeit mixt.«

FÜR SIE (12. March 2018)

»'The Woman in the Window' sticht aus der Krimilandschaft hervor. […] A. J. Finn hat einen ungemein packenden Thriller geschrieben ...«

Die Presse (18. March 2018)

»US-Debüt der Meisterklasse. So überdurchschnittlich in der Sprache, der Entfaltung eines grandiosen Plots, der langsamen Enthüllung dessen was geschah. […] Zurecht ein Bestseller.«

WDR 5 „Scala“ (20. March 2018)

»Der Autor hat ein Psychospielchen entworfen, das sich wie ein Hitchcock-Thriller liest. […] Ein spannendes Verwirrspiel mit einigen überraschenden Wendungen.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (21. April 2018)

»Die spannende Story erinnert an Hitchcocks 'Das Fenster zum Hof' […]. Finn seziert die Psyche seiner Protagonistin versiert wie ein Chirurg.«

B.Z. (13. April 2018)

»Der Roman überrascht mit einer faszinierenden, hochspannenden Variante des bekannten Settings. […] Raffiniert konstruierte, atmosphärisch dichte Story.«

Münchner Merkur (21. April 2018)

»Spannender Thriller mit Hitchcock-Bezügen und einer überzeugenden Hauptfigur.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung / Westfälische Rundschau (17. May 2018)

»A.J. Finn hat einen packenden psychologischen Thriller geschrieben. […] Ihm ist eine Geschichte gelungen, deren Sog man sich nicht entziehen kann.«

Radio SRF 1 „Buchzeichen“ (01. May 2018)

»Spannung bis zur letzten Seite. Mit einer vielschichtigen Story und falschen Fährten zieht A.J. Finn seine Leser in den Bann.«

hr1 (23. April 2018)

»Virtuos spielt Autor A. J. Finn mit Informationen […]. Dabei entpuppt er sich als Meister der Täuschung …«

Cellesche Zeitung (11. August 2018)