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Lora Beth Johnson

Die letzte Göttin

Roman

Paperback
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Sie erwacht in einer fremden Welt. Er ist immer an ihrer Seite. Aber will er ihr wirklich helfen?

Andra gehört zu den Auserwählten, die in einen künstlichen Schlaf versetzt wurden, um die Erde zu verlassen und einen neuen Planeten zu besiedeln. Doch statt der vereinbarten hundert Jahre erwacht sie ganze tausend Jahre später – und noch dazu an einem Ort, der nicht so ist wie erwartet: Andra findet sich in einer kargen Wüstenlandschaft wieder, umgeben von einem Volk, das sie als Göttin verehrt. Nur der junge Soldat Zhade hilft Andra dabei, sich in der für sie fremden Welt zurechtzufinden, in der Technik als Magie und deren Nutzer als übermenschliche Wesen angesehen werden. Auf der Suche nach den anderen Schläfern kommen sich die beiden näher. Doch was Andra nicht weiß: Zhade hilft ihr nicht nur aus Nächstenliebe, sondern verfolgt eine ganz eigene Mission …

»Diese futuristische Neuinterpretation des Dornröschen-Märchens besticht durch einen beeindruckenden Weltenbau. Ein vielversprechendes Debüt, das Romantasy, Sci-Fi-Abenteuer und Palastintrige miteinander vereint.« New York Times


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Petra Koob-Pawis
Originaltitel: Goddess in the Machine
Originalverlag: Razorbill, New York 2020
Paperback , Klappenbroschur, 528 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-7645-3228-4
Erschienen am  27. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Guter Auftakt, mit vielen Intrigen und einem ordentlichen Sci-Fi-Abenteuer

Von: gigis.bookblog

30.01.2022

🅼🅴🅸🅽🅴 🅼🅴🅸🅽🆄🅽🅶: Das Cover passt durch die wärmeren Farben sehr gut zum Inhalt und hatte mich sofort angesprochen. Das Buch kann man wohl einem Mix aus den Genres Sci-Fi-Abenteuer, Fantasy und Dystopie zuordnen. Der Schreibstil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da es einige "technische" Begriffe gab, die man erstmal zuordnen musste. Es gab aber auch selbsterklärende Begriffe und manche wurden in den Kapitelüberschriften erklärt. Ein kleines, separates Glossar wäre vielleicht trotzdem angebracht gewesen. Die Handlung wurde aus der Sicht von Andra und teilweise auch Zhade geschildert. Umso mehr Seiten man liest, umso besser kommt man in die Handlung rein. Es gab auch einige Längen, aber vieles klärt sich am Ende erst auf, was die Geschichte im letzten Drittel aber auch besonders spannend macht. Anfangs hat mich die Geschichte sogar an den Film "The Passengers" erinnert, da auch Andra in einem Tank für viele Jahr schlief und eines Tages geweckt wurde. Andra erwacht in einer ihr fremden Welt und wird von den Menschen als eine Göttin verehrt. Zhade will ihr helfen, sich zurechtzufinden, doch schmiedet seine eigene Pläne. Zwischen den beiden entwickelt sich eine sehr leichte Liebesgeschichte, die aber wirklich nur am Rand erwähnt wird. Die Autorin hat sich komplett auf den Plott konzentriert. Mich persönlich hat das gar nicht gestört. Das Buch wird mit einem Cliffhanger beendet, was die Spannung auf den nächsten Teil erhöht, der aber noch übersetzt wird. 🅵🅰🆉🅸🆃: Die Autorin hat eine fantasievolle Welt erschaffen, mit Konzentration auf den Plott. Die Spannung stieg zum Ende immer mehr und viele Ereignisse waren komplett überraschend, was sehr positiv auffiel. Euch erwarten keine direkten Götter, dafür ein Zusammenspiel von Technik und Intrigen.

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Viel Fantasy, wenig Gefühl

Von: caro.aus.dem.norden

21.01.2022

„𝘉𝘦𝘴𝘵𝘪𝘮𝘮𝘦 𝘥𝘦𝘪𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘪𝘤𝘬𝘴𝘢𝘭, 𝘴𝘰𝘯𝘴𝘵 𝘣𝘦𝘴𝘵𝘪𝘮𝘮𝘵 𝘦𝘴 𝘥𝘪𝘤𝘩.“ „Die letzte Göttin“ ist der Debütroman von Lora Beth Johnson aus dem penhaligon-Verlag. Er lässt sich in das Genre Fantasy einsortieren. 🅄🄼 🅆🄰🅂 🄶🄴🄷🅃 🄴🅂 Als Andra aus ihrem jahrelangem Schlaf erwacht, weiß sie nicht, wo sie sich befindet. Sie ist umgeben von einer Wüstenlandschaft und Menschen, die denken, dass sie eine mächtige Göttin ist. Der Soldat Zhade hilft ihr, sich in der für sie neuen Welt zurecht zu finden. Aber ist er wirklich nur hilfsbereit oder verfolgt er seinen eigenen Plan? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Das Cover gefällt mir sehr gut. Mit seinen warmen Tönen passt es zu der Welt, in der die Geschichte spielt. Ebenso die abgebildeten Sterne, Gesichter und Personen geben ein Einblick in die Story. Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, da es viele „Fremdbegriffe“ gibt. Diese stellen die Sprache in der neuen Welt dar und der Leser hat vor allem zu Beginn Probleme sie zu verstehen. Selbst zum Ende hin, waren für mich einige Begriffe immer noch nicht zu 100% klar. Hier hätte ich mir gerne ein Glossar gewünscht, um das Geschriebene besser zu verstehen. Die Charaktere waren sehr interessant und gut durchdacht. Dennoch haben mir persönlich die Gefühle gefehlt. Sie wurden zwar beschrieben und erwähnt, aber wurden durch das Verhalten der Protagonisten nicht an den Leser vermittelt. Zu Beginn bin ich trotz der fremden Begriffe gut in die Geschichte hineingekommen, zwischenzeitlich hat sie sich dann etwas gezogen, da die Autorin viel Wert auf die Fantasy-Welt und deren Technik gelegt hat. Da wurde für mich die Geschichte etwas langatmig. Zum Ende hin wurde es wieder sehr spannend. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und auch der Plot Twist war sehr gut. 🄵🄰🅉🄸🅃 Die letzte Göttin ist ein interessanter Fantasy-Roman, in dem der Hauptaugenmerk wirklich auf die Fantasy-Welt gelegt ist. Die Geschichte ist schwer vorhersehbar, wodurch der Leser das eine oder andere mal wirklich überrascht wird. Ich hatte jedoch so meine Probleme mit den Fantasy-Begriffen und dem fehlenden Glossar. Zwischenzeitlich lag mir der Fokus zu sehr auf der Fantasy-Ebene, wodurch der Spannungsbogen gelitten hat. Dennoch eine mega Idee und für eingefleischte Fantasy-Fans sicherlich toll zu lesen.

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Vita

Lora Beth Johnson verbrachte den Großteil ihrer Kindheit im Lesesessel ihrer Eltern, wo sie entweder die Nase in Bücher steckte oder selbst Geschichten erfand. Als Erwachsene entdeckte sie nach diversen Abschlüssen, Karrierepfaden und Reisen ihr Talent dafür, diese fantasievollen Geschichten in ihrem Kopf endlich auch zu Papier zu bringen. Wenn sie nicht gerade schreibt, unterrichtet Lora Beth Johnson Englisch am College oder bringt sich selbst Fremdsprachen bei. Die Autorin lebt zusammen mit ihrem Hund in Davidson, North Carolina. »Die letzte Göttin« ist ihr Debütroman.

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Petra Koob-Pawis

Petra Koob-Pawis studierte in Würzburg und Manchester Anglistik und Germanistik, arbeitete anschließend an der Universität und ist seit 1987 als Übersetzerin tätig. Sie wohnt in der Nähe von München, und wenn sie gerade nicht übersetzt, lebt sie wild und gefährlich, indem sie Museen durchstreift, Vögel beobachtet und ihren einäugigen Kater daran zu hindern versucht, sämtliche Möbel zu ruinieren.

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