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Der ultimative Brau-Guide

Selber brauen: Richtig gutes Bier aus der eigenen Küche

Mit Illustrationen von Ole Schleef
(1)
Der ultimative Brau-Guide
Paperback
16,99 [D] inkl. MwSt.
17,50 [A] | CHF 23,90 * (* empf. VK-Preis)
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Köstliches Bier selbst zu brauen ist weder kompliziert, noch erfordert es viel Platz oder ein großes Budget. Kochtopf, Kochlöffel, Sieb, Thermometer, dazu eine 5-l-Glasflasche mit Gärspund und ein Schlauch – das ist alles an Equipment, das man braucht, um in der eigenen Küche das frischeste Bier der Welt zu brauen!

Und das Ergebnis? Unbezahlbar! Denn nicht nur das Bier schmeckt unübertroffen gut, auch das Gefühl ist einzigartig, einem Freund eine Flasche Bier mit den Worten zu überreichen: »Das habe ich selbst gebraut.«

Craft Beer und DIY – ein Buch, das gleich zwei große Bewegungen unserer Zeit aufgreift. Das perfekte Geschenk für Bierliebhaber!


ORIGINALAUSGABE
Mit Illustrationen von Ole Schleef
Paperback , Klappenbroschur, 156 Seiten, 19,5 x 24,0 cm
durchg. 4c
ISBN: 978-3-453-60550-3
Erschienen am  21. September 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Special zu »Der ultimative Brau-Guide« von Sünje Nicolaysen und Jörg Iversen

Rezensionen

super erklärt, tolle Rezeptauswahl

Von: huckleberryfriendz

07.12.2020

Die Autoren vermitteln mit viel Leidenschaft und Liebe zum Bier eine kurze Stippvisite zu dem Beginn des Bierbrauens in der eigenen Küche, erwähnen Jean Pütz und seine Wegbereitung für das heute in geringem Maße erlaubte Bierbrauen daheim, stellen Brauausrüstung, Brauschritte und verschiedene Rohstoffe ausführlicher vor.Sehr übersichtlich und schön illustriert, wie eigentlich das ganze Buch, finden sich Tabellen mit unterschiedlichen Hopfensorten samt Kurzprofil, das auch Aromen sowie Vorschläge für die entsprechenden Biersorten aufzeigt. Diese Tabellen erstrecken sich über mehrere Seiten und haben mich mit den ausführlichen Darstellungen der verschiedenen Aromen besonders beeindruckt. Malzsorten und die Mälzerei, viele verschiedene Hefesorten und die Zuordnung zu den entsprechenden Biersorten fallen sehr umfang- und hilfreich aus. Nach einer ausführlichen, ebenfalls gut bebilderten Brauanleitung folgend 20 Braurezepte, unter anderem für Kölsch, Coffee & Cream Stout, helles Weizenbier, Pils, Alt, Weihnachtsbier. Die Rezepte sind gut aufbereitet und erklärt, von den Zutaten her manches mal etwas umfangreicher als erwartet; da sollte sich besser schon eine kleine Zutatensammlung anlegen. Den Rezepten schließen sich die Vorstellung einzelner Brauer an und, was ich ganz besonders spannend fand, eine genauere Anleitung um Jungbier zu stopfen samt Auswahl an verschiedenen Aromen. Zu guter Letzt werden noch kurz Steuerrechtliches und ausführlicher Fehlaromen sowie Ausrüstungen für Hobbybrauer vorgestellt. Die Erklärungen und Arbeitsanweisungen fand ich ausgesprochen gut verständlich; besonders die vielen Tabellen und Unterscheidungen von Hefesorten und Aromen waren für mich sehr interessant und ausführlich, die Auswahl an Rezepten weit gefächert und perfekt ausgewählt. Ich denke, sowohl Neulinge als auch schon erfahrenere Hobbybierbrauer werden dieses Buch schätzen und mit (Vor)Freude nutzen.

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Vita

Sünje Nicolaysen hat in ihrer Küche womöglich mehr Stunden brauend als kochend verbracht. Noch mehr Zeit investiert die studierte Skandinavistin aber ins Schreiben von Texten und Büchern. Aus ihrer Feder stammt unter anderem „Der ultimative Bier-Guide“, den sie ihrer neuentdeckten Leidenschaft für gutes Bier gewidmet hat. Seitdem ist sie sogar ausgebildeter beerkeeper und unterhält sich ständig über Bier.

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Jörg Iversen zog 2011 in die USA, trank dort seine ersten Craft-Biere und fand sich in einer lebendigen Hobbybrauer-Szene wieder. Zurück in Deutschland startete er 2014 seine Karriere als Hobbybrauer, stieß aber in seiner kleinen Stadtküche schnell an die Grenzen des Machbaren. Daraufhin gründete der gelernte Kommunikationsdesigner seine eigene Firma und verkauft seitdem Bierbrausets im Küchenformat.

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Ole Schleef

Ole Schleef hat bislang noch nie selbst Bier gebraut, dafür aber – immerhin – schon ein anderes Bierbuch illustriert: »Der ultimative Bier-Guide«. Umso mehr freut es ihn, dass er trotz immer noch bestehender völliger Ahnungslosigkeit gegenüber Begriffen wie Hopfenstopfen und Reinzuchthefe auch beim Braubuch-Projekt mitmachen durfte. Offenbar war man mit seinen Illustrationen trotz fehlender Bierexpertise zufrieden.

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