Leserstimmen zu
Mit dem Herzen siehst du mehr

Aljoscha Long, Ronald Schweppe

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MIT DEM HERZEN SIEHST DU MEHR Buddhistische Weisheitsgeschichten und Meditationen über die Kraft des Mitgefühls ALJOSCHA LONG RONALD SCHWEPPE Lotos Ein nützliches, positives Buch mit den richtigen Gedanken für Seelenfrieden und eine bessere Welt Dieses Buch hat definitiv das Zeug dazu, ein spirituelles Nachschlagewerk zu werden bzw. zu sein. Denn in MIT DEM HERZEN SIEHST DU MEHR steht alles drin, was man zum Glücklichsein braucht - sozusagen. Und zwar aus buddhistischer Sicht. Das Buch kann man - klar - Seite für Seite lesen oder es in die Bibliothek bzw. ins Regal stellen und immer mal wieder nachschlagen und reinlesen, wenn man grad einen Tiefpunkt hat, wenn man sich über jemanden oder etwas ärgert oder wenn man ein paar aufbauende Worte braucht - die sind hier zu finden. Zu finden sind auch buddhistische Basics, wie z.B. verschiedene Meditationen, die drei Tugendregeln, die vier Säulen der Toleranz und die drei Geistesgifte. Überdies ist die Lektüre voll von schönen und spirituellen Geschichten, die uns beim Lesen die Augen öffnen. Es geht um Güte, Mitgefühl, Liebe, weniger Angst, Meditation, liebende Buddha-Natur, Spiritualität, Achtsam sein, Achtsamkeit, Wege des Herzens, Karma, Selbstfürsorge, Gelassenheit, Ruhe, Toleranz, Offenheit, Akzeptanz, Dankbarkeit, Großzügigkeit. All' das wird uns hier liebevoll ans Herz gelegt. Denn, durch dieses Buch begreifen wird, dass an andre zu denken, letztlich uns selbst am meisten zu gute kommt. Wenn ich glücklich bin, werden andere um mich auch glücklich, diese anderen machen wiederum andere glücklich und so weiter, so setzt sich die Welle der Glücksenergie in Bewegung. Wir lernen, was nicht nur uns, sondern auch andere glücklich und zufrieden macht. Es sind ganz einfache Dinge, wie: Lächle öfter einmal! Bleib' freundlich! Wer sie noch nicht kennt, hier werden die drei Tugendregeln (rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenssinn) nicht nur genannt, sondern auch beschrieben. Es ist alles nachvollziehbar. Und das Buch ist durchströmt von Frieden. Und nicht zuletzt sind es die vier Säulen der Toleranz, die nicht nur uns, sondern auch anderen Frieden bringen: Hör' genau zu, bleib' offen, gesteh' dir deine Unsicherheit ein, drück' ein Auge zu! Beherzigen wir das, was in dem Buch steht, dann kann nicht mehr viel schief gehen. Und wenn denn dann unser Leben mal eine Schieflage hat, lässt sich unser Herz mit dieser Lektüre wieder mit den richtigen Gedanken aufladen! Ein echtes Highlight und ein nützliches, positives Buch mit den richtigen Gedanken für Seelenfrieden und eine bessere Welt. Danke! c) M. / 10.1.2021 ______________

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Darum geht es Dieses kleine Buch handelt von den buddhistischen Glaubenssätzen, von den drei Giften, die unseren Geist kränken und Mitgefühl. Die Autoren gehen auf den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid ein. Sie erklären das wesentliche zum Thema und schmücken die fachlichen Worte mit interessanten, inspirierenden, buddhistischen Weisheitsgeschichten. Sie zeigen die Wirkung von Mitgefühl auf unsere Gesellschaft auf und das alles unter beleg wissenschaftlicher Studien. Zudem erklären Sie anhand kleiner Übungen und Meditationen wie man sein Mitgefühl schult. Der Schreibstil Der Schreibstil der beiden Autoren hat mir gut gefallen. Das Buch ließ sich angenehm lesen und war leicht verständlich. Der Stil war spannend und interessant. Durch die Abwechslung zwischen dem fachlichen, den buddhistischen Geschichten und den Meditationen wird es nicht langweilig. Wie ich das Buch finde Ein ganz wunderbares Buch, dass ich jedem nur ans Herz legen kann. Es ist so bereichernd. Abwechslungsreich, spannend, inspirierend Grade durch meine Einweihung in den ersten Reiki Grad habe ich großes interesse an Literatur aus diesem Genre. Dieses Buch ist mir besonders wegen des schönen Covers ins Auge gefallen und hat dadurch mein Interesse geweckt. Was mir besonders gut gefallen hat, ist eben wie Abwechslungsreich es ist. Das ist ist mir grade bei eher sachlichen Büchern wichtig, damit es nicht zu trocken ist. Das war hier nicht der Fall. Durch den wechsel zwischen Fachlichem, den buddhistischen Geschichten und den verschiedenen Übungen ist es den Autoren gut gelungen spannung in das Buch zu bringen. Der angenehme Schreibstil der Autoren hat ebenfalls dazu beigetragen, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Es hat mir wirklich Spaß gemacht es zu lesen und das nicht nur, weil die Autoren auch etwas witz mit eingebracht haben. Solche Bücher wachsen mir immer schnell ans Herz. Sie zeigen einmal mehr die Schwierigkeiten und Probleme unserer Gesellschaft auf, bieten jedoch im selben Zug auch eine einfache Lösung. Ich philosophiere immer gern mit meiner Familie darüber, was der Menschheit fehlt. Mitgefühl ist wohl die beste Antwort. In ihrem Buch gehen die beiden Autoren eben genau darauf ein und zeigen, wie weitläufig diese Thematik geht. Es ist einfach unheimlich interessant. Fazit Ein ganz wunderbares, inspirierendes und vor allem bereicherndes Buch. Es lohnt sich für wirklich jeden mal einen Blick hinein zu werfen.

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Das Buch ist schon ein Hingucker. Das Design gefällt mir richtig gut. Besonders die kleinen Details im Cover sind schön, auch wenn sie recht einfach gesetzt sind. Theoretisch sieht man nur einen Teich mit kleinen Goldfischen drin, aber mich spricht die Tiefe des Covers an – es entspannt mich es anzuschauen. Ich denke es gehört zu buddhistischen Konzept immer zweimal hinzusehen. Man findet eine interessante Mischung aus buddhistischen Lehren, Geschichten und praktischen Übungen in diesem Buch. Ich habe schon viele Bücher zum Thema gelesen, aber dieses stellt besonders das Mitgefühl im Leben in den Fokus. Ich denke gerade in der heutigen Zeit, ist Mitgefühl ein wichtiges Basic im Leben (unabhängig davon, ob es buddhistisch ist oder nicht) was man mitnehmen kann. Das ist uns stellenweise etwas verloren gegangen. Aber nicht nur das, sondern auch das Mitgefühl für einen selbst bleibt in der heutigen Leistungsgesellschaft einfach auf der Strecke. Das Buch fokussiert den Blick auf sich selbst und auf andere. Es ist vom Sprachstil einfach geschrieben und man kann den Texten gut folgen. Die Texte wirken nicht belehrend und überhaupt nicht anstrengend. Die Geschichten rund um Buddha und die Lehren gefallen mir besonders gut. Ich liebe sie und man muss sie immer zweimal lesen um die Botschaften in allen Umfang aufnehmen zu können bzw. sie regen einen an darüber nachzudenken. Fazit: Mich hat das Buch nach Feierabend zur Ruhe gebracht und das bloße Lesen total entspannt. Es ist unterhaltsam und gleichzeitig so schön umgesetzt. Das Konzept hat mich überzeugt. Ein perfektes Buch für die Weihnachtsferien.

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Die Kraft des Mitgefühls – das steht als zweite Bildunterschrift auf dem Cover. Anfangs wusste ich nicht so recht, was damit gemeint ist. Ob man durch reines Mitgefühl Kraft schöpfen kann? Wie das? Ist Mitgefühl nicht eine bloße Emotion, die aufkommt? Inwiefern soll sie Kraft spenden? Jetzt, nach dem Lesen bin ich tatsächlich schlauer. Ja, Mitgefühl zu empfinden gibt Kraft, aber das Thema ist doch komplexer als ich angenommen hatte. Zunächst einmal das Förmliche: Das Förmliche Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Autoren sprechen ihre Leser*innen in der „Du“-Form an, was das Leseerlebnis viel vertrauter und sympathischer macht. Die Kapitel selbst sind kurz, was ich persönlich sehr mag, weil es mich immer dazu verleitet, länger am Stück zu lesen. Zudem ist es sehr abwechslungsreich geschrieben, so enthält es sowohl einen sachlichen Fließtext als auch viele kleine buddhistische Weisheiten und meditative Übungen. Mit dem Herzen siehst du mehr – Rezension Long und Schweppe erzählen in ihrem neuen Buch von der Macht des Mitgefühls und dazu begleitender Meditation. Mitgefühl sei an sich schon kraftvoll, weil es für Verständnis sorge und dies automatisch zu einer Verbundenheit führe. Ich stimme mit dieser These überein, da ich mich stets mit Menschen verbunden fühle, die mich wirklich verstehen – selbst, wenn ich sie nicht persönlich kenne. Das Ziel des Buches soll sein, das eigene Mitgefühl zu stärken und mehr für andere zu tun. Nicht, um etwas zu erwarten, sondern lediglich des Mitgefühls wegen. Menschen in Not helfen, anderen zuhören, für sie da sein, Mitgefühl zeigen. Die Autoren setzen aber auch eine strikte Grenze zwischen Mitgefühl und Mitleid. Es geht nicht darum, ebenfalls zu leiden, sondern den Schmerz des anderen zu verstehen und Empathie zu zeigen. Besonders inspirierend fand ich, die Vorteile, die das Mitgefühl einem selbst bringt. Zum Beispiel stärkt es die eigene Resilienz, und macht einen im Schnitt glücklicher, wenn man auch an andere als nur an sich denkt. Meditation Da ich mich mit Meditation sehr schwertue, habe ich mir, um ehrlich zu sein nicht allzu viel vom Buch erhofft. Umso größer war die Freude, als die Übungen zum ersten Mal zu mir durchgedrungen sind und ich das Gefühl hatte, dass die Meditation bei mir funktioniert. Das lag zum Teil daran, dass das Konzept von Meditation mit all seinen unterschiedlichen Formen sehr ausführlich und verständlich dargelegt wurde, aber zum anderen Teil an den Übungen, die Schritt für Schritt erklärt wurden und leicht verständlich waren. Viele der kleinen Meditationen habe ich gleich nach dem Lesen ausprobiert und ihre positive Wirkung erfahren. Da das Buch außerdem von all jenen positiven Wirkungen wie besseren Schlaf, niedrigem Blutdruck, Stresssenkung einem stärkeren Immunsystem und einer leistungsfähigeren Konzentration berichtet, bin ich umso motivierter, die Sache mit dem Meditieren fortzuführen. Auch meine Therapeutin erklärt mir immer wieder, dass Meditation vor allem bei Menschen mit psychischen Erkrankungen besonders fördernd und heilsam sein kann. Und es macht auch Sinn. Haben wir ein gesundes Ventil gegen Sorgen, Ängste oder Stress, verhindern wir, dass es noch schlimmer kommt. Der einzige Kritikpunkt – und es ist nur ein winzig kleiner – sind die buddhistischen Weisheiten, die zwar ausnahmslos schön waren, aber auch immer nur von Männern handelten. Der König, der Schmied, der Lehrer, … Die Feministin in mir hat es ein bisschen gestört, dass in allen Geschichten nur Männer repräsentiert wurden und das muss in einer patriarchalen Gesellschafft, in der „Mann“ in fast allen Lebensbereichen die Oberhand hat nicht mehr sein. Ich hätte mir daher eine Balance aus verschiedenen Geschichten gewünscht! Aber das ist wirklich das Einzige, was ich kritisieren kann. Lest dieses Buch! Es ist wirklich wunderschön und hat sich beim Lesen wie eine wohltuende Umarmung angefühlt! Ich habe mir viele Post-it’s reingeklebt, da ich sehr viel Neues gelernt habe und zum ersten Mal erfolgreiche Resultate bei der Mediation gespürt habe.

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Durch die Corona Pandemie ist vieles anders und da sich die Welt scheinbar „langsamer“ dreht, fallen einem auch manche Dinge mehr auf. Mir zumindest geht das so. Man hat mehr Zeit zum Nachdenken oder wie ich, zum Lesen. Mein neuestes Buch „Mit dem Herzen siehst du mehr“ von Aljoscha Long und Ronald Schweppe beschäftigt sich mit buddhistischen Weisheitsgeschichten und Meditationen über die Kraft des Mitgefühls. Den Schutzumschlag des Ratgebers ziert ein hübscher Seerosenteich. Im Zentrum des Bildes befindet sich ein Kreis aus verschiedenfarbigen bunten Fischen. Ich vermute mal, dass es Kois sind. Darüber steht der Titel „Mit dem Herzen siehst du mehr“, der mir sehr gut gefällt und mich auf den ersten Blick an die schönen Zitate von Antoine de Saint-Exupéry erinnert. Aber hier geht es ja um Buddha, seine Weisheiten, Meditation und Mitgefühl.... Das Inhaltsverzeichnis bietet einen ersten Überblick über die einzelnen Kapitel. Dann folgt ein Verzeichnis der Übungen und Meditationen. Gestartet wird mit dem frommen Wunsch von Buddha: „Mögen alle Wesen glücklich sein. Mögen sie alle in Sicherheit und Freude leben.“ Das liest sich doch sehr schön, oder? Aber was ist eigentlich Mitgefühl? Fängt man an darüber nachzudenken, merkt man schnell, dass es wie bei einem tiefen Seerosenteich ist und das manches schwammig und im Verborgenen aufblitzt oder schon an der Oberfläche ist. Anteilnahme an Angst, Sorgen oder Schmerzen ist gerade in unseren heutigen Zeiten nicht gerade an der Tagesordnung. Jeder ist nur auf sich bedacht. Dies finde ich sehr bedauerlich. Den Impuls dem Mitmenschen zuzuhören, zu trösten, unter die Arme zu greifen oder einfach nur zu signalisieren, ich bin für dich da, ist leider immer mehr aus der Mode gekommen. Zumindest fühlt es sich für mich so an. Und Einfühlungsvermögen scheint ein „kostbares“ und „rares Gut“ zu sein. Diese Menschen kann man mit der Laterne suchen, wie meine Oma immer zu sagen pflegte. Zum Glück habe ich einen Lieblingsmenschen, der diese großartigen Eigenschaften besitzt und auch im Alltag lebt und vorlebt. Verbundenheit, Mitgefühl und Güte, auch über die Unzulänglichkeiten und Unperfektheiten von mir hinwegzusehen und mit einem Lächeln und Augenzwinkern wieder „einzunorden“. Ich vermute ja stark, dass diese Eigenschaft angeboren ist. Die Bereitschaft kann man vorleben, leider wird sie aber nicht immer angenommen und umgesetzt. Schade eigentlich, denn mitfühlend agieren, mentale Ressourcen nutzen, trösten und aufmuntern kann viel bewirken. Die Menschen einen, anstatt sie zu entzweien, gerade in schwierigen Zeiten besonders wichtig, wie ich finde. Mut, Kraft und Liebe oder ein kleines Lächeln kosten nicht die Welt, nur ein wenig Überwindung und Eigenantrieb und wird dem Leser im Kapitel: „Raus aus dem Schneckenhaus“ näher gebracht. Und vielleicht auch etwas genauer hinsehen und zuhören. Als Fotografin fällt mir das besonders auf. Verschiedene Perspektiven werden nicht immer auf den ersten Blick deutlich. Manchmal hilft es, wenn man das „Objekt“ umkreist um weitere Bildaussagen in den Fokus zu rücken. Und so ist es auch im „wirklichen, realen Leben“. Auf den Blickwinkel, Mitgefühl, die Empathie und den Willen etwas zu bewirken, sei es im Kleinen oder Großen, kommt es meiner Meinung nach an. Aber auch auf die Selbstakzeptanz und sich so anzunehmen, wie man ist. Das dauert meist auch einige Jahre und wächst mit der Lebenserfahrung bis man an diesen Punkt kommt. Zumindest bei mir war das so. Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich für die Meditation zu hibbelig und unruhig bin. Leider, da schießt mir immer nur Blödsinn durch den Kopf. Der „innere“ Weg, also das reinhorchen in mich selbst, klappt trotzdem ganz gut. Ich bin irgendwie ein Bauchmensch und fahre damit meist sehr gut. Im Buch werden dazu verschiedene Tipps gegeben. Den Fokus auf das eigene „Du“ lenken, der Verbundenheit „Flügel“ verleihen, die Verbundenheit erkennen. Und danach die Reflexion. Cool finde ich auch die Gebrauchsanweisung für mehr Gelassenheit. Da ich ein typisches „HB – (Männchen) Frauchen“ bin (Wer wird denn gleich in die Luft gehen...) und da so eher eine meiner Problemzonen steckt. Aber das Alter regelt das, ☺ man wird ruhiger, grins ☺ und auch nicht mehr so sportlich. Da ist dann eher Bodenhaftung angesagt. Von Buddha gibt es dazu dieses schöne Zitat: „Liebevoll nimm dich an, bleib achtsam- jetzt, morgen, immerdar. Zunächst finde den Weg, dann lebe den Weg und überwinde auf diese Art das Leid“. Ich empfehle, euch diese Buch, mit den buddhistischen Weisheiten gerne! Und ziehe als Fazit für mich daraus: Mitgefühl ist der Schlüssel, um die Welt ein Stück besser zu gestalten! Was berührt dich? Inhalt: Mitgefühl macht glücklich und schenkt unserem Leben Sinn und Bedeutung. Und nicht nur das: Wissenschaftliche Studien belegen, dass ein mitfühlendes Miteinander auch eine nachweislich heilende Wirkung auf Körper und Seele hat. Die Erfolgsautoren Aljoscha Long und Ronald Schweppe zeigen, wie wir die lebensverändernde Kraft des Mitgefühls in uns kultivieren können – ganz gezielt, Tag für Tag: Durch kleine Meditationen, durch Gesten der Freundlichkeit, durch liebevolle Achtsamkeit – und durch inspirierende buddhistische Geschichten, die uns erkennen lassen: Wir sind nicht allein. Alles ist mit allem verbunden. Ein Buch für alle, die mit der Macht der positiven Gefühle sich selbst und dem Leben ganz neu begegnen wollen. Die Autoren: Aljoscha A. Long studierte Psychologie, Philosophie und Linguistik. Er ist als Autor, Komponist, Therapeut, Taijiquan- und Qigong-Lehrer tätig. Bekannt geworden ist Aljoscha A. Long durch zahlreiche Publikationen und seine Seminartätigkeit in den Bereichen Psychologie und Philosophie. Er lebt mit seiner Frau, der chinesischen Heilerin Fei Long, in München und Guangzhou. Ronald P. Schweppe ist Orchestermusiker und Autor zahlreicher Bücher im Bereich Spiritualität und Lebenskunst. Ausbildung in NLP und MBSR (Stressbewältigung durch Achtsamkeit). Seit etwa 40 Jahren beschäftigt er sich praktisch und theoretisch mit fernöstlicher Philosophie und Zen-Buddhismus. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in München. Weitere Bücher: Die 7 Geheimnisse der Schildkröte, Karma-Die Gebrauchsanweisung, Bao und das Geheimnis der Gelassenheit, Wenn du geliebt werden willst, dann liebe Fazit: **** Sterne. “Mit dem Herzen siehst du mehr“ ist im Lotos Verlag erschienen. Das gebundene Buch hat 256 Seiten die einen weiter bringen können ...

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