Leserstimmen zu
Hagebuttenblut

Lina Bengtsdotter

Die Charlie-Lager-Serie (2)

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Hervorragend!!

Von: Olivia

19.12.2020

Hagebuttenblut - Lina Bengtsdotter Ein Schweden-Thriller wie ich ihn liebe!!! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Wirklich spannend bis zur letzten Seite! Den ersten Thriller zur Reihe habe ich leider (noch) nicht gelesen. Dieser entzog sich meiner Kenntnis, als ich mich für Hagebuttenblut entschied. Diesen zu lesen werde ich allerdings auf jeden Fall nachholen. Es ist nicht unbedingt notwendig den Vorgänger gelesen zu haben, aber ich glaube es erleichtert den Umstand an vielen Stellen den Zusammenhang besser herstellen zu können. Unsere Protagonistin ist, wie so oft in wirklich guten Büchern, etwas außergewöhnlich im Umgang mit anderen Menschen und dem Leben, geprägt von einer eigenartigen Mutter, vielen Lücken im Gedächtnis was die eigene Kindheit angeht und natürlich auch dem Alkohol zugeneigt. Und doch extrem sympathisch. Wir begeben uns gemeinsam mit ihr auf Spurensuche. In einem Vermisstenfall und ihrer Vergangenheit. Zum Inhalt möchte ich mich nicht näher äußern, da gibt der Klapptext ausreichend Aufschluss. Was ich sehr mag an diesem Buch ist der flüssige Schreibstil und das sich die Autorin nicht mit unnötigen Ausschweifungen aufhält. Klare Fakten, klare Aussagen. Das hält den Leser am Ball und lässt ein Weglegen des Buches kaum zu. Ich bin sehr begeistert und gebe volle Punktzahl!

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Hagebuttenblut ist der zweite Thriller aus der Feder von Lina Bengtsdotter. Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Penguin Verlag und vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Meine Meinung Nach Löwenzahnkind ist dies die zweite Geschichte rund um Stockholms Top- Ermittlerin Charlie Lager. Auch dieses Mal verschlägt es sie wieder in ihren Heimatort Gullspang, allerdings stellt sie diesmal inoffizielle Ermittlungen zu einem fast 30 Jahre alten Fall an. Was sie vorher nicht weiß ist, dass sie familiär in die Ereignisse eingebunden ist. Nach und nach tauchen in ihren Träumen Erinnerungsfetzen auf. Wie der Vorgänger besticht auch Hagebuttenblut mit einem ziemlich düsteren Setting. Die Protagonistin hat selbst mit Alkoholproblemen zu kämpfen, weswegen ihr Chef ihr nahe legt, Überstunden und Urlaub abzubauen. Der Schreibstil ist fesselnd und man fliegt nur so durch die Seiten. Kritikpunkte, die ich beim ersten Teil de reihe hatte, tauchen diesmal nicht auf. Für mich ist die Geschichte vom Anfang bis zum Ende rund. ich hatte eine wirklich spannende Lesezeit. Allerdings war das Buch an einer Stelle plötzlich zu Ende, wo ich gedacht hab, dass es noch ein bisschen weitergehen könnte mit der Auflösung. Fazit Hagebuttenblut ist ein wirklich gelungener Thriller, der definitiv Luft auf weitere Fälle rund um Charlie Lager macht. Eine Leseempfehlung von mir.

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Der Roman lebt durch die Atmosphäre. Es gibt keine blutigen Gewaltbeschreibungen. Die Erzählung wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Handlung ist fesselnd, und nach und nach baut sich Spannung auf, zieht sich aber auch etwas in die Länge. Für mich ist es kein Thriller, sondern ein guter Krimi. Die Ermittlerin hat ein massives Alkoholproblem. Aber auch viele weitere Menschen in dem Buch konsumieren unkontrolliert sehr viel Alkohol. Trotzdem ist es eine fesselnde Geschichte, dessen Schluss eigenartig abrupt und kurz ist.

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Die Stockholmer Ermittlerin Charlie Lager hat sich von dem Desaster in ihrem letzten Fall noch immer nicht erholt. Ohne an die Folgen zu denken, arbeitet sie rund um die Uhr und trinkt viel zu viel Alkohol. Die von ihrem Chef angeordnete Therapie beginnt sie nur, damit sie ihren Job behalten kann. Deshalb ist dieser auch überrascht, als Charlie plötzlich Urlaub nimmt, um einer Freundin in ihrem Heimatort Gullspång beizustehen. Doch Charlie hat gar nicht vor, sich den ganzen Tag um Susanne zu kümmern, sondern plant zusammen mit dem Journalisten Johan Ro einem alten Vermisstenfall nachzugehen. 30 Jahre ist es her, seit die 16-jährige Francesca Mild in einer kühlen Märznacht verschwand und ihre Eltern Gullspång verlassen haben. Seitdem steht das imposante Familienanwesen leer und weckt in Charlie eine Erinnerung, die sie nicht näher benennen kann. Erst als sie tief in die Familiengeschichte der Milds eintaucht, offenbart sich ihr ein dramatisches Geheimnis und eine noch immer schwelende Gefahr. „Hagebuttenblut“ ist nach „Löwenzahnkind“ das zweite Buch einer Thrillerserie um die eigenwillige Ermittlerin Charlie Lager, die für die nationale operative Abteilung „Schwere Verbrechen“ der Stockholmer Polizei tätig ist. In ihrem Auftrag löst sie Fälle im ganzen Land, wobei sie bisher nur in ihrem Heimatort Gullspång ermittelt hat. Vor allem dadurch wird Charlie immer wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, die diesmal eine besondere Rolle in dem von Lügen und Schicksalsschlägen geprägten Geschehen spielt. Auch wird dem Leser die Hauptfigur Charlie Lager mit allen ihren Stärken und Schwächen nähergebracht und er versteht, warum die junge Kommissarin manchmal so eigenartig und befremdlich reagiert. Ein zweiter Handlungsstrang ist der 16-jährigen Internatsschülerin Francesca Mild gewidmet, die als Ich-Erzählerin über ihr Leben als Rebellin in einer wohlhabenden Familie viel zu berichten hat. Sie ist es auch, die später spurlos verschwindet, nachdem ihr bester Freund Paul einem vermeintlichen Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Durch den abwechselnden Blick in die Gegenwart und die Vergangenheit wird der Leser in eine Geschichte gezogen, deren Verlauf voller tragischer Wendungen ist. Deshalb lassen ihn die Ermittlungen zu dem 30 Jahre alten Vermisstenfall bis zum Schluss nicht mehr los und sorgen für einen fesselnden Lesegenuss. Fazit und Bewertung: Ein düsterer und schicksalsumwobener Thriller mit starken Gefühlen und vielen Missverständnissen, der seine Leser lange Zeit in Atem hält.

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Fesselnder Thriller

Von: tommy2010

03.11.2020

Das Buch Hagebuttenblut ist extrem spannend, in zwei Erzählsträngen gut und fesselnd erzählt. Der Roman ist eine super Mischung zwischen Thriller und Familiengeschichte . Darum empfehle ich den Thriller sehr gern weiter.

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Meinung: Das Cover zeigt eine rote Hütte umgeben vom Wald. So stellt man sich das Landleben in Schweden vor. Dieses Titelbild passt sehr gut zu dem Teil und auch zu dem ersten Band. Die beiden Bände harmonieren, was manchmal bei einigen Fortsetzungen nicht immer der Fall ist und meinen inneren Monk verzweifeln lässt. Die Autorin schafft mit der Ermittlerin Charlie Lager keine einfache Figur. Charlie hatte keine einfache Kindheit, Ekchen und Kanten und sie trinkt zu viel. Und doch ist sie ein der besten Ermittlerinnen in Stockholm. Charlie ist keine Figur, die einem sofort sympathisch ist, sondern mit der man erst langsam – je mehr man sie kennen lernt, warm wird. Durch die beiden Zeitebenen, ist es zu Beginn nicht ganz so leicht, in die Handlung rein zu kommen, auch weil ich den ersten Teil vor längerer Zeit gelesen habe. Aber das Durchhalten lohnt sich und dann wird man mit einer sehr spannenden und irgendwie auch düsteren Geschichte belohnt. Die vielen Handlungsstränge werden sehr gekonnt verwebt und so entsteht eine nicht nur fesselnde Geschichte, sondern auch ein ein Sog. Der Leser fliegt zum Ende hin nur so durch die Handlung und will wissen, was das alles bedeuten soll. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und man hat als Leser nicht das Gefühl, dass hier irgendjemand unpassend für die Geschehnisse ist. Die beste Freundin, deren Kinder tun einem leid, aber man erkennt an Charlies Handlungen, dass sie nicht der schroffe Charakter ist, den sie vorgibt zu sein. Durch diese Nebenhandlungen entsteht ein Blick auf die Bewohner der schwedischen Stadt, die dem Leser Spaß macht beim Lesen. Der Fall aus der Vergangenheit tut sein übriges dazu, das es eine runde Sache ist und die Lösung am Ende verblüfft einen. Aber es entstehen offene Fragen beim Leser, die hoffentlich in einem weiteren Teil gelöst bzw. weiter angesprochen werden. Fazit: Keine einfache Ermittlerin und doch ein super gelungener Thriller aus Schweden – lesenswert. Aber lest vorher den ersten Teil.

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Spannender Krimi

Von: Evi

08.09.2020

Das Buch Hagebuttenblut ist super spannend, in zwei Erzählsträngen gut und fesselnd erzählt. Es ist eine tolle Mischung zwischen Thriller und Familiengeschichte . Ich empfehle es sehr gern.

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Herbstzeit ist eine besonders schöne Lesezeit ☺, wie ich finde. Eingekuschelt in eine Decke, der Kamin brennt, Tee in der Nähe und einen großartigen Thriller in der Hand. Herz, was willst du mehr? „Hagebuttenblut“ von der schwedischen Bestseller-Autorin Lina Bengtsdotter ist die langersehnte Fortsetzung von Löwenzahnkind, das ich zuvor verschlungen habe. Das „Hagebuttenblut“ -Cover sieht super aus und passt auch optisch fantastisch zum „Löwenzahnkind“. Die Protagonistin Charlie Lager ist mir also schon aus Teil eins, der gelungenen Serie ein Begriff. Der Klappentext um die verschwundene Francesca liest sich dramatisch und ruck zuck bin ich mitten im Geschehen. Die Seiten fliegen beim gespannten Lesen nur so dahin. Habe ich doch eine große Vorliebe für Krimis und Thriller und komme hier schnell in den Genuss, meiner Gänsehaut. Der perfekte Schwedenkrimi wartet mit allem auf, was diese so ausmachen. Scharfsinnig und unkonventionell geht die Top-Ermittlerin auch in diesem Fall vor. Allerdings plagen sie heftige private Widrigkeiten. Und klischeehaft wie ich finde, auch Alkoholprobleme. Dadurch wird es aber auch besonders düster und spannend. Lach ☺, obwohl ich mit sovielen Drinks wie Charlie Lager bestimmt nicht mehr klar ermitteln könnte. Aber das macht der Romanfigur anscheinend nichts aus und scheint ja trotzdem zu funktionieren. Die Spannungskurve steigt stetig und hat auch einige außergewöhnliche Wendungen und aufregende Cliffhanger. Die Handlung ist schlüssig und gut durchdacht, wie mir gutgelaunt auffällt. Ich freue mich jedenfalls in meiner Fantasie wieder ins schwedische Gullspång und ins Herrenhaus zurückzukehren, anders als die leidgeplagte Ermittlerin. Das ein oder andere Mal lag ich bei meinen eigenen Recherchen und Knobeleien zur Auflösung des Falls daneben, denn dieser Plot ist vielschichtig und geht unter die Haut. Die Autorin versteht es meisterlich, die „dunklen menschlichen Seiten“ in Szene zu setzen. Die Wortwahl ist passend und die Schreibe flüssig. Die auktoriale / „allwissende“ Erzählweise fällt mir in diesem Zusammenhang passend auf und begleitet mit zahlreichen Kommentaren durch die Lektüre. Was mir so ganz gut gefällt. So scheint es mir hilfreich, das Francesca so daherkommt, um Licht ins dunkle Gewirr zu bringen. Gekonnt blitzen Vergangenheit und Gegenwart auf und lösen langsam einiges auf. Trotzdem bleiben einige Fragen, wie auch bei Band eins, unbeantwortet und unterliegen der eigenen Fantasie. Das finde ich etwas unbefriedigend ;-), vielleicht könnten diese in Teil drei, auf den ich hoffe, dann endlich aufgelöst werden. Nichtsdestotrotz ein Knaller-Thriller, der meine Leseempfehlung bekommt. Inhalt: Sie ist Stockholms beste Ermittlerin. Doch dieser Fall kann sie alles kosten. Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspång zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde nie gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, kann sie ihr eigenes Leben für immer zerstören. Die Autorin: Lina Bengtsdotter wuchs in der schwedischen Kleinstadt Gullspång auf, die sie zum Setting ihrer Thriller-Serie um die Ermittlerin Charlie Lager machte. »Löwenzahnkind«, der erste Teil der Reihe, wurde zu einem Sensationserfolg: Es war das bestverkaufte Debüt des Jahres in Schweden und stürmte in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit ihrem zweiten Megaerfolg »Hagebuttenblut« setzt die Autorin diese einmalige Erfolgsgeschichte fort. Lina Bengtsdotter lebt in Stockholm. Weitere Bücher: Löwenzahnkind Fazit: 5*****Der Thriller „Hagebuttenblut“ ist im Penguin Verlag erschienen. Das broschierte Taschenbuch hat 512 hochspannende Seiten. Mein persönlicher Tipp: Zuerst unbedingt, wie ich, Teil eins: Löwenzahnkind lesen!!!

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