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Charlotte Rørth

Die Frau, die nicht an Gott glaubte und Jesus traf

(4)
Hardcover
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»Ich dachte, so etwas könnte mir nie passieren. Niemals. Und doch ...« (Charlotte Rørth)

Charlotte Rørth, eine erfolgreiche dänische Journalistin, hatte vor einigen Jahren – völlig unvermittelt – in Spanien eine Jesus-Erscheinung. Als sie dieser visionären Erfahrung auf den Grund gehen wollte, wiederholte sich die Begegnung. Sie ist keine Christin, keine Gläubige, keine Suchende. Darum fahndet sie mit journalistischer Gründlichkeit nach Antworten, durch Gespräche mit Wissenschaftlern, Psychologen, Theologen und reflektiert klug ihre Grenzerfahrungen: Was ist mir da passiert? Was bedeutet das? Ihr Fazit: Es gibt Unerklärbares. Ihr Wunsch – ohne jeglichen Missionierungsanspruch – die erfahrene Liebe, diesen besonderen Frieden der Begegnungen verständlich zu machen. Auch vor dem Hintergrund aktueller Fragen wie: Was hält uns zusammen? Warum sind wir hier?

  • Eine Grenzerfahrung

  • Ein leidenschaftliches Ringen mit einem mystischen Erlebnis

  • Jenseits aller Klischees: Dieses ungewöhnliche Buch lädt ein, neue Sichtweisen zu wagen

  • Der Bestseller aus Dänemark!

»Ein bewundernswert mutiges Buch. (...) hinter allem sprudelt eine Freude, die nicht einseitig oder anmaßend daherkommt, sondern einfach nur glaubwürdig.«

Jens Bærentsen in Weekendavisen

Aus dem Dänischen von Bernd Kretschmer
Originaltitel: JEG MØEDTE JESUS.Bekendelser fra en modvilligt troende
Originalverlag: CR Books, Ole Kjærs, Aalborg
Hardcover mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-579-08546-3
Erschienen am  26. February 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Mögliche Impulse für das eigene Leben

Von: Michael Lausberg aus Doveren

28.09.2018

Charlotte Rørth, eine dänische Journalistin, die bis dahin nicht viel mit Religion anfangen konnte, hatte vor einigen Jahren in Spanien eine visionäre Erfahrung. Im Herbst 2008, bei einem Stadtfest in Baeza im Süden Spaniens hatte sie Jesus-Erscheinung. Um eine Erklärung dafür zu finden, begibt sie sich zu Gespräche mit Wissenschaftlern, Psychologen, Theologen und reflektiert ihre Grenzerfahrungen. In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte. Sie glaubt an das Unerklärliche und widmet sich in diesem Zusammenhang wichtiger menschlicher Fragen. Durch diese visionäre Erfahrung hat sich ihr Leben verändert: „Ich weiß etwas, von dem ich nie etwas ahnte. Meine Lebensgrundlage hat sich fundamental geändert. Meine Kenntnisse, dessen, was der Mensch ist, was Familie, Geschichte, Erinnerungen und Wissen an sich sind, haben sich jetzt als Fakten verankert, von denen ich früher nichts wusste. Fakten, die mir in erster Linie unendliche Demut und Dankbarkeit auslösten. (…) Konkret betrachtet ist in mein Leben keine Ruhe eingekehrt, sondern es geradezu zweigeteilt, in eine Welt des Alltags und eine, die durch die Begegnung bestimmt wird.“ (S. 199) Dieses Buch dreht sich um die Autorin und ihre Suche nach Antworten. Die Gefühle der Autorin werden aber übertrieben geschildert, so dass es schon eine Gradwanderung zwischen persönlicher Erfahrung und Kitsch ist. Man hat den Eindruck, die Autorin hat ihren inneren Frieden gefunden. Für die Leser ist spannend, wie sie drängende menschliche Fragen beantwortet und können dadurch Impulse für ihr eigenes Leben erhalten.

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Ein überaus mutiges Buch, das Grenzen auflöst

Von: Home is where the boys are - Katja Allelein

19.09.2018

Als die dänische Journalistin Charlotte Rørth sich zu einer Pressereise nach Spanien aufmacht, ahnt sie nicht, dass dies der Beginn einer kompletten Lebensveränderung sein wird. In der Sacra Capilla del Salvador macht die Frau, die sich vor vielen Jahren gegen die Religion entschieden hat, eine der wohl größten spirituellen Erfahrungen. Charlotte Rørth begegnet Jesus. Danach ist nichts mehr wie zuvor. Charlotte spürt die Liebe in allen Dingen, sieht Auren und ist selbst von Licht durchflutet, was anderen Menschen auffällt. Aber mit all dem muss sie erst einmal zurecht kommen. Weinkrämpfe schütteln ihren schlaflosen Körper. Sie kämpft mit Kopfschmerzen, großer Unruhe und vor allem einer überwältigenden Sehnsucht. Das Erlebnis lässt Charlotte nicht los. Mit ihrer Erweckung hat Charlotte ihr journalistisches Gespür nicht verloren, vielmehr befeuert es den Tatendrang, diese Geschichte aufzuarbeiten – ihre Geschichte. So macht sie sich auf, um im Dialog mit Psychologen, Theologen und Wissenschaftlern die außergewöhnliche Grenzerfahrung und ihre Auswirkungen zu erkunden. “ICH VERLASSE MICH AUF DICH.” Von der ersten Seite an, nimmt der Bericht von Charlotte Rørth und jenes Spannungsfeld zwischen Vernunftdenken und Vision den Leser gefangen. Die präzise Beleuchtung der Erfahrung, ihrer körperlichen, seelischen und geistigen Folgen sowie all deren Untersuchungen unter Zuhilfenahme verschiedenster Quellen, sind so authentisch beschrieben, dass man der Autorin all das glauben will, ja fast schon muss. FAZIT: Mit ihrem überaus mutigen Buch “Die Frau, die nicht an Gott glaubte und Jesus traf”, schafft es Charlotte Rørth Begrenzungen aufzulösen. Sie zeigt, dass eine Begegnung mit Jesus in unserer modernen Welt, die Gott viel zu oft zur Seite drängen will, einen inneren Weg bereitet, der zwar anspruchsvoll ist, aber auch eine ungeahnt tiefe Freude erfahrbar macht.

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Vita

Charlotte Rørth, 1962 in Kopenhagen geboren, ist eine erfolgreiche Journalistin. Sie berichtet über kulturelle und wirtschaftliche Themen in Zeitungen, Funk und Fernsehen und moderiert zahlreiche kulturelle Veranstaltungen.

www.charlotteroerth.dk

Zur Autorin

Pressestimmen

»Ein schönes, starkes Buch. (...) Ganz unabhängig von der eigenen Haltung dazu, lässt sich hier nachdrücklich erleben, wie es ist, als Mensch dem Göttlichen zu begegnen.«

Torben Wendelboe auf litteratursiden.dk

»Wer sich davon nicht berühren lasse, müsse schon ungewöhnlich starrköpfig sein und ein Herz aus Stein haben.«

Johs. H. Christensen in Jyllands-Posten

»An der Geschichte ist nichts Gewolltes oder Missionierendes (…) und ihre offene Art (...) verleiht dem Buch Glaubwürdigkeit und Bedeutung.«

Jørgen Aagaard auf kristenspiritualitet.net

»Es ist ein schönes und starkes Buch, vor allem ist es beeindruckend ehrlich.«

Liboriusblatt (11. March 2018)