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Sally Perel

Ich war Hitlerjunge Salomon

Die ergreifenden Erinnerungen eines der letzten Zeitzeugen, der unter falscher Identität als Hitlerjunge den Holocaust überlebt hat
Mit einem Vorwort von Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D.

eBook epub
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»Das geht unter die Haut!« (Lea, 19)

Sally Perel ist sechzehn, als er 1941 von den Nazis gefangengenommen wird. Er ist Jude und schon seit Jahren auf der Flucht. Er weiß, dass er nur eine Chance hat: seine Papiere entsorgen und eine andere Identität annehmen. Der Mut der Verzweiflung macht aus ihm Jupp Perjell, das jüngste Mitglied der deutschen Wehrmacht. Ein Jahr lang lebt er mit den Soldaten an der Ostfront und unterstützt sie als Dolmetscher. Danach schickt man ihn nach Braunschweig, wo er bis Kriegsende inkognito in einem Internat der Hitlerjugend bleibt...
Sally Perels Autobiografie hat bis heute nichts von ihrer Eindringlichkeit verloren – ein bemerkenswertes und ergreifendes Dokument wider das Vergessen.


eBook epub (epub), ca. 256 Seiten (Printausgabe), 3 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-28023-9
Erschienen am  10. January 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Eine Geschichte die es wert ist gelesen zu werden!

Von: Timee

01.03.2017

Das Buch handelt von einer wahren Geschichte, die aus einer anderen Zeit stammt... Die Geschichte wurde übrigens verfilmt, ich habe euch natürlich einen Link zu einer Filmstelle hinzugefügt. Hoffentlich konnte ich euer Interesse wecken. Eure Tami Cover: Das Cover ist sehr schön gestaltet und es passt hervorragend zur Geschichte. Alles passt zu der Zeit während des 2. Weltkrieges. Angefangen von den Briefmarken bis hin zum Judenstern. Auch ein Bild des Jungen Jupp fehlt nicht. Titel: Ich war Hitlerjunge Salomon Autor: Sally Perel Verlag: Heyne-Fliegt Veröffentlichung: 09. Mai 2016 Trailer zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=WNiMbHFH-hM Klappentext: Sally Perel ist sechzehn, als er 1941 von den Nazis gefangen genommen wird. Er ist Jude und schon seit Jahren auf der Flucht. Er weiß, dass er nur eine Chance hat: seine Papiere entsorgen und eine andere Identität annehmen. Der Mut der Verzweiflung macht aus ihm Jupp Perjell, das jüngste Mitglied der deutschen Wehrmacht. Ein Jahr lang lebt er mit den Soldaten an der Ostfront und unterstützt sie als Dolmetscher. Danach schickt man ihn nach Braunschweig, wo er bis Kriegsende inkognito in einem Internat der Hitlerjugend bleibt. Sally Perels Autobiografie ist ein ebenso berührendes wie bemerkenswertes Dokument, das nichts von seiner Eindringlichkeit verloren hat. Meinung: In der Schule war Geschichte mein Lieblingsfach, mich interessierte die Vergangenheit schon immer mehr als die Zukunft. Nur aus dem Vergangenem kann man lernen; meinte mein Lehrer immer und ich finde er hat recht. Auch um den 2. Weltkrieg kommt man in der Geschichte nicht drum rum. Besonders interessant finde ich immer wie leicht sich Menschen manipulieren lassen, dies wird auch im Buch immer wieder gezeigt. Das Buch gibt auch sehr gut wieder, wie "brutal" diese Zeit war, es ist eine Geschichte die für uns unfassbar ist. Wir kommen aus einer anderen Zeit und können uns das alles gar nicht mehr richtig vorstellen. Die Geschichte war gut zu verstehen, man merkt zwar das der Autor schon älter ist, aber dennoch konnte man das Buch gut lesen.

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Rezension "Ich war Hitlerjunge Salomon"

Von: Mimi

25.01.2017

Schon in der Schulzeit interessierte mich alles um den 2. Weltkrieg sehr. Ich konnte und wollte einfach nicht verstehen, wie sich so viele Menschen derart manipulieren und steuern lassen konnten. Wie schon erwähnt ist Perels Bericht etwas anders als man es sonst von Überlebenden des Holocausts hört, denn er musste keinen Hunger leiden oder sich fast tot arbeiten. Er lebte in einem Internet der Hitlerjugend. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob man überhaupt etwas bewertendes zu diesem Buch sagen kann oder möchte. Man ist sich ständig bewusst, dass es sich hierbei um eine wahre und wirklich geschehene Geschichte handelt. Denn so furchterregend kann nur die Wirklichkeit sein. Sally Perels Bericht "Ich war Hitlerjunge Salomon" ist einfach mitreißend, ehrlich, eindrucksvoll und außergewöhnlich. Denn als einzigen Antrieb in dieser ganzen Zeit, war das, was seine Mutter als letztes zu ihm sagte. "Ich will, dass du lebst!"

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Vita

Sally Perel wird am 21. April 1925 im niedersächsischen Peine geboren. Seine Eltern sind fromme Juden, die 1935 zunächst nach Polen flüchten. Sally flieht weiter in die Sowjetunion bis nach Minsk, wo er 1941 deutschen Truppen in die Hände fällt. Er gibt sich als Volksdeutscher aus und wird nach einem Jahr bei der deutschen Wehrmacht an der Ostfront in eine HJ-Schule nach Braunschweig gebracht, wo er bis zum Kriegsende bleibt. 1948 wandert Perel nach Israel aus und baut sich dort eine neue Existenz auf. Mehr als vier Jahrzehnte nach seiner Rettung bei Kriegsende schildert er seine Erlebnisse als "jüdischer Hitlerjunge" in der Autobiographie "Ich war Hitlerjunge Salomon". Sally Perel lebt in Israel.

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