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Rezensionen zu
BiblioStil: Vom Leben mit Büchern

Nina Freudenberger, Sadie Stein

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€ 36,00 [D] inkl. MwSt. | € 37,10 [A] | CHF 47,90* (* empf. VK-Preis)

Lesestoff - Es gibt Bücher, die würde ich niemals wieder hergeben, auch wenn ich sie schon mehrmals gelesen habe. Aber sie gehören einfach zu mir. Ein chinesisches Sprichwort sagt, dass man mit jedem neuen Buch, auch einen einen neuen Freund kennenlernt. Und genauso ist es. Von guten Freunden möchte man sich ja auch nicht einfach so trennen.⠀⠀⠀ So wie mir, geht es vielen leseaffinen Menschen und so stapeln sich die Bücher in den Regalen. ⠀⠀⠀ Das Buch "Biblio•Stil - Vom Leben mit Büchern", erschienen im @prestelverlag, von @ninafreudenberger beschäftigt sich genau damit.⠀⠀⠀ Auf über 270 Seiten tauchen wir ein, in die Welt der Bücher, lernen Menschen kennen, die Bücher lesen und lieben. Wunderschön sind die Fotos der Lesezimmer und Bücherregale. Nicht zuletzt, weil man dort die ein oder andere Neuentdeckung machen und ein weiteres Buch auf der sowieso schon langen Wunschliste landen wird.⠀⠀⠀⠀ Definitiv ein Buch, welches auch nicht ausziehen wird. Ich werde es sicherlich noch das ein oder andere mal zur Hand nehmen und darin schmökern.

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" Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. " Cicero Ich finde dieses Zitat von Cicero beschreibt die Leidenschaft für Bücher ziemlich gut. Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Bücher nicht vorstellen. Ich bin vor einigen Jahren von Print Büchern auf Ebooks umgeschwungen und lese tatsächlich 90% meiner Bücher digital. Allerdings ist mir im Laufe des letzten Jahres aufgefallen wie sehr es mir fehlt Bücher auch in die Hand nehmen zu können. Deshalb habe ich angefangen wieder vermehrt Print Ausgaben zu kaufen, neue und gebrauchte. Vor allem meine Lieblingsbücher möchte ich nicht nur auf meinem Kindle sondern auch in meinem Regal stehen haben. Und wenn es verschiedene Ausgaben gibt, möchte ich diese auch in den verschiedenen Editionen haben. Verrückt? Vielleicht. Aber so sind wir buchverrückten Menschen wohl manchmal. Das Buch ist aufgeteilt in verschiedene Arten von bibliophilen Menschen: die Sentimentalen, die Intuitiven, die Arrangeure, die Professionellen und die Sammler. Zu jeder Kategorie gibt es mindestens 7 Beispiele, wie die Menschen mit ihren Büchern leben. Ich habe lange drüber nachgedacht in welche Kategorie ich wohl falle und habe mich entschieden, dass ich in keine wirklich passe. Meine Bücherregale sind das kontrollierte, arrangierte Sammlerchaos 😂 Manchmal wünschte ich mir ich hätte total stylische Regale...farblich sortiert oder nach Verlagen oder nach irgendwas aber das bin ich einfach nicht. Umso interessanter ist es aber in die Häuser und Wohnungen anderer buchverrückter Menschen zu schauen, einen Teil ihrer Geschichte zu lesen und auf den tollen Bildern einen Einblick zu bekommen, wie sie mit ihrer Leidenschaft leben. Dabei ist es völlig egal ob sie ganze Bibliotheken besitzen oder nur wenige ausgesuchte Bücher, große Regale oder kleine, neue Bücher oder alte. Jedem einzelnen Menschen in diesem Buch merkt man die Liebe zum geschriebenen Wort an. Viele sind nicht nur Buchliebhaber sondern auch Kunst-affin. Das ergibt ganz tolle Räume, die mich ein bisschen neidisch machen. Von vorne bis hinten stylisch. Und dann denke ich daran, dass wir ein kleines Kind Zuhause haben und zwei Katzen und dass ein derart stylisches Zuhause zwar toll aussieht aber nicht immer praktisch ist. Deshalb gucke ich sehr gerne in anderer Leute Wohnung, bin aber glücklich so wie es bei uns aussieht. Bei den Sammlern ist ein Paar dabei, das jeden Monat 200-300 Bücher kauft. Jeden Monat! Im ersten Moment dachte ich "Geil!" und dann dachte ich "Wohin mit all den Büchern?" Und wann will man die alle lesen? Das ist dann wirklich die reine Sammelleidenschaft. Aber jeder soll es so handhaben wie es für ihn richtig ist. Es war unglaublich spannend bei diesen Menschen durchs Schlüsselloch zu gucken. Die Texte sind interessant und gut geschrieben und die Bilder dazu sind wirklich wunderschön. Ich mag die Aufteilung in die verschiedenen Arten von Buchliebhabern und ich muss auch sagen, dass das Buch an sich wirklich hübsch ist und jedes Buchregal aufwertet. Ein wunderschönes Buch für jeden buchverrückten Menschen, das ich sehr gerne weiterempfehle. Vielen Dank an den Prestel Verlag und an die Verlagsgruppe Randomhouse für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares. LG Tanja

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Leute, wir sind nicht allein! Dieser Bildband stellt 32 Menschen vor, die mit Büchern leben. Die Innenarchitektin Nina Freudenberger hat sie besucht, was mich zuerst skeptisch machte. Ich dachte, dass dies ein weiteres Einrichtungsbuch wäre. Aber schon in der Einleitung wird klar, dass es um die Begeisterung für Bücher geht und die Geschichten, die dadurch entstehen. Die einfühlsamen Fotografien von Shade Degges zeigen die Seele der Räume und ihrer Bewohner. Gedruckt wurde auf ungestrichenes Papier, was ich sehr passend finde. Besonders gefallen mir die eingestreuten Büchergeschichten, jeweils auf einer Doppelseite, auf hellgelben Untergrund, wie die der Duftwissenschaftlerin, die aus beruflichen Gründen an alten Büchern riecht. Eines steht fest, Karl Ove Knausgard werde ich nie ein Buch leihen, er raucht in seinem Bücherzimmer, zahlreiche Tassen voll mit Stummeln beweisen es. Und noch eine Warnung: Man kann fast alle Buchtitel in den Regalen erkennen, die Inspiration ist groß...

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Was macht ein Haus zu einem Zuhause? Für Bücherliebende ist die Sache klar: Bücher, Bücher überall – Umgeben zu sein von den Geschichten, die einen schon ein halbes Leben begleiten (oder es noch werden). Die Liebe zu Büchern geht für die meisten über den Inhalt hinaus. Denn Bücher sind ästhetisch und verleihen einem Raum im Handumdrehen die nötige Prise Persönlichkeit. Gibt es etwas schöneres, als fremde Bücherregale zu durchforsten? Zu sehen, wie andere Bibliophile ihre Schätze lagern und sortieren? Genau diese Möglichkeit bietet Bibliostil von Nina Freudenberger. In dem Bildband gewährt sie Einblicke in die privaten Bibliotheken von Schriftsteller*innen, Buchhändler*innen oder Künstler*innen – zum Beispiel von Autor Jonathan Safran Foer oder Künstlerin und Grafikern Coralie Bickford-Smith. In ihrer langjährigen Mitarbeit beim Penguin Verlag hat sie schon viele legändere Cover gestaltet (etwa die schöne Clothbound Classics-Reihe), was ihre beeindruckende Penguin-Sammlung erklärt. „Bibliostil“ zeigt aber genauso besonders liebevoll gestaltete öffentliche Bibliotheken wie die dänische königliche Bibliothek. Begleitend zu den wunderbaren, atmosphärischen Fotos erfahren wir mehr über die Besitzer*innen und ihren Beziehungen zu den Büchern. Besonders schön ist es, zu sehen, wie oft sich die Rückschlüsse, die man anhand der Fotos auf die Persönlichkeiten der Menschen schließt, im Text bestätigen. Das gesamte Buch orientiert sich grob an eben diesen Persönlichkeiten und ist dementsprechend gegliedert. Es beginnt mit den Sentimentalen, geht über die Intuitiven, die Arrangeure über die Professionellen bis hin zu den Sammlern. Meine persönlichen Favoriten sind übrigens die von Pierre Le-Tan und Roman Alonso – verspielt, inspirierend und leicht chaotisch. Dieser Bildband ist das perfekte (Weihnachts-)geschenk für alle Menschen, die gerne lesen. Ich kann es – wie so viele Bildbände von Prestel – nur empfehlen.

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Es gibt Bücher, bei denen bin ich mir sicher, dass ich immer wieder mal reinlesen werde, sie zur Hand nehmen und darin schwelgen werde. Bücher, die einen festen Platz in meinem neuen Regal haben werden. Biblio Stil von Nina Freudenberger ist so ein Buch. Ich ziehe demnächst um und in meinem neuen Heim werde ich ein Bücherzimmer haben. Da kam mir die Inspiration in Form des Buchs Biblio Stil, welches im Prestel Verlag erschienen ist, gerade richtig. Nina Freudenberger hat für diesen hochwertigen Band private Bibliotheken verschiedenster Menschen in Augenschein genommen und lässt uns an ihren Beobachtungen teilhaben. So geht es um die ganze Welt und in die buntesten Bücherparadiese. Vom Schriftsteller (z.B. Knausgaard), Comic Artist (Spiegelman) bis zur Hotelbesitzerin – wir bekommen Einblicke in die verschiedensten privaten Bibliotheken. Stilistisch ist das Buch unterteilt in: Die Sentimentalen, die Intuitiven, die Arrangeure, die Professionellen und die Sammler. Neben wunderbaren Fotos geben Texte, gespickt mit Zitaten, Eindrücke der Welten der Bücherliebhaber wider. Auf 270 Seiten und im edlen Einband kommt dieser Augenschmaus daher. Um es zusammenzufassen: einfach nur schön.

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Klappentext Wann wird ein Haus zu einem Zuhause? Wenn man es mit Dingen füllt, die einem am Herzen liegen. BiblioStil zeigt Wohnräume weltweit, in denen Bücher die Hauptrolle spielen und für Atmosphäre sorgen: in Form von wandfüllenden Regalen voller Raritäten, akribisch geordneten Bibliotheken, kunstvoll präsentierten Arrangements oder Stapeln über Stapeln von Lieblingsbüchern. Inspirierende Interior-Fotografien geben einzigartige Einblicke in die privaten Räume und Rückzugsorte von Schriftstellern, Buchhändlern, Sammlern, Künstlern und sonstigen Büchernarren – darunter Karl Ove Knausgård, Jonathan Safran Foer und Art Spiegelman. Sie zeigen, wie die Bücher, mit denen wir uns umgeben, unseren Stil ausdrücken ebenso wie unsere Interessen, Leidenschaften und Werte. Von der persönlichen Bedeutung von Büchern für uns Menschen erzählen auch die begleitenden Texte: Die Liebe zum Buch und zum Leben umgeben von Büchern verbindet die junge Buchhändlerin in Paris, den puristischen Designer in New York und das Galeristen-Pärchen in Berlin. Meine Meinung Als ich das Buch auf Instagram bei einer anderen Buchbloggerin entdeckt habe, war ich sofort begeistert und wusste, dass dieses Buch in mein Bücherregal gehört. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es stimmt auf das Buch und die gesamte Thematik hervorragend ein. Auch im inneren ist das Buch wirklich sehr schön aufgemacht. Es enthält hochwertige Fotos aus den entsprechenden Privatbibliotheken. Diese Fotos sind natürlich essentiell und bedeutsam für ein Buch über das Leben mit Büchern. Zudem wird durch die Fotos das Verhältnis der Eigentümer zu ihren Büchern noch viel deutlicher. Das Buch ist in verschiedene Kategorien unterteilt und innerhalb dieser werden verschiedene Menschen von der ganzen Welt und ihre Privatbibliotheken vorgestellt. Dabei werden die Personen, ihr Verhältnis zu Büchern und deren Rolle im Wohnraum jeweils kurz, aber eindrucksvoll dargestellt. Zudem gibt es regelmäßig Doppelseiten auf denen besondere Buchläden oder Bibliotheken kurz vorgestellt werden. Für mich als Buchliebhaber ist dieses Buch ein absolutes Wohlfühlbuch. Es ist einfach toll von Menschen zu lesen, denen Bücher ebenso viel bedeuten wie einem selbst. Auch die Anordnung von Büchern im Wohnraum ist sehr interessant uns inspirierend. „BiblioStil: Vom Leben mit Büchern“ ist in meinen Augen nicht nur eine Liebeserklärung an Bücher, sondern auch an deren Flair und Ästhetik. Ich bin einfach nur begeistert von diesem tollen Buch! Fazit „BiblioStil: Vom Leben mit Büchern“ ist eine Liebeserklärung an Bücher und deren Ästhetik. Ein absolutes Wohlfühlbuch für jeden Buchliebhaber, welches mich total begeistert hat.

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„Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.“ Cicero Der große Philosoph der römischen Antike hat mit diesem einen Satz so vieles ausgesagt, und so erscheint mir diese Rezension ein wenig wie die Fortsetzung meines Beitrags "Die Präsenz der Bücher", den ich vor beinah zwei Jahren zu diesem Thema veröffentlicht hatte. „Verrate mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist!“ Doch nicht nur was wir lesen spiegelt unseren Charakter wieder, auch wie wir den Aufbewahrungsorte unserer Lektüren gestalten, offenbart vieles von unserer Persönlichkeit. Nina Freudenberger blickt weltweit in die Bibliotheken von bibliophilen Menschen: Dabei handelt es sich durchweg um Menschen, die über das nötige Know-how verfügen: So tummeln sich in diesem Buch u.a. Autor*innen, Buchhändler*innen, Künstler*innen, Architekt*innen, Geschäftsführer*innen und Regisseur*innen. Wohltuend unprätentiös berichten sie von ihrer Leidenschaft und gewähren uns private Einblicke in ihre Bibliotheken. Allen ist gemein, dass sie eine innige Beziehung zum gedruckten Wort hegen. Die Beweggründe zur Entstehung ihrer Bibliothek können durchaus unterschiedlich sein. Da gibt es „Die Sentimentalen“, die mit jedem Buch in ihrer Sammlung eine Geschichte, eine Erinnerung verbinden. „Die Intuitiven“ lassen sich von ihrem Gefühl bei der Gestaltung bzw. Zusammenstellung ihrer Bibliothek leiten. Während „Die Arrangeure“ ihre Bücher bewusst gruppieren, um einen bestimmten Effekt zu erzielen, richten „Die Professionellen“ ihre Lektüre nach Fachrichtungen aus. „Die Sammler“ sind auf der Jagd nach besonderen Exemplaren, um diese der Nachwelt zu erhalten. Einige Bibliotheken machen staunend aufgrund ihrer Atmosphäre oder ihrer Größe. Andere wirken erfrischend unsortiert/ unaufgeräumt, scheinen wie organisch gewachsen und sind somit nicht nur Aufbewahrungs- sondern vor allem Wohnort. Es wird mit/ neben/ inmitten Büchern gelebt, und die Präsenz der Bücher nimmt Einfluss auf die Persönlichkeit der Besitzer*in! Nina Freudenberger porträtiert somit in ihren Texten (gemeinsam mit Sadie Stein) nicht nur die Räume sondern charakterisiert ebenso charmant die in diesen Räumen lebenden bzw. arbeitenden Menschen. Locker verteilt Freudenberger zwischen den Porträts kleine Exkurse rund ums Buch: Wir lernen außergewöhnliche Buchläden und Antiquariate kennen, wo sich Bücher fein säuberlich sortiert in Regalen oder ohne System vom Boden bis zur Decke stapeln. Dann entdecken wir kostbare Raritäten des Buchdrucks oder werfen einen interessierten Blick in öffentliche Bibliotheken unterschiedlicher Ausrichtung. So wunderbar die Texte auch sind, doch ein solches Buch „lebt“ von den Fotos: Shade Degges besitzt ein feines Auge, um die Quintessenz eines Raumes im Bild einzufangen. Sie verzichtet wohltuend auf plakative Hochglanzfotos: Durch ihre elegante Mattigkeit gewinnen ihre Fotos deutlich an Tiefe. Geschickt wechselt Degges zwischen Totale und Detail, um die Stimmung der jeweiligen Bibliothek und das Wesen deren Besitzer zu erfassen. So erlaubte sie mir einen durchaus schwelgerischen aber nie voyeuristischen Blick in die Bücherschränke Gleichgesinnter. Egal ob kleines Bücherregal oder opulente Bibliothek, egal ob in New York oder Osterholz-Scharmbeck, egal ob Künstlerin oder Krankenpfleger: Wir alle sind Gleichgesinnte, denn uns eint die Liebe zum Buch!

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Nina Freudenberger, Sadie Stein und die Fotografin Shade Degges besuchten 32 in Kennerkreisen bekannte Persönlichkeiten und deren Privatbibliotheken. Keine öffentlichen Büchereien, die die finanziellen Mittel haben, alles hübsch einzurichten und aufzustellen oder Buchhandlungen, die alles im richtigen Licht präsentieren. Nein, private Kollektionen, in alle Ritzen des Hauses gestapelt, in Kleiderschränken gehortet, in Küchenkabinetts versammelt. Authentisch, real und ungemein bekannt, wenn ich mich beim Tippen in meinem Bücherstapel-Chaos so umsehe... Seht nur all die Post-Its! Gelb für tolle Fotos, Blau für Recherche und Orange für Zitate. Nicht immer dieselben Buch-Ansichten von den schönsten und größten und tollsten (die natürlich super Reisetipps abgeben, versteht mich nicht falsch - aber hier konnte selbst ich von vorne bis hinten Neues entdecken!) Besonders Highlight waren für mich die Sammlungen von Coralie Bickford-Smith, die mit ihren Penguin Classic Covern Bekanntheit erlangte und deren Belegexemplare nebeneinander einfach umwerfend schön sind (mein Mann dreht mir den Hahn zu, wenn ich die jetzt auch noch sammele...), sowie Sylvia Beach Whitman - denn jede*r Bibliophile kennt die Kultbuchhandlung "Shakespeare & Co." in Paris, aber wer weiß schon, wie es bei Sylvia privat aussieht? Ich jetzt! Für alle Sammelwütigen ein richtiger, großformatiger und durchgehend bebilderter Schatz mit viel zu hübschen Bildern, viel zu wenig Text und somit viel zu kurzer Lesedauer. Und mit viel zu vielen Inspirationen - ich will auch eine Schaukel in meiner Bibliothek!! "Dieses Buch widmet sich nicht unerschwinglichen Bibliotheken und perfekt gestylten Häusern. Stattdessen geht es um die Fähigkeit von Büchern, Geschichten zu erzählen - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne."

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