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Rezensionen zu
Das Leben leuchtet sonnengelb

Pauline Mai

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Carlotta arbeitet seit einem Jahr in einem Café in Marburg. Denn sie hat ihr Architekturstudium abgebrochen, nachdem ihre Großeltern verstorben sind und sie in ein tiefes Loch gefallen ist. Sie konnte einfach nicht mehr weiter an der Uni bleiben,denn alles erinnerte sie an die schreckliche Nachricht, die sie dort mitgeteilt bekam. Im Café und bei der Arbeit mit ihrer besten Freundin Fritzi geht es ihr gut, allerdings ist sie ansonsten nicht sehr glücklich. Umso überraschter ist sie, als ein Notar sie anruft und über den Tod des Stammkunden Fabrizio Poli informiert und sie bittet, ihn in seinem Büro aufzusuchen, denn er habe ihr etwas mitzuteilen. Fabrizio war ein stiller Kunde, der nie viel mehr als einen Satz sprach und nur stundenlang dasaß und in der Zeitung las. Trotzdem hat er ihr seine Wohnung in Florenz vererbt. Carlotta beschließt nach Florenz zu fliegen, sich alles anzusehen und die Wohnung zu verkaufen, um sich in Marburg endlich eine eigene Wohnung kaufen zu können. Sie hat aber nicht mit der Schönheit von Florenz gerechnet und mit der Leichtigkeit, die sie endlich, nach so vielen Jahren, wieder empfinden kann... Pauline Mai schreibt wunderschön und versteht es, den Leser zu fesseln. Florenz wird so wunderschön beschrieben, dass jeder ihrer Leser sofort Lust auf eine Reise dorthin bekommt. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich habe mich komplett in der Geschichte verloren. Innerhalb eines Tages habe ich über 550 Seiten gelesen und war wirklich traurig, als ich am Ende angelangt war. Ich mochte die beiden Protagonisten Carlotta und Elio sofort und auch wenn viele ihrer Zusammentreffen sehr energiegeladen verliefen, so waren sie mir doch in ihrer Sturheit und überbordenden Wut immer sympathisch. Dieser Roman ist eindeutig eins meiner Jahreshighlights, obwohl das Jahr erst angefangen hat und bestimmt noch viele weitere tolle Romane folgen werden.

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Autorin: Pauline Mai Verlag: blanvalet - Verlag Seiten: 559 ISBN: 978-3-7341-0791-7 Preis: 10,00 € Inhalt: Der Duft italienischer Kräuter in der Luft, warmer Toskanawind auf der Haut und der Geschmack von Limoncello auf den Lippen … Die dreißigjährige Carli weiß nicht weiter: Das Architekturstudium ist nichts für sie, ihr Zimmer in einer Marburger Zweck-WG ebenso wenig, und ihr Job im Café erfüllt sie nicht. Einziger Lichtblick: ihre beste Freundin Fritzi. Und dann ist da noch Stammgast Fabrizio. Der italienische Herr erinnert Carli an ihre eigene mediterrane Herkunft, zu der sie jedoch kaum noch Bezug hat. Als Fabrizio eines Tages nicht mehr auftaucht, und Carli kurz darauf zu seiner Testamentseröffnung geladen wird, ändert sich schlagartig alles für sie: Denn Fabrizio hat ihr eine kleine Spielzeugwerkstatt in Florenz vermacht. Völlig überrumpelt reist Carli ins Herz der Toskana und entdeckt dort – inmitten verwinkelter Gässchen und italienischer Köstlichkeiten – nicht nur ihre Liebe für das Land neu, sondern stößt dabei auch auf einen alten Brief … Meinung: Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den blanvalet-Verlag, das ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte. Es ist nicht mein erster Roman von Pauline Mai. Nachdem ich schon "Das Glück ist lavendelblau" von ihr gelesen habe, habe ich mich umso mehr gefreut. Der Schreibstil von Pauline Mai ist sehr erfrischend, spannend, herzlich, mitreißend und emotional. Schon das Cover hat mich sofort angesprochen und passt einfach wunderbar zur Geschichte. Carli weiß einfach nicht so richtig was sie will und wie es weitergehen soll. Sie ist nicht glücklich, würde gern was ändern wollen und weiß nicht wie. Der Verlust ihrer Großeltern hat sie aus der Bahn geworfen und das Verhältnis zu ihren Eltern ist auch nicht gerade toll. Als sie eines Tages eine Erbschaft von einem Cafegast macht, landet sie in Florenz. eigentlich wollte sie ihre Erbschaft nur verkaufen und sich Marburg eine eigene Wohnung suchen. Doch es kommt ganz anders. Nachdem sie sich in die Stadt und in ihr Erbe "verliebt" hat, lernt sie immer mehr nette Menschen kennen, z.B. Gianni der Cafebesitzer, Elena und Sara mit ihren kleinen Läden, der Makler, Adele mit ihrem Mann - die Vermieter ihrer neuen Bleibe und natürlich Elio Gasparini, mit dem sie schon ordentlich aneinander geraten ist ..... In ihrem Erbe findet sie einen Brief, der ihr Rätsel aufgibt und wo sie unbedingt Hilfe braucht, um das Rätsel zu lösen. Es ist alles gar nicht so einfach und immer wieder laufen ihre Ermittlungen ins Leere. Aufgeben kommt für Sie aber nicht in Frage. Fazit: Ich konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Es hat mich einfach mitgenommen und gut unterhalten, ich bin mit durch die Gassen von Florenz spaziert, so anschaulich war alles beschrieben. Die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten. Ich freue mich schon sehr auf eine neue Geschichte von Pauline Mai. Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und 5/5 Sterne. Besucht mich bald wieder. Bis zum nächsten Mal:)

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Carli steckt in einer Sackgasse. Ihr Architekturstudium hat sie geschmissen und hält sich seitdem mit einem Café-Job über Wasser. Sie ist sich sicher, dass ihre Eltern sie nie verstehen würden und verschweigt ihre Situation. Erst als ihr der Stammgast Fabrizio einen Laden in Florenz vermacht, kommt Bewegung in Carlis Leben. Kurzerhand reist sie nach Italien – in die Heimat ihrer Großeltern. Zwischen Renovierungsarbeiten und neuen Bekanntschaften versucht sie herauszufinden, wer genau Fabrizio war und warum er ausgerechnet ihr seine hübsche Werkstatt vererbt hat. Pauline Mai („Das Glück ist lavendelblau“) beschert ihren Lesern in „Das Leben leuchtet sonnengelb“ einen wunderbaren literarischen Urlaub mit Aperol Spritz, Cappuccino, Pizza und anderen Köstlichkeiten sowie einer großen Portion Florenz-Flair. Eine tolle Lektüre zum Wegträumen, ein Seelenstreichler.

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Ich habe von Pauline Mai bereits Das Glück ist lavendelblau mit großer Begeisterung gelesen. Daher hatte ich hohe Erwartungen. Ich wurde auch nicht enttäuscht, auch dieses Buch wird auf meiner Jahresbestenliste zu finden sein. Die Autorin schaffte es auch hier wieder, mich von der ersten Seite an abzuholen, die Geschichte ist sehr lebendig und voller Tiefe. Carli mochte ich sehr gerne, mit Spannung habe ich verfolgt, was sie nach und nach über Fabrizio und Clemenza herausgebracht hat. Die Geschichte der beiden ging mir sehr zu Herzen. Auch auf ihren Werdegang war ich gespannt, denn Carli konnte sich ja immer noch nicht entscheiden, was sie beruflich machen will. Auch alle anderen Protagonisten waren authentisch und facettenreich, ich konnte mir zu jedem ein genaues Bild machen. Der Schreibstil war sehr schön leicht und flüssig zu lesen. Ich liebe ja Italien und da haben mir die bildhaften Landschaftsbeschreibungen von Florenz natürlich sehr gut gefallen und auch die kulinarische Vielfalt lies mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Obwohl die Geschichte über 550 Seiten hat, war keine Zeile davon langweilig, im Gegenteil, ich hätte noch ewig weiterschwelgen können. Fazit: Eine sehr berührende und warmherzige Geschichte, die den Leser mit Wohlgefühl und Liebe verwöhnt, aber auch sehr zum Nachdenken anregt. Man sollte viel öfter aus dem Baugefühl heraus handeln, um keine wichtigen Dinge im Leben zu versäumen. Auch das Cover finde ich wieder wunderschön, ich schaue es mir gerne an, weil es einfach gute Laune verbreitet. Ich vergebe 5/5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung. Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Weil mich ‚Das Glück ist lavendelblau‘ von Pauline Mai schon verzaubert hatte musste ich mir unbedingt ihr zweites Werk ‚Das Leben leuchtet sonnengelb‘ besorgen. Schon allein der Titel lädt zum Träumen ein. In ihrem neuesten Buch entführt uns Pauline Mai nach Bella Italia, genauer Florenz. Die Stadt der Kunst und Geschichte. Hierhin verschlägt es unverhofft die 30-jährige Carli, denn sie überraschend von dem langjährigen Cafebesucher Fabrizio eine kleine Werkstatt vermacht bekommen. Dabei weiß sie nicht allzu viel über ihn oder seine Herkunft. Carli begibt sich auf Spurensuche, und erfährt nicht nur etwas über Fabrizio, sondern auch über sich selbst und den Weg, den sie zukünftig gehen mag. Starke Frauen, Freundschaft, Liebe, unerfüllte Erwartungen und die Suche nach sich selbst. Dieses Buch bietet alles, was das (Romantiker-) Herz höherschlagen lässt. Die bildgewaltige Sprache lies mich neben Carli über die Ponte Vecchio eilen, oder den Sonnenuntergang auf der Piazzale Michelangelo genießen. Mich hat ‚Das Leben leuchtet sonnengelb‘ glücklich gemacht. Und euch wird es bestimmt auch so ergehen. 5 Sterne für diese emotionale Reise nach Florenz.

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Leseerlebnis : "Das Leben leuchtet sonnengelb" wird aus der Perspektive der dreißigjährigen Protagonistin Carli in der Ich- Form erzählt. Die junge Frau ist mir sofort sympathisch und ich kann mich in sie hineinversetzen und auch wenn sehr oft anders gehandelt hätte, konnte ich durchaus nachvollziehen, was sie dazu bewogen hat. Carli ist wundervoll und detailliert ausgearbeitet. Auch die Nebencharaktere erhalten unheimlich viel Farbe und ich kann nicht einmal sagen, wen ich am Liebsten mochte. Ich habe letztes Jahr bereits "Das Glück ist lavendelblau" von Pauline Mai gelesen und war absolut begeistert. Dies ist auch bei diesem Buch nicht anders. Die Autorin schreibt gewohnt wunderbar flüssig, liebevoll und mit ganz viel Herz. Ihre Worte berühren, bewegen und lassen einen nicht los. Highlights waren für mich die überaus atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen, die auch Gerüche, Geräusche und den Geschmack integrieren. Es ist das Lesen mit allen Sinnen, das mich wieder so begeistert und von dem ich nicht genug bekommen kann. Fazit: Danke für den wunderschönen Kurzurlaub in Florenz, der alle Sinne berührt. Ein Buch über das Leben, das Ankommen und natürlich auch über die Liebe. 

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Carli ist irgendwie total unzufrieden und weiß nicht wo sie hin will in ihrem Leben. Bis sie eines Tages von einem Stammgast aus dem Cafe in dem sie jobbt eine Immobilie Vererbt bekommt. Dies könnte all ihre Probleme in Luft auflösen. Sie reist nach Florenz um ihr Erbe zu betrachten und den Verkauf vorzubereiten. Allerdings kommt vor Ort alles anders als geplant… Die Autorin hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Der lockere, leichte, flüssige und bildgewaltige Schreibstil lies mich regelrecht durch die Seiten fliegen ohne dass man merkte wie schnell man voran kommt. Man reist mit Carli nach Florenz und das Kopfkino wird sofort aktiviert. Man hat das Gefühl mit dabei zu sein. Florenz und seine Bewohner zu erleben. Die lebendige Art zu erzählen reißt einen richtig mit. Es gibt zwei Handlungsstränge, die im Laufe der Geschichte zusammen laufen. Die Emotionen wurden sehr gut auf den Leser transportiert und man fühlt richtig mit. Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Sie sind interessant und facettenreich. Jeder einzelne hatte so seine besondere Art. Die Geschichte reißt einen mit ob man will oder nicht. Man bekommt beim Lesen Lust auf Florenz und man wäre gerne selbst da. Mich konnte die Autorin von Anfang bis Ende überzeugen. Ich war immer interessiert am lesen. Das Ende fand ich auch gelungen und es hat mir gefallen. Da es für mich absolut nichts zu meckern gibt und ich mich sehr wohl fühlte, gibt es eine Leseempfehlung und volle 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Bereits im letzten Jahr habe ich den Debütroman von Pauline Mai gelesen und weil mir dieser sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf das neue Buch "Das Leben leuchtet sonnengelb". Zu Beginn habe ich ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden und die Charaktere kennenzulernen. Sobald es nach Italien ging, war ich aber völlig drin. Carli fand ich sehr sympathisch, auch wenn sie manchmal ein kleinen bisschen anstrengend mit ihrer Unentschlossenheit war. Aber auch die anderen Charaktere habe ich mehr oder weniger schnell ins Herz geschlossen. Die Geschichte war unterhaltsam, hatte für mich aber auch ab und zu die eine oder andere Länge. Da hätte man manchmal einige Dinge kürzer halten können. Die Erlebnisse rund um Fabrizio und die Spielzeugfabrik fand ich sehr interessant und hätte mir gewünscht, dass diese ein wenig mehr Raum eingenommen hätte. So konzentriert sich die Geschichte hauptsächlich auf Carli und ihre Entwicklung. Das Setting in Italien hat mir sehr gut gefallen und es kam jede Menge Sommer- und Reisefeeling auf. Die Autorin beschreibt Florenz wirklich toll und es macht Lust dort selbst einmal hinzureisen.

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